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Sonntag, 7. September 2008

Madonna provoziert den Papst

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Wirkt keineswegs wie ein unschuldige Jungfrau: Madonna. 

Popstar Madonna hat im Rahmen ihrer Welttournee wieder einmal für Wirbel gesorgt. Bei ihrem Konzert in Rom widmete die Sängerin dem Papst ausgerechnet ihren Hit "Like A Virgin" (Wie eine Jungfrau).

"Ich widme dieses Lied dem Papst, weil ich ein Kind Gottes bin. Ihr alle seid Kinder Gottes", sagte die Sängerin am Samstagabend, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Rund 60.000 Menschen verfolgten das Konzert der 50-Jährigen im Olympiastadion der italienischen Hauptstadt.

Madonna, die für ihre freizügigen Auftritte bekannt ist, hatte bereits zum Auftakt ihrer unter dem Motto "Sticky and Sweet" ("Klebrig und süß") stehenden Welttournee in Cardiff für Aufruhr gesorgt, als sie in einer Fotoserie US-Präsidentschaftskandidat John McCain in einer Reihe mit Adolf Hitler und Simbabwes Diktator Robert Mugabe zeigte.

Quelle: zoomer.de
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von: romehome

Geändert am 7. September 2008 um 10:48
Samstag, 6. September 2008

Fußballer spenden für Santa Maria dell'Anima in Rom

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Santa Maria dell'Anima.

Ein positives "Nachspiel" hat die Fußball-Europameisterschaft für die österreichisch-deutsche Nationalstiftung Santa Maria dell'Anima in Rom. 10.000 Euro aus der Aktion "Charity 08" sollen der Restaurierung der Sakristei der Anima zugute kommen, wie ÖFB-Präsident Alfred Stickler und weitere Vertreter des Fußballbundes bestätigen. Die Kirche und das Priesterkolleg sind die geistliche Heimat der in Rom ansässigen Deutschsprachigen, sowie der Pilger aus Österreich und Deutschland, die nach Rom kommen.

Die Aktion "Charity 08" brachte insgesamt bisher rund 110.000 Euro ein. So stellten etwa alle 23 österreichischen Teamspieler jeweils 1.000 Euro von ihren Prämien zur Verfügung. Neben der römischen Anima erhalten u.a. auch das Rote Kreuz, die "Roten Nasen" und die Kinderkrebshilfe finanzielle Unterstützung.

Eingefädelt wurde die Hilfe im Rahmen der Teilnahme einer ÖFB-Delegation an der Generalaudienz im Vatikan am 7. Mai dieses Jahres. Zur Delegation gehörten damals neben ÖFB-Präsident Stickler und ÖFB-Generalsekretär Alfred Ludwig auch Teamspieler Sebastian Prödl, Sport-Staatssekretär Reinhold Lopatka und "Sport-Bischof" Franz Lackner.

Die "Anima" geht auf eine Gründung der Eheleute Johann und Katharina Peters aus dem niederländischen Dordrecht zurück, die im 14. Jahrhundert hier ein Hospiz für "arme Leute der deutschen Nation" unter dem Titel "Sancta Maria Animarum" gründeten. In einem Schreiben vom 21. Mai 1406 bestätigte Papst Innozenz VII. die Gründung. Knapp 40 Jahre später wurde die "Anima" vom Papst zur Seelsorge an den Pilgern und Armen, zu regelmäßigem Gottesdiensten und zur Spendung der Sakramente ermächtigt. Die Anfang des 16. Jahrhunderts erbaute Kirche ist bis heute Pilgerkirche sowie Zentrum und "Pfarrkirche" der deutschsprachigen Katholiken in Rom. Aus dem ehemaligen Pilger-Hospiz wurde dann 1859 ein Studienkolleg für Priester.

Quelle: kathweb.at



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von: romehome


Freitag, 5. September 2008

Attraktive Wirtschaftsregionen: Rom ist Schlusslicht

Die Grafik "http://www.fahrrad-tour.de/Rom/Bilder/BMontecitorio_A309441.jpg" kann nicht angezeigt werden, weil sie Fehler enthält. 
Schlusslicht Rom: Das Bild zeigt den Regierungssitz.

Der Standort Zürich ist laut einem neuen Index des BAK Forschungsinstituts Basel die attraktivste Wirtschaftsregion Europas. Rom, die "ewige Stadt", hat die Rote Laterne.

Beim Kriterium Leistungen weist der BAK Economic Attractiveness and Performance Index Dublin als Spitzenreiter aus. Schlusslicht ist in diesem Bereich die deutsche Hauptstadt Berlin.

Diese Resultate des BAK-Index beruhen auf Erhebungen in über 192 westeuropäischen Regionen. 22 Metropolregionen standen dabei im Vordergrund.

Zürich, bezüglich Attraktivität für Bewohner und Unternehmen an der Spitze, wird gefolgt von London, Kopenhagen und Genf. Für Zürich spricht laut BAK vor allem die geringe Steuerbelastung.

Auch bei der Innovationsfähigkeit, die an der Zahl Patente und Wissenschaftspublikationen pro Kopf gemessen wurde, lag Zürich weit über dem Durchschnitt.

Am Schluss der Metropolen-Rangliste figurieren Madrid, Barcelona und Rom. Bei den spanischen Städten war der streng regulierte Arbeitsmarkt für das schlechte Abschneiden ausschlaggebend. Im Falle Roms kam die hohe Steuerlast hinzu.

Quelle: swissinfo.ch
swissinfo.ch



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von: romehome


Donnerstag, 4. September 2008

Belcanto Festival in Rom

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Auftritt am 25. September: Cecilia Bartoli.

Die renommierte Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom startet nach der Sommerpause mit einem Belcanto Festival in die neue Saison. Vom 12. bis 29. September werden Arien so bedeutender Komponisten wie Rossini, Bellini oder Donizetti zu Gehör gebracht.

Neben international anerkannten Künstlern wie Barry Banks, John Osborn oder Celso Albelo, die im Rahmen der Eröffnungsgala auftreten, haben auch junge Nachwuchsmusiker Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Höhepunkt des hochkarätigen Festivals ist ohne Zweifel das Konzert mit Cecilia Bartoli am 25. September.

Weitere Informationen zum Programm und Eintrittskarten im Internet unter www.santacecilia.it/



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von: romehome


Mittwoch, 3. September 2008

Gratis-Konzert von Zubin Mehta in Rom

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Zubin Mehta.  

Beim Musikfestival "Euro Mediterraneo" wird der indische Stardirigent Zubin Mehta am kommenden Donnerstag auf dem malerischen, von Michelangelo entworfenen Kapitolsplatz ein Gratis-Konzert leiten. Das berichtete die italienische Zeitung "La Repubblica".

Mehta werde mit dem Orchester des italienischen Opernfestivals "Maggio Musicale Fiorentino" ein Programm vorführen, das von den "Psalmen" des israelischen Komponisten Paul Ben-Haims über Stücke aus Wagner-Opern bis hin zur "Eroica" von Beethoven gehen soll. Der römische Bürgermeister Gianni Alemanno habe das Konzert zur Feier des 60. Jahrestages der italienischen Verfassung organisiert, hieß es.

Und zur Freude italienischer Musikfans ist der Eintritt frei, solange der Platz reicht. Der 72-jährige Mehta gehört zu den bekanntesten Dirigenten der Welt und ist unter anderem Musikdirektor auf Lebenszeit des "Israel Philharmonic Orchestra" in Tel Aviv. Zu seinen Zukunftsplänen befragt, sagte er erst kürzlich: "Ich werde ganz sicher bis an mein Lebensende dirigieren".

Quelle: KLEINE ZEITUNG
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