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weihnachtstrubel

Essen, essen, und wieder essen !!!

 

ich glaube nach weihnachten könnte man mich rollen !

keine ahung wie ich das wieder runterbekommen soll.

 

aber ich bin glücklich, nicht wegen den geschenken (obwohl die Bettwäsche und der Stern echt klasse sind) sondern wegen den Dingen die drumrum passiert sind.

Ich bin gerade nicht in der !"liebet euch alle-stimmung" weil ich immer noch nicht weiß was nach weihnachten mit mir passiert und wie mein leben weitergeht, das macht mich sehr traurig ! aber über andre dinge wie gesundheit, liebe und freundschaft bin ich sehr froh.

 

 

regenbogen !

ich hab den Regen ertragen,

hab ihn über meiner Haut entlanggleiten lassen, hart und weich zugleich hab mich mit ihm verbündet,

mich ihm angetraut mich in ihn fallengelassen, bis es weh tat, ich hab den Regen fast schon hingenommen, er wurde mein Freund - nicht mehr mein Feind,

alle Regenschirme der Welt haben uns nicht auseinandergebracht, es tat weh, und hat mir Angst gemacht -was wenn er niemehr weggehen würde dieser Gottverdammte Regen ? ?,

und dann kam er

überrascht ganz plötzlich

der REGENBOGEN !

 

glücklicher denn je, besser als alles andere geht es mir, wunderbarer Sonnenschein auf meiner Seele.

 

ich hab dich lieb papa

 

Regenbogen

Wenn

man

einen

Regenbogen

will,

muss

man

viel

Regen

in

Kauf

nehmen !! 

 

wenn nixmehr geht

muss man sich ablenken ich lenkemich meist mit dingen ab die am wenigsten zu mir passen :

aufräume!

ich hab heut 4 Räuber Hozenplotz kassesen gehört  und nun bin ich bei  "als der weihnachstmann vom himmel fiel " von Cornelia Funke angelangt und nun geht es mir wieder besser - erträglicher...

was so ein paar kassetten, ein aufgeräumter schreibtisch und ne wärmflasche alles so bezwecken können.

 

 

Geschmackserlebnis

ich hab nemagendarmerkrankungund das einzige was ich essensollte,sind salzstangen ( salzstängele (wiesbei uns heißt)) und apfelmuß. gut da kam mir eine idee :

 

ihr nehmt eine salzstange und tunkt diese in honig

Erlebnis nummer eins !!! schmeckt hervorragend traut euch

 

und dann nummer zwei.

 ihr nehmt zwei salzstangen die eine tunkt ihr wie gehabt in honig, die andre in senf

 

ok viele von euch werden mich für eklig, abstoßen, pervers, komisch,sonderbar oder verrückt halten, die andren wissen das es sowas änliches zu kaufen gibt dies ist nun die selfmade version also.

einfach nicht scheuen sondern testen, und ich garantiere fast ,das ihr positiv überrascht sein sollt

 

ach übrigens meine bauchschmerzen sind davon nicht wirklich besser geworden, aber über die "entdeckung bin ich umso glücklicher ! 

 
Currently playing:stille

schutzengel der Umarmung

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husten, schnupfen,bauchweh,schlecht-sein, kopfweh,ungewissheit undnangst

dawsons creek, salzstängele und honig, kräutertee und SEHNSUCHT  

 
Current mood: Skeptisch

Wird schon wieder !

Wird schon wieder

 

Kirsten Boie

 

Es war einmal ein kleines Penukel, das lebte mit seinerMamaimDämmerlichtdes Waldesund im Sonnenschein der Wiese und manchmal auch in den Tiefen des Sees.

( Und wenn du jetzt nicht weißt, wasein Penukel ist,macht das gar nichts,du wirst dich sichergleich erinnern).

Weil es ein wildes kleinesPenukel war, stieß es sich manchmal die Nase; aber wenn es dann schluchtzte, wischte Mama Penukel ihm die Tränen ab.

„ Wird schon wieder !“ sagte4 sie dann tröstend, und tatsächlich !, da war alles wiedergut.

Und weil es ein neugieriges,kleines Penukel war,jagte esmanchmal die Fische im See, und wenn es Pech hatte, wurde es von ihnen zurückgejagt; aber wenn es dann vor Angst schlotterte, legte MamaPenukel ihm den Arm um die Schultern.

„Wird schon wieder!“sagte sie tröstend, und tatsächlich!, da war alles wieder gut.

So wurde es Winter, und Frühling undSommer und Herbst,und eines Abends kam Mama Penukel aus dem Wald nicht zurück; und sosehr es auch suchte, das kleine Penukel konnte sie nirgendwo finden. Da weinte und schluchtzteund schlotterte es furchtbarer als jemalszuvor, aberniemand kam um ihm die Tränen zu trocknen oder die Nase zu schnäuzen oder einen Arm um seine Schulter zu legen.

„Wird schon wieder, wird schon wieder!“ murmelte das kleine Penukel dieganze nacht und vielleicht war danach nicht alles wiedergut, aber am nächsten morgen schien jedenfalls die Sonne und ohne es zu merken, war das kleine Penukel ein großes Penukel geworden.

Die Jahreszeiten kamen und gingen, das kleine Penukel war ziemlich oft vergnügt und manchmal auch traurig;und einmal als es sich einsam und verlassen fühlte, setzte es sich ans Ufer des Sees und sah zu, wie seine Tränen ins Wasser tropften.

„ Wird schon wieder!“ flüsterte da eine stimme, und als das kleine Penukel sich umdrehte, stand da das wunderschönste Penukel, das es jemals gesehen hatte. Das hatte das flauschigste Fell und die freundlichsten Augen und legte dem kleinen Penukel tröstens seinen Arm um die Schultern.

„Wird schon wieder! Sagte es jetzt mit festerer Stimme und hielt ihm ein Taschentuch hin.

Da schnäutzte sich das kleine Penukel und wischte sich die Tränen ab, und von stund an blieben die beiden Penukel zusammen.Sie hatten vielekleine Penukelkinder, und wenn sich eins von ihnen die Nase stieß,wischte das kleine Penukel ihm die Tränen ab.

„Wird schon wieder!“ sagte es , und dann war alles wieder gut.

Und wenn eins im See von den Fischen gejagt worden war und vor angst schlotterte, legte das kleine Penukel ihm den Arm um die Schultern

„Wird schon wieder!“ sagte es, und dann war alles wieder gut.

So wurde es Winter und Frühling und Sommer und Herbst,Jahr um Jahr; und die Penukelkinder gingen aus dem haus und ihre Wegeund hatten selbst wider Kinder;und eines Abends kam das wunderschönste und flauschigste und freundlichste Penukel von allen aus dem Wald nicht wieder zurück; und sosehr es auch suchte, das kleine Penukel konnte es nirgendwo finden.

Da weinte und schluchzte es und erinnerte sich. „Wird schon wieder!“ flüsterte es, und vielleicht nicht am nächsten morgen, aber irgendwann schien tatsächlich wieder die Sonne.

Noch mehr Sommer vergingen und noch mehr Winter auch FrühlingundHerbst; da spürte das kleine Penukel eines Tages, dass es müde geworden war. Es suchte sich ein Plätzchen im Moos zwischen Wiese und Wald und kuschelte sich auf den warmen Boden, und als ein Penukelkind vorbeikam, um sich kurz mit ihm zu unterhalten, öffnete das kleine Penukel nicht einmal die Augen.

Daversammelten sich eilig all seine Kinder und Enkelkinder und Großenkelkinder und standen um das kleine Penukel, das in der Abendsonne lag und wartete.

Sie wischten sich über die Augen und schnäuzten sich ihre Nasen und legten einander den Arm um die Schultern; aber ihre tränen tropften trotzdem.

Das schlug das kleine Penukel ein letztes mal seine Augen auf.

„Wird schon wieder!“ flüsterte eströstend, gerade als die Sonne weit hinten im See versank.

Und weißt due was? Ich glaub, es hatte Recht.

 

?

Momentane 

verzweifelte

gedankengänge

 

 

Familie : was ist das ?

Familie : Wer ist das ?

 

Geborgenheit : was ist das ?

Geborgenheit : wer giibt sie mir?

 

Leben : was ist das?

Leben: wer lebt mit mir ?

 

Vertrauen: was ist das ?

Vertrauen: wem schenke ich es ?

 

Eltern: wer sind das?

Eltern : was ist los?

 

zu Hause : was ist das?

zu Hause : wo ist das ???? 

 
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