Neues von mir zu finden nun dort:
Meine rubinrote Hamsterwelt...
Einträge "Neueste Einträge":
Freitag, 17. August 2007
Samstag, 14. Juli 2007
Für dich - das Mädchen
Für dich, weil du das Mädchen bist, hast du nur das Beste verdient was ich dir auf dieser Welt geben kann.
Für mich, halte ich fest, dass ich der bin der sich ändern muss. Ich habe eingesehen, dass man die Welt nicht ändern kann. Auch dich nicht.
Ich höre auf meine Kraft und Hoffnung zu verschwenden damit, zu glauben etwas bewegen zu können, etwas verändern zu können oder gar einen eigenen Willen mein Eigen nennen darf.
Es gab Zeiten zwischendurch, in denen ich hoffte meine Vergangenheit vergessen und abschütteln zu können - ohne Erfolg. Man wird doch jedes Mal von ihr eingeholt, bei jeder noch so kleinsten Gelegenheit.
Ich zweifele manchmal etwas daran, dass ich wirklich so viele Grausamkeiten getan habe, für die ich heute immer und immer wieder bestraft werde und büße. Es ist ja nicht so, als hätte ich damals keine Strafe erhalten...
Ich werde dir so lange meine Kraft es erübrigt dienen und zur Seite stehen. Bei Problemen, Gefahren oder Bedrohungen welche dich auch immer umgeben. Die Hoffnung auf Vergütung versinkt mit jedem Tag weiter in den ohnehin ausgetrockneten Boden. Einfach nur der Gedanke meine Schuld der Vergangenheit irgendwann einmal abgearbeitet zu haben im Kopf treibt mich an.
Freitag, 13. Juli 2007
Sinnlosigkeit des Verlangens
An manchen Tagen, wünscht man sich einfach nur den Tod.
An allen anderen wünsche ich mir, keine Wünsche zu haben.
Freitag, 27. April 2007
Zwischen den Zeilen
... Zu schreiben sagt man ja meist den weiblichen Wesen der Schöpfung zu.
... Zu lesen wiederum, verlangt man den Männern ab, insofern man sich an den Standart hällt.
Warum?
Kann es auch umgekehrt sein?
Genau genommen, wäre es wohl einfacher für beide Seiten, wenn man immer direkt heraus sprechen würde, ohne die Zwischenräume zu brauchen. Das war zumindest langehin meine Ansicht dieses Geschlechterkonflikts. Nun habe ich mich aber wohl dabei ertappt, so manches Mal schon, es zu bevorzugen, in gewisser Weiße zu schreiben, sodass ich auch gerne hätte, man verstünde die Botschaft zwischen den Zeilen.
Als kleines Kind, äußerlich gesehen, habe ich früher immer bei dieser Redewendung anderer Leute versucht wirklich "zwischen" den Zeilen zu lesen. Mir war es damals immer unverständlich was diese Menschen da fanden. Ich sah da nie was zwischen den Zeilen, wollte aber stets gerne wissen, was die Anderen denn da laßen. Im Rückblick wohl ziemlich naiv.
ich fürchte manche Dinge sind einfach zu... gefährlich, als dass man sie offen heraus sagen könnte. Ich fürchte mich vor den Konsequenzen, welche diese teils Gefahrvollen Worte anrichten könnten. Deswegen versuche ich sie, so gut es geht, zwischen den Zeilen zu verstecken, aber irgendwie auch die Botschaft des Textes so offensichtlich zu lassen, dass man den Hintergrund noch sieht.
Ich wollte noch nie wirklich immer ins Muster passen. Habe mich so oft es die Situation zugelassen hat darum bemüht, etwas außergewöhnliches zu leisten. Etwas, was eben nicht jeder andere auch so machen würde. Eines meiner Lieblingszitate aus "American Beauty" lautet:
"Es gibt nicht schlimmeres, als gewöhnlich zu sein..."
Nichts weiter, als ein Gedanke...? Ein weiterer in so vielen welche mich diese Tage beschäftigen.
Neues Bildchen
Die Auswahl fiel mir nicht leicht. Aber ich fand ich bräuchte mal wieder ein neues Bild für mein Blog, für das ich ja sonst stylistisch nicht wirklich viel tue, dass die schlichte rote Rose ersetzen könnte.
Und nach vielem hin und her in meiner Bilderauswahl entschied ich mich für das rote Herz, mit weißen Engelsflügen, aus dem (meiner Interpretation nach) schwarzer Schleim tropft. Schlicht als Schleim bezeichnet, weil es irgendwie aus mehreren Sachen besteht was da raus kommt. Überschüssiges, negatives Zeug, was das Herz verschmutzt und belastet. Aber das Herz, kann diesen Schleim niergends so recht los werden. Also tropft er aus der freien Schwebe heraus nach unten.
Eine andere Interpretation:
Meiner Auffassung nach meiner Umwelt wie ich sie so sehe, habe ich wohl durchaus von einigen Menschen den Engel-Status verdient, welcher schützend über sie wacht und auf sie aufpasst. Mein Herz ist es, was mich all zu oft leitet in meiner Aufgabe und welches mich bestärkt. Aber ich bin kein Engel... Ich bin nur ein Mensch. Und eben zu jenem Gegensatz eines Engels, halte ich nicht unendlich viel Leid und Schmerz aus. Jedenfalls nicht vollends. Direkterweiße mag das zwar oftmals so aussehen, dass ich alles ertrage, aushalte und verkrafte. Aber oftmals ist es dann spätestens in Situationen wie diesen hier jetzt so, dass ich alleine dann eben nicht mehr so sehr gut mit dem ganzen Leid, Schmerz und Traurigkeit klar komme, wie ich mir das vorgestellt hatte.
Und so läuft mein Herz über, blutet vor sich hin mit schwarzen, verseuchten Blut. Aber Engel müssen sowas aushalten. Engel sind niemals schwach. Es ist die Aufgabe eines Schutzengels, zu einem solchen ich mich selbst gemacht habe, alles auszuhalten und zu ertragen. Ja und nun steht schließlich nur noch Gott hinter mir. Welcher aber wiederum all zu oft als harter Arbeitsgeber sich erweißt.
Bemerkenswert, wie stark ich doch noch mich an dem Glauben an Himmel, Engel und Gott offensichtlich fest klammere, in Anbetracht dessen, dass ich meine Mutter genau wegen diesen Dingen so abgrundtief hasse. Wieder einmal eines meiner ach so lieben Lieblingswörter: Paradox.

Geändert am 26. April 2007 um 19:26
Sprachlos
... sage ich:
Ja!
Ja, ich habe ihn gelesen...
Sonntag, 22. April 2007
Wendepunkte, die das Leben zu dem machen was es ist, oder eben nicht...
Es gibt wohl Situation in meinem Leben, wie in jedem Leben, die vergisst man niemals. Die waren so schlimm bzw. so schön, dass man sie immer in Erinnerung behällt. Nur leider sind es eher die schlimmen Situationen und Moment, die einen immer selbst in den tiefsten Träumen, verfolgen werden.
Und dann, ja dann gibt es auch noch solche Situationen, welche man wohl im Nachhinein, im Rückblick auf sein Leben als wohl sogenannte "Wendepunkte" bezeichnen mag. Situationen und Entscheidungen, welche so tiefe, gravierende Kosequenzen auf sein Leben hatten, dass das Leben fortan Tag für Tag in jeder Minute mit jeder Faser seines Körpers davon bestimmt wird.
Schlechtes...
1. Wie meine Mutter sich damals mit mir als kleiner Junge im ungefähren Alter von 5-7 Jahren auf das damlige Ehe Bett von ihr und meinem Vater setzte. Mein Vater war nicht da. Meine kleine Schwester noch nicht geboren. Meine große Schwester auch nicht da. Nur meine Mutter und ich. Sie erzählte mir, ich solle mich leicht machen. Leicht wie ein Baloon. Leicht wie Luft. Denn der Erzengel Gabriel wolle uns zu sich holen, zu sich und Gott. Ich befolgte alle Anweißungen von ihr. Doch er holte uns nicht. Es funktionierte nicht. Und ich erinnere mich noch daran, wie ich in meiner Naivität irritiert war und völlig nicht verstand, warum das nicht irgendwie los ging. Erst später verstand ich was meine Mutter damals mit mir anstellte. Sowas und ihre andauernden Gewaltausbrüche welche sie immer wieder an mir auslies treibt heute meinen Hass gegen sie an, wie er eben besteht.
2. Die Entscheidung, meine umstrittenen Geschichten und Storys mit meinem damligen Freund in der achten Klasse zu teilen, welche er wiederum weiter rum verteilte. Welche sich wiederum an der ganzen Schule verteilten. Welche mir eine Strafversetzung (eigentlichen Schulverweiß) bescheerten in eine andere Klasse. Welche mir bis heute Alpträume schenken, von allen möglichen Leuten welche mich am liebsten Tot sehen würden auf die möglichst grausamsten Arten die es gibt.
3. Die Entscheidungen, Handlungen und Geschehnisse in jüngster Zeit. Letztes Wochenende. 14. April. Dieser Tag wird sich wohl mit in die traurige Geschichte einreihen. Catha, meine damalige beste Freundin besuchte mich zum zweiten Mal. Mit ihr war ich mal zusammen. Und an eben jenem Tag lies ich mich mehr von meiner "Männlichkeit" steuern, als von meinem Kopf mit dessen Verstand ich es eigentlich nicht hätte tun dürfen. Die vermeindliche schwere oder milde des Fremd-Gehens wage ich nicht zu beurteilen. Tatsache war es eindeutig, dass ich meiner liebsten Freundin Miriam untreu war. Etwas, was ich seit jeher immer verdammte und die Menschen aus dem Fernsehen nie verstehen konnte, wie man sowas nur machen kann. Jetzt weiß ich, warum man sowas macht... Aber viel schlimmer als der moralbelastende Vorfall an jenem Tag, sind wohl zweifelsohne seine Konsequenzen. Diesen Tag, und seine Folgen, werde ich mit Sicherheit niemals vergessen.
Und einmal mehr wähne ich mein Leben an sich in größerer Gefahr denn je. "Man sieht seine Fälle davon schwimmen." Ich sehe meinen letzten Halt, meine letzte Bastion vor der Dunkelheit irgendwie mit jedem Streit (Diskussion?) mehr verblassen. Und das will ich nicht. Ich versuche es mit jedem Mal noch zu retten. Jedes Mal versuche ich nicht in mein altes Muster zurück zu fallen, welches mit Sicherheit negativ sein dürfte. Sondern bemühe ich mich so zu sein, wie es vermeindlich wirklich am Besten ist, so wie sie es sich wünscht und was wohl auch der sichere, schwerere Weg ist. Ich bemühe mich ehrlich! Aber scheint es niemals gut genug zu sein. Aus irgendeinem Grund, bekomme ich es nie so hin, wie es sein sollte. So, dass wir beide Glücklich sind. Sie glücklich zu machen, liegt mir denke ich gut. Aber gehe ich dabei selbst all zu schnell unter. Mehr und mehr scheint es mir, dass die Macht über die Situation mir wieder einmal zu entgleiten droht...
Gutes... (folgt, wenn das Gute in mir sich wieder vor wagt)
Sonntag, 15. April 2007
Wenn man stehen bleibt, holt die Vergangenheit dich eben doch ein.

Geändert am 15. April 2007 um 05:39
Montag, 9. April 2007
Hab ich auch glückliche Tage?
Freitag, 6. April 2007
Sehnsucht nach Erlösung
Niemals! Niemals habe ich mir einst geschworen werde ich mich aus meinem Reich, MEINER Welt vertreiben lassen. Das Internet in Verbindung mit meinem Computer ist all zu oft das Einzige was mir wirklich bleibt. Gerade wenn meine Freundin mal nicht allgegenwertig ist wie zu diesen Zeiten, da sie kein Internet hat.
Das Internet und mein Computer sind zwei wesentliche Standbeine meines Lebens. Und für mich sind es überaus stabile Standbeine die ich zu verteidigen vermag! Meine Freundin gibt mir glücklicherweiße noch ein solches drittes. Doch wenn meine Liebste eben wie heute nicht da ist und dann noch irgendwelche Menschen versuchen zu meinen in mein Reich einzudringen und darin rum zuwüten nach Lust und Laune lasse ich das nicht zu! In meinem Reich gelten ausschließlich meine Regeln. Darin lasse ich mir weder etwas vorschreiben noch beratschlagen. Im Gegensatz zur äußeren, realen Welt welche mich nicht im entferntesten versteht, suche ich mir in meiner Welt meine Freunde aus. Wer nicht mit mir klar kommt hat PECH gehabt! Soll weg bleiben. Ich weiß selbst nur all zu gut wie rießig und unermässlich das Internet ist. Nahezu so gigantisch wie das Weltall, sodass eigentlich kein Mensch alleine vermag, alles zu begreifen und zu erfassen, was es zu entdecken gibt.
Ich verändere mich für niemanden, außer meine Freundin. Ausschließlich und exklusiv hat nur sie das RECHT und Privileg mich ändern zu wollen. Sonst GAR niemand! Wer auch immer es versucht, dem werde ich energisch entgegen schlagen und ihm oder ihr seine gut gemeinten Ratschläge und Hilfen zurückweißen. Ich habe mir dieses Leben so geschaffen und muss nun damit leben. Dieses Blog, meine Website, mein Spiel und meine Freundin helfen mir dabei sehr gut. Ich suche mir meine Hilfe, die ich bekomme, schon selbst gut genug aus.
Es hat etwas gedauert, aber mit den Stunden und den paar Tagen zum nachdenken hat es mich sauer gemacht. Wütend geradezu diese Gedanken im Kopf zu haben... Die einzigen Kommentare die ich hier bekomme sind nur so "Konstruktive-Kritik" Ausgeburten.
Gott ich weiß, dass ich in meinem Leben viel falsch gemacht habe! Und ja verdammt werde ich jede Nacht alleine in meinen Träumen davon heim gesucht. Warum muss die Welt immer und immer weiter drauf hauen selbst jetzt noch wo ich im goldenen Käfig lebe?! Habe ich mit meinen Taten das wirklich immernoch verdient? Ich bemühe mich so gut wie jeden Tag an jeder Ecke, in jedem Moment meine Vergangenheit wieder gut zu machen.
Ich helfe meiner Freundin Miri zu gut ich kann bei allem und bin immer für sie da wenn sie mich braucht. Ich bemühe mich der beste Mensch zu sein für sie, den ich nur erschaffen kann mit meiner Kraft. Ich gebe meine Freundschaft zu meiner Ex-Freundin Catha, welche mir dafür sehr dankbar zu sein scheint und zudem umso glücklicher wenn sie bei mir sein darf. Ich biege mich, stecke schlechte Gefühle weg und bewege mich immer auf einem normal, neutralen Nivaeu sodass grundsätzlich jeder Mensch bei mir eine Chance hat. In jedem Moment meines Lebens mit jeder Faser meines Körpers versuche ich mittels meines Geistes und Willens zu verhindern je wieder etwas böses oder grausames einem Menschen anzutun und JA sollte es mir mal nicht gelingen bestrafe ich mich dafür!
Und für das alles... Für den Status dem ich jedem Mädchen verleihe, etwas so grundauf besseres zu sein als ich, für den Anstand den ich gegenüber jedem Menschen zeige und jegliche Vorurteile verbanne... Ja selbst Leuten die mir böses wollen trete ich noch mit Respekt gegenüber und "flame" sie nicht ins Bodenlose zu... Für alle diese Dinge, Gott, bestrafst du mich immernoch mit weiteren dunklen Gedanken und weiteren Menschen welche du mir in den Weg schmeißt, auf dass sie mir mein Leben verderben?! In solchen Moment verlässt mich mal wieder die Hoffnung je wieder aus dem Schuldberg zu erwachen und ein Leben zu führen, wie jeder andere normale Mensch auch. Ja ich habe es nicht vergessen! Ich werde wie gesagt täglich daran erinnert, was ich getan habe. Aber bitte warum wird es immer nur schlimmer, obwohl ich mich so sehr bemühe es zu verbessern? Möchtest du wirklich, Gott, dass ich mein Leben dir wieder zurück gebe und es hier auf der Welt beende? Es ist im Moment die einzige Erklärung, die ich mir leisten kann...

Geändert am 6. April 2007 um 21:56
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... gibt es nicht viel zu sagen. Ich benütze dieses Blog hauptsächlich für die schlechten Seiten und Dinge meines Lebens. Alles was noch darüber hinaus geht, was ich meiner Freundin erzählen kann, das schreibe ich hier hinein.
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