Die einzigartige ultimative Hutparty
Jedes Semester veranstaltet die Fachschaft Geschichte im Kulturcafé diese Party. Im Dresscode ist ein Hut eigentlich Pflicht, aber wer sich mal was gönnt und den dreifachen Eintrittspreis bezahlt, der darf auch ohne kommen.
Nur bei meiner ersten Hutparty...meine Gedanken driften grad ab zu meinem Geburtstag in den ich damals reingefeiert habe, das Tanzen, der Alkohol, die Hüte, die Menschen, ein Mensch ganz besonders...ehm ja zurück zum Thema: hatte ich einen Hut auf, einen Strohhut von Steff.
Diesmal war es auch wieder gut voll, ich war auch gut voll, weil ich ja nicht fahren musste, man hat zahlreiche bekannte Gesichter wiedergesehn und sich nett unterhalten. Die Musik war gut, dass polnische Beck's Alternativbier war auch lecker und auch wenn man sich immer wieder aus den Augen verloren hat, war die Stimmung gut.
Aber es gab wie immer Höhen und Tiefen. Tiefen, die einen wirklich runterziehen können. Zum Beispiel wenn man erfährt, dass man womöglich eine Chance vertan hat, ohne es zu wissen, weil man einfach die Zähne zum passenden Zeitpunkt nicht auseinandergekriegt hat. Oder jemanden wiederzutreffen, der den Blackout nach der letzten Hutparty ausgefüllt hat, naja das kann man aber mit Humor nehmen.
Später kam dann noch ein Streit mit Steff hinzu und der Tag war beendet. (nicht nur ich hatte meine Tiefpunkte, aber wir haben uns wieder lieb ;) )
Heute morgen hab ich mich in aller Frühe aus ihrer Wohnung gestohlen um - pflichtbewusst wie ich bin - um 8 im Hörsaal zu hocken und mir Latein anzutun, der Lerneffekt blieb aber dank Müdigkeit irgendwie aus.
Current mood:'chin up and smile'
Was macht man, wenn einem langweilig ist, man in der Unibibliothek mit dem Laptop sitzt, im Internet surft und auf Mary Stuart keine Lust hat?
Die Welt der Browsergames hat mich wieder, mittlerweile nicht mehr auf Server 14 oder 16, sondern auf 21. Ich fand es war mal wieder Zeit! :)
Sooo und jetzt bitte fleißig drauf klicken, damit ich euer Blut und Gold kriege ;)
Current mood:wartend, gelangweilt
Tage wie dieser
Für alle, die das Gefühl kennen und beim Anblick kleiner Tiere komische Laute von sich geben^^
Herrje ich bin eigentlich nicht unbedingt ein Katzenfan, aber das ist so süüüüüß!
Davon ab war ich heute an der Uni um die Sache mit dem Vertrag mal vom Praktikumsbeauftragten in Augenschein nehmen zu lassen. Er hat sich eine Kopie gezogen und das Teil kopfschüttelnd betrachtet und meinte sinngemäß, dass dieser Vertrag nicht böse gemeint ist sondern, dass die Dame einfach zu dumm für sowas ist und wahrscheinlich einfach irgendeine Internetvorlage genommen hat, die ihr grad gefiel.
Ansonsten soll ich mich an den ASTA, genauer an die dortige Rechtsabteilung wenden, damit da mal jemand drüber guckt.
Habe mir dann irgendwie mehr oder weniger sinnvoll in Bochum die Zeit vertrieben (ich liebe Buchhandlungen! der dritte Teil von Eragon ist jetzt meiner =) Nur um festzustellen, dass ich umsonst warte, weil der Herr auf den ich gewartet habe, schlichtweg verpennt hat.
Jetzt sitze ich hier und rege mich darüber auf, dass Caesar es damals für eine gute Idee hielt den gallischen Krieg zu dokumentieren. Ich hasse Latein. Und Latein hasst mich.
Current mood:siehe Video oben
Wie frech!
Da freut man sich, dass man an der Schule nun als Honorarkraft angestellt werden kann, für den Unterricht, den man gibt, von der Stadt bezahlt wird. Und was ist? Der Vertrag ist totaler Schwachsinn!
Erstens gibt es weniger Geld als es zunächst versprochen war (der jetzige Betrag deckt grad mal die Fahrtkosten) und dann wird erwartet, dass man für diesen winzigen Betrag erstmal ein selbstständiges Gewerbe anmeldet, Beträge für diverse Versicherungen und den Beitrag für die Berufsgenossenschaft zahlt (wovon?!), das ganze brav versteuert und bei Unterrichtsausfall nen Ersatztermin ansetzen soll (vor den Ferien zB nicht machbar) und wenn man das nicht tut, zahlt man Schadensersatz (Höhe dessen bleibt ungenannt, kann also von Arbeitgeber willkürlich festgelegt werden).
Wer bitte ist so hohl und unterschreibt das?? Das würde sich vielleicht lohnen, wenn das Gehalt viermal so hoch wäre. "Das haben aber alle bisher so gemacht, wir machen das immer so. Anders kann ich sie da nicht einstellen." sagte die nette Dame und ich konnte sie vor meinem inneren Auge beim Aufsagen dieses Standardsatzes zuckersüß-mitleidig lächeln sehen. Ein Lächeln, was spätestens dann verschwand, als ich ihr sagte, dass sie sich da wohl jemand anderen suchen müsste. = P
Da wäre ich mal sehr gespannt auf Erfahrungsberichte, von ehemaligen Honorarkräften...klar kann man auch ganz naiv die Schiene fahren mir-passiert-schon-nix und sich das Versicherungsgedöns sparen, kann aber danach die Arbeit im öffentlichen Dienst (Schuldienst) getrost an den Nagel hängen, weil das dann wieder gesetzeswidrig wäre *aufreg*
Tut mir leid, liebe Stadt, ich kann es mir leider nicht leisten für Sie zu arbeiten! Viel mehr leid tut es mir für die Schule, die jetzt den Förderunterricht nicht mehr anbieten kann und die Schüler, die uns eigentlich sehr mochten.
Current mood:Lateinklausur! *zitter* [hör auf zu lachen!!]
Recht auf Party
Der Abend begann mit einer Explosion. Und nein, das ist keine Metapher sondern durchaus wörtlich zu nehmen. Wir haben nämlich fast Steffis Zimmer mit Absinth in Brand gesetzt. Man stelle sich ein brennendes Stück Zucker auf einem Löffel vor, die Flamme erlischt, doch der Zucker ist noch nicht geschmolzen. Man gibt ein wenig mehr Absinth dazu um die Flamme wieder entfachen zu können. Wooooosh! Ein paar Tropfen Absinth und ein Windstoß sorgen für eine einmeter lange Stichflamme (der Zucker hat dann wohl doch noch ein wenig gebrannt). Das Kings of Leon Poster hat nun einen schicken Brandfleck und der Teppich musste ein paar Fusseln lassen und wir hatten wirklich Glück, das nichts Schlimmeres passiert ist...
Von solchen "Kleinigkeiten" lassen wir uns aber doch nicht den Abend verderben ^^ Aber das Zucker-Abbrennen haben wir uns bis auf Weiteres gespart und den Absinth lieber nur mit etwas Wasser getrunken.
Gegen halb 12 haben wir uns dann in Richtung Uni aufgemacht um festzustellen, dass das Hörsaalgebäude in dem die Jura-Party stattfinden sollte schon aus allen Nähten platzte. Es war drinnen unmenschlich heiß, aber die Musik war zunächst sehr gut. Ein paar bekannte Gesichter haben wir gesehen und ich bin sogar meinem Nachbarn über den Weg gelaufen, der zwar bei uns Jura studiert, mir aber in den zwei Jahren in denen ich jetzt da bin noch nie begegnet ist.
Um es mit den Worten eines bald sicherlich bedeutenden Historikers zu sagen: Der Abend wurde schließlich doch noch wie Coke Zero ("Das Leben wie es sein sollte")
Ein paar unwesentliche Details habe ich versprochen für mich zu behalten. Aber ich hoffe Steffi hat sich von ihrem Kater wieder erholt. ;-)
Current mood:
Grinsend
)