Montag, 29. Juni 2009
Wohl ältestes Bildnis von Apostel Paulus entdeckt
In Gewölben unterhalb Roms haben Archäologen das wahrscheinlich älteste Bildnis des Apostels Paulus entdeckt. Die Vatikanzeitung "L'Osservatore Romano" veröffentlichte heute das Bild eines Freskos, auf dem ein Mann mit schwarzem Spitzbart und hoher furchiger Stirn zu sehen ist.
Sein Kopf wird von einem strahlend gelben Heiligenschein umschlossen, der ihn vom roten Hintergrund abgrenzt.
Experten der Päpstlichen Kommission für die sakrale Archäologie machten den Fund am 19. Juni in den Katakomben von Santa Tecla. Dafür mussten sie mit Hilfe eines Lasers Lehm- und Kalkschichten entfernen. Sie datierten den Fund auf das späte 4. Jahrhundert.
Quelle:NewsORF.at![]()
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Sonntag, 28. Juni 2009
Tierischer Ermittler: "Kommissar Rex" ermittelt in Rom
Rom statt Wien, Tramezzini anstelle von Wurstsemmeln: „Kommissar Rex" ist wieder da. Nach fünfjähriger Pause versucht das ZDF, die Erfolgsserie wiederzubeleben.
Der eigentliche Star am Set, eine gute Stunde Autofahrt von Rom entfernt, hält sich stets etwas abseits. Während Mitglieder der Filmcrew Rollwägen voll Equipment über einen zerfurchten Waldweg zerren, Regisseur Marco Serafini eine Szene neu ausleuchten lässt und eine Maskenbildnerin Kleidung und Frisuren der Schauspieler zurechtzupft, liegt „Kommissar Rex" scheinbar unbeteiligt im Halbschatten auf einer Decke. Hier und da riskiert der Schäferhund einen Blick auf den Trubel um ihn herum, dann widmet er sich wieder seinem Tennisball.
Doch wenn Tiertrainerin Teresa Ann Miller ruft, gehorcht der beliebte Filmhund aufs Wort. Zu tun gibt es für „Rex" alias Henry, wie er eigentlich heißt, genug, denn ZDF, ORF und die italienische RAI bescheren dem Serienstar ein Comeback. Am 9. Juli strahlt das Zweite einen 90-minütigen Pilotfilm aus, danach geht Rex an der Seite von Kommissar Lorenzo Fabbri (Kaspar Capparoni) und dessen Assistent Morini (Fabio Ferri) achtmal je 45 Minuten lang in der Hauptstadt Italiens auf Verbrecherjagd.
Handlung nach Rom verlegt
In Wien, wo „Rex" zuvor für SAT.1 - zuletzt mit sehr mageren Quoten - bei der Aufklärung von Verbrechen half, kommt es zur ersten Begegnung zwischen dem Hundenarren Kommissar Fabbri und Rex. Der erkennt in dem tierischen Frührentner einen würdigen Mitstreiter und nimmt ihn mit nach Rom. Schon ist der Bogen von der alten zur neuen Umgebung gespannt. „Es macht einfach Spaß, etwas zu machen, das Erfolg hat", sagt Regisseur Serafini. „Wir wollen die Serie besser und moderner weiterentwickeln".
Auch wenn viele Elemente aus den Vorgängerserien übernommen wurden - Rex reagiert nach wie vor höchst eifersüchtig auf weibliche Begleitung an der Seite des Kommissars, statt Wurstsemmeln futtert er diesmal am liebsten Pizza und Tramezzini und natürlich trägt er immer entscheidend zur Aufklärung der Fälle bei - ein reiner Abklatsch der alten Serie will „Rex reloaded" nicht sein. „Wir haben ganz neue Schauspieler, der Humor hat sich geändert, dann ist da die italienische Art und Weise, Fälle zu lösen", betont Serafini. Mit dem Hund allein funktioniere so eine Serie ohnehin nicht: „Gegen Tiere und Hunde braucht man Weltstars."
Möchtegern-James-Bond und Klischee-Italiener
Dass die Hauptdarsteller in Deutschland weitgehend unbekannt sind, stört Serafini nicht. Ebenso wenig, dass Kommissar Fabbri so gar nicht aussieht, wie man sich einen italienischen Ermittler gemeinhin vorstellt. Im Gegenteil. „Capparoni hat ein bisschen ein Bond-Image, das ist gerade total in, auch international", erklärt er die Entscheidung für den rotblonden Anti-Italo-Typen. „Man denkt immer, Rex ist so ein nationales Phänomen, aber die Serie wurde in 108 Länder verkauft."
Doch auch Liebhaber(innen) von dunkelhäutigen Südländern kommen auf ihre Kosten: „Als Gegengewicht haben wir Fabbri mit dem Assistenten einen typischen Italiener an die Seite gestellt." Ein Konzept, das aufzugehen scheint: In Italien, wo die neue Staffel bereits ausgestrahlt wird, versammeln sich regelmäßig rund sechs Millionen „Rex"-Fans vor den Fernsehgeräten, auch in Spanien läuft die Serie gut, in Australien ist sie Serafini zufolge gar schon „Kult".
Quelle: FOCUS ONLINE
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Freitag, 26. Juni 2009
Neuer Thriller: "Der Vampir von Rom"
Mit "Der Vampir von Rom" ist der lange erwartete Nachfolgeband zu "Lichtscheu" erschienen, der 2005 für den Nyctalus Award der Dracula-Society und gleichzeitig für den Deutschen Phantastik Preis nominiert war. Wer Birgit Erwins bisherige Romane kennt, wird keine Romantasy erwarten, sondern einen spannenden Thriller.
Was tust du, wenn dein einziger Vertrauter ein Monster ist? Er ist in Ungnade gefallen. er Vatikan hat ihn verstoßen. ie Frau, die er liebte, ist tot.
Matteo glaubt, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, doch er irrt. Gerade als er sich in seinem neuen tristen Leben eingerichtet hat, taucht sein alter Feind Ronnie mit der Nachricht auf, dass Victor ihn sprechen will.
Der Gedanke, den alten Vampir wiederzusehen, erschüttert Matteo bis ins Mark, doch er folgt dem Ruf. Vctors Angebot klingt ebenso einfach wie unglaublich: Matteo wird Gelegenheit zur Rache bekommen, wenn er im Gegenzug die Vergangenheit ungeschehen macht. One genau zu verstehen, auf welchen Handel er sich da einlässt, kehrt Matteo zurück nach Rom, wo er mit Hilfe einer wertvollen Reliquie Verhandlungen mit dem Vatikan aufnehmen soll. nd schon bald gibt es die ersten Toten .
Birgit Erwin: "Der Vampir von Rom"
Wurdack, Paperback, 238 Seiten, 13,95 EUR, ISBN 978-3-938065-38-9
Quelle: Phantastik-News.de
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Montag, 22. Juni 2009
"Filmissimi" in Rom: DEFA – Eine Parallelwelt zwischen Regime und Regie
Das Goethe-Institut Rom präsentiert in Zusammenarbeit mit der DEFA-Stiftung, dem Centro Sperimentale di Cinematografia / Cineteca Nazionale und der Associazione La Farfalla sul Mirino eine Auswahl der DEFA-Filme in thematisch kombinierter und zeitgeschichtlich kontextualisierter Form. Die Vorführungen sollen, durch Film und Gespräche, die widersprüchliche Filmwelt der DDR beleuchten und veranschaulichen, die Charakteristika der Filme herausarbeiten und schließlich die Möglichkeiten und Grenzen des DDR-Filmwesens als staatlich gelenkter und geförderter Kunstproduktion aufzeigen. Ausgehend von der Realität der Filmschaffenden in der DDR werden in Gesprächen und Diskussionen auch heutige europäische Perspektiven beleuchtet.
Die Filme der DEFA sind in ihrer speziellen Bild- und Formensprache ein genuines Abbild der komplexen DDR-Gesellschaft und stellen eine wichtige Grundlage in der Beschäftigung mit politischen, alltagskulturellen und ästhetischen Phänomenen der DDR-Geschichte dar. Die Machthaber der kommunistischen Staaten nutzten früh die Möglichkeiten, die das Medium Film als Propagandainstrument bot: die Massen zu mobilisieren, sie für die Politik der Regierenden zu gewinnen, einen Beitrag zur Umerziehung im Sinne des Sozialismus zu leisten und die Ideologie schnell unters Volk zu bringen. Am bekanntesten ist Lenins Ausspruch vom Film als der „wichtigsten aller Künste". Insgesamt variieren die DEFA-Produktionen stark untereinander, charakteristisch sind die repressiven Eingrifft, die Zensur, das Ausmaß der gegenseitigen Zugeständnisse und der Wille zur Opposition.
Die Reihe ist zentraler Bestandteil des Schwerpunktthemas Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall, entwickelt vom Goethe-Institut Rom aus Anlass des historischen Jahrestags.
Eine Ausstellung von Neuauflagen der DEFA-Filmplakate begleitet die Reihe.
Weitere Informationen beim Goethe-Instituz Rom >>>
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Montag, 22. Juni 2009
Windhosen bei Rom – ein Toter

Mehrere Windhosen haben am Wochenende nördlich von Rom Schäden angerichtet und einen Kitesurf-Lehrer das Leben gekostet.
Der Mann wurde am Samstag in Campo di Mare durch den starken Wind gegen ein Haus geschleudert, wie italienische Medien berichteten. Nicht weit von dem Ort entfernt sorgte eine Windhose am Sonntag in der Stadt Cerveteri dafür, das Dächer abgedeckt, ein Spielpark zerstört und Straßen durch entwurzelte Bäume unpassierbar wurden.
In Rom führte ein Wolkenbruch mit Gewitter am Sonntag zu Überschwemmungen und Bahnverspätungen. Südlich der toskanischen Insel Elba wurde ein Skipper gesucht, der seit einem Sturm in der Nacht vermisst wird.
Quelle: BILD 
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Freitag, 19. Juni 2009
Rom Staffel 2 ab dem 4. Juli auf RTLII
Alle die bis jetzt noch nicht die Gelegenheit hatten, "Rom" zu sehen, können das jetzt nachholen, denn die Reihe geht bei RTL II in die nächste Runde.
44 vor Christus: Die Ereignisse an den Iden des März erschüttern das Römische Imperium. Caesar ist tot, erstochen von seinen Widersachern im Senat. Die zweite Staffel von „Rom" beginnt mit den ersten Stunden nach der Ermordung. Es ist der Anfang einer unruhigen Zeit, die von Gewalt und Krieg geprägt ist. Ein erbarmungsloser Kampf um die Macht entbrennt, zwischen Octavius, dem legitimen Erben Caesars, und Marc Anton, seinem langjährigen Weggefährten, der selbst nur knapp den Schergen des Brutus entkommen konnte. Inzwischen wartet Cleopatra in Ägypten ab, um später dem Mann ihre Gunst zu schenken, der wie der sichere Sieger um die Macht in Rom aussieht.
Lucius Vorenus gibt sich die Schuld am Tod Caesars, für dessen Schutz er verantwortlich war. Nach dem Freitod seiner Frau verflucht er seine Familie und droht wahnsinnig zu werden. Titus Pullo und Irene geben sich bei einem Ausflug aufs Land das Eheversprechen und ahnen nichts von den dramatischen Ereignissen in der Stadt. Atia ist durch das Erbe ihres Sohnes eine der mächtigsten Frauen Roms geworden. Intrigant und manipulativ nutzt sie ihre Stellung, um ihre eigene Macht noch weiter zu vergrößern. Doch auch Atia hat Feinde, die ihr nach dem Leben trachten...
Ausgestrahlt wir die zweite Staffel immer um 20.15 Uhr smastags ab dem 4. Juli.
Quelle: Videoregister
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Donnerstag, 18. Juni 2009
G8-Gipfel der Religionen in Rom setzt auf tragende „gute Mächte“

Bischof Vincenzo Paglia.
In Rom hat am Dienstag das „G8-Treffen der Religionen" begonnen. Die Teilnehmer des interreligiösen Treffens im Vorfeld des G8-Gipfels, der vom 8. bis 10. Juli in L'Aquila stattfinden wird, wollen an die „religiöse Dimension im politischen und wirtschaftlichen Leben" erinnern.
Die „religiöse Dimension im politischen und wirtschaftlichen Leben" sei für die Entwicklung, den Frieden und das Zusammenleben der Völker notwendig, betonte Bischof Vincenzo Paglia, Präsident der Kommission der italienischen Bischofskonferenz für die Ökumene und den Interreligiösen Dialog, am Dienstag.
Bei dem Treffen in Rom, an dem sich Vertreter verschiedener Religionen beteiligen, stehen Themen wie Gesundheit, Bildung, Frieden und Sicherheit mit Focus Afrika und die globale Wirtschaftskrise im Vordergrund. Den Vatikan vertritt Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog. Seine Seligkeit Abuna Paulos, Patriarch der Orthodoxen Kirche von Äthiopien eröffnete die Veranstaltung.
„Diese Krise ist nicht zufällig eingetreten. Wir wollen den G-8 klar machen, dass das bevorstehende Gipfeltreffen der Industrieländer eine Seele haben muss. Ich hoffe, dass wir das Herz unserer Politiker erreichen werden", sagte Bischof Paglia.
Unter den mehr als 124 eingeladenen Vertretern der Weltreligionen sind Vertreter der anglikanischen Gemeinschaft, lutherischer und reformierter Kirchen, der römisch-katholischen Kirchen und orthodoxer Kirchen ebenso wie namhafte Vertreter des Islams, des Judentums und östlicher Religionen.
Zum ersten Mal fand eine Begegnung dieser Art mit Vertretern christlicher Kirchen anlässlich des G8-Gipfels in Schottland im Jahr 2005 statt. In Russland wurde dann anlässlich des G8-Gipfels 2006 ein „Religious Leaders Summit" mit Vertretern der verschiedenen Weltreligionen organisiert. Im letzten Jahr waren am 2. und 3. Juli 2008, unmittelbar vor dem Gipfel der G8-Staaten, in Sapporo (Japan) Vertreter aller Religionen zu einem „World Religious Leaders Summit for Peace" zusammengekommen.
Quelle: ZENIT
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G8-Gipfel der Religionen in Rom setzt auf tragende „gute Mächte“

Bischof Vincenzo Paglia.
In Rom hat am Dienstag das „G8-Treffen der Religionen" begonnen. Die Teilnehmer des interreligiösen Treffens im Vorfeld des G8-Gipfels, der vom 8. bis 10. Juli in L'Aquila stattfinden wird, wollen an die „religiöse Dimension im politischen und wirtschaftlichen Leben" erinnern.
Die „religiöse Dimension im politischen und wirtschaftlichen Leben" sei für die Entwicklung, den Frieden und das Zusammenleben der Völker notwendig, betonte Bischof Vincenzo Paglia, Präsident der Kommission der italienischen Bischofskonferenz für die Ökumene und den Interreligiösen Dialog, am Dienstag.
Bei dem Treffen in Rom, an dem sich Vertreter verschiedener Religionen beteiligen, stehen Themen wie Gesundheit, Bildung, Frieden und Sicherheit mit Focus Afrika und die globale Wirtschaftskrise im Vordergrund. Den Vatikan vertritt Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog. Seine Seligkeit Abuna Paulos, Patriarch der Orthodoxen Kirche von Äthiopien eröffnete die Veranstaltung.
„Diese Krise ist nicht zufällig eingetreten. Wir wollen den G-8 klar machen, dass das bevorstehende Gipfeltreffen der Industrieländer eine Seele haben muss. Ich hoffe, dass wir das Herz unserer Politiker erreichen werden", sagte Bischof Paglia.
Unter den mehr als 124 eingeladenen Vertretern der Weltreligionen sind Vertreter der anglikanischen Gemeinschaft, lutherischer und reformierter Kirchen, der römisch-katholischen Kirchen und orthodoxer Kirchen ebenso wie namhafte Vertreter des Islams, des Judentums und östlicher Religionen.
Zum ersten Mal fand eine Begegnung dieser Art mit Vertretern christlicher Kirchen anlässlich des G8-Gipfels in Schottland im Jahr 2005 statt. In Russland wurde dann anlässlich des G8-Gipfels 2006 ein „Religious Leaders Summit" mit Vertretern der verschiedenen Weltreligionen organisiert. Im letzten Jahr waren am 2. und 3. Juli 2008, unmittelbar vor dem Gipfel der G8-Staaten, in Sapporo (Japan) Vertreter aller Religionen zu einem „World Religious Leaders Summit for Peace" zusammengekommen.
Quelle: ZENIT
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Mittwoch, 17. Juni 2009
Erdbebenopfer protestieren in Rom gegen schleppenden Wiederaufbau

Rund 1000 Obdachlose durch das Erdbeben in der mittelitalienischen Region Abruzzen haben am Dienstag vor dem Regierungssitz in Rom demonstriert.
Die Demonstranten, darunter 49 Bürgermeister und mehrere Lokalverwalter der vom Erdbeben am 6. April betroffenen Gemeinden, protestierten gegen den schleppenden Wiederaufbau in der Region. Die Wiederaufbauprozeduren seien von Rom aus gesteuert, damit würde der Wiederaufbau nur sehr langsam vorangehen.
Transparenz gefordert
»Wohnungen, Schulen, Universität sofort!», war auf einem Plakat der Demonstranten zu lesen. Sie forderten Transparenz bei der Verteilung der Finanzierungen für den Neuaufbau, die ihrer Ansicht nach von den Lokalbehörden verwaltet werden sollten. Einige Demonstranten stellten Zelte vor der Abgeordnetenkammer auf.
Die italienische Regierung hat vor kurzem mit der Errichtung von Holzbungalows ausserhalb der Stadt begonnen, in denen die Obdachlosen untergebracht werden sollen. Die Zeltstädte, in denen noch mehrere Tausende von Personen untergebracht sind, sollen schrittweise abgebaut werden.
Neubau oder Restaurierung werde bezahlt
Darüber hinaus hat sich die Regierung bereit erklärt, die Finanzierung für Neubauten und die Restaurierung beschäftigter Wohnobjekte zur Gänze zu übernehmen. Sollte der Neuaufbau eines Gebäudes in derselben Gemeinde nicht möglich sein, sollen Familien einen Beitrag zum Erwerb einer neuen Wohnung erhalten.
Die Demonstranten in Rom behaupten jedoch, dass die bürokratischen Abläufe für den Erhalt der Finanzierungen zu kompliziert seien.
Quelle: NZZ Online![]()
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Mittwoch, 17. Juni 2009
Rom versteigert leere Grabstätten und Mausoleen im Internet

Wer seine Angehörigen in Italien in ganz besonderer Umgebung bestatten lassen will, wird vielleicht im Internet fündig: Die Stadtverwaltung von Rom startete am Montag mehrere Online-Auktionen von Grabstätten und Mausoleen auf drei Friedhöfen der italienischen Hauptstadt. Insgesamt 34 Objekte stehen zum Verkauf, das teuerste ist eine zehn Quadratmeter große Grabstätte "im klassischen Stil, aus Backsteinen und mit Ziegeldach" mit Dekorationen aus Travertin und Carrara-Marmor. Die Grabstätte mit Platz für zehn Verstorbene kostet knapp 313.000 Euro und steht auf dem historischen Friedhof Verano. Die Gräber können über Google Earth angeschaut werden.
Roms Bürgermeister Gianni Alamanno erhofft sich durch die Auktion Einnahmen von rund 2,5 Millionen Euro. Bei den Objekten handelt es sich um leerstehende Gräber und Mausoleen, deren Eigentümer unbekannt sind. Wer sie erwirbt, hat die Chance, seine Angehörigen in der Nähe italienischer Größen, etwa des Schauspielers Marcello Mastroianni, der Regisseure Luchino Visconti und Roberto Rosselini oder des Schriftstellers Alberto Moravia zu bestatten, die alle auf dem Verano-Friedhof liegen.
Den angebotenen Begräbnisstätten droht der Verfall, wenn sich kein Käufer findet. Der Kaufpreis umfasst eine Konzession für 75 Jahre, die erneuert werden kann. Die Versteigerung läuft bis zum 24. Juli.
Quelle: AFP
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Sonntag, 7. Juni 2009
Spanische Zeitung druckt pikante Berlusconi-Fotos

Die spanische Zeitung "El Pais" hat brisante Fotos von Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi veröffentlicht. Auf einigen der auch ins Internet gestellten Bilder sind Frauen beim Sonnen "oben ohne" und ein nackter Mann auf Berlusconis Anwesen auf Sardinien zu sehen.
"Es sind unschuldige Bilder, es ist kein Skandal, aber eine Verletzung meiner Privatsphäre", sagte Berlusconi im italienischen Rundfunk. Um die Partyfotos hatte es zuvor heftigen Streit gegeben. Auf Betreiben Berlusconis hatte die Staatsanwaltschaft Rom Hunderte Fotos beschlagnahmen lassen. Der frühere tschechische Regierungschef Mirek Topolanek räumte ein, die Abbildung eines nackten Mannes zeige ihn.
Das Foto sei jedoch "verändert" worden und "nicht authentisch". Die Aufnahmen seien ein "unverschämter Eingriff" in seine Privatsphäre.
Quelle: RP.Online
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Mittwoch, 3. Juni 2009
Grand Prix in Rom wird konkreter


Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass im EUR-Bezirk von Rom ab 2011 ein Formel-1-Grand-Prix ausgetragen werden soll. Die Veranstaltung nimmt langsam mehr und mehr Formen an, wie der 'Evening Standard' berichtet.
Die Londoner Zeitung hat erfahren, dass Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone den Titel "Gran Premio di Roma" hat schützen lassen. Dabei handelt es sich um eine reine Formalität, die an sich noch nichts bedeuten muss, aber dass man sich schon um solche Details kümmert, ist zumindest ein Zeichen.
Quelle: MOTORSPORT TOTAL 
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