Lang nicht mehr...
so gelacht, so gefeiert, so getrunken, so gute Gespräche geführt...und das Leben geht weiter, manche verstehen meines, andere nicht. Tut gut, zu wissen, dass es Freundschaften gibt, die sich blind vertiefen. Ich verspür das Gefühl von neuer Kraft, neuen Gedankengängen...dreh mein Ding. So auch die Autobahnfahrt heut morgen, obwohl ich nicht mal viel geschlafen habe und der vorige Abend feuchtfröhlich war...bin ich nach so langer Zeit gut gefahren und hatte einigen Spaß mit meinem Fahrlehrer. Das lässt einen positiv in die Zukunft schauen...
~Das Leben ist wie ein Brummkreisel, immer wieder neue Bewegung erwecken in ihm das Leben, lassen ihn sich drehen..~
Current mood:etwas müde. etwas geschafft.satt und zufriedener
Ich fühl mich nicht.
Current mood:müde.überfordert.schmerzend.beißend.
.Grenzen.
Nerven, Kräfte, Toleranz, Ängste, Liebe...alles hat seine Grenzen. An einige durfte ich schon stoßen und es ist erschreckend, was alles möglich ist. Dann gibt es immer noch diesen Zustand der Resignation oder auch letzten Kontrolle. Zwing dich zu dem, wovor du Angst hast, was dich die letzten Nerven kostet. Setz dich mit den Grenzen deiner Toleranz auseinander und den Ängsten die daraus resultieren...genauso ist es mit der Liebe, wie viel Toleranz, wie viele Ängste kannst du in diese stecken? Es hängt alles miteinander zusammen, es kann dich alles zerbrechen lassen.
Dieses Jahr ist eines der wenigen, wo es um alles gehen kann. Es ist ein Jahr, in dem ich nur wenige Oasen finde, an denen ich rasten und die Seele baumeln lassen kann. Seltsam, vielleicht sogar erschreckend. Vielleicht muss es aber so sein...das Leben nach der "Schule"....
Kleiner Erfolg, ich hab es geschafft, die theoretische Prüfung für den Führerschein...kleiner Erfolg 2, ich versuche so gut es geht allein meinen Job zu machen, auch wenn es mich manchmal überfordert. Was im großen und ganzen heißt, ich gebe nicht auf.
Nebenbei bin ich dabei die Durststrecke bis zur nächsten Oase zu überbrücken...
Current mood:ausgelaugt.kopfschmerzen.nicht alles realisierend.
Fass dir ein Herz, leg den Strick weg.
In einer Sekunde denkt man noch, wann ist man hier raus, man muss durchhalten, nur noch ein paar Stunden und in der nächsten denkt man...ach man, wird schon, nur noch ein bisschen, dann hast du Urlaub. Völlig übermüdet lässt sich schwer arbeiten, eigene Schuld. Nunja, manchmal ist man zu gebannt von dem, was man weitaus lieber tut und dann kommt es zu solchen Lapalien. Was solls, nun ist es vorbei, ich habe es geschafft. Musik wirkt wie ein Wunderelexir, baut mich auf, lässt mich tanzen, allein in meinem Zimmer. Die Sonne lässt sich sogar blicken. Und ich freue mich auf den Norden, auf den Trubel, auf alte Freunde, Rollenspiel und Feuertanz, wenn sich abends die ersten Flammen lichten und die Musik anfängt zu spielen...
Manchmal denke ich einen Moment lang, mir fehlt die Einsamkeit, das eigene Dasein und dann wiederum springt mir in den Kopf, dass ich in Situationen, in denen ich überfordert bin, doch froh sein kann einen Menschen zu haben, der mich liebt. Teilen, Neues entdecken, Altes beinah vergessend, mich immer wieder neu erfindend. Ich liebe mich, ja..und auch dich, ja. Eine kleine Erkenntnis, die wohl ein gesundes Gleichgewicht schafft!
Und dann gibt es Tage, an denen ich einfach nur hänge, am alten Strick, den ich mir um den Hals leg, sodass ich keine Luft mehr kriege und Tränen fallen...Doch in der linken Hand finde ich immer wieder ein scharfes Messer, um mich von diesem Strick zu befreien.
Current mood:übermüdet.what for a beautiful day.
.Ich- Haus.
Öffne deine Fenster,
zeige deine Spiegel.
Lass frische Luft in deine Räume.
Lass sie raus die Gespenster,
brich das Siegel.
Sprich sie laut aus, deine Träume.
Und immer wieder öffnen sich alte
und neue Türen.
Komm mach alles neu,
feg die Spinnweben hinfort.
Lass dich von mir in immer neue Zimmer führen,
denn dort allein zählt nur dein Wort.
Verlass auch einmal die vier Wände,
entdecke Neues vor deiner Tür.
Komm nimm nur einmal meine Hände,
ich weiß schon, wohin ich dich entführ.
Mein Haus.
(c) Anima, das seelchen Sarah
Current mood:musik tut gut.tanzen ist besser.total übermüdet.
Herz/Stich
Ich strecke mich aus, in alle Richtungen
und spüre diesen Schmerz in der Brust.
Langsam werde ich immer kleiner,
denn das Stechen in meinem Herzen wird öfter.
Und ich halte mir das Herz und das was davon übrig blieb.
Immer kleiner werd ich durch die Zeit,
durch ihre Wunden in meinem Herzen.
Doch, was mir keiner nehmen kann ist mein Stolz.
Ich tat es für dich, für sie, ihn, euch.
Ich tat es für mich, weil ich es als Pflicht ansah.
"Ach untersteh dich herumzujammern,
du hast es doch so gewollt!"
Ich habe es so gewollt, weil meine Hoffnung größer war
als ich selbst...damals.
Auch, wenn ich es nun weiß, kämpfe ich gegen den Schmerz
und gleichzeitig gegen die Erkenntnis irgendwann nichts mehr
tun zu wollen, einfach da zu sein und zu ignorieren.
"Du bist ein hoffnungsloser Fall"
Nein, dem ist eben nicht so - ich bin immer noch hoffnungsvoll!
(c) anima - Sarah
Current mood:whatever.but not dead.
Worauf warte ich? Auf dein Lächeln.
Ich würd so gern dein Lachen wiedersehen, wenn ich mir gerade die Bilder von dir, mir und Freunden ansehe. Es tut weh, zu wissen, dass es nicht geht, mit dir gerade nicht geht. Es tut dir weh zu wissen, dass du es nicht kannst.jetzt.
Und du schläfst bestimmt noch nicht, doch ich weiß auch nicht, was ich dir sagen soll, ob ich anrufen soll. Nein, ich weiß es nicht. Ich würd bestimmt nur weinen. Auch, weil du mir diese Musik geschickt hast. Genau deswegen, weil sie auch so traurig ist und du meinst, du hörst sie oft. Und das ist es, was mir gerade Angst macht. Ich versuche mich in dich hineinzuversetzen und es geht, erschreckenderweise. Du bist so starr und doch innerlich ein Wrack....
Schleichend durch die Nacht hast du mein Herz verbrannt, was übrig blieb, war meine Hand, die deine festhielt,
um zu verhindern, dass du es mit deinem Herz auch tust.
Und dann bist da noch du, jemand anderes, auch so wichtig, doch anscheinend gehst du gerade an dir selbst zugrunde. Eine Krankheit, die dein Leben bedroht? Ich mache mir verdammt nochmal Sorgen, auch wenn du so weit weg bist. Unergründbar meine Gefühle, indirekt erfroren, doch langsam realisierend, was hier gerade passiert.
Und ja, ich realisiere auch, dass die Liebe ein Arschloch ist, was alles kaputt machen kann. Wie weit geht man, wie weit steht man wieder auf?
Heute las ich einen Satz in einem wunderschönen Buch "Die erste große Liebe, wird die letzte Liebe sein". Vielleicht ist etwas dran. Vielleicht mehr, als man denkt..und die leise Ahnung überkommt einen erst, wenn man es am wenigsten erwartet...
Current mood:tränend das Herz.besiegelt der Schmerz.
Lesezeichen.
Ich bin ein Lesezeichen, in den Büchern meiner Welt.
Current mood:etwas müde.etwas froh.etwas hungrig nach allem.
.Vergiss mich nicht.
Current mood:gefühlsmäßig seltsam.augen öffnend.
Vorfreude ohne Gewinn.
Current mood:verwirrt.sehnend.enttäuscht.
Problemketten, die mich erdrosseln.
Current mood:zwischen den zeilen.
Ein Stern.
Ich bin wie ein Stern, der...wenn er stirbt, noch einmal aus sich herausbricht und alles andere blendet, eh er erlischt.
Und wenn die Sonne nicht mehr scheint, werden neue Sterne von Bedeutung sein. Und wenn die Kraft der Sterne schwindet, finden neue einen Platz an ihrer Stelle. Kleines Sonnensystem, was zusammenbricht, ganz so ohne Licht. Schade, sei es drum. Wer sieht schon, wie schön die Sterne sind und die Sonne, die uns Leben bringt? Sterne, sind allein am Firmament, manchmal jedoch werden sie wichtig, wenn es darum geht neue Sonnensysteme zu gründen. Lass mich dein Stern sein, der leuchten darf, um des Lebens Willen. Lass mich nie verglühn, denn es wäre vielleicht auch dein Untergang...
Was ich sagen will, ist,...Sterne liebt man oder nicht. Man wünsch ihnen Glück, schickt sie als Sternschnuppe auf die Erde und versucht, dass ihr Fall niemals zu hart wird, wenn sie auf den Boden der Welt knallen.
Current mood:wondering.ausgebrannt.neu die Sterne ordnend.
)