Eines Nachts...
Die Nacht schlägt ihre Augenlider zu.
Dunkelheit umhüllt die Stadt.
Nachtigallenschreie verhallen zwischen Bäumen,
Bäumen, die leise wispern,
sich Geschichten erzählen aus längst vergangener Zeit.
In der Dunkelheit nicht Angst bedeutete.
In der des Nachts Laternen wie Sterne funkelten.
In der schallendes Gelächter die Stadt belebte.
Vorbei die Sorglosigkeit, vorbei der Leichtmut.
Die Nacht streckt nun ihre Krallen aus.
Heimlich, unberechenbar, bereit zum Sprung.
Horch!
Ein Schrei.
Dann Stille.
Todesstille.
Das Lied der verlorenen Seelen.
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