nachträglicher Reisebericht ( horny old men ^^ )
Letztens war ich ja im nicht so ganz schönen Offenbach, Heimat der Unfreundlichkeit und Zwiellichtigkeit....und derzeit Wohnort des guten R. ^^
Erstmal wurde ich in Frankfurt am Bahnhof aufgelesen ( Achtung Kinder, der Bahnhof ist nicht schön! ), dann düsten wir bepackt mit Büchertaschen nach Offenbach, schnell noch etwas einkaufen und dann hurtig zum R. bevor die Nachbarschaft sich im Angesicht der Nacht zu einer entmilitarisierten Zone wandelt.
Viele gute Gespräche, lecker Tütenessen, Aufklärung von R. über die Berufsbeischläferinnen die über und unter ihm wohnen ( ja, da ist nachts im Treppenhaus reger, schlafraubender Verkehr ), den Alienbaum bewundert, mal an kurz an harten Spirituosen genippt und festgestellt, daß Whiskey und Rum nicht so mein Fall sind, da bleibe ich lieber beim Mädchenbier ^^....und dann ging es auch ins Bettchen.
Übrigens die erste Behausung in der ich auf Anhieb und im Stehen pinkeln konnte....andererseits setze ich mich bei Frauen aus Höflichkeit immer hin....vielleicht deshalb auch die erste Stehpinkel-Behausung, weil ich nur einen männlichen Freund habe? ^^
Der nächste Morgen begann mit R.´s langem trägen Kampf gegen das Aufstehen...aber ein grobes Stündchen später waren wir auch schon auf dem Weg zur Bahn, er fuhr zur Arbeit und ich sah mich einem langen Tag in einer kotzhäßlichen Stadt ausgestzt ( Entschuldigung an alle Offenbacher, aber ihr wißt ja selbst wo ihr wohnt, ne?! ).
Ich bin dann erstmal durchs Zentrum gelaufen und als ich mich wunderbar orientieren konnte bin ich einmal quer durch die Stadt. Dann war es auch schon Mittag, bzw. erst Mittag. Hunger hatte ich noch nicht und zurück in die Wohnung wollte ich auch nicht wirklich, also fragte ich mich bei netten alten Damen (denn andere Leute waren mir zu gruselig) durch, wo es denn hier ein Kino gibt. Kurz darauf stand ich vorm Cinemax und begutachtete kritisch das Preis-Leistungsverhältnis....warum laufen da nur Mistfilme und dann auch noch die blödesten doppelt? Na ja, das Kino war dann mal abgehakt ( meine Vorstellung von einem guten Film ist wohl zu alternativ ), da mir schon sehr kalt war und ich Hunger bekommen hatte bin ich dann wieder zurück, als mich aus einer Seitenstrasse Neonschrift die von Sex kündete anlockte, Sexshop mit Kino, großes Programm....hmm, da ich noch nie in einem Pornokino war und mir dachte Mittags ist da eh nix los ( Achtung Kinder, geht nie mittags in ein Pornokino! ), begleitet von K.´s Reeperbahn-Erlebnisbericht der mir im Hinterkopf geisterte und Bukowskigeschichten, bin ich dann mal durch den schweren Vorhang und sah mich erstmal Angesicht in Angesicht mit unzähligen mir wohlbekannten Damen auf DVD-Hüllen und Wandverzierungen.
Der Chef war leicht zu finden, ein schnurrbärtiger, hagerer 70er Jahre Amateupornodarsteller ( zumindest sah er so aus ) verkaufte mir dann eine Tageskarte und wies mich kurz auf meinen Wunsch in die Gepflogenheiten seines Kinos ein ( man will ja nicht uncool und überrascht wirken wenn man reingeht ^^ )...als meine sexuelle Ausrichtung geklärt war wurde mir nahegelegt mich vom Gaybereich hinten im Kino fernzuhalten, da ginge es nämlich meist heftig zur Sache....und Frauen und Paare würden um die Tageszeit nie auftauchen, da sollte ich nach 20 Uhr nochmal wiederkommen. Tjoa dachte ich mir, dann summte die Tür, ich ging eine in erotischem-Rot beleuchtete Treppe hinab und fand mich in einem Labyrinth aus mehr als einem dutzend kleiner verschachtelter Räume wieder in denen je ein paar Stühle standen und an großen Monitoren stinklangweilige Ruhrpottpornos liefen ( für Kenner: die Firma BB läßt grüßen *gähn* ). Ich konnte kaum etwas sehen weil es sehr dunkel und die Wände zudem noch schwarz gestrichen waren, lief auch einmal sehr uncool gegen eine Wand und mußte feststellen, daß doch mehr als ein Dutzend Männer durch die Räume streiften ( entweder Altersklasse 50+ oder Typ "Ich hab heut Nacht im Bahnhofsklo geschlafen" )...aus Neugier schlenderte ich auch mal in den Gaybereich, wurde 2er älterer Herrn gewahr die sich mit Hand und Mund erfreuten und zog mich dezent zurück ( nur nicht auffallen! ^^ ).
Auf meinem Rückweg kam ich an einem Typ ohne Hose, mehreren mit oralverkehrtauglichen Löchern versehenen Videokabinen und gruseligen Gestalten vorbei, bis ich dann ein kleines Kino mit einem Stuhl fand, wo ein erträglicher Film lief und ich dachte, hier bleibst du erstmal. Kurz darauf wurde ich von einem mir als Mann wohlbekannten Geräusch vom Film abgelenkt, ein Blick über die Schulter offenbarte mir einen älteren Herren mit runtergelassener Hose der konzentriert Handgelenksgymnastik betrieb, nur leider sah er dabei nicht auf den Film, sondern starrte mich an. Tja, ich dachte mir das wars dann jetzt, stand auf, ging freundlich nickend an dem Masturbanten vorüber und bestieg den Ausgang des Kinos. Ein diplomatisches „Tschüss" zum Chef der mir noch nachrief ich könne mit der Karte bis 24 Uhr immer gerne wiederkommen...und dann nichts wie zurück in R.s Wohnung. Das war dann wohl mein erster und sicher auch auf sehr sehr absehbare Zeit letzter Besuch eines Pornokinos. ^^
Auf dem Rückweg kaufte ich mir im Supermarkt noch eine Cola...und wen sah ich da an der gegenüberliegenden Kasse? Einen der Herren aus dem Gaybereich ^^, mit Ehering ^^....ich dachte mir, grüß ich doch mal nett, und so winkte ich ihm dann freundlich schmunzelnd zu. Der Mann erkannte mich wurde kreidebleich, wirkte sehr verstört und suchte nach dem Zahlen auch schnellen Schritts das Weite.
Dann war ich erstmal einige Zeit in R.´s Bad, ignorierte seinen Warnhinweis die lockere Klobrille betreffend und fand mich nach Abschluß meines Geschäftes in der Toilette wieder ( man muß wissen, ich bin ein Linkswischer und verlagere zum Abwischen mein Gewicht leicht auf die Rechte Gesäßhälfte, was bei dem lockeren Klositz sehr fatal war ). Nachdem ich Reperaturmaßnahmen getroffen hatte und den Klostein rausgefischt bekam ( leider konnte ich vorher nicht abspülen ^^ ) wusch ich mir gefühlte 10 Minuten die Hände und verbrachte den Rest des Tages mit schlafen und grübeln.
Der Abend wurde dann mit guten Gesprächen, Filmgucken, Futtern und Passivrauchen verbracht. Am nächsten Tag habe ich die Stadt nur kurz zum Essen unsicher gemacht und ansonsten gepackt, gelesen und gegrübelt.
Achtung Kinder, in Offenbach gibt es übrigens keine attraktiven Frauen...WIRKLICH!!!
Dann düste ich am Nachmittag nach Frankfurt und wartete am Bahnsteig auf R., während ich Frauen zählte mit denen ich gerne schlafen würde ( ich glaube in fast einer Stunde waren es 14...eine magere Ausbeute, dafür daß alle 5 Minuten eine volbeladene Bahn kam ). Dann kam R. und wir schlenderten zu unserer Mitfahrgelegenheit ( ein rasendes mittvierziger BMW-Arschloch, gekleidet wie ein 15jähriger KIK-Konsument, das glücklicherweise sehr mit der ebenfalls mitfahrenden grinsetussigen Hohlbraut beschäftigt war und R. und mich mit Gelaber verschohnte)...ja, es entstand im Auto auf Anhieb eine große Asympathie meinerseits gegenüber Fahrer und Tussi. ^^
Dann wurden wir in Köln rausgelassen und hockten noch etwas an der Bahn, bis ich dann mit selbiger in die Nacht entschwand. ^^
Abschließend ist zu sagen, daß jede Zeit mit R. sehr angenehm ist, bisher die einzige Männerfreundschaft die ich habe, bei der man sich nicht ständig runterputzt oder zu übertrumpfen versucht und bei der man auch mal scheinschwul über sein Befinden reden kann. ^^
R. ist sehr cool. Punkrock, Punkrock, Punkrock! ^^
nur mal kurz
ein Traum der letztens sehr berührte...
Ein sonnendurchfluteter Raum,
dem Himmel nicht fern,
sie setzt sich zu mir auf den Boden, legt ihre Arme von hinten um mich,
schmiegt ihren Kopf an meine Schulter,
Sehnsucht und Wehmut in ihrer Feststellung: „Die Zeit ist so kurz."
...ich öffne die Augen und bin alleine, leer und verbraucht.
Clubbing ^^
Sternzeit 4 Uhr 47...so gegen 21:30 traf ich den Herrn r. und seine goldige bessere Hälfte, die gute k. ^^
...wahnsinnig tolle Menschen, die Eindruck hinterlassen und noch lange nachklingen...es ging dann erstmal in eine angenehme Bar, in der im hinteren Raum Männer gerne mal mit sich selber spielen ( natürlich geht es hier um Tischfußball ^^ ), dann wurde erstmal die allgemeine Grobmotorik unter Beweis gestellt, etwas getrunken und bis zum Rest des Abends nach dem „Vaginaflüsterer" gesucht.
Dann ging es in die nächste Bar, ein angenehmes grün/schwarzes Abgammelörtchen, ein paar nette Gespräche, Erhöhung des Humorpegels... und so gute Dreisamkeit halt. :O)
Dann ging es zu einem optisch recht schicken alternativen Club ( da wurde ich dann auch zum ersten Mal gestempelt *stolz vorzeig* ^^ ) und dann hing man erstmal ganz uncool rum, weil man die ersten Gäste des Abends darstellte. ^^
Die Cluberfahrung war mir die wichtigste, weil ich davor die meiste Angst hatte, zurecht wie sich herausstellen sollte, denn je später der Abend ( zwischendurch wurde auch mal versucht auf einem Parkdeck zu pinkeln und der obligarorische McDreck-Besuch wurde abgewickelt ), desto mehr Menschen, vor allem aber ein enorm hoher Anteil an atemberaubend attraktiven Frauen. Gefühlt 3x soviel Frauen wie Männer. So viele GEILE Frauen habe ich noch nie auf so engem Raum gesehen. Ich habe mich wie ein Kind gefühlt, daß zwischen Erwachsenen sitzt, das Gefühl jeden Moment ertappt zu werden, daß man nicht dorthin gehört. Die Frauen waren das schlimmste an der Situation, ich hatte am Höhepunkt des Abends solche Angst, daß ich kaum noch atmen konnte, mir schlecht war und ich nur noch da saß und würgen mußte nicht loszuheulen. Tränenfrei stieß ich dann zu r. und k., meinte ich würde es nicht mehr aushalten und dann sind wir auch gegangen...an dieser Stelle ein dickes Dankeschön für die Rücksicht!
Dann ging es noch in eine ziemlich spießige Bar, das St.Pauli-Shirt des Chefs konnte da auch nicht mehr viel reißen und nachdem es fast zu Auseinandersetzungen mit einem stark alkoholisierten Herrn im Herbst seines Lebens kam, ging es dann auch mal langsam heimwärts.
Ich bin dann noch eine Weile durch die Stadt heimwärts gelaufen, unterwegs noch viel zu viele Begegnungen mit angeschlagenen Karnevalisten erlebt und dann beim Schließen der Haustür und Ausziehen der Schuhe gemerkt, daß es da nichts mehr gibt, nur noch Stunden, Tage, Wochen, Monate, Zeit, Zeit, Zeit, eine einzige Quälerei, bis es irgendwann sicher mal den entscheidenden letzten Tritt gibt, aber der läßt auf sich warten, man ist halt zäh.
Das mit den Frauen muß ich versuchen mir entgültig aus dem Kopf zu schlagen, diese Hoffnung tut nur weh, so unheimlich WEH!
Ich weiß nicht, ob ich gerne mal eine Freundin gehabt hätte, ich denke es wäre nicht so schlecht gewesen, aber Sex hätte ich gerne nochmal gehabt, die Berührung alleine schon, aber so wie ich mich in der Gegenwart der Frauen gefühlt habe wird das nichts mehr, die Gefühle lassen sich nicht abstellen und ich fühle mich immer wie ein kleines unreifes Kind, verängstigt, eingeschüchtert und absolut fehl am Platz.
Aber immerhin habe ich heute mal viel ausprobiert und auch wenn ich jetzt weiß, daß ich vieles nicht kann, ist mir die Gewißheit und die schöne gemeinsame Zeit mit Freunden sehr sehr wertvoll und wichtig.
Eine weitere Feststellung zum Alkohol, da ich schon etwas angeschlagen war, Alkohol macht mich weder lockerer, noch entspannter oder ausgelassen oder dergleichen, eigentlich drückt er nur, macht alles dumpf und schwer. Hm.
Die rechte Seite hat eben auch wieder ein wenig gepiekt, also besser erstmal nix mehr trinken ^^....obwohl, vielleicht jetzt erst recht?
Es gibt ja nichts mehr...war zwar schon lange vermutet, aber bisher noch nicht gewußt....selbst in der Bahn auf dem Heimweg, jedes weibliche Gesicht, ein Blick in die Augen, Todesangst, Minderwertigkeit, kein Recht unter den Erwachsenen zu sein, deplaziert, falsch und alle täuschend...ja ja. ^^
Dann erstmal in den Topf starren und dem Reis beim blubbern zusehen, etwas essen, endlich auf Toilette können....und nun doch ins Bett und die üblichen Träumereien von Nähe versuchen abzugewöhnen, das Einschlafen muß auch ohne möglich sein, nur nicht weinen, jetzt nicht mehr, nein.
lalala
Vielleicht bringt die Zeit ein wenig Zerstreuung.
Der Tag heute begann mit einer Therapiestunde...und da die Frau Doktor meinen Zustand für nicht so prächtig hält, endet der Tag wohl auch so gegen 20 Uhr in einer weiteren Sonderstunde.
Das Gefühl ungenügend, recht- und wertlos zu sein nimmt überhand.
Das letzte Jahr betrachtet, habe ich eigentlich alle Interessen verloren, eigentlich weiß ich auch gar nicht mehr so genau, was ich davor immer so gerne gemacht habe um Zeit zu vertreiben. Die einzige Hoffnung bzw. der einzige Grund morgens ( oder nachmittags ^^ ) noch aufzustehen ist irgendwann mal eine Freundin zu haben, oder zumindest mal ein Sexualleben....aber wie ich immer wieder merke, wenn man nicht ein bestimmtes Muster erfüllt hat man scheinbar kein Recht dazu bzw. genügt nicht.
Aber mal schauen, vielleicht kommt ja noch die ein oder andere Wendung, ein Hauch Optimismus bleibt jedenfalls.
Nach fast 1 1/2 Jahren weiß ich immer noch nicht was ich mir wünsche, wo ich hin will oder was ich eigentlich vom Leben erwarte und was mir Spaß machen könnte. Alles Versuchte, selbst die von meinen Ärzten und Freunden als sehr erstaunlich bewerteten Fortschritte fühlen sich so belanglos an.
Ich habe kein Gefühl dabei, wenn ich mir etwas "Gutes" tue.
Was macht die Identität eigentlich aus, woher wissen andere Menschen was ihnen gefällt, was sie möchten, was sie brauchen, wo sie hin oder nicht hin wollen...und wer sie eigentlich sind? Wie definieren sie sich?
Vielleicht weiß das auch keiner, aber so ein Gefühl dafür habe ich bei vielen Leuten zumindest schon beobachten können.
Um der Ärztin nicht wieder den Geruch von heute Morgen zuzumuten, habe ich meinem Körper eben nach 8 oder 9 Tagen mal wieder etwas Wasser und Seife gegönnt, man will ja nicht das Innere nach außen tragen. ^^
Ich habe keine Lust auf die Stunde nachher, aber es schien ihr sehr wichtig zu sein...na ja, abgesehen von ein wenig Pauli oder Serienschiss gucken hätte ich auch nix andere vorgehabt.
eine Last für die Gesellschaft ^^
Gestern war ich dann bei meiner Psychologin um den Amtsfragebogen zu meinem Zustand ausfüllen zu lassen...eine knapp 30Minütige Tortur bei der alle meine Probleme und Macken der letzten Jahre aufgelisten und eingeschätzt wurden...wenn man ne halbe Stunde hört, daß man nach ärztlicher Einschätzung wohl nie etwas zustande bringen wird ist man echt bedient ( es fielen Sätze wie "Von schulischen oder berufsintegrierenden Maßnahmen ist ausdrücklich abzusehen, da der Patient überkritisch zu sich selbst ist und auf Druck, Streß oder Enttäuschungen seine Lesitung betreffend mit selbstschädigendem Verhalten bis hin zur Suizidalität reagiert"....mangelnde Fähigkeit mit multiplen Reizen umzugehen, phasenweise Angst unter Menschen zu gehen, instabile Persönlichkeitsstruktur, bla bla bla....), da kann man nur noch ins Bett gehen und bis zum Abend schlafen um anschließend die Wirkung von Alkohol auf die Medikation auszunutzen. Aber man überlebt...für die Hoffnung auf Berührung, Zärtlichkeit, Sex und vielleicht sogar Zweisamkeit - die noch nie weiter entfernt schien.
Der Termin fand dann noch einen wunderbaren Abschluss als die Ärztin meinte sie würde sich wieder sehr sorgen, offenbar ist da wieder so eine Haltung und so ein Ausdruck......oder einfach nur Schatten, ich hoffe ich konnte etwas beruhigen.
Jedoch wurde ich darauf hingewiesen, daß das mit dem Alkohol natürlich zu dem Zeitpunkt mit dem Leberproblem anfangen mußte....ich bin für meine Ärztin berechenbar und leicht zu durchschauen. ^^
Ich denke das spricht für ihre Qualität.
Ein letzter Hinweis dann noch zu dem Fluoxetin, das mit Alkohol sehr stark reagiert und angeblich depressive Episoden intensivieren kann, ebenso sollte man es nicht übertreiben, sonst wird wohl das Herz pazifistisch und hört mit dem Schlagen auf....die Wahrnehmungstörungen und der Blutdruckabfall nach einem halben Bier sind mir bisher ja schon bekannt, aber die gerade erwähnten Probleme sind mir neu, mal sehen....mal sehen....mal sehen....mal sehen...
Alles in allem....
Es ist mehr und mehr wie haltlos zu fallen und von jedem weiteren Tag ein Stück mehr ausgehöhlt zu werden.
...und ich hatte noch nie zuvor so viel Angst vor Frauen, Einsamkeit und Zweisamkeit.
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