Handschriftanalyse

she-feels-funky ist selbstbewusst und bereit,
ihre Stärken auch anderen zu zeigen.
Sie ist locker und großzügig.

Ihr ist sehr wichtig, nach außen etwas darzustellen.

she-feels-funky gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert
und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn.

Sie ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung.
Sie lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen,
auch nicht von einem "Das gehört sich aber so."

she-feels-funky ist ein Individualist.
Sie ist eher introvertiert mit relativ wenig Kontakt zu anderen Menschen.
Trotzdem kann sie sehr spontan werden,
manchmal wirkt sie etwas sprunghaft.

Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,
wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie
ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

she-feels-funky ist eigensinnig, geradlinig, konsequent und widerstandsfähig.
Die eigene Meinung wird durchgesetzt, sie ist durch andere nur schwer zu beeinflussen.

Sie ist bestrebt, anderen Menschen so weit wie möglich zu helfen.

she-feels-funky wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt.

she-feels-funky legt sehr viel Wert darauf, dass sie von der Umwelt ernst genommen wird.
Privat- und Berufsleben trennt sie sehr stark voneinander.

:)


Herausgefunden bei: http://www.graphologies.de

 

Sieg für mich! & Anti-Hurricane

Wie schön: Dank Fleiss und Ehrgeiz kann sich meine Liste der in der letzten Zeit erzielten Erfolge wirklich sehen lassen. Unter anderem können wir uns jetzt nämlich über eine neue NepØmuk-Homepage freuen (http://www.nepomuk-musik.de/) und außerdem bin ich meiner Wunschvorstellung von meiner Zukunft ein ganzes Stück näher gerückt. Folglich bin ich momentan stolz, glücklich und äußerst kreativ. Toll!

Aus aktuellem Anlass gibt es heute nur Neuigkeiten für die bevorstehenden Tage:
Offiziell morgen, aber eigentlich schon heute, geht das größte und beste Festival Norddeutschlands - das Hurricane - los. Drei Tage voller erstklassiger Musikkünstler, betrunkenen Meuten und Bier aus PET-Flaschen. Dazu schlechtes Wetter, kalte Nächte im Zelt, ekliges Essen und Dreck unter den Fingernägeln und sonstnichtwo, als gäbe es keinen Morgen mehr.
Also die beste Gelegenheit, mal wieder ein ruhiges Wochenende zu verbringen! Meine Lieblings-Daniela und ich werden also die Tage ganz im Zeichen der Anti-Hurricane-Stimmung verbringen: mit fabelhaften Bands, die nicht dort spielen, Eis aus Kübeln und Filmen zum Weinen und Verzweifeln. Oh und nicht zu vergessen dieser Luxus von langen, heißen Duschen und warmen Betten... :) Tatkräftig unterstützt werden wir dabei höchstwahrscheinlich von unseren heimlichen Stars Rabea und Sebi...can you kick it?

Übrigens gibt es auch noch einen anderen Grund zu feiern: Dennis Lyxzén hatte am 19. Juni Geburtstag und ist 34 Jahre alt geworden! 

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belated best wishes, darling ♥

 

P.S.: 6 Days Until Paris!

 
Current mood: Glücklich

Medien-Koller

Das Pfingstwochenende hätte so schön sein können, wäre da nicht das liebe Fernsehen gewesen.

 

In meinem selbstverordneten Hausarrest zur totalen Ruhe und Entspannung lief mein kleiner Fernseher zu Höchstleistungen auf und warf mir viele bunte Bilder entgegen, die ich gar nicht sehen wollte. Zumeist beschäftigten sich diese mit der bevorstehenden Fußball WM oder, das wesentlich kleinere Übel, mit dem Rock am Ring-Festival. Ehrlich gesagt verbinde ich mit beiden nur ein Schulterzucken, Euphorie ist in diesem Fall ein Fremdwort.

 

Da ich meinem Schicksal nicht entkommen konnte und mich mein super bequemer Relax-Sessel „Finn“ (der heißt wirklich so!) am Umschalten hinderte, bin ich nun – wenn ich es so nennen darf – über beide Themen klüger. Ich weiß in welchem Hotel unsere National-Elf abgestiegen ist und die dazugehörigen Zimmerkosten, warum Ballack schon wieder nicht mittrainiert, wie brasilianische Fußballer die deutschen Fans in Ekstase versetzen, wie Klinsis Zukunftspläne lauten UND dass sämtliche deutsche Stadien für die WM-Zeit ihren Namen mit unmenschlichem Aufwand ändern mussten. Diese Tatsache hat mich besonders erschreckt, von diesem Ausmaß der Kommerzialisierung hätte ich beinahe auf den Teppich gekotzt! Der Gipfel der Unverschämtheiten sozusagen! Wenn ich in ferner Zukunft erst einmal Bundespräsidentin bin, wird es einen solchen Unfug nicht mehr geben. So viel steht fest!

Bleibt die Frage: Wer schaut denn freiwillig mit mir das Eröffnungsspiel? ;)

 

So, dann war ja aber noch Rock am Ring. Das eigentlich größte Festival Deutschlands, das ich überhaupt nicht ausstehen kann, obwohl ich natürlich noch nie da war (vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich gegen die Anhäufung von betrunkenen und stinkenden Personen auf kleinsten Raum, zudem mit Beschallung schlechter Musik/Soundqualität, bin). MTV war mit Liveschaltung auf Sendung und so konnte ich mir Sonntagabend direkt anschauen, was geschätzte 70000 Menschen in der Eifel ertragen mussten. Nora Tschirner und Marcus Kavka als Sympathisanten haben mir zeitweise tatsächlich das Gefühl gegeben, etwas verpasst zu haben – allerdings wären mir Gelegenheiten zum Kuscheln mit den Kaiser Chiefs und Scotch trinken mit Franz Ferdinand sicherlich verwehrt geblieben. Telegen hat sich aber wieder einmal Brian Molko gezeigt, der mit neuer alter Frisur und schickem Zwirn eine Wohltat für die müden Augen war. Nun ja, die Musik sprach aber für sich – nicht umsonst habe ich Placebo live seit 2003 abgeschworen.

 

Übrigens: Nächstes Jahr Pfingsten wird der Fernseher ausgeschaltet bleiben.

 
Currently playing:Placebo - The Bitter End

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