Ausbruch
Hier (endlich ^^) mal mein 2."Werk" vom Schreibprojekt.
Alles geordnet und genau
Verborgenes Chaos hinter geschlossenen Türen
Anzusehen wie Waben in einem Bienenstock
Verhalten insektengleich
Erzwungen, da anders nicht möglich?
beständiges Streben nach Erleichterung
frei sein von Lasten, wie ein Kind
begründet auf Faulheit?
mütterliches Schützen eines Lieblingsbuches
der Versuch den angeblichen Besitz zusammenzuhalten
alles aus Habgier?
benummerte kleine Welten
nicht für Jeden zugänglich
gut oder schlecht?
erzwungene Trennungen fordern Strenge
verschlossene Türen wecken kindliche Neugier
doch nur Unwissenheit bleibt
wird zum Begleiter, wie ein guter Freund
fremde Welten bleiben verborgen
hinter Wänden, eine gleich der anderen
Sehnsüchte wachsen,
der Wille in mir schreit nach Ausbruch
will die Wände durchdringen wie Luft
will neue fremde Welten sehen
will nicht mehr in einem Bienenstock leben
Doch wo ist der Schlüssel mit dem die Tür sich öffnet?
(Wer errät was mein eigentlich betrachtetes Bild war?! ^^ )
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