Tod

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Es interessiert eh keinen ob ich hier was rein schreibe oder was ich schreibe. Mir ist es mittlerweile auch egal. Es tut sich nichts, jedenfalls nichts gutes. Das ist so, egal ob ich hier meinen Seelenmüll ablade oder auch nicht. Menschen, die mich wirklich verstehen gibt es wohl sowieso nicht. Kein Wunder, eigentlich kennt mich ja auch keiner richtig. Aber im Moment macht mir das schauspielern wieder so viel "Spass", dass ich einfach erstmal so weitermache... Ha ha, guter Witz. Naja, es war einen Versuch wert mir das einzureden. Natürlich ist es immer noch anstrengend. Jeden Tag eine Maske aufsetzen, aufpassen, dass man nicht die falsche nimmt... Es muss ja schon zusammenpassen wie man sich bestimmten Personen gegenüber verhält.

Mein Leben ist gerade die absolute Katastrophe und ich fühl mich so leer und ausgelaugt wie noch nie. Früher konnte ich mich ins malen stürzen, ins schreiben oder irgendwie anders meine Gefühle rauslassen oder kompensieren. Alles weg. Kreativität gleich null. Ehrgeiz gleich null. Hoffnung gleich null.

Das kämpfen hätte ich mir sparen können, wenn ich doch wieder verlieren wofür ich so hart (an mir) gearbeitet hab. Jetzt tut es nur noch mehr weh. Wär ich doch nur nie rausgekommen aus dem Loch.

Ich will wieder dahin zurück, wieder 18 sein und mich zu Tode kotzen. Oder wieder 12 sein, mich nicht diesmal wehren und todschlagen lassen. Oder nochmal Silvester 2002 erleben und diesmal wirklich springen.

Aber ich kann nicht zurück und je mehr es weh tut umso weniger hab ich die Kraft es zu beenden. Es ist schön die Schmerzen zu spüren. Ich bin einfach zu kaputt um noch Freude und Glück zu empfinden. Nichts ist hier mehr echt. Ich lebe in eiener Scheinwelt mit Scheinfreunden und einer Scheinbeziehung. Nichtmal ich bin echt. Wie sollte ich das auch sein? Seit über 10 Jahren spiele ich nun dieses Spiel. Das unechte ist echt geworden, weil ich nicht mehr weiß was sonst echt ist.

Wie Sarte so schön sagte: "Die Hölle, das sind die andern."

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[unbekannt] am 15. Juni 2006 um 22:29
Liebes Schafi,
ich denke Du weißt dass es mich immer interessiert hat wie es Dir geht und was Du schreibst. Ich hab es auch immer gelesen. Und ich hab auch immer geschrieben was ich dachte, gefragt was mir an Fragen durch den Kopf geisterte. Vielleicht waren meine Gedanken die falschen und die Geister in meinem Kopf verrückt.
Ich hab Dich so verstanden als würdest Du auf meine Worte nicht mehr soviel Wert legen. Es ist ja auch schwierig Dir Ratschläge zu Problemen zu geben über die Du nicht reden möchtest...
Ich hör Dir gerne zu und rede gerne mit Dir. Allerdings nicht wenn es sich darauf beschränkt einfach nur irgendwo ziellos Frust abzubauen. Denn das ist nicht konstruktiv und bringt niemanden weiter.
Ich denk an Dich
Dein unscheinbares Engelchen

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Nina am 15. Juni 2006 um 22:48
Es tut mir leid. Ich kann im Moment mit niemandem richtig reden und ich will es auch nicht. Ich will niemandem weh tun und ich weiß, dass ich das tue, getan habe und auch wieder tun würde. Es ist besser ich behalte meinen Müll bei mir. Das ist wirklich das beste für alle Beteiligten. Sei mir bitte nicht böse, aber ich weiß, dass du mich nicht verstehen kannst. Aber nicht nur du. Es gibt im Moment keinen einzigen Menschen, dem ich auch nur ansatzweise zutraue zu verstehen was ich fühle und denke. Ich weiß du und auch die andern (ich denke wer das lesen sollte, weißt dass er/sie gemeint ist) mir immer zugehört haben. Vielleicht war genau das ger Fehler. Jetzt tue ich allen nur noch mehr weh, die dachten mich zu kennen oder zu verstehen. Keiner von euch weiß sehr viel über mich und auch das ist besser so. Es würde niemandem helfen. Es tut mir leid.
Ich denk auch an dich. Aber reden kann ich nicht.

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[unbekannt] am 15. Juni 2006 um 23:30
Mir tut es auch Leid - vor allem stehe ich immer wieder vor der Frage was ich mit Dir machen soll. Denn ja - ich verstehe Dich nicht. Ich weiß nicht erst seit gestern dass ich Dich nicht kenne - ich weiß dass ich Dich nie wirklich gekannt hab. Immer nur Ausschnittweise wobei eigentlich immer das Dach in der Luft hing...manchmal auch nur der Giebel. Aber kein Dach wird in der Luft bleiben ohne Mauern auf denen es steht. Und die Mauern stehen nicht ohne das Fundament und das braucht festen Boden unter sich.
Aber was Anderes: "Verstanden werden" ist, auch wenn grammatikalisch richtig präsens und passiv, ein Vorgang der eine Vergangenheit braucht und aus einem aktiven Prozess entsteht. Ich habe irgendwie das Gefühl nie die Chance bekommen zu haben Dich zu verstehen. Wenn mein Mathelehrer nicht den Mund aufgemacht hätte um mir zu sagen _wie_ ich eine Aufgabe löse...ich könnte es bis heute nicht und mein Lehrer würde sich bis heute vielleicht unverstanden fühlen.
Wenn Du weißt dass ich Dich nicht verstehen kann, dann sag mir bitte noch warum. Dann muss ich mir darüber nicht regelmäßig den Kopf zerbrechen. Ich weiß nur eins. Wenn Du mir weh tust, dann nur deshalb weil Du mich mit Entscheidungen konfrontierst die nach Duzenden Gedanken in Deinem Kopf entstanden sind und deren Grundlage ich deshalb nicht verstehe. Es kommt aus heiterem Himmel irgendwas dessen Vorgeschichte verborgen bleibt...aber nachfragen darf man auch nicht.
Ich muss sagen das kommt mir wie eine verdammt gute Strategie vor um sich vor der Möglichkeit verstanden zu werden zu drücken. Aber da ich Dich nicht verstehe wird meine Vermutung sowieso falsch sein weil bei Dir alles anders ist.
Ich weiß nicht was Du willst - und damit ist sehr wahrscheinlich dass die Wege die ich Dir anbiete die falschen sind.
Ich verkneife mir weitere Fragen des warum wieso und weshalb - wenn Du reden kannst solltest Du sie irgendjemandem beantworten. Und wenn dieser jemand nur Du selbst bist.
Und denk immer dran: Mit der Kopf im Sand macht eine Situation nicht besser sondern nur die Zukunft unvorhersehbar.
Wieder zugetextet ohne Ende...tut mir Leid...
aber Engli bleibt Optimist

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Nina am 15. Juni 2006 um 23:51
ich versteh mich selbst nicht. und es würde monate dauern alles zu erzählen was vorgefallen ist, du würdest trotzdem nichts verstehen und ich würde alle verdrängten erlebnisse wieder in mein gedächtnis holen. das kann ich nicht. es kann gut sein, dass ich nie wirklich verstanden werden wollte. warum kann ich auch nicht sagen. ich verkrafte es wohl einfach nicht jemandem nahe zu sein. und je mehr jemand von mir weiß umso näher ist er mir und umso leichter kann er mich verletzen.
Es ist schön, dass du immer optimistisch bleiben kannst. Bei mir ist es jetzt endgültig vorbei mit "alles wird irgendwann gut", weil das einfach nie so sein wird. nie, dafür ist viel zu viel passiert. da kann ich mir noch so oft sagen, ich hab das "verarbeitet". schwachsinn, es ist alles da. immer noch, immer wieder, immer stärker und immer öfter. egal wo mein kopf ist, die zukunft ist immer unvorhersehbar.

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[unbekannt] am 16. Juni 2006 um 00:18
Die Tatsache dass Du Dich selbst nicht verstehst ist allerdings keine Garantie dafür dass Dich deshalb auch niemand Anderes verstehen kann.
Wie lange es dauert _alles_ zu erzählen kannst nur Du wissen weil es außer Dir ja offensichtlich niemand weiß. Und ich muss auch nicht alles wissen - irgendwas zwischen "Alles" und "Nichts", das würde mit Sicherheit helfen mehr Verständnis zu entwickeln - wenn Du das willst. Was ich aber ganz sicher weiß: Ich habe heute mehr von Dir erfahren als im ganzen letzten halben Jahr. Und es hat noch nichtmal eine Stunde gedauert...okay - klar - ich weiß jetzt nicht mehr nur extrem wenig von Dir sondern schon ganz wenig, aber mehr ist es auf jeden Fall.
Könnte es sein dass Du darauf konditioniert bist (oder Dich selbst hast) dass auf Vertrauen immer verletzt werden folgt? Und könnte es sein dass Du vor allem die Ereignisse im Kopf präsent hast in denen es so war und gar nicht an die denkst in denen es eben anders war?
Wenn die Erinnerungen immer präsent sind und einen negativen Einfluss auf Deinen Alltag ausüben ist das ein Zeichen dafür dass da eben etwas nicht verarbeitet ist. Vielleicht fehlen Dir alternative Handlungsmuster - Ideen wie Du heute in der gleichen Situation wie damals handeln würdest. Sollten sie Dir fehlen, solltest Du Dir welche überlegen. Sollten Dir keine einfallen solltest Du jemanden fragen. Nur glauben dass es keine gibt...das solltest Du nicht.
Ich weiß es scheint hoffnungslos - denn jedes Wort das wir wechseln bedeutet auch ein klein wenig mehr Nähe die Du ja nicht ertragen kannst.
Deshalb nur noch ein Gedanke: Du solltest versuchen aus Deiner gewohnten Opferrolle herauszugehen. Es bringt nichts auf das Ende eines Teufelskreises zu warten. das Ende ist der Eine Schritt den Du mit dem Du aus dem Kreis ein Oval machst. Aus dem Oval eine große Kurve. Und aus der Kurve einen Weg in die Richtung in die Du gehen willst. Vielleicht fehlt Dir ein Ziel...vielleicht aber auch nur der Glaube daran, dass Du nicht Dienerin sondern Herrin über Dein Schicksal sein kannst.

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Vroni am 16. Juni 2006 um 00:33
hab mir des ganze jetzt auch durchgelesen und muss engli total recht geben! ich les bei dir immer und ich bin auch immer gern für dich da. hab nur seit längeren nichts mehr geschrieben da ich auch des gefühl hatte es nervt dich eher als das es dir hilft..naja..bin ich wohl falsch gelegen..und des tut mir leid!! viel mehr als engli gesagt hat kann ich eigentlich nicht mehr..denn er hat vollkommen recht.. und klar verstehn wir dich nicht, dafür haben wir einfach zu wenig von dir kennengelernt..aber wir würden dich gerne verstehn, sogar sehr gerne!

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Nina am 16. Juni 2006 um 01:36
es gibt dinge über die kann man nicht reden, weil man dadurch wieder daran denken würde und alles nur umso schlimmer wieder wird, weil alles wieder präsent ist. es gibt dinge, die kann man nie endgültig verarbeiten, da bin ich mir sicher und es gab mindestens 2 ereignisse in meinem leben, die ich egal was passiert, nie verarbeiten kann, vergessen schon gar nicht, verdrängen klappt leider auch nur phasenweise.
ich glaub ihr habt mich teilweise einfach missverstnden. ich will nicht, dass mir geholfen wird. die einzige, die mir helfen kann, bin ich selbst. ich war nur lange zeit auf der suche nach menschen, die mich verstehen, weil sie evtl. ähnliches erlebt haben. es gibt einfach gefühle, die man nicht beschreiben oder erklären kann, die man kennen muss um zu wissen wie es ist. ich glaube zu wissen, dass keiner von euch beiden diese gefühle kennt, die ich tagtäglich versuche wegzuschieben. vielleicht lieg ich da auch falsch, aber ich denke eher nicht.
momentan will ich mich einfach nur noch verschließen, weil ich zu lange versucht hab mich damit auseinander zu setzen und zu verarbeiten, was leider kläglich gescheitert ist. es tut einfach zu weh und gerade passiert zu viel anderes was mich all meine kraft kostet. ich bin einfach auf dem nullpunkt angelangt. es gibt so vieles was keiner von euch weiß, was mir aber nicht so schwer fällt zu erzählen, weil es im vergleich zu anderem einfach nur banal erscheint. das ist es zwar nicht, aber es würde auch nicht helfen, mich wirklich zu verstehen, weil es nicht das ist was mich zu dem gemacht hat was ich bin. das sind andere dinge und darüber kann und will ich nicht (mehr) reden.
ich weiß wie gerne ihr mich verstehen würdet, aber es geht einfach nicht.
@ Engli: in gewissen situation passieren dinge einfach und man hat keine möglichkeit sie durch das eigene handeln zu beinflussen. und nichts was man danach versucht kann das wieder ungeschehen machen.

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[unbekannt] am 16. Juni 2006 um 02:54
Endgültig verarbeiten...je nachdem wie Du das meinst muss ich Dir da Recht geben. Keiner kann die Zeit zurückdrehen und Dinge ungeschehen machen. Aber verarbeiten heißt ja auch nicht vergessen - ich würde es bezeichnen als "Etablieren einer realistischen Sicht auf vergangene Ereignisse insbesondere in Bezug auf die Auswirkungen auf das jetzt" (Definition by Engli mit über 30° im Schatten - das erhebt keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit). Was will ich damit sagen? Du hast sicher schon viel erlebt, aber das Problem scheinen doch diese 2 Ereignisse zu sein. Und die wirken nun schon lange Zeit auf Dich und Dein Leben ein. Manchmal hab ich sogar das Gefühl sie bestimmen Dein Leben. Zumindest beeinflussen sie es. Wenn ich sage ich würde gerne mit Dir reden...nicht nur oberflächlich...dann erwarte ich nicht dass Du Deine Vergangenheit ausbreitest, bis ins letzte Detail - beim Verarbeiten geht es ja um Veränderungen. Die Erinnerung selbst kann man nicht verändern, aber die Art wie man damit umgeht.
Ich wollte jetzt noch was schreiben, was ich mir aber doch verkneife weil ich mich damit zu weit aus dem Fenster lehnen würde.
Ich fände es einfach schön wenn Du über die Auswirkungen Deiner Erfahrungen auf Deinen Alltag reden würdest. Denn die Erinnerung selbst ist nicht das Problem. Die 6 in Mathe ist egal mit einer 1 in Deutsch und das Erlebnis der nicht bestandenen Führerscheinprüfung ist kein Weltuntergang wenn man den Führerschein irgendwann doch hat. Mit Sicherheit - ich vergleiche hier Äpfel mit Birnen. Aber man kann Äpfel und Birnen vergleichen wenn man sich auf gemeinsame Eigenschaften beschränkt. Nach dem Verzehr von 20 Äpfeln ist mir genauso schlecht wie nach 20 Birnen...und ob ich mehr Birnen oder mehr Äpfel habe kann ich auch feststellen.
Ich rede ziemlichen Unsinn. Ich weiß. Ich tue das oft und meistens mit Absicht.
Ich werde Dir wohl kein glückliches und sorgenfreies Leben schenken können - so gern ich es auch täte - aber ich kann Dich dazu anregen darüber nachzudenken ob restloser Rückzug in Dich selbst zum einen Deine Probleme lösen kann und zum Anderen das ist was Dir eine Perspektive gibt.
Was auch immer Dir passiert ist. Es waren Erfahrungen die zumindest eines zur Folge haben sollten: Dass Du ihretwegen Dein Verhalten so anpasst dass Dir gleiches auch in Anderer Verpackung nicht mehr angetan wird. Genauso wie Dein Körper nach einer Grippe Antikörper produziert damit Dich die nächste nicht mehr umhaut...
Pass auf Dich auf und...ich würd mich freuen wenn wir Freunde bleiben oder werden könnten...
Alles Liebe Engli

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Nina am 17. Juni 2006 um 01:47
Es tut mir leid, aber ich kann und will darüber nicht mehr reden. schon gar nicht jetzt im moment.
ja, es beinflusst mein leben. ja, es bestimmt manchmal mein leben. aber verdammt nochmal: deine vergleich machen mich gerade echt wütend. nichts gegen dich und deine ansichten, aber das ist einfach zu viel für mich...
erfahrungen hin oder her. ich wurde getötet mehrmals. von anderen und von mir selbst. auf manche erfahrungen würde ich liebend gern verzichten.

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[unbekannt] am 17. Juni 2006 um 04:16
Es tut mir Leid. Ich will nichts schlimmer machen. Aber bitte wundere Dich auch nicht wenn ich irgendwann mal gar nicht mehr auf Dich reagiere. Ich weiß ich hab vieles zu Dingen gesagt von denen ich keine Ahnung habe. Sieh es als verzweifelten Versuch Dich dazu zu bewegen mal die Perspektive zu wechseln. Mit jedem Scheitern wächst die Frustration und die Frage drängt sich auf ob Du darauf wartest Deine Ruhe vor mir zu haben...
Ich will Dir das nicht unterstellen, aber es wirkt zur Zeit auf mich als wäre dieser Blog für Dich eher seelische Mülldeponie, ohne Möglichkeit oder Wunsch nach konstruktiven Ideen. Und damit stellt sich auch der Sinn jedes Wortes der Reaktion selbst in Frage...
Wahrscheinlich meine letzten Worte und noch wahrscheinlicher wieder falsch und unpassend..
"Weine wenn der Regen fällt aber klage nicht darüber dass Du nass wirst während Du neben den Regenschirmen Deiner Mitmenschen stehst".
Du weißt wie Du mich erreichen kannst. Ich werde Dich jetzt in Ruhe lassen und auf einen Schritt von Dir in meine Richtung warten.
Lg vom hilflosen Engelchen

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