Ode an die eine Liebe. (Rollenspiel - Gedanken einer Priesterin)

Wähle ich die Liebe meines Gottes

bin ich frei.

Wähle ich die Liebe eines Menschen

bin ich gefangen.

Gefangen von Gestalt, den Worten, der Gegenwart.

Doch heiliger Geist, egal wo ich bin

Du bist überall.

Allgegenwärtig begleitest du mich.

Eine unsichtbare Kraft, fest verankert in meinem Herzen.

Deine Worte bedingungslos mein, lindern die Schmerzen.

Schmerzen meines gebrochenen Herzens,

das zu oft fiel für die Menschen.

Ich muss mich lösen von ihrem Hass, ihrer Einfalt, ihren Spielen.

Nur durch deine Wahrheit habe ich den rechten Blick, das rechte Geschick.

Du lenkst da, wo der Reiter längst vom Pferd zu Boden fiel.

Du bietest Schutz, wo die Dunkelheit jede Flamme erlischen lässt.

Du lässt gedeihen, wo die Erde kein Leben mehr in sich spürt.

Meine Hoffnung trägt mich weiter mit der einzig wahren Liebe.

Deiner Liebe, oh Herr.

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..because I did it my way...
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