Jahresrückblicke.
Jahr noch nicht ganz vorbei.
Doch mein Gefühl spricht Bände.
Gegen Wände bin ich gerannt.
Doch Mauern konnten eingerissen werden.
Das Jahr drehte sich schnell und die Ferne,
die Gedanken blieben immer bei denen,
die ich liebte.
Freunde, Geliebte, Familie, Natur und mich selbst.
Ohne innere Stärke, Antrieb und neue Ideen
wären manch Mauern gebliebten.
Die große Welt drehte sich oft zu schnell.
Machtlosigkeit und Wut.
Die kleine Welt routierte, vieles neu und unbekannt.
Ich bin stolz auf das, was ich schaffen konnte, kennenlernte.
Dankbarkeit und Zuversicht.
Zwei Dinge, die immer am Ende des Jahres stehen.
Nie vergehen. Dankbar für die Menschen, die man kennt.
Dankbar für Zeit, für neue Orte, für neue Probleme, die gelöst wurden.
Hürdenlauf, Berge erklimmen, Phantasiegeschichten schreiben ohne Realitätsverlust.
Körperliche Grenzen kennenlernen, Wissen über das, was man nicht will.
Ein Stück Erwachsensein aufbauen, Ein Stück Kindheit bewahren.
Kleine Ziele konnten erreicht werden, aber letztendlich muss man Prioritäten setzen.
Sein Gewissen befragen, sich immer neu anpassen...an das, was einen umgibt.
Schwimmen lernen...mit oder dagegen, Hauptsache man schwimmt.
Ich denke, das kann ich jetzt schon besser, als letztes Jahr.
So viele Möglichkeiten, so wenig zu verlieren.
Man muss nur wollen....
Vorausblicken. Immer positiv vorausschaun.
Kommentare: 0
: 0
Bisher keine Kommentare vorhanden.