Einträge "Studio D13":

Freitag, 16. März 2007

Allen aus dem Kurs 13 D-Gk 3

wünsche ich, dass sie gut durchs Abitur kommen! Und dass ihr den Übergang in die neue Lebensphase, sei es nun Bundeswehr oder Zivildienst, Ausbildung oder Studium ohne Schrammen, zumindest ohne größere Verletzungen schafft. Sehen wir es nur recht professionell, auch wenn euch das im Moment vielleicht noch schwer fällt: Ihr wart bei uns ("uns" darf ich noch bis Schuljahrsende sagen), damit ihr gehen könnt. Na, dann geht mal schön! Und macht die Reise von einem Ende des Lebens bis zum anderen, um mit Musil zu sprechen.

Was der thymos, die eigene Erregbarkeit und Streitlust, einem eingibt, bedarf nach einiger Zeit der Kontrolle durch die Vernunft. Wenn diese Korrektur ausbleibt, merkt man nicht, dass man vielleicht zu weit gegangen ist - das gilt auch für junge Damen. Diese Bemerkung sollte ausreichen, um zu erklären, warum ich an eurem Chaostag nicht für Scherze zur Verfügung stehe.

Das letzte Wort soll ein Angebot sein: Wer etwas im Hinblick auf sprachliche Richtigkeit durchgesehen haben muss, kann sich auch in den nächsten Jahren getrost an mich wenden.
N. T.

von: studioD
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Geändert am 18. März 2007 um 20:58

Montag, 12. März 2007

Deutsch-Abitur

Gewichtung der Aufgabentypen in BW: http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/2860/
von: studioD
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Geändert am 12. März 2007 um 12:51

Dienstag, 6. März 2007

Klausur

Die drei Klausurschreiber können sich morgen ihre Klausur abholen (bis zur großen Pause einschließlich), mit kurz formulierter Lösungserwartung; bei Bedarf hängen wir eine halbe Stunde Besprechungszeit am Freitag vom Unterricht ab.
von: studioD

Freitag, 23. Februar 2007

23. Februar

Für die, die heute gefehlt haben:

Wir haben kurz die beiden Spalten aus dem Handbuch Jan Knopfs besprochen und bezweifelt, ob man die beiden Theater-Konzeptionen so einfach mit den beiden Weltbildern und den beiden Arten des Sehens in  Beziehung setzen darf. Außerdem ist zu bedenken, dass auch in einem Stück Brechts "nur" Theater gemacht wird; es werden also keine Experimente gemacht usw., sondern es werden Experimente gespielt - dass das neue nur aufs Verstehen und das alte Theater nur aufs Einfühlen hinausliefe, ist eine eine simple Vereinfachung, genau wie der neue Forscher Galilei nicht nur forscht und die alten nicht nur reproduzieren - aber ohne Reproduktion (Bücher lesen) gibt es auch die neue Forschung nicht, auch Galilei schreibt Manuskripte, tauscht sich aus, liest, lernt usw.
   Wir haben dann einige Fabeln Thurbers gelesen; das Ergebnis unserer Überlegungen steht in dem Aufsatz „Eine Erzählung verstehen“ in der Kategorie „Text(e) lesen“ im kulando-blog. Wir machen an der Stelle weiter. 

von: studioD

Samstag, 10. Februar 2007

HA zum 14. 2.

Goethe: Faust I, V. 354 - 605, einmal durchlesen (Text im Netz leicht zu finden),
dazu den am 25. Januar angegebenen Faust-Link anklicken, als Hintergrundwissen lesen.

Idee: einmal in den "Faust" hineinschnuppern (354 ff. ist ein Kern des "Urfaust") und die Probleme der Wissenschaftler Faust und Galilei kurz vergleichen; das ist zugleich Vorbereitung auf die Lektüre von Jan Knopfs Galilei-Deutung.

von: studioD
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Geändert am 10. Februar 2007 um 17:20