Im Auge des Sturms - Liebesgeständnis.
Im Auge des Sturms
auf der Spitze des Turms,
erwarte ich deine Hand.
Du hälst sie fest,
du drückst sie sanft
und hoffst.
Zusammen unzerstörbar im Sturm,
furchtlos auf der Spitze des Turms,
haltlos in die Tiefe.
Die Dunkelheit ergreift die Gedanken,
wenn das Licht flackert.
Jede Sache weist einen in seine Schranken,
vergessend die Prinzipien.
Innerer Kampf, langer Weg zwischen Extremen.
Doch immer jemanden zum Anlehnen.
Ich stürze mich in deine Arme
und empfange die Wärme.
Dein Lächeln rettet meinen Tag,
deine Worte vertreiben die Schatten auch bei Nacht.
Durch deine Hoffnung wächst meine wieder....
Als ich dich das erste mal sah,
waren wir noch so jung.
Wenn ich dich jetzt sehe, fällt die Erinnerung
und die Gegenwart zählt mehr als je zuvor.
Unbeschreibbare Tatsachen, feststehende Irrtümer.
...A.,man with strength to hold me, everytime when S.he falls apart...
Current mood:sinnend.spinnend. verliebt in ihn und bat for lashes.inspiration.
Impressionen für die kreative AG - .Gefühlszustände. Teil 2 .
Traurigkeit
Einsamkeit
Wenn ich hier steh, so ganz allein.
Spür ich ein bedrückendes Gefühl.
Einsamkeit, stille Schreie jeden Tag.
Gefangen in mir, meinen Gedanken.
Niemanden zum Teilen, teilen von Worten.
Stumm steh ich hier, allein.
Ich vergesse mich, wünsch mich fort.
Denn alles scheint wie tot um mich herum.
Trauer
Bedauern, trauern um jemandes oder etwas.
Ich vermisse etwas, was nicht ist. nicht mehr.
Es geht nicht, geht nicht mehr.
Alles steht still und ich verbrenne.
Will Zeit zurück, Zeit schenken.
Am Rad des Lebens drehen.
Doch stattdessen dreht sich alles in meinem Kopf.
Tränen verblassen, mir wird schwindelig.
Betäubt vom Schmerz, falle ich um.
Manchmal wünsch ich, ich würde nicht mehr aufwachen,
weil es so weh tut, denn
da ist eine Lücke in meinem Herzen.
Abschied/Trennung
Ich wink dir zu, schick dir letzte Worte in Gedanken.
Ich seh dich nicht mehr, nur noch in meinem Kopf.
Kopfkino, Seelenschmerz und Folterung.
Du fehlst, jeden Tag, der du fort von mir bist.
Kein Ende in Sicht, wie in einem Tunnel.
Tunnelblick und Scherbenmeer vor dem ich steh.
Machtlos, kraftlos gegen die Gewalten der Zeit.
Wunden und Wunder heilen schwer.
Ich vermisse dich und fühle den Schnitt.
Cut tief in meinem Herzen.
Traurigkeit
Nach außen nur Maskerade.
Bin doch tränenreich wie jedermann.
Vereine verschiedene gespielte Welten.
Und doch bin ich gerade nur in einer zuhaus.
Meinem eigenem traurigen Kartenhaus.
Aufgebaut aus Fetzen, Scherben.
Augenblicke mit gemalten Tränen,
denn ich hab verlernt zu weinen.
Liebeskummer
Hin- und hergerissen.
Wähl die Nummer gegen Kummer.
Doch keiner geht ans Telefon.
Bin allein und weiß die Gründe.
Grund genug um sich nach Liebe zu sehnen,
wenn diese gerade einen Riss bekommt.
Gedanken hängen in den Seilen der schönen Momente,
eine Schere schneidet sie weg, als wären es Fehler.
Zu viele vielleicht? Kann ich sie flicken?
Bleiben Narben? Vergänglichkeit.
Angst
Angst/Beklemmungsgefühl
Ich lauf gegen Wände und finde keinen Ausgang.
Meine Tür ist versperrt, so scheint es.
Ich habe Angst und kann kaum atmen.
Visionen, Vorstellungen allein nur im Kopf.
Hol mich hier raus, reiß es aus mir heraus.
Ich kriege keine Luft mehr, fühl mich beklemmt.
Herzstechen, Ohnmacht, zersprungene Seelenspiegel.
Angst/Panik
Keine Regung, Bilder im Inneren.
Ich kralle mich fest, verkrampfe.
Bin gar nicht da, nur winzig.
Tu mir nichts, lass mich in Ruhe.
Ich werde nichts sagen.
Schweigen, winseln.
Panische Augen, die sich immer wieder schließen.
Kurz davor wegzurennen.
Kauernd. Ängstlich ohne Aussicht auf Licht.
Gefangen im Dunkeln.
Current mood:kreativ.alles was bleibt.
Impressionen für die kreative AG - .Gefühlszustände.
Freude
Überraschung
Unerwartet, plötzlich nah.
Der Moment, in dem sich alles auf den Kopf stellt.
In dem du nichts weißt und alles.
Tada, Überraschung!
Und du lächelst. hoffentlich. leis.
Vorfreude
Ich könnt platzen, explodieren.
Bin aufgeregt und mir wird heiß.
Ich warte und kann es nicht lassen.
Immer nur Gedanken daran, an die eine Sache.
Freude auf das was sein wird. Begierde. Verlangen.
Geborgenheit
Hier kann ich mich fallen lassen.
Genau so wie ich bin, muss nichts spielen.
Du hälst mich einfach, einfach geborgen.
Meine Gedanken fliegen dahin.
Nur noch Wärme durchströmt meinen Körper.
Verliebtsein
Hast du das schon einmal gefühlt?
Wenn du innerlich fliegst und doch
vollkommen auf dem Boden stehst.
Wenn du jemanden gefunden hast,
der das ist, was dich ergänzt, dich hält?
Der dir nicht nur gefällt?
Und du würdest am liebsten Liebesschwüre schreiben,
mit leuchtenden Augen und pochendem Herzen zu ihm eilen,
um immer und immer wieder zu fühlen, dass es wahr ist.
Du bist verliebt.
Zusammenhalt
Was auch kommen mag.
Ihr seid da. Ihr haltet fest.
Zusammen vereint halten wir uns
für eine kleine Ewigkeit.
Ein Gefühl von Unzertrennlichkeit,
an einem Strang, mit einem Ruck.
Und wenn wir fallen sollten, haben wir immer noch
Uns.
Wut
Aggression
Es brodelt in dir und du läufst über.
Du lässt es einfach raus, weil es unbedingt sein muss.
Jetzt.
Sekundenschnell ist es herausgeschrien, ohne Kompromisse.
Deine Wut entläd sich, dein Körper bebt vor Anspannung.
An Bereuen ist nicht zu denken.
Angriff als bessere Verteidigung.
Ärger
Du denkst, du bist falsch hier.
Alles nicht wahr. Ungerechtigkeit.
Innerlich zerissen und angestrengt.
Rot wird der Kopf, pumpt Blut durch deine Venen.
Der Sauerstoff fehlt beinah zum Atmen.
Immer wieder der gleich Ärger.
Hineinfressen oder Herauslassen.
Du bist dir unschlüssig. Zwiegespräch mit dir selbst.
Wahnsinn
Blinde Wut läuft gegen die Wand.
Verfolgt, verachtet, verdient.
Keine Kontrolle, nur eine Richtung.
Nichts dringt mehr durch nur noch der eine Gedanke.
Wie im Wahn wagst du es nicht dich selbst zu stoppen.
Gedankenlos, machtlos und doch unberechenbar in einem Moment.
[der zweite Teil folgt sogleich... auf leisem Fuß]
alle gedichte von mir - seelchen
Current mood:kreativ.alles was bleibt.
.Oblivion. (spiegelverkehrt)
~ Egal was kommt, egal was lebt.
Es ist dreckig und es klebt.
Will dich aufsaugen und Hass verbreiten.
Wird es durch deine Hände entgleiten?
Fass es an und suhle dich darin.
Doch macht es allzu lang keinen Sinn.
Besinn dich neu and come back again. ~
Steh auf und lieg nicht da herum.
Denkst du dir hilft immer einer?
Werd erwachsen!
- Wie soll ich es?
Ich habe es nie wirklich gelernt. -
Das kann man auch nicht.
Man kann es nur spüren.
Spüren, wie man versucht vernünftig zu sein.
Stark zu sein, ohne die Pflichten zu vergessen.
Gesellschaftsbild. Ganz klar und unterschrieben.
- Ich will nicht unterschreiben. Ich darf auch zeitweise
krank und verunsichert sein. -
Kannst du sein, wirst du immer sein.
Doch lern damit zu leben, lern es zu etwas anderem
zu verarbeiten, erfreu dich an dem, was du hast.
Zurückblicken bringt wenig, schau voraus!
Vergiss dich nicht, strafe dich nicht.
Manchmal sind auch andere Schuld!
Kapier das endlich. Du machst dich kaputt
und achtest dich nicht.
- Ich stehe auf und blicke ihn nachdenklich an. -
Steh auf!
- Gut. -
Jetzt geh und zeigs ihnen!
Er nahm mich an die Hand und drückte sie.
Current mood:spiegelverkehrt.
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