Eine verheiratete Frau kauft bei IKEA einen neuen Schrank. Sie sagt
sich: "Selbst ist die Frau!" und baut ihn selber, natürlich ohne
Probleme, zusammen. Kaum hat sie ihn fertig da hingestellt, fährt
draußen vor der Wohnung die Straßenbahn vorbei und der Schrank klappt
in sich zusammen.
Was soll´s, denkt sich die Frau und baut ihn
nochmals zusammen, wieder fährt die Straßenbahn unten vorbei und wieder
klappt der Schrank zusammen. Entnervt ruft die Frau bei IKEA an und
sagt: "Schicken Sie bitte einen Techniker vorbei, ansonsten bringe ich
das Ding noch heute zurück!"
Der Techniker kommt, baut den
Schrank fachmännisch zusammen, unten fährt die Straßenbahn vorbei, und
der Schrank klappt zusammen. "Hmmm." überlegt er, "passen Sie auf: Wir
bauen den Schrank jetzt nochmal zusammen, ich stelle mich rein, und
gucke, wenn die Straßenbahn vorbeikommt, woran´s denn liegen kann."
Gesagt
getan, Schrank zusammengebaut und der Techinker geht rein. In dem
Moment kommt der Ehemann der Frau zurück und sagt überrascht: "Oh
Schatz, Du hast ja den neuen Schrank schon zusammengebaut!"
Er
öffnet die Schranktür und meint erstaunt zu dem Techniker: "Ja, was
machen Sie denn hier?" Worauf der Techniker meint: "Tja... Sie werden
mir das jetzt wahrscheinlich nicht glauben, aber ich warte auf die
Straßenbahn."
sternchen
Einträge "lustiges ;o)":
Samstag, 26. Juni 2004
neulich im Kindergarten
Ein kleiner Junge hatte beim Stiefelanziehen Probleme und so kniete
seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit
gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und
schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen.
Als der Kleine sagte: "Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!", schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so: links und rechts waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.
Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: "Das sind nicht meine Stiefel!"
Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte, nicht ihrem Mund entschlüpfte. So sagte sie lediglich: "Warum sagst du das erst jetzt?"
Ihrem Schicksal ergeben, kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: "Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist."
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse.
Endlich fertig.
Dann fragte sie den Jungen erleichtert: "Okay, und wo sind deine Handschuhe?"
Darauf der Kleine: "Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt."
Als der Kleine sagte: "Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!", schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so: links und rechts waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.
Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: "Das sind nicht meine Stiefel!"
Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte, nicht ihrem Mund entschlüpfte. So sagte sie lediglich: "Warum sagst du das erst jetzt?"
Ihrem Schicksal ergeben, kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: "Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist."
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse.
Endlich fertig.
Dann fragte sie den Jungen erleichtert: "Okay, und wo sind deine Handschuhe?"
Darauf der Kleine: "Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt."

Geändert am 23. Februar 2006 um 03:41
Freitag, 5. März 2004
Anschiss nach Nettoeinkommen
Nehmen wir an, Sie haben in Ihrer Arbeit einen wirklich saudummen Fehler gemacht. Wie Ihre Vorgesetzten darauf reagieren hängt allerdings nicht, wie Sie glauben, von der Art und Schwere Ihres Fehlers ab, nein, sondern von der Höhe Ihres Nettoeinkommens. Diese Erkenntnis wurde wissenschaftlich untersucht und das Ergebnis nachfolgend dargestellt.
Nettoeinkommen / Reaktion:
bis 600 EUR Sie blödes Arschloch sind fristlos gefeuert!
bis 750 EUR Furchtbarer Anschiss, Eintrag in die Personalakte
bis 900 EUR Furchtbarer Anschiss
bis 1100 EUR Anschiss
bis 1500 EUR Aufforderung, es doch beim nächsten mal besser zu machen
bis 2500 EUR Bitte um Stellungnahme zu der neuartigen Arbeitsweise
bis 4000 EUR Keine Reaktion, den Fehler müssen Ihre Kollegen nach Punkt 1-4 ausbaden
bis 5500 EUR Anerkennung wegen unkonventioneller Arbeitsweise und dem Erkennen neuartiger Perspektiven
bis 11000 EUR Ihre Fehler bezeichnet man als strategische Entscheidungen
ab 11000 EUR Ihre Arbeitsweise wird zum Unternehmensleitbild erklärt. Sie werden in den Vorstand berufen und auf dem Hof wird ein lebensgroßes Standbild von Ihnen errichtet. Selbstverständlich erhöhen sich Ihre Bezüge um 30 %.
Nettoeinkommen / Reaktion:
bis 600 EUR Sie blödes Arschloch sind fristlos gefeuert!
bis 750 EUR Furchtbarer Anschiss, Eintrag in die Personalakte
bis 900 EUR Furchtbarer Anschiss
bis 1100 EUR Anschiss
bis 1500 EUR Aufforderung, es doch beim nächsten mal besser zu machen
bis 2500 EUR Bitte um Stellungnahme zu der neuartigen Arbeitsweise
bis 4000 EUR Keine Reaktion, den Fehler müssen Ihre Kollegen nach Punkt 1-4 ausbaden
bis 5500 EUR Anerkennung wegen unkonventioneller Arbeitsweise und dem Erkennen neuartiger Perspektiven
bis 11000 EUR Ihre Fehler bezeichnet man als strategische Entscheidungen
ab 11000 EUR Ihre Arbeitsweise wird zum Unternehmensleitbild erklärt. Sie werden in den Vorstand berufen und auf dem Hof wird ein lebensgroßes Standbild von Ihnen errichtet. Selbstverständlich erhöhen sich Ihre Bezüge um 30 %.
Mittwoch, 11. Februar 2004
Der Schein trügt!
Ein Bauer will seine Kuh melken. Sie tritt ihn mit dem linken Hinterbein. Deshalb bindet er das Bein an einem Pfosten fest. Dann tritt sie ihn mit dem rechten Hinterbeim. Dieses bindet er an einem anderen Pfosten fest. Daraufhin schlägt sie ihn mit ihrem Schwanz. Deshalb stellt der Bauer seinen Melkschemel hinter sie, steigt darauf, nimmt seinen Gürtel ab und bindet den Kuhschwanz an einen Dachbalken.In dieser ausgestreckten Stellung rutscht ihm die nun gürtellose Hose bis zu den Knöcheln hinunter. Da kommt die Bäuerin herein.Er sagt zu ihr:"Frau, es gibt Sachen, die kann man nicht erklären."
Mittwoch, 28. Januar 2004
wieder mal ein Witz
Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng", sagten sie. David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte:"David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"? "Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
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Auch das ist Stärke, wenn Du weißt, was Du nicht kannst. Wenn Du Dich annimmst und zu Dir stehst, auch mit all dem, was Du vielleicht versäumt hast und was falsch gelaufen ist. Und dann nach vorne siehst und das Beste daraus machst (keine Ahnung von wem das ist ... aber es war ein schlauer Mensch)
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