Samstag, 17. Dezember 2005
Ein ganz normaler Tag...in meinem kranken Leben...
Trotz allem Trubel um die Weihnachtszeit, bin ich zuhaus, erkältet, krank und schaue mir die Welt von meinem Heim aus an. Gerade fing es an zu schneien und die karge Häuserwelt in Berlin scheint doch so ein wenig in die natürliche Weißheit eingetaucht zu werden, die es heimelig macht. Auch, wenn kein Blatt mehr an einem Baume auf unserem Hinterhof hängt, nur ebenholz den Boden säumt, so schaue ich immer wiedergern nach draußen, beobachte die großen Flieger in der Einflugschneise, wie sie die grauweiße Wolkendecke durchbrechen und mit einem Lärm ihren Anflug ankündigen...
Heur ist wieder so ein Tag, bei dem es sich lonht zuhaus zu bleiben, einfach in aller Ruhe sich zurückzuziehen, heut vielleicht noch Haare zu färben und Poster von Louis Royo aufhängen, was den Tag schon sonniger macht...und bald ist es soweit, die Zeit der Heimlichkeit, Geschenke verteilen und Süßes futtern...und so mach ich meine Sternenlichterkette an, damit mein dunkles Zimmer etwas an Licht gewinnt. Blutengel dröhnt in meinen vier Wänden, hallt immer wieder und ich frage mich, was das Leben noch zu bieten hat, was ich heut noch erlebe oder ob es für mich auch wieder gute Überraschungen parat hat...das Leben...
Freitag, 16. Dezember 2005
oh, du Mond..
Hach, wie liebe ich den Mond, so rund, so hell, so einnehmend total. Ich könnt ewig zu ihm sehn, am Fenster stehn und schlaflos bis in den Morgen mit ihm untergehn...Ich weiß nicht, was er macht, doch seine geheimnisvolle Macht zieht mich zu ihm hin, verändert mein Seelenwesen, lässt es irgendwie genesen...bringt ebenfalls auch Schmerz, Verwirrung in meinen Kopf..doch so wundervoll das Geschöpf, die Form von Luna..makellos in all seinen Phasen..doch wenn er voll ist, der Mond, dann kann ich immer noch am wenigsten schlafen...
Freitag, 16. Dezember 2005
Ich brauche Dich...
Und ja, ich brauche dich,
auch wenn du fern scheinst.
Wie ist es, wenn du weinst?
Wünscht du dir nicht auch, dass ich bei dir sein kann?
Wo ist der Mann, den ich auch in der tiefsten Nacht erreichen kann.
Ich ruf nur an, dann und wann, um zu wissen, wie es dir geht.
Doch heut ist es dafür schon zu spät.
Mich martern Fragen, verdrehen mein Hirn,
wie dünner, seidener Zwirn,
der mich zur Verzweiflung bringt.
Ich harre aus, versuche zu schlafen.
Doch wo ist mein sicherer Hafen?
Du weißt, ich brauche Geborgenheit.
Sag mir doch wenigstens nur Bescheid,
wo du jetzt bist, wo du noch bleibst,
es sind meine Nerven auf denen du reibst,
meine Angst, meine Stimme, die nach dir fragt
und doch in der Nacht kläglich versagt,
weil heut nicht alles so endete, wie ich gedacht,
drum hat es mich erneut um den Schlaf gebracht.
Und nun sitz ich hier und tippe die Worte,
die ich in meinem Kopf noch horte,
um sie dir zu sagen auf ruhige Weise,
denn diese stürmische Reise,
will ich hier nicht mit dir erleben.
Es würd nur dein Seelenleben erbeben,
wenn du merkst, dass du in dem Moment nicht Gegenwart warst,
an dem ich wieder verzweifelt wach blieb....
Freitag, 16. Dezember 2005
Ich will hier raus
Wie kurz ist das Leben, das wir besitzen?
Wie sehr sollte man den Tag vor dem Abend loben?
Bin ich Maschine in einer Zeit, in der alles alltäglich und willkürlich erscheint?
Ich werde mir nicht selbst im Wege stehn, nicht eher ruhn, noch gehn...bis ich weiß, dass alles in gute Bahnen gelenkt werden kann...Paradoxon meiner Selbst, denn ich bin irritiert was zu tun ist...verdorben von Vergangenheiten, verwirrt von der Zukunft, eingenommen von der Gegenwart..
Es ist einfach alles zu viel...auf einmal...Bitte Szenenwechsel...jetzt!
Freitag, 16. Dezember 2005
schöner Anfang...schlimmes Ende?
Die ganze Zeit hab ich mich gefreut, trotz allen Schmerzen in Hals und Körper. Es lief gut heut, nicht viel zu tun, alles einfach gehen lassen und sich etwas Shoppinglaune mit lieber Freundin gönnen. Geschenke für liebe Menschen eingekauft, richtig dabei das Herz strahlen lassen und sich denken: Wie gern gebe ich doch so viel für andere, ohne etwas dafür wirklich zu verlangen...
Und egal, was für ein Wetter draußen tobte, welcher Sturm das lange Haar zerzauste, er konnte nur schwächer sein, denn mit vollbepackten Tüten für tolle Seelchen ist man stärker, egal bei welcher Windstärke. Dann ist man allmälich wieder nach Hause gefahren, war völlig fertig, weil die Glieder doch ein wenig weh taten, und hat sich schließlich noch einmal die Einkaufsbeute angesehen...schön, einfach nur richtig für Weihnachten...ein Geben und Nehmen...
Doch endete nicht alles so in so guten Gedanken, denn meine Mum war völig aufgelöst zuhause und tat sich schwer damit ihre hysterischen Gefühle gegenüber ihrem "fremden" Bruder zu zügeln...alles in allem ist man vielleicht in Gefahr. Ist es schlimm, wenn jemand Waffen sammelt und diese liebt? Ist es heikel, wenn die Beziehung zwischen Geschwistern nicht wirklich eine ist? Wird es gefährlich, wenn nur Hassliebe zwischen meinen näheren Verwandten herrscht und vielleicht jemals etwas passieren kann, was das Schlimmste bedeutet? Totaler Ausfall in meinem Kopf. Ich weiß weder, was ich tun, noch lassen soll. Ich lebe unter dieser Verwandtschaft, beobachte und urteile...versuche meine wahren Gedanken für mich zu behalten. Doch als ich heut meine Mum so angsterfüllt sah, konnte ich nur sachlich und ruhig bleiben...bin ich zu ruhig? Unterschätze ich meine bekloppte Verwandtschaft? Bin ich vielleicht nur Opfer in meinem eigenen Vakuum?
Was macht die Welt heut so unsicher? Es ist die Angst zufällig zu sterben durch Irgendetwas. Was ist, wenn dieses Irgendetwas vielleicht in deiner Nähe ist? Aus dem Affekt können stille Wasser zu hohen Wellen werden und alles mit sich verschlingen...werde ich der einsame Felsen am Ende sein, der bleibt? Oder bin ich vielmehr ein Haus, dass vielleicht zusammenbricht, weil es jeden Besitzer verloren hat, der es aufrecht hielt...auf eine Weise habe ich Angst wegen diesen Überlegungen meiner Mutter, andererseits traue ich meinem Onkel so etwas nicht zu...
So endet der Tag mit kreisenden Gedanken, verzweifelt, traurig und kalt. Wie sehr wird mich der Tag einholen, an dem ich vielleicht nicht mehr daran denke...und freudestrahlend Entenbrust esse im Kerzenschein einer Kerze, die bei meiner Großmutter brennt und dessen Licht in einer Anspannung erlischen kann..ich will gar nicht in diese Richtung weiterdenken, denn sonst werde ich noch Paranoia kriegen....
Ängste eines Kindes, dass nicht weiß, dass es vielleicht einen Wolf in einem Schafsperlz vor sich hat.
~Der Mensch ist sich selbst des Menschen Wolf~
Donnerstag, 15. Dezember 2005
I find you...and I try to keep you here..
I was such a child,
that wants to find,
something that is real.
Someone you can feel,
that he`s the one to rest,
were you can hide the best.
I`m such a woman,
that wants to show,
there`s somebody she wouldn`t forget.
Because she can`t regret,
that he`s the one,
she is thinking of,
whether time and place goes by.
And all in all,
he feels the same,
just doesn`t know how to fix it,
to share all this things with her,
because there is fear and trust at the same time.
Love, which connectet the feeling,
Hope, which will start this heeling,
will lead them together finally.....
~Whatever it takes...I will try...~
Donnerstag, 15. Dezember 2005
bin ich verkehrt?
mach ich es richtig..bin ich verkehrt?
bin ich nur hier, weil ich es muss
oder gibt es noch mehr, für das es sich zu leben lohnt?
Ich bin ein Fisch in einem Meer, dass aus dunklen Antworten besteht,
dich ich jedoch nicht mehr sehen will...
Donnerstag, 15. Dezember 2005
..doch es geht schon..immer wieder bergauf
...und es geht schon, es geht besser als zuvor. Ich werd mich wohl morgen wieder zurück in meine Pflichten stürzen und versuchen den Tag über die Runde zu bringen. Was auf mich wartet ist noch ein Weihnachtsbummel mit meiner Freundin, worauf ich mich einzig unde allein freue. Ansonsten scheint der ganze Tag so traurig, wenn die Wolkendecke aufs Gemüt drückt und nichts besseres in meinem Jahr in der Schule los ist, als noch irgendwelchen Stoff beizubringen, der für die Prüfungen notwenig ist. Ein Glück ist nächste Woche dann endlich Schluss damit und der Mittwoch wird der erste Tag, an dem man andere Gedanken verschwenden kann.
Ich denk jetzt lieber an meine liebe, beste Freundin, die heut Geburtstag hat und wahrscheinlich wieder ihre Verwandten inner Wohnung hat. Ich Schussel hab noch nicht einmal das Geschenk besorgt, aber da Madame eh erst nächste Woche mit uns Weibsen weggehn will, bin ich beruhigt....Man sieht sich viel zu selten, man diskutiert viel zu selten...es könnte alles anders sein..aber ist die Vergangenheit nicht auch das, was wir nicht mehr sind? Haben wir uns nicht weiterentwickelt, in andere Richtungen, mit auch anderen Menschen? Ja, doch liegt mir viel an dieser Freundschaft und so wird es immer ein Band geben, was verbindet...was zusammenhält, sei es auch noch in den weiteren Jahren...
Doch um nun die Nostalgie hinter sich zu lassen...ich hab zur Zeit nicht viel zu bemängeln. Weshalb? Weil ich vielleicht wieder mittendrin in etwas stecke, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es gut oder schlecht ist. Ob es weiter gut oder schlecht verlaufen wird. Doch wann weiß man das schon?
Dann müsste man sich auch fragen, ob man je das Spiel eingeht seines Lebens. Das Spiel, in dem man verlieren kann oder gewinnen. Doch wenn man verliert, kann man immer wieder neu anfangen und auf ein neues Wege gehen...Mein ganzes Leben würd ich auch nie eintauschen, neubeginnen wollen...sonst wär ich vielleicht jetzt nicht um die Erfahrungen reicher, die ich habe...
Mittwoch, 14. Dezember 2005
...kreisend...schwer...
es ist schwer zu denken
wenn man spürt
wie einem dabei der Kopf zerbricht...
Dennoch denk ich an das, was mir so wichtig ist.
Und das bist Du...
Kreisend, schwer schwimmen Gedanken dieser Art umher...
In meinem Kopf
Mittwoch, 14. Dezember 2005
...bin ein Bazillenmutterschiff...
Nun hat auch mich die Krankheit eingefangen und ich liege schwächlich am Boden, heruntergezogen von Schmerzen im Hals, Kopf und in den Gliedern. Eine fette Erkältung hat sich bei mir eingenistet und ich schlafe zum größten Teil...ja, Schlaf, den ich schon lang nicht mehr so genossen habe wie jetzt. Einfach nur ausruhn und nichts tun, sich nicht mehr über Dinge aufregen, die es nicht lohnen. Ich darf meinen Kopf, meine Stimme, meinen Körper nicht überanstrengen..das ist gut. Ja, manchmal weiß man selbst, wann genug ist, doch wenn nicht, zeigt es einem der Körper, indem er krank wird. Eine Kanne Pfefferminztee und n paar Vitamine, mehr hab ich heut nicht heruntergekriegt. Ich warte, aber warte auf nichts, denn die Zeit verlief heut so schön langsam, wie lang nicht mehr, also ohne, dass ich es auch so wollte.
Doch eigentlich bin ich nicht mal gern krank, nein, ich mag es lieber aufrecht stehn zu können, tun und lassen zu können, was ich möchte...das is nu erstmal vorbei. Mal sehn, wie lang ich noch Zuhause bleiben werd, ich hoff, nich lang...
Und Der Mond wird immer volle, versteckt sich hinter einer Wolkendecke, die den ganzen Tag schon so trist wirken lassen hat. Doch ich freue mich, wenn ich ihn wieder sehen, den Mond...und den Mann im Mond, der vielleicht noch im sanften Schlummer ruht...Ich werd mich wahrscheinlich gleich wieder in mein warmes Bett legen und das Bazillenmutterschiff in schweißtreibenden Träumen baden lassen...
Montag, 12. Dezember 2005
Metamorphose?...
und aus Anima wurde Seelchen...who knows, vielleicht wird sich hier einiges anders entwickeln..ich weiß, dass ich mich weiterentwickelt habe und in der Fremde kommt man meist besser zurecht, wenn man seine alte Haut abgestriffen hat...die Metamophose eingeht...
Montag, 12. Dezember 2005
...ja, denn ohne Liebe wäre man innerlich tot...
Und ich hoffe, dass dieser Neuanfang nicht nur ein Ortswechsel ist, sondern auch ein neuer Anfang für meine Gefühlswelt. Gefühle, die bis jetzt in diesem Jahr so ungestüm, widerspenstig sich in meinem Herzen behaupteten, sollten endlich wieder zur Ruhe kommen und die Wurzeln wiedererlangen, die sie bis jetzt aufrecht und standhaft hielten. Ich möcht die Liebe, die einzige, die ich habe...ich möcht die Freunde, die vertrauten und treuen, die ich besitze...ich möchte die Geborgenheit, die ich bei meiner Familie finde und ich möchte sie wieder bei meinem Seelenverwandten finden, den ich so sehr vermisse, dass sich mein Innerstes sträubt...Doch ich will das Innere mit dem Äußeren wieder vereinen können, damit es sich besser leben lässt, ohne Maske, ohne ein Schauspiel, ohne das zerbrechliche Lächeln des Tages, was bei Nacht so verlogen scheint...All dies sind meine Ziele, es sind nicht viele, die es zu verteidigen gilt...
Meine Hoffnung, eine blaue Rose, in der immer noch das Licht hervorblickt, was beinah erstickt wäre...auf ein Neues...

Montag, 12. Dezember 2005
Nur noch einmal...
[Noch ein weiteres Gedicht, was ich vor 2 Wochen geschrieben habe...bald werden wieder neue folgen]
Nur noch einmal...
möcht ich mich wiegen in deinen Armen,
mit dir unser Lied hören, Lieder, die mich an dich erinnern.
Möcht ich mich an dich schmiegen und am liebsten nie wieder los lassen.
Möcht ich gewiss sein, dass dieser Moment uns gehört..
Nur noch einmal...
will ich dich vor Glück lächeln sehen...
~All that I wanted are things I had before...~
(c) by myself - Sarah
Montag, 12. Dezember 2005
Jetzt in diesem Moment...
~ Ich fühl mich irgendwie komisch. Dieser Blog ist so nackt, einsam und unbekleidet. Was doch die Zeit noch aufholen muss, damit es so etwas persönlich Schönes wird, wie mein erster Blog, mein Gedächtnis der Seele....~
Now I am reaching for another star...another experience of life...
....and everything change, even if we don`t wanted to....But hopefully it will be a good start for memories...
Montag, 12. Dezember 2005
Standbild - unser letzter Kuss
[Is schon ein wenig her...passt aber...]
Standbild - unser letzter Kuss
Alles an dich, erinnert mich.
Alles an dich, ruft Erinnerungen wach.
Diese begleiten, tragen mich durch den Tag.
Ich wandle so zeitlos, hingebungslos durch die Welt.
Es fällt und fällt, mein Herz hinab ins Grab.
Doch begrab ich es noch lange nicht.
Auch wenn es jeden Tag ein wenig bricht.
Es sticht, doch sticht es nur durch mein Sehnen.
Wie sehr ist das Gefühl in meiner Brust geborgen?
Vielleicht geht es vorbei, ich wart bis morgen.
Doch es kommt kein morgen, es gibt nur das hier,
bei dir und jetzt, an dem Tag...an dem ich dich zuletzt geküsst
...zum Abschied...Standbild in meinem Kopf
(c) myself..Sarah
Montag, 12. Dezember 2005
...Mein Herz brennt...
..Mein Herz brennt...
Mein Herz brennt,
verrennt sich in Zeiten,
die nur dir gewidmet waren.
Vorfreude, Hingabe, bedingungsloses Verlangen.
Und mein Herz brennt immer noch,
stetig flammen Gedanken auf,
Erinnerungen an uns, an Dich.
Mein inneres Feuer berührt dein Herz.
Wir speisen uns aus den Flammen, die schon lange lodern.
Die Glut blieb auch in den kältesten Zeiten.
Ich hatte dich gesucht und wiedergefunden.
Dort wo die Wärme, das leidenschaftliche Feuer
mich immer wieder empfing.
Ich habe mir vielleicht zu oft meine Finger an dir verbrannt.
Doch du reizt mich, schenkst mir das,
was ich brauche.
Erfüllst meine Wünsche, lebst meine Träume
....mit Mir.
Ich will sie wieder mit dir leben,
dir stetig Wärme geben,
denn mein Herz brennt immer noch für dich.
Du bist nicht wegzudenken.
Dich verbindet mehr als nur ein Gefühl.
Ich liebe dich, ich brauche dich, ich vermisse dich.
Und du weißt, dass dieses Feuer schon längst meine Seele in Besitz genommen hat....
~An meinen Seelenverwandten~
(c) by myself - Sarah
Montag, 12. Dezember 2005
Nun bin ich hier...
Ja, und ich habe endlich ein neues Heim gefunden. Für alle, die hier hereingeraten und etwas herumstöbern wollen. Viel ist hier ja noch nicht, aber das auch nur, weil ich meinen Weblog-Betreiber wechseln musste. Vorher war ich bei 20six, doch die haben nun aufgehört. Für alle, die ein wenig von mir lesen wollen, finden Vieles bei www.20six.de/Anima4 ;) Ansonsten wird dies nun mein Reich für meine zahlreichen Gedanken, Träume, Wünsche und verworrenen Fragen an die Welt...willkommen im Reich des seelchens...