Wege, die ich nicht verstehe...

Du gehst einfach weg, in Gedanken, mit deinen Schritten, die du jeden Tag tust.

Du siehst nicht zurück, siehst mich nicht, wie ich auf dem Punkt stehe, wo wir letztens noch standen.

Du sprichst kein Wort zu mir, alles bekomme ich nur von anderen geflüstert, die die dich immer wieder anschubsen, dich löchern.

Ich löcher dich nicht mehr, es ist wie es ist. Irgendwie alles egal. Schau zurück, wenn du es brauchst, wenn du mich brauchst. Sag etwas, wenn du bereit bist, die Konsequenzen dafür zu tragen.

Ich hab sie bereits dafür getragen, die schwere Last auf meinen Schultern, doch ich zieh dich nicht mehr mit mir mit. Ich habe gesprochen und letztendlich hast du dich noch weiter von mir entfernt als ich wollte...warum?

(c) _anima_  - Sarah

 

 
Currently playing:Bullet for my Valentine - Cries in vain
Current mood:irgendwie nachdeklich. angemessen beschissen.

Und alles, was....

Und alles, was mir fehlt, bist Du...und ich hör die Worte in meinen Ohren, doch leider sind sie nur Text von einem Lied. Doch was nutzt es sowas zu hören, wenn man sich am liebsten wünschte, dass er der Mensch sagt, den man selbst vermisst, bei dem man nicht weiß, wie es um ihn steht. Es wär das größte, wenn es einmal über deine Lippen kommen würde...irgendwie, irgendwann...
 
Currently playing:Tigre - on the Verge
Current mood:nachdenklich.gut.home again...

Just a rose with thorns...

spreading like a rose her thorns,

I spread my thought away.

Just want to see through it, like it is, not like it has to be or can be.

Sleeping flower saved from pain.

Sleepless thorns, that grow again.

When will this end?

When will I believe, that everything will be,

as I wanted it to be.

No thorns, no thoughts, no sorrow anymore....sometime...

 
Currently playing:Lucie Silvas - Forget me not
Current mood:nachdenklich.weiß nicht wie und wo und wann...ohne

I`ve got the job !..!

Und ich hab ihn, jap.Geschafft.Nochmal erleichtert. Endlich hab ich den Nebenjob bei Kaufi und das Vorstellungsgerspräch ist dementsprechen geglückt. Morgen früh muss ich schon wieder hin für nen Test, alles für die Einarbeitung. Egal, ich hab ihn. Freu mich wirklich endlich was wieder zu verdienen. Meiner Mom auszuhelfen und ein bißchen wieder was zu tun zu haben. Gutes Gefühl. Ich hab zwar Kopfschmerzen, aber es is nichts gegen das Freudegefühl. Motiviert einen wirklich weiterzumachen, einfach weiterzukämpfen. Auch, wenn man einfach hinfällt, man kann wieder aufstehen, man muss nur wollen. Und ich danke all denen, die mich beim Aufstehen unterstützt haben, wirklich. Danke...

~Kleines Glück findet man überall, man muss es nur sehen wollen. Großes kommt selten und dann einzigartig, man sollte versuchen es zu hegen, solange es geht, auch wenn es droht kaputt zu gehen...~

 
Currently playing:ASP - Und wir tanzen
Current mood: Alles klar

Verbirg dein Angesicht...

default

 

Look at me, but only from one side...Look at me, strange things, you can`t deny..

Whatever it takes to look at me straight, I`ll will be standing here and wait...

I am waiting for persons, who try to find every perspective of my soul..

~imprisoned sometimes in a cage of my past, trying to push it far as I can...only to see, that it will be come back..once again...~

 
Currently playing:Elis - Heart in chains
Current mood:seltsam.gefangener der vergangenheit.

Kings of convenience - surprise ice

When past sometimes takes you with soft hands
Forceless it pulls you to your chair
Hides you away from these half days
Sunless, at the end of the year

The air is like a knife cutting through you
A room in the house is always warm
Stretched down on the bathroom floor thinking
Of fair days your future may hold

Love comes like surprise ice on the water
Love comes like surprise ice at dawn
Love comes at dawn

Deprived all the light of colours
The world ends at your window tree
Darkness creates these illusions
That pale days can teach you to see

Rain falls but no life is given
Weeks pass, no progress is made
Past sometimes takes you with soft hands
And all that surrounds you will fade
 
Currently playing:Kings of Convenience - Surprise Ice
Current mood:gut.doch in Gedanken...gedenkend..

Gedanken am Fließband...doch zu unterschiedlich...

Hm, einmal gewagt und doch letztendlich verzagt. Verzagt zu denken, was man vor Tagen gedacht und nun hat man doch drüber gedacht. Unterschätzt hab ich dich und überschätzt hab ich mich, manchmal, wenn ich dachte, dass alles so laufen wird, wie ich es mir vorstelle. Aber nunja, man lernt nie aus und nie zuviel dazu. Ich erfreu mich an dem, was ich habe und versuche weiterhin nicht zu panisch an manche Dinge heranzugehen. Und ja, auch wenn mir manche Dinge und Menschen fehlen, vielleicht kommen sie ja zurück. Vielleicht denken sie gerade an mich. Und vielleicht ist es dann noch einfacher als es jetzt ist. Nein, es ist schwer. Aber, wenn man es sich nur genügend einredet, wird es schon...irgendwie.

Vergeben, vergessen? Oder doch nur bemessen? Ist es zu viel oder genau das, was man sucht. Ist es nie zu viel oder immer gleich? Freundschaft wächst und verdorrt, wie Blumen. Doch auch Blumen blühen nicht ewig, nur wenn man sie pflegt. Und auch sind zu viele Blumen unnötig, wenn man andere nicht pflegt, die wichtig sind. Und auch verbrauchen sie Kraft, die man vielleicht nicht in sich hegt.

Und man möchte am liebsten alle Gefühle und Gedanken zusammenfassen und in eine Form pressen. Doch diesmal sind es bei mir einfach zu viele, weil mein ganzes Leben, mein ganzes Sein jeden Tag zu viel ausmacht. Seltsam. Und manchmal wünsche ich mich auch hier heraus, aus diesem Zimmer, dieser Stadt. Doch auch bald kann man dann wieder sagen, wenn man sich für eine Woche entfernt hat, dass man "homesick" wird...und am liebsten die Menschen, denen man vertraut und die man liebt, wiedersehen will, einfach in die Arme schließen möchte.um auch ihr Lächeln zu sehen...

 

 
Currently playing:Kings of Convenience - Homesick
Current mood:seltsam. doch muss es gehen.

Bosse - diese tage sind verloren


Diese Tage sind verlorn

Die Sehnsucht die die Welt so still sein lässt
Hat mich im Griff
In den nassen Straßen suche ich nach Glück
Und find es nich
Hinter jeder Ecke glaub ich einen Anfang
Doch es endet nich
Das Leben ist verdammt noch mal zu schlau
Dass ichs verstehen könnte


Diese Tage sind verlorn
Augenblicklich
Egal was ich tu es ist
Versehentlich und extra trist verlorn

Das Chaos dass die Stadt so taub sein lasst
Hält mich fest
An den letzten bunten Fotos an meiner Wand
Halt ich fest
Egal wo ich bin und was ich tu, ich seh
Dein Gesicht
Also deck ich mich zu mit deinen Augen
Und den Augenblicken die wir hatten

 

[und letztendlich dacht ich an dich...meine alte, jahrelange Freundin, doch auch du hast dich zu weit von mir entfernt, sodass ich mich nach dir sehne, doch wenn ich`s erwähne, spüre ich, dass es schon längst irgendwie zu spät ist, mich nach dir zu sehnen]

 
Currently playing:Mariannenplatz - Stevens Green
Current mood:wanna be the past

Chaotisch und doch so leicht..

Und ich hab es geschafft, endlich. Vorstellungsgespräch bei meinem Praktikumswunsch ist geglückt, nun bin ich angenommen und fang nächste Woche an. Das Beste. Ich muss nur 2 Tage arbeiten, hab nebenbei Zeit noch andere Dinge zu tun, z.B. Nebenjob. Ja und prompt meldet sich auch K. auf meine Bewerbung als Kassiererin. Ich war verblüfft. Alles an einem Tag. An einem Tag, so chaotisch und doch sonnig. Und es geht. Ich schaffe es igendwie alles durchzustehen. Und ich wachse, wachse mit den Aufgaben. Ich strecke mich dem Himmel entgegen und verfahre mich mit dem Rad 2 mal in Lichtenrade, eh ich dort ankomme, wo ich es wollte. Und ich konnte es, ich darf bleiben. Es ist schön, wenn man so etwas bekommt. Ich bin selbst stolz auf mich. Die Aufregung hat sich nun aufgelöst, zerplatzte wie Seifenblasen, die ich in den Wind bließ. Auf dem Weg nach Hause in der Bahn mit Fahrrad hörte ich nur Musik, passend, angenehm, während ich immer noch merkte, dass meine Wangen irgendwie gerötet waren, von meinem chaotischen Fahren, von der innerlichen Aufgewühltheit. Und nun bin ich hier,ja zufrieden. Erleichtert, auch wenn meine Mom heute beinah wieder vollkommen in Tränen ausgebrochen wäre. zu oft in letzter Zeit. Zu viel Last auf ihren Schultern im Job und Zuhaus. Ich versuch ihr zu helfen, so gut ich kann, doch mein Schwesterchen macht ebenfalls Probleme. So hab ich gleich selbst die Fischsuppe gekocht, mit ihr gesprochen und sie nachher noch massiert. Es tat ihr gut und es tat mir gut. Denn es ist immer wieder ein tolles Gefühl jemanden wieder lächelnd zu sehen, aufzubauen und die Lorbeeren dafür zu ernten...

Und morgen werde ich mich mit A. treffen, um mit ihr einfach Bummeln zu gehen und wer weiß, vielleicht springt ja noch etwas dabei für mich heraus. Etwas Geld habe ich ja noch.Muss auch mal sein, so als Belohnung.irgendwie.

Und gerade denk ich dran, weil ich von dir ein Lied höre, was du mir heut früh noch geschickt hast. Gehts dir gut? Wie wars denn heut Abend mit D.? Ich hoffe, du konntest dein Herz ein wenig ablenken von den sonst so aussichtslosen Gefühlen zu F. Ich hoffe mein Haseblümle, es geht dir gut. Denn ich weiß, wenn du mir solche Lieder schickst, dass sie dir immer viel bedeuten..und umso besser kann ich nachempfinden, wie es dir geht...

Und ich denk an dich S., du fernab Reisende, wahrscheinlich grad mit C. Fahrende...whatever.Ich denk an dich, weil heute alles so gut klappte und du mir mit dem Nebenjob geholfen hast. Und ich freue micht, wenn ich etwas von dir in den Händen halten darf, einen Brief, den du mir versprochen hast. Deine Sms horte ich sorgfältig in meinem Speicher.Erinnerung, die mich zum Lächeln bringt, so wie viele andere. Vielleicht liest du dies ja auch und vielleicht bist du ja dann schon im Süden von Frankreich. Bon vojage! weiterhin, immerhin zu zweit....Und ich merke, wie mir B. entgleitet, die beste Freundin sonst..doch leider kann ich sie nicht halten, denn ich werde sie nicht aufhalten, bei dem was sie tut, den Weg den sie geht. Es schmerzt, es herzt und doch akzeptier ich es...mit tränendem Auge.

Vielleicht, vielleicht, manchmal, ja manches Mal, da wünscht ich mich zurück..da wünscht ich alles anders. Und doch und doch, belasse ich es dabei, so wie es ist. Kein Zwang, kein Überreden, nur miteinander Reden und doch vorbei. alles vorbei. irgendwie. leider.

schade, schade, was soll ich sagen?Am besten nichts, denn Schweigen sollte manchmal mehr sagen als alles andere.Und doch habe ich gemerkt, dass ich dich, meine ehemals beste Freundin, viel zu oft angeschwiegen habe, wir uns in letzter Zeit zu oft anschwiegen. Mein Hirn raste, doch du sagtest nichts. So fing ich wieder an irgendetwas zu sagen, ohne zu fragen. Wieso nur? Du wirst es nie von mir hören, dass es irgendwie vorbei ist, wieso auch...du wirst es schon wissen, fühlen, hoffe ich. Denn es klingt doof, wenn man jemanden sagt, dass man seine beste Freundin irgendwie einfach verloren hat. 

Vielleicht, vielleicht...erwarte ich zu viel..oder auch zu wenig...whatever, it drives me crazy...somehow 

 
Currently playing:Mariannenplatz - Stevens Green
Current mood:melancholisch.symbolisch gefangen...

von unten betrachtet...

default  Kaum geschwommen, kaum zerronnen, Neues gewonnen.

Neue Gedanken, von unten betrachtet, von oben aufgeräumt, noch einmal von neuem geträumt.

Alles in allem verheddert in diesem Netz, verzweifelt an seinem Schweregrad, suchend immer noch den richtigen Pfad.

So blicke ich auf, nachdenklich still, nicht wissend wohin und was ich will.

Just in diesem Moment sehe ich kein Weiterkommen mit meinem Problem, auch durch Drehen und Wenden kann ich es trotzdem sehen.

Es ist wie mit einem Foto, was geschossen wurd, ob man es so sieht wie es ist oder es doch wieder dreht.

Irgendwann wird man einen Grund eine Lösung finden für das, was einen nicht aus dem Kopf will...

 

 
Currently playing:ASP - Und wir tanzen
Current mood:nachdenklich.komisch...

Tiefer in der Nacht...

Und wenn ich dich in die Arme schließe, hätte ich selbst nie gedacht, dass ich es so lange, jeden Tag könnte, unaufhörlich. Ich besitze dich nicht, aber ich habe dich bei mir, behalte dich einfach solange es geht. Und es geht, und es vergeht die Zeit, in der wir nun schon zusammenleben und zusammen leben. Endlich können wir richtig leben, atmen, schaffen und fühlen, was wir wollen. Doch wir sind immer noch glücklich und zufrieden. Und wenn ich daran zurückdenke, wie schwer alles doch war, wie sehr man kämpfte, dann kann ich kaum glauben, dass wir es geschafft haben. Kann ich kaum nachempfinden, wie es war, wie ich fühlte und dachte...

Und alles dreht sich, denn ich sehe, dass sich meine Schwester in Dingen verrennt, die sie jetzt noch nicht sieht, nicht spürt. Doch ich kann sie nicht retten, denn es ist ihre Sache, ihre Erfahrungen, die sie machen wird. Aber ich bin immerhin noch große Schwester und denke auch so. seltsam.irgendwie aussichtslos. Was mich eigentlich richtig mitnimmt ist die Tatsache, dass es unsere ganze Familie beschäftigt, was mit ihr ist, was sie fühlt. Doch sie versteht es anscheinend nicht, sondern tritt unser Verständnis unsere Gedanken mit Füßen. Ja, vielleicht werden ihre Füße für ihre Schritte büßen...

We will see...

~Und ich möcht so gern auch dein Schutzengel sein, doch ich sehe, ich stehe hier allein, weil du mir den Rücken zudrehst, stehst und ich nicht sehen kann, was deine Augen nur verraten hätten....~

 
Currently playing:Unheilig - Schutzengel
Current mood:seltsam.melancholisch.mitfühlend.

Erinnerungen, Gedanken der letzten Tage....

Wenn ich wieder alle Gedanken, die mich in den letzten Tagen beschäftigt haben, aufsauge, fällt mir so Vieles auf, so Vieles ein, was mich bewegt und weiterträgt. Ich vermisse einiges, ich gewann Neues, doch erreichte es nicht meine Erwartungen. Und ich liebe es in Ruhe meine Dinge allein tun zu können, sodass ich weiterhin Gedanken sammeln kann, die mir später wieder ins Gedächtnis kommen. Und ich bin empört, manchmal verzweifwelt, über die Welt und ihre Nachrichten. Manchmal würde ich mich ins Leben zurückwünschen ohne Kommunikation, doch dann könnte ich auch dies hier wiederum nicht schreiben. Ein Für und Wider, ein Wollen und Leugnen, doch letztendlich nur Fortschritt. Ich beobachte Menschen, die mir nahe stehen und ich beobachte Fremde. Manchmal aber sind die, die mir nahe stehen noch fremder, als jene die es sind..die vielleicht aber doch mit mir einen Gedanken teilen. Was ist ein Vater, der dich kaum kennt, denkt, du kennst die Welt nicht..machst dir keine Gedanken. Was ist ein Vater, der die ganze Zeit über so einsam ist und sich freut, wenn einmal seine Tochter kommt und ihn besucht, nur damit er sie vollquatschen kann, ein wenig verbittert, ein wenig zu übertrieben. Und ich hab den Kopf so voll davon. Dabei waren es grad mal knapp 2 Tage, die ich dort im Süden bei ihm war. Wieso interessierte mich letztendlich nun mehr seine Stadt, in der er lebt, als er selbst? Vielleicht weil die Natur und ihre kalten Wände nur flüstern und einen nicht niederdrücken mit andauernden Gesprächen. Vielleicht weil ich ein Mensch bin, der auch Veränderungen sehen möchte..und das nicht nur beim Stadtbild. Dein Bild hat sich kaum verändert Vater, du bist immer noch, was du auch vor 10 Jahren warst, als ich damals mit meiner Schwester hierherkam...Eigentlich ist es gut, wenn man sich treu bleibt, aber deine Züge haben sich immer mehr verhärtet und man kann nicht viel mit dir anfangen, auch wenn du einem gut die Stadt zeigst, man viel mit dir erlebt. Und doch fühle ich mich manchmal bei dir zu Dingen gezwungen, die ich nicht möchte. Und manchmal wird mein ruhiges Gemüt dann doch aufbrausend und man legt sich beinah mit dir in einem Streit an. Doch dann wäre ich immer der Verlierer...Doch wenn deine Freunde dabei sind, scheint alles ganz anders zu sein, dann habe ich jemanden, der mich sogar versteht, wie es mir geht...mit Dir...

Manche Menschen, manche Verwandte kann man nur über Entfernungen wirklich ertragen, traurig, aber wahr...ja, wirklich, es tut mir leid, aber was soll ich machen. Einigen Leuten muss man auch zunächst aus dem Weg gehen, um dann wieder zu ihnen zurückzufinden, jene Richtung gibt es auch..und die bevorzuge ich ebenfalls. Sei es drum..mein Kopf ist zu voll für so Vieles. Denn es gibt auch den Spruch: Wenn man einen Menschen liebt, muss man ihn auch wieder gehen lassen können. Ja, das habe ich letztens mit meiner lieben Freundin getan, die nun 1 Jahr weg ist. Es war eine schöne Zeit, ich verstand sie gut, sie verstand mich noch viel mehr...Ein Glück, was selten währt. Und nun besitze ich noch Menschen aus Vergangenem und Gegenwärtigem. Sie geben mir viel, ich versuche sie erneut einzufangen. Es funktioniert wie bei einem Fischernetz. Wenn sie wollen, lassen sie sich fangen..

Und ich rede mit Fischen, schwimme in einem Meer aus Erinnerungen und halte mich an einem Felsen fest, der mich geborgen hält. Letztendlich suche ich immer wieder eine Insel, auf die ich gehen kann...nur um mich etwas zu erholen, eine Pause zu machen, von allem, was mich umgibt, was mich liebt..

Manchmal seh ich mich nur als Beobachter an, mehr nicht. Denn wenn ich alles in Gefühle umwandeln würde, dann wäre ich ein kaputter Mensch. Was meine Geschichte angeht, sie ist nicht perfekt, auch nicht normal. Aber ich liebe das, was mir so sicher gegeben wurde...und das was unsicher ist, so vergänglich ist in meinen Augen, sehe ich abwartend an bis mir mein Gefühl sagt, da war nie irgendwelche Liebe für diese Personen, für diese Dinge...tut mir Leid Vater...Danke dir Mutter und auch dir Schwester und Engel...

Und das größte, was mich jetzt nicht zweifeln lässt, ist die Sonne, ist die Tatsache, dass ich weitermache..mich weiterbewege, sei es nun mit dem Zug..vorbei im Sonnenuntergang an Feldern und Bäumen, sei es im Auto in der Nacht, an tausenden von Lichtern und Straßen..mit meinem Fahrlehrer, ein so wunderbar erfrischender Mensch...und das sind die kleinen Dinge, für die es sich zu leben lohnt..und auch die Hauptsache ist, dass du dich weiterentwickelst, selbst in einer Zeit, in der die Gesellschaft so haltlos und gewürgt erscheint...Man kann niemanden zu seinem "Glück" zwingen und niemanden davon zwangsweise davon überzeugen, dass er Fehler gemacht hat...doch du Vater lebst immer noch zu sehr in der Vergangenheit..und ich kann dich allein nicht da rausholen...

 

 
Currently playing:Placebo - Sleeping with Ghosts
Current mood:nachdenklich.doch zufrieden...

Ich wünsch dir...

Ich wünsch dir alles Glück der Welt

und dass dein Kopf in tausend Erinnerungen zerfällt.

Füll ihn neu mit Abenteuern und schönen Momenten.

Vergiss uns nie, aber versuch auch in anderen Wegen zu denken.

Es wird vielleicht hart und auch kompliziert.

Doch hast du immer noch jemanden an deiner Seite.

Drum sei in schwierigen Situationen nicht deprimiert,

sondern ergreif ihre Hand und sieh in die Weite.

Ferne, schöner Sonnenuntergang am Horizont.

Verschmilze mit ihm und stehe wieder auf, wenn dein Lächeln erneut aufgeht...

denn für Tränen ist es jetzt zu spät.

Ich weiß, aller Abschied und Anfang fällt schwer,

aber wenn du es schaffst und wieder hier bist...

freust du dich bestimmt mehr..als du gedacht hättest

Alles Liebe zu deiner Reise, zu dem Jahr...meine Mausimaus

 
Currently playing:nothing but silence
Current mood:melancholisch.gemischt.nachdenklich.

~once apon the time...there was...and now there still is...~

Ich lächele Dich an und dreh mich im Kreis, geb  dir mein kleines Herzchen preis.

Du schaust es an, betrachtest es von allen möglichen Seiten.

Du schließt es in deine Brust ein und fängst an mich zu begleiten.

Während ich mich dreh, folgst du mir auf Schritt und Tritt.

Ich wunder mich und schau dich an:

"Warum klebst du an mir wie der Morgentau am Gras?"

"Denkst du ich trage dein Herze nur zum Spaß?!"

Lächelnd gibst du mir frech einen Kuss und nimmst mich bei der Hand.

Verwundert überleg ich und meine "Nein".

Glücklich fällt mir die Last von den Schulter, wie ein Stein. 

Unbemerkt legt sich die Liebe um unsere Hände wie ein Band.

Ich denke leis, du hast es gehortet und geborgen mein kleines Herz.

Trägst den Schlüssel und ich nur noch den äußeren Schmerz.

Denn meines verschmolz mit deinem in jener Nacht,

in der du hast meine Liebe entfacht...mein Engel

(c)myself - seelchen

07.09.06 - 34. Monatstag

 
Currently playing:Placebo - Sleeping with Ghosts
Current mood: Verliebt

von ASP - Du bist nie allein...

Ich kann mich kaum noch erinnern,
wie das alles wirklich war
Nur manchmal werden die Konturen
der alten Schatten wieder klar
Aber im Kampf gegen die Zeit
konnten sie nicht ewig siegen
Denn auch vom Schnee von gestern bleibt
noch immer irgendwo was liegen

Du bist nie allein
Der Schatten holt dich immer wieder ein
Er reißt dich nieder im vollen Lauf,
fährt in die Glieder. Los, steh auf

Ich hab viel zu lang geblutet
schwer beladen mit der Schuld
Weil schlafen leichter ist als kämpfen,
hab ich mich selbst nur eingelullt
Mit schwarzen Flügeln vorm Gesicht
besaß mich die Besessenheit
Wie eine Raupe ständig frisst,
hat sie mich sich ganz einverleibt

Du bist nie allein
Der Schatten holt dich immer wieder ein
Er reißt dich nieder im vollen Lauf,
fährt in die Glieder. Los, steh auf!

Zog mich zurück in eine Welt,
wo ich der Herrscher war allein
Schwarz wie die Nacht, im Niemalswirklich
Und mir fällt alles wieder ein...
und mir fällt alles wieder ein...

Du bist nie allein
Der Schatten holt dich immer wieder ein
Mit dem Rücken an der Wand
bist du zu lang schon weggerannt...
du bist nie allein
Der Schatten holt dich immer wieder ein
Er reißt dich nieder im vollen Lauf,
fährt in die Glieder... Los, steh auf
 
Currently playing:Placebo - Centrefolds
Current mood:ja, immer noch ok...nachdenklich

Betrand Russell

Der Jammer mit der Menschheit ist, dass die Narren so selbstsicher sind und die Gescheiten so voller Zweifel. 
 
Currently playing:Placebo - Something Rotten
Current mood:ok...einfach nur..ok

sometimes it should be better without fears..

...and sometimes I should trust the ground 

                    I am running on

....and sometimes I shouldn`t think of something, 

   which does only exist in my head...

it drives me mad, somehow....

But when you appear, my Dear.

Everything seems a little bit better again...finally...                                             

And I am satisfied with what I am and what you are.

Wondering why I am going so far...only to look back and try to carry you with me..again..

(c) myself - Sarah 

                                                                 

 
Currently playing:Placebo - English Summer Rain
Current mood:zufrieden,etwas seltsam.nachdenklich..

Hm, so eine hübsche Sache..^^

Manchmal frage ich mich schon, wie es so ist als Sozialpädagoge zu arbeiten. Hierbei habe ich zufällig den Text gefunden, den ich ziemlich lustig finde. Aber das heißt nicht, dass ich etwas gegen diese Heilberufe habe ;)

Ein Mensch fragt: „Wo geht es hier zum Bahnhof?"

Der Sozialarbeiter antwortet: „Ich weiß es auch nicht, aber ich bringe dich hin."
Der Sozialpädagoge antwortet: „Ich weiß es auch nicht, aber wir können darüber reden."
Der Gesprächstherapeut: „Sie möchten den Weg zum Bahnhof wissen?"
Der Tiefenpsychologe: „Sie verspüren wieder diesen Drang zu reisen?"
Der Psychoanalytiker: „Sie meinen dieses dunkle, längliche Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus fahren?"
Der Gestalttherapeut: „Laß es voll zu!"
Der Bioenergetiker: „Machen Sie mal sch-sch-sch"
Der humanistische Psychologe: „Wenn Sie wirklich dahin wollen, werden Sie den Weg auch finden."
Der Verhaltenstherapeut: „Heben Sie zuerst das rechte Bein - strecken Sie es aus und setzen Sie es wieder auf - gut! Und hier haben Sie den Bonbon."
Der Psychiater: „Welche Kasse?"

 
Currently playing:nothing but silence
Current mood: Alles klar

Ein toller Spruch

„Wussten Sie schon, dass die Nähe eines
          Menschen gesund machen-
                 krank machen- 
    tot und lebendig machen kann-
wussten Sie schon, dass die Nähe eines 
         Menschen gut machen- 
                böse machen-
    traurig und froh machen kann-
wussten Sie schon, daß das Wegbleiben
               eines Menschen
           sterben lassen kann,
    dass das Kommen eines Menschen
              wieder leben läßt?"
                                      

                                             Wilhelm Willms

 
Currently playing:nothing but silence
Current mood:wieder zufriedener.nachdenklich.hoffend

Vielleicht wars wirklich übertrieben...

und vielleicht weiß ich mich auch nicht wirklich auszudrücken, denn es war so viel was hochkam und mich irgendwie erdrückte. Vielleicht habe ich zu viel Angst, Angst, die geschlafen hat und darauf wartete, dass sie mich erschrecken kann. So wie ich heute aufgeschreckt bin, als ich diesen Traum hatte von dir..und es fühlte sich nicht gut an. Vielleicht möchte ich wieder einmal nicht etwas verlieren, unnötig, was mir wichtig ist. Vielleicht möchte ich nur, dass es so bleibt, wie es war, auch wenn ich irgendwie erwartet hatte, dass es sich weiterentwickelt. Aber nunja, da fange ich an Sachen zu sagen und Dinge zu schreiben, die ich letztendlich bereue, denn ich habe nicht lange genug darüber nachgedacht. Sonst setz ich mich immer so sehr mit allem auseinander, möchte es verstehen. Aber du warst immer da, man konnte dich immer erreichen. Und jetzt? Ich fühle irgendwie, dass es jetzt nicht mehr so ist. Seltsam, aber es ist einfach so ein Gefühl. Und ich wollte nie, dass sich dies ändert..Ich wollte nie weniger von dir haben, mehr verlieren, schleichend. Und vielleicht bilde ich mir auch alles nur ein und es passiert in meinem Kopf, weil ich schon zu lang nicht mehr mit dir gesprochen habe. Du hast mich meistens auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht, egal wie. Es funktionierte, ich gebe es zu. Es ist auch nicht schlimm, bloß vielleicht fehlt mir genau das Gefühl der Sicherheit, dass du da bist, dass ich dich nicht verlieren werde. Das es immer noch klappt, auch wenn wir uns weiterentwickelt haben und trotzdem beteuerten, es würde nie enden. Und ich stehe an einem Punkt, weiß nicht wo. Anscheinend bin ich viel zu sensibel geworden. Vielleicht habe ich auch dieses Wunschdenken im Kopf "für immer" und das gibt es nicht. Ach, es ist einfach Panik, ungeahnte Furcht, die mich immer wieder die letzten Tage durchrüttelt...

Und eigentlich müsste ich dich kennen, immer noch von früher. Und ja, du hattest immer mehr Angst als ich, dass habe ich gespürt. Du warst immer diejenige, die einen Schubs brauchte, schüchtern schien, doch auch fest im Boden verankert. Und vielleicht habe ich alles zu sehr, zu falsch eingeschätzt. Vielleicht fühle ich mich einfach auch nicht mehr gebraucht von dir..vielleicht ist es das. Es klingt zwar wirklich beschissen..aber vielleicht ist es das. Und dass ich nicht mehr das Beständige besitze, was einst noch war..egal, ob in der Schule oder anders..Doch jetzt nimmt vielleicht jeder einen anderen Weg..und vielleicht ist es das, was mich so fertig macht...ich weiß es einfach nicht im Ganzen..nur im Halben werden mir die Sachen deutlich vor meinen verschwommenen Augen....

 
Currently playing:Placebo - I`ll be yours
Current mood: Traurig

Nur du konntest mir wieder einen Stich versetzen...

...wieso hast du mich angeschrieben? Icvh wusste es innerlich, als du online kamst. Aber warum hast du mich heute Abend angeschrieben? Es ist passiert. Ich hasse es, bin es leid...shit. Und ich spüre, dass ich mich wehre, freundlich. Dich doch dazu bringe mich einfach zu löschen. Aber nein, du redest weiter. Ich schreibe weiter. Warum? Vielleicht, weil du mir mal so viel Wert warst. Doch dein Wert verging und alles mit ihm...für einige Momente. Es zerbrach, als ich nochmal in deine Augen sah. Und nun dies. Du schreibst einen Satz, den nur wir beide kennen. Einen witzigen Satzdreher, den nur wir kennen. Nur wir. Und ich merke, wie mein Herz sticht und sich langsam doch wieder Tränen bilden, langsam die Augen wässrig werden. Ich hasse es. Es ist immer noch da..es schmerzt. Wieso denn jetzt?

Vielleicht weil wir so Vieles hatten, was ich nicht zurückholen kann..was ich nicht zurückholen will..

~Und es tut so weh, wenn ich alles vor mir seh und merke das es schmerzt, als wenn es gestern war und nicht vergangenes Jahr~

 
Currently playing:ASP - Und wir tanzen
Current mood: Traurig

...Es ist an der Zeit...

Lass mich doch einfach schlafen, damit ich die Zeit nicht laufen sehe.

Lass mich doch einfach gehen, damit ich einen neuen Gedankenanfang finde.

Lass mich doch einfach etwas Neues finden, bei dem ich fühle, dass es auch echt ist und nicht vergeht.

Werd ich das sehen, was ich einst geträumt habe?

Werd ich dort ankommen, wo ich dich erwartet habe?

Werd ich irgedwann Antworten finden, die nie auf meine Fragen kamen?

Alles in allem geb ich mich damit ab, so wie es ist, so wie es war.

Doch ist dies eine Zeit, in der sich alles umkehrt, in der alles so sensibel erscheint?

Wie klares Glas, was fürchtet zu zerbrechen, denn es bleibt schon zu lange aufrecht stehen.

Warum sollte es auf einmal brechen, warum vergessen in Scherben was war?

Ich bin hier, ich bin da...wo bist du?

Und ich denke, es ist an der Zeit die Risse des Glases aufzuhalten, eh alles in sich zusammenfällt...

(c) Sarah - myself

 
Currently playing:ASP - Stille der Nacht ( Ein Weihnachtsmärchen)
Current mood:komisch.nachdenklich.irgendwie enttäuscht.

~Fallen, crawling on the floor...still wishing to be free of the daimons, that follow my way...everyday, when I remember~

Und ich frage mich ernsthaft, was ich vermisse, ob ich noch das vermissen kann, was ich möchte? Ob es mir zusteht. Oder sollte ich es so hinnehmen wie es ist. Ist es mir wichtig?Ja. Sonst würde ich nicht so oft darüber nachdenken in letzter Zeit. Vergessen, ein Wort, was ich gerade empfinde. Unzuverlässig, was ich sehe. Veränderung, die ich nicht wirklich möchte. Alles in allem verliere ich etwas, was mir bis jetzt immer zustand. Was ich brauchte, so wie es mich brauchte. Was ist los? Ist es, weil wir erwachsen werden, andere Dinge zu tun haben? Alles Entschuldigungen oder? Liegt es nicht viel mehr an Uns, an Dir, dass ich hier gerade sitze und darüber nachdenke, was es soll...?

Es ist kein tolles Gefühl, denn es entgleitet aus meinen Händen. Ich weiß wirklich nicht, was zu tun ist, was du erwartest. Was denkst du darüber? Ist es gut so, wie es ist? Ich weiß nicht einmal mehr, was "beste Freundin" bedeutet. Irgendwie fühl ich nur noch eine komische Leere. Eine tristes Alltagsgefühl. Vielleicht, weil es nichts mehr Besonderes ist. Was es mal war. Wurden wir zu verschieden? Oder waren wir immer so, nur jetzt kann ich es nicht mehr leiden? Ich verstehe es nicht. Und es ist auch nicht leicht, wenn man überlegt, wie lang man sich schon kennt...und feststellt, dass das Vertrauen, die Offenheit einfach nicht da ist, irgendwie...

Wieso empfinde ich, dass ich mich bei anderen besser verstanden fühle. Wieso denke ich, dass es die anderen interessiert, was ich denke und fühle? Weshalb sehe ich es so auf meine Weise? Ich denke, dass du etwas vesteckst und das mir zu schaffen macht. Dass du immer schon etwas versteckt hast, Dinge, die du mir sagen solltest. Vielleicht hatten wir deshalb nie, kaum Streit. Es war alles in Ordnung...bis jetzt, denn ich denke darüber nach...

Ich möcht den Teufel nicht an die Wand malen, aber irgendwas läuft hier schief. Und ich spüre, dass ich dich immer irgendwie in Schutz genommen habe, weil ich dachte, es ist ehrlich und ehrenwert. Was es für mich immer noch ist. Und ich habe dich immer verteidigt, versucht zu reflektieren, was du fühlst, siehst, denkst. Was hat es mir letztendlich gebracht?

Du tust es nicht..anscheinend nicht wirklich. Etwas hast du mir verschwiegen. Du sprachst es nicht aus, vielleicht, weil du mir nicht weh tun wolltest. Aber trotzdem redest du mit anderen darüber...und ich kriege es heute einmal von anderen zu hören..Ja, von anderen Freunden. Und ich denke mir nur so: Bin ich es nicht wert? Ich frage mich: Warum?

Du bist der Mensch, den ich immer für seine Charakterzüge bewundert habe. Doch dein Stolz, deine bewusste Art zu handeln, zu leben, deine teils rationale Auffassung von Dingen, Menschen und anderen Hintergründen geht mir gerade gewaltig gegen den Strich, auch wenn ich es nicht will....Und du bist verliebt..immernoch, endlich. wie auch immer. Ich bin es auch noch, nur dass ich zwischendurch durch die Hölle gehen musste. Was solls, das war es wert...Doch du hast es anscheinend nie  richtig verstanden, wirst es vielleicht immernoch nicht verstehen. Ich weiß es einfach nicht. Sollte ich nachfragen und alles aufs Spiel setzen. Unsere Freundschaft, so wie sie bis jetzt war, ist?

Und wieder komme ich nicht weiter.leider.!

Ich weiß nicht einmal, wie es wär dich damit zu konfrontieren. Würdest du es abtun? Dich stur stellen und denken, dass ich Unrecht habe, es mir einbilde? Würdest du es annehmen und dann wieder Friede.Freude.Eierkuchen. spielen wollen? Für dich scheint alles immer gut sein zu müssen. Für dich, so scheint es mir, ist es das Wichtigste, dass alles "normal" scheint. Und es soll für deine Wahrnehmung ok sein. Alles andere ist dann anscheinend "abnormal"...wie auch immer...

Und es wird allzu deutlich dieses Bild von dir. Und ich kann nicht sagen, dass ich es nicht einmal erleben wollte, dass du brichst, innerlich. einfach zusammen. Nur damit ich einmal sehe, dass deine "gefasste", starke Art nicht unverletzbar ist. Dass du richtig lebst und spürst, wie ich mich vielleicht gefühlt habe, als es in der Liebe den Berg hinabging. Ich würde dich dann einfach nur in die Arme schließen und mit dir weinen...es einfach wollen, dich verstehen, sehen, dass du verstehst...Dass du spürst, was für Gefühle in einem schlummer können, wenn man sie freilässt. Wenn man es zulässt. einfach ausbrechen. nachempfinden. Die Erfahrung sammeln...um zu sehen, dass dein angenehmes Weltbild doch nicht nach der Uhr tickt, die in deinem Kopf steht...

Gefüle, die nicht nach der Zeit ticken können, denn sie sind wirr..lang und ungestüm ~Liebe, Sehnsucht,Leid, Sorge, Glück, Schmerz, Tod, Wut, Verzweiflung ~ ...um nur einige von viele zu nennen..

 
Currently playing:Puddle of Mudd - Blurry
Current mood: Ärgerlich

Ich wünsch dir was...was es ist, such es dir selbst aus!

So oft gewartet und neu gestartet.

So oft verrannt und mit dir danach neu entbrannt.

So oft unter Tränen dagesessen und diese schnell wieder versucht zu vergessen.

So oft gehofft und gebangt um dich, doch ließ ich dich letztendlich nie im Stich.

Alles und Du haben es geschafft Neues zu berühren, die Liebe in mir zu spüren.

Ich danke dir, mein Engel, mein Herz, dass du es geschafft hast, wenn auch oft unter Schmerz.

Du bist hier, ich bin mit Dir. Zu zweit schaffen wir alles in der Ferne und hier.

Es ist heut dein Tag, an dem ich lachen und tanzen will.

Es ist dein Augenblick, in dem die Zeit steht still.

Vollendet hast du deine Kindheit, wie zum Beweis des Endes der Nacht.

Trotz allem hält man an der Vergangenheit fest, wurde stärker, wenn auch mit Bedacht.

Erfreue dich an diesem Tag und an 100.000en Tagen mehr.

Ich wünsch Dir was heut, doch weißt du, es ist schwer.

Es ist schwer sich mehr zu wünschen, wenn man schon das erreicht hat, wovon man träumte...

 default

(c) myself - Sarah an meinen Schatz zum Geburtstag!

 
Currently playing:Apocalyptica - Ruska
Current mood: Verliebt

Es fällt mir auf einmal so schwer...

wenn ich jemanden leiden sehe, versuche ich so gut es geht, ihm zu helfen. Wenn ich sehe, wie er lächelt und lacht, versuche ich es weiter, die Hoffnung wächst in mir. Doch sind es alles nur Momente, die mich mehr davon überzeugen, als mein Gegenüber. Und es fällt wieder hin, in die Tiefe...und schreibt Worte, die ich nicht verstehe. Schon wieder die gleichen, die ich gewollt war, so oft zu lesen. Doch nun? Wie weit geht man für einen leidenden Menschen, wenn man irgendwie verspürt, dass die Aufgabe doch zu schwer ist...es vielleicht nicht lohnt..mehr?

Ich bin zermürbt und dennoch möchte ich nicht aufgeben, für denjenigen da sein und stark sein, denn mir fällt das Leben leichter. Doch was nutzt es, wenn ich wieder nicht bei demjenigen sein kann, der mir so viel bedeutet und immer wieder abrutscht, ausrutscht...wie auf glattem, nassen Gestein...vom Regen dazu gemacht...

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Currently playing:Apocalyptica
Current mood:ratlos.etwas traurig.müde...

Über mich
..because I did it my way...
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