.Nimm mich dafür.
Mein Kopf tut weh, mein Kopf zerbricht.
Innerlich zerbersten die Gedanken, so geht es nicht.
Bin vollkommen neu in meinem Abschnitt der Zeit.
War dazu nur allzu lang bereit.
Immer neu umdenken, nicht vergessen, artikulieren.
Ich falle fast vom Stuhl, spür die kalten Hände vibrieren.
Ich verlier meinen Kopf, weil einige Freunde dort draußen stehn.
Nur ich seh sie durch mein innerliches Fenster, muss zu ihnen gehn.
Sie sollen sich geborgen fühlen,
doch wie verteile ich genügend Gefühl?
Bin ich egoistisch oder beinach selbstlos zugleich.
Steh ich mir oder anderen im Weg?
Die Kälte des beginnenden Herbstes
zeigt mir seine Schulter.
Ich will mich an ihr festhalten, aber meine Hände bleiben starr.
Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.
Ich weiß, dass ich Spaß habe, ich weiß, dass ich Dinge eintausche.
Es tut gut und ist zugleich seltsam.
Die Zeit lacht mich an und fängt lauter an zu schlagen.
Mein Kopf brennt und die Gedanken verschwimmen.
Letztendlich ist alles nur Fantasie, denke ich.
Nur, weil meine Psyche einmal wieder durchdreht....
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