Überraschungen, Eröffnungen aufgefangen vom roten Herzen aus Glas
Und manchmal versteh ich gar nicht, wieso du zuhause bleiben willst. Manchmal habe ich übersehen, dass du immer noch unsicher bist, da draußen in der großen Welt. Und ich habe es verstanden, als ich gestern mit dir Kaffee trank in unserem großen Center. Viele Worte sind gefallen, bei denen ich nicht gedacht hätte, dass sie fallen. Aber am schönsten war, dass wir wieder zusammen träumen konnten, so wie immer. Einfach Sachen zusammmenspinnen. Wohnungen ansehn auf dem Papier, dass vielleicht Wirklichkeit werden könnte. Träume verwirklichen. Und trotz der Eiseskälte hälst du mich warm, mich und mein/dein Herz. Verschmolzen in der Nacht, zusammen eingeschlafen und es tat gut, so in deinen Armen zu schlafen mit unserem Kuschelelch an der Seite. Spinnen, Träumen, Visualisieren. Manchmal kann man so besser ausdrücken, wie wichtig einem der andere ist. Und man versteht den anderen immer mehr...auch, wenn man dachte, man kennt ihn schon. Und du freust dich schon, wenn ich früh mit dir aufstehe und wir zusammen frühstücken können, mit selbstgemachten Rührei von dir....Das Herzlein tanzt...
Und ich freue mich heut darauf Sachen für unseren selbstgemachten Weihnachtskalender zu besorgen. Mit Dir. Phantasie und heimliche Vorweihnachtsfreude, vielleicht gerade, um diese endlich zu bekommen. Endlich....
~ Und die roten Stiefel sehen so abgetragen aus, halten der Kälte stand und wissen immernoch, dass sein Träger sie nie aufgeben wird...denn sie sind doch ihre ersten Stiefel...die so bezaubernd sind~
Current mood:gut.süße melancholie.seelenporno.
[...]
Current mood:gut.ruhend in Gedanken...
...unbewusste Stöße tun einfach weh...
whatever...I will not remember, because it should`nt be this far...enough.
My heart is only a flower in the autumn sun...but it needs rain, too...yes it does...
Current mood:nachdenklich.manchmal alles so gegen meine gedanken.
Endlich Wochenende...
Für mich hat es erst jetzt angefangen. Endlich wieder Zeit für mich und meinen Schatz. Ansonsten kommt man irgendwie zu nichts. Nicht wirklich. Schade eigentlich. Aufreibend auch. Doch nehme ich mir gerade für diese Momente Zeit, die mir wichtig sind und für meine Freunde, die Menschen, ohne die ich im Hamsterrad überschlagen würde. Einfach so, ohne es zu merken...Ich freu mich auf 2 Wochen, noch mehr Freunde, noch mehr schöne Momente. Ich freu mich einfach und verlier diese Ziele nicht aus den Augen, während ich mit den Gedanken immer ganz woanders sein muss. Müssen, ist manchmal beschissen, aber manchmal brauchen wir es, um zu sehen, wie gut es uns doch geht und das wir uns glücklich schätzen können so viele Menschen zu haben, die einem immer wieder einen Fallschirm schicken. Ich glaub, ich schreib heute noch einen Brief an meinen Vater und wenn nicht heute, dann morgen. Ich hab ja noch ein wenig Zeit. Ein Glück. Ein kleines Stück Ruhe und Freiheit....Und vielleicht kann ich heut Abend noch mit meinem guten Freund telefonieren und die Gedanken austauschen, die er und ich verpasst haben...
~Man kann immer wieder auf einen neuen zug aufspringen, das tue ich.Achtung ich komme Bimmelbahn!~
Current mood:es geht.rückenweh.müdigkeit.aber entspannt
Seelenbaumeltaumelnacht nur allein mit dir verbracht....Gut Nacht!
Es steckt so viel in uns und es tat gut es miteinander auf diese Art zu teilen, zu erforschen, so wie wir es gestern taten und tun...Danke meine Süße für den langen Abend. Es tut gut im Kopf zu haben, so einen lieben Menschen zu besitzen, seine Freundin nennen zu dürfen. <3
~I will keep your feet warm, even when your thoughts are frozen..~ :)
Current mood:besser.sonnenanbeter.wärmebewahrend.
Ich - Stein
Wie ein Stein, robust und stark
versinke ich im Wasser.
Und liege auf dem Grund und warte,
nur auf was?
Durch die Trübung des Wassers ist die Sonne
nur schwer zu sehen.
Man kann es nicht verstehen,
wenn man kein Stein ist.
Man kann so tief fallen
und auch mitgezogen werden.
Doch zu oft steht man wie ein Fels
in der Brandung.
Doch, wenn man fällt,
hofft man immer wieder,
dass diejenigen auch da sein werden,
die einen auffangen, wie das Wasser
mit seiner starken Strömung.
So robust und stark,
wie ein Stein.
Gesprengt werden, kann er nur von innen heraus.
Innerlich, ist er so schwach, wie alles andere um ihn herum....
(c) myself
Current mood:zu trüb.zu stark gewesen, doch nicht innerlich.
Was is Seele?....
Gestern war es noch ein Disskusionsthema mit Freunden, bis es sich im Sande verlief. Gerade jetzt denke ich aber wieder darüber nach und versuche es noch einmal widerzuspiegeln, meine Ansichten. Seele ist für mich die Erkenntnis von sich selbst, so wie man wirklich ist. Ich erkenne meine Seele immer, wenn ich irgendwie traurig bin, denn ich spüre, dass es mein wahres Ich ist. Verzweifelt an der Realität, die einen umgibt. Meine Seele ist ehrlich, schillernd und dennoch trüb. Einfach trüb, denn die Ungerechtigkeit und die Last der jetzigen Zeit kann sie nicht mehr (er)tragen. Ich spüre, dass meine Seele sich dagegen sträubt. Sie sträubt sich dagegen zu verleugnen, was ich wirklich bin. Etwas Zerbrechliches, das genauso viel Angst hat, wie andere. Nur ist dies nicht immer offensichtlich. Das Problem ist wohl, dass ich zu oft eine "gute" Seele bin für andere. Was das bedeutet, weiß ich auch nicht. Doch irgendwie scheitere ich an mir selbst, auch, wenn ich weiß, dass das, was ich tue echt ist. Die Bemühungen, die Gedanken, die Gefühle. Man möchte Stärke zeigen, aber nach den Momenten der Stärke wünscht man sich etwas anderes zurück. Das man meist nicht bekommt. Ich weiß nicht einmal, wie ich es anders ausdrücken soll. Vielleicht kann man die Seele auch nicht beschreiben, sie ist einfach in einem, lässt uns reflektieren, was wir eigentlich sind. Sie ist allumfassend und in jedem von uns. Ja, ich denke, sie ist in uns, nicht wir in ihr. Und wenn ich mich schlecht fühle und mein Herz sich verkrampft, spüre ich, dass meine Seele gerade davon Besitz ergriffen hat, es berührt. Es tut so gut und so weh, zu sehen...was man eigentlich ist. Wir scheitern nie an anderen, wenn, dann nur an uns selbst, weil wir nicht gelernt haben, stark zu sein, uns ein dickes Fell wachsen zu lassen. Und Menschen sterben wie Fliegen..und ihre Seelen sehen wir nicht mehr..nur, wenn wir jemandem begegnen der der Person nahe kommt, die das Zeitliche gesegnet hat. Sie hat die Zeit mit ihrer Seele gesegnet, da diese meiner Meinung weiterlebt..wandelt. So wird es auch immer Gegenparts geben...Seelen, die nicht anders können, als andere Leben kaputt zu machen, nur weil sie an sich selbst gescheitert sind....
Ich bin noch nicht an mir gescheitert, da ich es selbst viel lieber mit mir abmache, was ist, wie es mir geht. Es geht mir beschissen und ich weiß manchmal nicht wieso. Vielleicht, weil in letzter Zeit so viele Dinge gesagt und getan wurden, die einen nur Schmerzen bringen...Und doch sind die Spiegel meiner Seele offen...die Augen, welche immernoch sehen müssen...und die Ohren, die der anderen Seele lauschen...und es macht mich ein wenig krank, nur, weil ich es nicht ändern kann...
~Niemand war mir jemals ferner und so nah~ [ASP] - die Seele, man spürt sie manchmal nur selten, aber meinen Gedanken nach..ist sie da...
Und wenn ich weine, ist es nur ein Reflex oder ist es viel mehr meine Seele?
..^euer seelchen^..
Current mood:
TraurigLies und du wirst verstehen...
Ich bau mir eine Welt aus Zucker, nur um dann zu sehen, wie sie im Regen untergeht... (c) seelchen
Wenn ich mir überlege, dass ich so ein Mensch bin, der mit Hoffnung und Zuversicht in die Zukunft sieht und optimistisch, zum größten Teil, sein Leben in der Gegenwart lebt, frage ich mich, wie sehr es überhaupt nutzt? Manchmal ist mir viel mehr danach, mich zu verkriechen, nicht present für jeden zu sein, etwas Fremdes, dass mich anstarrt in einer Stadt der Anonymität. Und manchmal, nein viel zu oft, ist man anonym in der Welt, die man seine "Heimat" nennen kann, diejenigen, die man seid seinem Leben von Anfang an kennt. Was tut man dann? Man versucht es zu ändern. Ich zumindestens, nur um letztendlich zu sehen, dass es nicht geht, denn die anderen ändern sich nicht für dich. Ist es, weil sie älter sind als Du? Ist es, weil sie denken, du wüsstest nicht Bescheid, was im Leben so abgeht? Vielleicht ja. Vielleicht sogar sehr, denn viele, die ich kennengelernt habe, haben so ein hohes Ansehen von sich, treten in diese Welt mit einer Selbstverständlichkeit. Angst vor dem Zerfall, Verleugnen der eigenen Fehler. Ich bin kein Fehler im System, ich werde auch nie ein Virus sein, der sich in andere hineinfrisst, in die hineinfrisst, wo er aber nicht hingehört. Vielmehr war ich wohl immer mehr das Virusprogramm, das jeder kennt. Doch letztendlich schaffe ich nicht alles...es fehlt zu oft die Firewall. Und auch, wenn ich so spreche, verstehen es diejenigen nicht einmal, die ich ansprechen möchte. Sie denken nämlich, sie machen alles richtig. Oder denken sie überhaupt?
Und dann wünscht man sich einfach nicht mehr stark und groß und selbstbewusst zu sein, denn was lohnt es, wenn man Misserfolge erntet, sich Gedanken um andere macht, die sich aber überhaupt nicht lohnen? Gar nichts. Ich will mich auch einfach mal in ein Haus zurückziehen, berieseln lassen von meinem Zucker, meinen tollen Gedanken, die man nur allein und mit seinen Liebsten ertragen kann in dieser Welt. Alles läuft sonst verkehrt. Doch mir ist aufgefallen, dass man es nicht ändern kann. Irgendwann fällt deine Welt aus Zucker wieder zusammen, denn du merkst, dass der Regen von draußen, dich auch im Inneren erreicht, durchweicht. Und schon wieder stehst du auf der Straße...und versuchst...versuchst es einfach neu, im Regen...Dinge zu pflegen, Dinge...die andere verlernt zu haben scheinen...Nächstenliebe und Verständnis
Was bleibt mir da sonst noch groß zu sagen? Ich bin verzweifelt an diesen Menschen, dieser Welt...heute und morgen. Vielleicht, weil man so flexibel sein muss, auch sein will, nur damit man nicht so einrostet wie andere, in seinen Vorstellungen, Ansichten..und auch im Leben im Allgemeinen. Doch was bestehen bleibt, sind die kleinen Dinge, die uns keiner nehmen kann....Den Sonnenschein, den Regen, das Prickeln auf der Haut, wenn der Wind darüber weht, ein Lächeln eines fremden Menschen...
Current mood:sehr nachdenklich.matt.mit Funken Hoffnung...
Ick fühl ma...pudelwohl
Auch, wenn ich eben noch gerade pudelnass war, da draußen der Regen in Strömen hinabfällt. Aber, was solls. Irgendwie hab ichs genossen, nicht so wie andere, die mit ihren Regenschirmen herumrennen, sich um ihre Kleidung Sorgen machen...Und ja, Arbeit war gut, auch wenn mein Rücken weh tut. Egal, könnte schlimmer sein. Ich denk einfach an das Schöne, was in den nächsten Wochen vor mir liegt. Ja, einfach daran denken. Tut gut. Und nachher geh ich noch mit meinem Schatz n bissl shoppen, aber nur für ihn. Hoffe, ich verfalle da nicht auch dem Kaufrausch. Gehalt gibbet ja erst in ein paar Tagen erst wieder...Und ja, ich freu mich auf das Ende dieser Woche, denn da werd ich mich auf jeden Fall mit dir treffen, meine liebe S. =) Ja, freu mich..egal, was wir machen werden. Und weißt du was, wenn du das jetzt liest, kann ich auch gleich noch sagen, dass wir nächsten Montag zusammen arbeiten ! Ja, du hast am Montag so ähnlich wie ich, nur noch n bissl früher..aber wir haben beide gleichzeitig Schluss...und sehn uns zwischendurch anner Kasse <3 Da freu ich mich drauf. Und noch mehr, weil ich nur Montag den Tag bei Kaufi arbeiten muss und mehr nich. Haha...
Ja, das wärs erstmal dazu...wie schon geschrieben...Ich fühl mich pudelwohl...=)
Current mood:guti.besser.yeah
It`s a cloudy day...but anyway..
Current mood:müde.träge.nachdenklich..
Kleine Schwester <3
Ich konnt dir endlich wieder große Schwester sein, gestern. Du hast den ersten Schritt auf mich zugemacht. Ein Glück. Zwar wegen Mom, aber immerhin. Nach dem kleinen Streit war es nötig. Ich war froh. Endlichkonnt ich mit dir reden. Ich sehe, es ist dir wichtig. Vielleicht war ich nicht so oft da für dich. Doch du bist schwer. Schwer zu ertragen und zu verstehen. Doch ich versuche es. Dir zu helfen, dich zu verstehen. Neu kennen zu lernen. Deine Geheimnisse, deine Schwächen und Stärken. Es tut gut zu hören. Einzusehen in deine Welt, Dinge, die du einsiehst. Ich sah sie schon oft ein, kam aber nicht anders an dich heran. Du bist verletzlich und unersetzlich. Du wirst es lernen, lernen, was es heißt, sich nicht von dem abhängig zu machen, was andere denken. Du kannst wählen in dieser Welt, steh zu deinen Entscheidungen und wachse an den Erfahrungen, die du gesammelt hast, bis jetzt. Ich werde immer der Wegweiser sein, wenn du magst, auf dem viele Möglichkeiten stehen, dir für dich offen sind. Den Pfad wählst du dann letzendlich.
Ich will dir nur sagen, ich bin für dich da. Egal, ob ich nebenan wohne oder fern bin. Ich will es versuchen. Ich hab dich lieb.
+ Protest +
Wenn man etwas nie anders kennengelernt hat, wieso sollte man sich dann anders verhalten als jene? - Aus Protest.
Wieso fällt es einem so schwer zu akzeptieren, dass es gerade so schlecht ist, alles so weh tut, was man fühlt,
wenn man daran denkt? - Aus Protest.
Wieso ärgert man sich immer wieder über Dinge, die einem eigentlich gleichgültig sein könnten? - Aus Protest.
Und warum gesteht man sich nicht selbst einmal ein, dass man Fehler gemacht hat, is so blind für alles? - Aus Protest.?.
Nein, du willst es besser machen, nein beim zweiten möchtest du das Leid verbergen, was dich quält und beim dritten würdest du am liebsten helfen, etwas verändern, wenn du könntest, doch es geht nicht. Und zuguterletzt hat man Angst davor, wie es sein würde, wenn man merkt, alles falsch gemacht zu haben...das man alles, was in diesem Fragen gestellt hat, sich nicht fragt, denn man hat letztendlich Angst davor die Wahrheit zu sehen..denn mit eigenen Lügen lebt es sich besser...
~Ihr seid so erbärmlich, so traurig anzusehn..ich kann nur lernen, doch ihr bleibt stehn, ward schon immer festgefahren~
Current mood:reflektierend.nachdenklich..
Shadow Zone...
Current mood:nachdenklich.nicht ganz in der Gegenwart.
Whatever you do..you will never do it this way again...
Current mood:nachdenklich.müde...
Sie nicht nur durch mich hindurch...
Ich fühl mich so müde, einfach irgendwie neben der Spur,
obwohl ich die ganze Zeit funktioniere, die Zeit mich weiterträgt.
Und ich höre Worte, die befremdlich wirken, denn sie sind nur
gegen das, was ich gerade tue, was mich zur Zeit wirklich prägt.
Es sind Erfahrungen, neue Phase, Anbeginn.
Und manchmal glaub ich echt, ich spinn,
wenn ich sehe, dass du dastehst, mir nicht das glaubst, was ich sage.
Wie wäre es denn dann, wenn ich frage:
"Sag mir, werd ich irgendwann dir gerecht oder ist das, was du mir sagst nicht echt?"
Wie oft hab ich schon solche Dinge von dir gehört.
Innerlich war ich etwas verletzt und darüber empört.
Es tut weh, ja, es zeigt, dass ich dir das Wasser nach einer Zeit lang nicht mehr reichen kann.
Es macht mich wütend, ja, denn es passiert nicht immer irgendwann,
sondern dann,
wenn ich mich gerade wohl fühle, bei dem was ich tue, selbst schaffe...versuche zu schaffen, soweit es geht...
~Sieh nicht nur durch mich hindurch, sieh endlich, was ich mir dabei gedacht habe. Nicht ohne Grund tue ich Dinge...~
Current mood:verwirrt.ja..irgendwie enttäuscht.
Und auch, wenn ich dir die Hand gebe, bin ich nicht minder verwirrt als vorher...
This is the world we`re living in...And this are the hands we`re giving...Tell me why is this a land of confusion? [Disturbed]
Current mood:echt nicht mehr ganz hier.müde.
Ich weiß, es klingt nicht so, wie du es hören willst, aber es ist C-Moll...
Irgendwie ist es schwer glaubhaft zu erscheinen, wenn der andere, der vor einem steht, gerade nichts glaubt. Und warum gerade jetzt nicht? Weil es vielleicht um die Zukunft geht? Ich bin kein Kind mehr..du machst dir mehr Sorgen als ich über meine Zukunft, dass macht mir irgendwie Angst. Angst, dir nicht gerecht werden zu können...
What should I do for you...to show you, that I can make it...everywhere...somehow.
Es ist das erste Mal, dass ich mich gut darin fühle, in dem Neuem, was ich tue. Ohne Konsequenzen...Vielleicht bin ich dafür noch nicht bereit, wieder für Neues..denn ich kann nur schwer verstehen, wieso ich wieder hetzen soll, nur um zu sehen, was mir am Ende blieb. Keine Zeit..für mich selbst...
Current mood:nachdenklich.mit einer Prise Enttäuschung...
With my hands open and with my eyes open...
Es ist nicht so leicht, so sorgenfrei, wie ich dachte. Gestern, der Tag war einfach langweilig. Leider wegen meinem Praktikum. Zu wenig Kinder waren da, zu viele Betreuer. Da kann man sich nur schon um Ideen kümmern, die einen beschäftigen, um mehr Kinder für den Club zu gewinnen. Am Montag ist Teamtag...dort wird alles besprochen. Mit meinem Chef habe ich gestern schon einige Gedankenergüsse gehabt...aber was solls, wir werden sehn...
Gestern habe ich auch die Feststellung gemacht, dass sich Menschen manchmal einfach ändern und wir nichts dagegen tun können..man kann sich ihnen nur anpassen..auf eigene Weise, was nicht heißt, dass man sich verbiegen muss...Trotzdem werde ich weiter mit offenen Armen Freunde begrüßen und mit offenen Augen sie beobachten...betrachten, ob sie sich irgendwie verändert haben...seltsam.
Ich hab mich gestern sehr über den Anruf von T. gefreut, der lieben Freundin aus Sachsen...meine kleine Studentin. Tat gut mit ihr zu reden. Über die kleinen Beziehungsprobleme, die jeder irgendwie kennt, wenn er sie schon einmal erlebt hat. Nunja, kein Grund gleich missmutig zu werden...there is such a way to come out of this mess...nethertheless...sometimes it`s hard...
Current mood:nachdenklich.aber auch zufrieden..
But now I can hear something is beating...still it`s your heart next to me...

And everything I was hoping for came true...somehow. It feels better than I thought. Words put into emotions that can never replaced. And I understand you and your thoughts...and your fears. But I did not lie when I was saying, that I will be there for you...doesn`t matter what would be...I promise with my heart.
Und ich höre deinen Herzschlag wieder, denn du hast mir etwas davon gegeben. Der heutige Nachmittag mit dir hat mir viel bedeutet. Und es tut gut, immer neues von dir zu wissen..immer mehr zu spüren, wie du jetzt tickst, dein Herz schlägt. Es ist verliebt, es hat auch Angst...Angst vor dr Zukunft. Es muss irgendwie gerecht werden. Aber denke dran, es wird immer einen Weg geben Dinge nicht einfach so anzunehmen, zu verdrängen...lass sie raus, wenn es unbedingt sein muss. Im Notfall hilft einfach nur noch schreien...doch stumme Schreie kann nicht einmal ich hören, tut mir leid. Ich hoffe, dein Herz wird sich mir weiter öffnen, so wie deine Gedanken...denn ich bin nicht umsonst da. ehrlich.
Snow Patrol: ~And if I lay here...If I just lay here...would you lie with me and just forget the world~
Me: yes, now I am sure you would...and I hear your voice singing...
Current mood:irgendwie besser.just feel like a snowflake..dancing
Snow Patrol - Open your eyes (Eyes open 2006)
All this feels strange and untrue
And I won't waste a minute without you
My bones ache, my skin feels cold
And I'm getting so tired and so old
The anger swells in my guts
And I won't feel these slices and cuts
I want so much to open your eyes
Cos I need you to look into mine
Tell me that you'll open your eyes [x4]
Get up, get out, get away from these liars
Cos they don't get your soul or your fire
Take my hand, knot your fingers through mine
And we'll walk from this dark room for the last time
Every minute from this minute now
We can do what we like anywhere
I want so much to open your eyes
Cos I need you to look into mine
Tell me that you'll open your eyes [x8]
All this feels strange and untrue
And I won't waste a minute without you
[ unglaublich wie wahr solch Worte anhören können...]
Current mood:schlaflos.nachdenklich...
Nur die Erinnerung machts möglich... [ jedes Mal, wenn der eine Tag im Monat erscheint...]
Ja, sie macht es möglich, dass ich Gänsehaut bekomme und es mir schaudert, wenn ich daran zurückdenke, an eine Zeit, die so viel Kraft gekostet hat. Und doch hab ich es überlebt, mit dir. Heute ist wieder einer dieser Tage, an denen ich zurückdenke. Nun bin ich schon mit dir und ohne dich in Krisenzeiten 2 Jahre und 10 Monate gegangen. Wir fanden immer wieder zusammen. Wir wussten vielleicht oft, dass es so nicht klappen würde. Doch irgendwie sträubte sich mein Innerstes gegen dieses Aufgeben, gegen das Verlieren...Dich letztendlich zu verlieren. "Freunde bleiben" klappte nicht, denn wir kannten uns zu sehr, mochten uns immer mehr, als wir wollten...auch, wenn alles am schwarzen Horizont stand. Und nun ist das erste Treffen schon so lange her..und ich wünschte es wär Valentinstag, an dem ich dich das erste mal richtig live sah, dich küsste, du mir die weißen Rosen schenktest, weil du keine Zet mehr hattest sie blau zu färben. Noch nie hatte ich zuvor so geträumt wie an diesen Tagen, in Trance verweilend, wie elektrisiert dich ansehend. Und von da an zähltest nur Du...irgendwie in meinem Herzen, auch wenn ich zunächst verwirrt war, skeptisch, wie es weitergehen sollte. Der Schein deines Hauses trügte, so auch deine Familie..doch habe ich bei dir Freunde gefunden, es waren die deinen...Auch durch ihre Unterstützung bist du nun das, was ich jetzt jeden Tag sehe.
Du erblühst wie eine Pflanze, die jahrelang in der Wüste stand und kaum Wasser bekam. Du nährst von so vielem und gibst einiges, um es jetzt zu behalten, was du aufbautest. Und manchmal wird es mir nicht mehr bewusst, weil mir schon so fern lag, das, was ich "Leiden" nannte, das was du "für nicht gut genug" empfandest. Jetzt wissen wir beide, was es wert war...letztendlich gemeinsam.
Ich bin dir einfach dankbar, denn auch so schwer der Weg war, du hast mich zu dem gemacht, was ich heut bin. Veränderung, Entwicklung, andere Sicht der Dinge, der schrecklichen Dinge, die überall in diesen Teilen lauern können, in den Menschen. Wer sagt, dass es einfach war. Ich habe mein Herzblut dafür gegeben, Nächte, in denen ich unaufhörlich weinte, mir der Atem stockte, das Herz innerlich weh tat vor seelischem Schmerz. Qualen, wie sie im Buche stehn. Da den Alltag noch zu überleben und die Freude am eigenen Leben nicht zu verlieren, war manchmal nicht leicht.... Depressionen fangen an, wenn der Schlaf schlaflos wird, Träume an dir haften wie beißende Kletten, deine Gedanken indirekt immer woanders sind, obwohl du in der Wirklichkeit lebst. Du ziehst dich zurück, umhüllst dich mit dem, was du gerade empfindest. Sehnsucht, Leid, Sorge, Düsternis. Du willst den Kampf alleine kämpfen, doch schaffst es nicht ganz. Manche verstehen dich, unterstützen dich, andere wiederum sind Neider, versprühen Gift, dass du gerade zum Atmen nicht gebrauchen kannst....Ich danke hier an dieser Stelle meine Mom, die in diesen Zeiten immer für mich da war und die letztendlich es möglich machte, dass mein Engel nun bei uns wohnt. Sie glaubte an ihn, auch wenn es manchmal schwer fiel. Und ich danke auch meinen Freunden, die trotzdem da waren, auch wenn sie nicht mehr an diese Beziehung glaubten...Es war und ist mir viel wert, was ihr getan habt. Egal, ob ihr Tränen getrocknet habt, mir Mut machtet oder einfach meine Gedanken auf andere Dinge gelenkt habt...ja, ohne dies alles, wär es auch wohl kaum möglich gewesen, dass ich so lang durchhalte...Ich bin dadurch stärker, geduldiger und noch toleranter geworden..denn ja, dass was es war, war einfach Ungerechtigkeit...zwei Menschen zu trennen, die einander fanden..dessen Seelen sich auf eine Weise verbanden, die kein anderer vielleicht wirklich versteht. Aus dem Schmerz erschufen wir neue Liebe...und diese hält immer noch an...
Current mood:eigentlich ganz gut.irgendwie in Gedanken.
sometimes...ehm, I don`t know...
Current mood:angeschlagen.break
Resumè des Wochenendes...
Ja, um mal ein Resume vo meinem Wochenende zu geben, was ja nur zur Hälfte wirklich Wochenende war...es war insgesamt ziemlich gut, interessant, aufschlussreich...und vollgepackt. Am Freitag musste ich noch bis abends beim Praktikum arbeiten und bin dann mit nem Kollegen nach Hause gefahren, inner Bahn zurück. Ich kam endlich dazu mein Buch weiterzulesen "BRüderschaft der Runen" und mein Kollege S. hörte Musik. Wir hatten uns darauf geeinigt, weil wir selbst nicht mehr viel Redebedarf hatten und einfach nur müde waren. Doch sein Lächeln zum Abschied war schon schön. Denn man muss dazu wissen, dass dieser Typ von Kollege ziemlich launisch und unberechenbar ist. Doch irgendwie mag ich ihn, denn er kann auch anders. Alles etwas verworren irgendwie, aber wir kommen mit der Zeit immer besser klar...
Danach bin ich nach Hause geschlendert zu meiner Familie, meinem Schatz..was gegessen, gesprochen..mich vor den Fernseher gelegt. Und noch einer Sms von B. geantwortet. Sie fragte mich, ob ich mit ihr morgen, Samstag, in die Potsdamer Platz Arcaden kommen würde. Sie schrieb sogar, dass sie sich sehr freuen würde. Hm, ich überlegte nicht lang, auch wenn ich morgen abermals einen Nachmittag lang beim Praktikum verbringen müsste. Ich machte ihr einen Vorschlag früh zu gehen. Das machten wir...von 10-12.30 waren wir zusammen, eh ich vom Potsdamer Platz weiter zu meiner Arbeit fuhr. Es war schön mit ihr, schöner, als ich erwartet hatte. Hatte ich überhauopt etwas erwartet? Vielleicht bin ich lockerer rangegangen. Als sie mir eröffnete, was sie suchte, kaufen wollte, lächelte ich in mich hinein. Bals stand das 1/2-Jährige mit ihrem Freund bevor..sie wollte ihn mit neuer Unterwäsche überraschen. Fand ich gut. Fand ich toll. Ich als Unterwäschefetischist =) Nunja, wir fanden auch schöne Teile..und ich gab meine Meinung ab. Hätte am liebsten auch was gekauft, aber zügelte mich. Geld ist knapp zur Zeit. Doch danach hat es noch für einen Besuch beim Bagelcafè gereicht. Einen Bägel belegt mit Frischkäse und Hühnerbrust im Gemüsebett, dazu einen Latte macchiato und danach noch n Stück Apfelwalnuss-Kuchen. Richig lecker alles. Und ich konnte mit B. währenddessen über vieles neues und altes reden. Politik, Gesellschaft, Privates...Weihnachten, Vergangenheit, im Ausland wohnen wegen Arbeitsmarkt. Es war schön..und vielleicht bekomme ich nun von ihr oder ihrer Mom einen "Schlauchmütze" gestrickt, de ich mir zu Weihnachten wünschte. Ich freu mich. Passte irgendwie alles. Sie war echt lieb und lockerer. Als ich vielleicht dachte? Ja, vielleicht und vielleicht war sie es die ganze Zeit. I don`t know. Jedenfalls ein besserer Start, Neuanfang von uns..whatever. Am Mittwoch seh ich sie wieder...mal sehn. Ich werde mit besserem Gewissen zu diesen Treffen gehn...Da bin ich gewiss. Und es erleichtert irgendwie die Seele..ja, wirklich.
Was danach folgte war...ja, Praktikum. Langweilig letztendlich, weil keine Kinder in den Club kamen und dann gegen 17 Uhr angefangen wurde ne Party vorzubereiten, denn ein Mädel wollte hier ihren 18. feiern. Also war für mich und meine Kollegin auch um 17.30 Uhr Schluss gewesen. So gegen halb 7 war ich dann zuhaus. Wir hatten noch den Opa meiner Sis zu Besuch, sodass ich noch einmal Kuchen mitaß, der lecker schmeckte. Mit meiner Mom und ihm schnackte ich noch etwas über Arbeit und Co. Und dann verflüchtigte ich mich auch wieder zu meinem Süßen. Von ner Freundin bekam ich kurz darauf Sms, vonwegen weggehen in die Wiki-Bar, die feiert 2-Jähriges Jubuläum...mit Live-Band und Spanferkel. Wirklich geil, auch wenn ich vom Geld wenig hatte. Alex und ich konnten uns schließlich doch noch dazu hinreißen lassen..und gegen 22 Uhr trafen wir uns mit A. . Zusammen fuhren wir mit ihr dorthin und feierten. Es war wirklich lustig, was die Rock`n`Roll-Band alles spielte. Von A. bekamen wir sogar beide n Bier ausgegeben. Ansonsten sind wir später noch mit Freunden in nen Club gegangen, so gegen 2 Uhr morgens. Fand ich voll lieb, denn die eine bezahlte uns auch den Eintritt. Haben uns sozusagen die ganze Nacht durchgeschnorrt. Dort schließlich konnte man auch ab und zu tanzen, obwohl der Club sonst für ältere Generationen war (Mitvierziger...). Aber unsere beiden Freunde A. und K. sind selbst in dem Alter, aber viel lockerer, toleranter und lustiger als mancher in diesem Alter. Alex und ich haben dann auf der Bühne, nachdem so ne Metal-Schinken aus den 80er vorbei waren, zu Rammstein, Slipknot und System of a Down getanzt und head gebangt. War wirklich geil. Einfach alles mal rauszulassen, egal wir doof die anderen schaun. Aber dennoch bringt head bangen immer mit sich, dass einem wenige Tage später der Nacken total weh tut, sozusagen im Arsch ist. Vor allem, wenn man lange nicht mehr die Chance zum bangen hatte...Nunja, so sitz ich hier, ganz steif. Und werd mich gleich zur Arbeit bewegen, fertig machen. Aber noch etwas...es war ansonsten ganz ok in dem Club. Kamen da erst gegen halb 5 raus. Standen an der Haltestelle "Deutsche Oper" mittem im Westen und nahmen dann die U-Bahn, die fuhr...knapp ne Stunde nach Pankow. Davor waren wir nämlich mit den beiden Freunden per Auto gefahren. Nunja..uns um 6 Uhr schliefe Alex und ich Arm in Arm ein...bis mittags um 13.30 Uhr...dann öffneten sich meine Augen. Nachmittags kam noch L. vorbei, damit ich ihr bei Englisch helfen konnte, was ich auch tat. Die Gute hatte ja voll Panik davor. Aber ich drück ihr für heut immer noch die Däumchen...Ja, so war mein Tag. Denn nach ihrem Besuch gabs noch Essen und dann wollte ich doch noch n Film im Tv schaun, aber nein...ich schlief halb dabei ein. Und schlief ab 22 Uhr auch durch...bis jetzt...so wars...
Current mood:etwas müde.kaputter Nacken...gähn
So schwer der Kopf, als ob er Lasten tragen würde...
Irgendwie alles unwirklich und doch da. Mein Kopf tut immer noch ein wenig weh. Gestern war es schlimmer, heftiger. Vielleicht hab ich zu viel nachgedacht. Vielleicht werde ich krank und merke es nur kaum. Draußen nimmt die Kälte die Straßen ein und die Fenster beschlagen...es ist so kalt, wie es eigentlich dem Winter gleich kommt. Doch die Sonne steht hell am klarem Himmel. Erstaunlich, doch wenn sie nicht wär, würde ich heut streiken. Es wird alles ein wenig viel. Ich fühl mich nicht so stark wie sonst. Mein Körper streikt ein wenig von selbst. Doch ich werds überleben...So auch unser Gespräch, was mir so viel gegeben hat gestern Nacht, aber auch auf eine Art so unwirklich war. Du bist wieder da, kein Hirngespinst in meinem Kopf. Du bist da und schreibst Dinge, die mich nur sehen lassen, dass du noch nicht bereit bist. Vielleicht war das auch zu viel für mich und meinen Kopf. Dinge immer neu zu verarbeiten, die auf einen prallen. Und im Schlaf hochkommen. Ich konnte schwer einschlafen und Albträume verfolgten mich. Zuerst eine große Überschwemmung...Welle, eine nach der nächsten. Dann fand ich mich auf einmal in dem Garten meiner Oma wieder und sah die mir fast verhassten Onkel und meinen kleinen Cousin, den ich lang nicht mehr sah. Es kotzt mich richtig an solche Träume zu haben, denn sie verdeutlichen nur, was ich gerade fühle, wie ich mich fühle..und was für Gedanken in meinem schmerzendem Kopf schwimmen...
Ich geb mir ne Aspirintablette und seh weiter, wie es geht...vielleicht bin ich selbst schon zu spät für diesen Tag, so wie du, die irgendwie zurück mag...und es auch nicht kann...
Current mood:seltsam.etwas müde.kopfgelehmt...
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