Einträge "Januar 2009":

Donnerstag, 29. Januar 2009

Rom will Straßenpolizisten bewaffnen

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Rom bewaffnet seine Straßenpolizisten: Die Beamten sollen zu ihrem Schutz Pistolen und Schlagstöcke bekommen, beschloss der Stadtrat unter der Führung des rechten Bürgermeisters Gianni Alemanno.

Auch mit Pfeffersprays werden sich die Streifen künftig verteidigen dürfen. Seit Monaten wird in Rom über die Stärkung der öffentlichen Sicherheit diskutiert. Seit August kontrollieren Soldaten U-Bahn-Stationen und Bahnhöfe.

Der Einsatz der Soldaten ist Teil eines umfangreichen Plans von Alemanno, der mit seinem Versprechen für mehr Sicherheit überraschend die Kommunalwahlen im vergangenen April gewonnen hatte. Der Plan wurde nach gewaltsamen Angriffen auf Frauen in den vergangenen Monaten ausgearbeitet.

Der Bürgermeister überlegt auch Verkehrspolizisten in Bussen und Straßenbahnen patrouillieren zu lassen, um das Problem der Taschendiebe in der Ewigen Stadt zu bekämpfen.

Die Verkehrspolizisten sollen vor allem abends Taschendiebe, Betrunkene und Bettler von den Buspassagieren fernhalten. Sie sollen auch die vielen in den öffentlichen Verkehrsmitteln bettelnden Minderjährigen kontrollieren.

Quelle: stol.it 
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Geändert am 29. Januar 2009 um 18:46
Mittwoch, 28. Januar 2009

Ein Stadtrennen in Rom 2011?

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Ein weiteres Stadtrennen gefällig? Rom würde gerne einen Grand Prix ausrichten.

In zwei Jahren möchte die italienische Hauptstadt Rom ein Formel-1-Rennen austragen - Streckenpläne schon an Chefpromoter Bernie Ecclestone übermittelt.

Die Formel 1 ist auf der Suche nach neuen Märkten und spektakulären Austragungsorten - doch warum in die Ferne schweifen, wo man doch in Rom fahren könnte? Diese Meinung vertreten zumindest die Verantwortlichen eines neuen Projektes, das die Formel 1 langfristig im Südwesten von Rom ansiedeln will. Angedacht ist ein Straßenrennen im EUR-Viertel, das der italienischen Hauptstadt pro Veranstaltung etwa 125 Millionen Euro in die Kassen spülen und zahlungsfreudige Touristen anlocken soll.

Triebfeder des Projekts ist Superbike-Promoter Maurizio Flammini, der dem Stadtrat schon vor 25 Jahren - 1984 - erstmals einen solchen Vorschlag unterbreitet hat. Doch im Gegensatz zum vorerst letzten Anlauf für ein Straßenrennen in Rom, scheint der findige Italiener nun auf offene Ohren gestoßen zu sein: "Flammini hat diese Idee ins Spiel gebracht und Bürgermeister Gianni Alemanno hat gesagt, dass es möglich wäre", wird ein Sprecher des Stadtrates von 'Reuters' zitiert.

50 Millionen Euro würde die "Ewige Stadt" demnach für die Veranstaltung eines Formel-1-Rennens springen lassen - angesichts der angestrebten Einnahmen von etwa 125 Millionen Euro eine durchaus erschwingliche Summe. Ob im Rennkalender für 2011 allerdings tatsächlich Platz für ein Stadtrennen in Italien ist, muss letztendlich wohl Formel-1-Chef Bernie Ecclestone entscheiden. Laut dem 'Corriere dello Sport' sollen dem Briten die Pläne für das Rennen bereits übermittelt worden sein.

Wer allerdings jetzt schon von einer Boxengasse am Forum Romanum und von am Kolosseum vorbeiflitzenden Formel-1-Rennwagen träumt, der wird am geplanten Stadtrennen in Rom vermutlich nicht viel Freude haben: Vorgesehen ist nicht etwa ein Kurs im Herzen der Millionenstadt, sondern eine Rennstrecke im südwestlich gelegenen EUR-Viertel, das wahrscheinlich nicht annähernd so viel Charme versprühen dürfte, wie die antiken Bauwerke der italienischen Hauptstadt.

Das Areal der "Esposizione Universale Roma" (EUR) ist ein Vorort von Rom, der seinem Namen niemals gerecht wurde. 1935 war das Gelände von Benito Mussolini eröffnet worden, um einerseits die Stadt Rom mit dem Mittelmeer zu verbinden und andererseits, um eine Weltausstellung zu beherbergen - aufgrund des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges kam es allerdings nie zur Durchführung beider Projekte. Heute gilt der EUR-Vorort als modernes Businesszentrum.

Hinzu kommt, dass der Rennkalender der Formel 1 2009 schon vier Stadtrennen aufweist. Neben dem Klassiker in Monte Carlo sind 2008 das Nachtrennen in Singapur sowie die Hafenrundfahrt in Valencia neu zum Formel-1-Feld hinzugestoßen, in diesem Jahr debütiert Abu Dhabi. Auch der Saisonauftakt im australischen Melbourne könnte als Stadtrennen gewertet werden, fahren die Boliden dort doch zum Teil auf sonst öffentlichen Straßen. Und: Rom ist bei Weitem nicht der einzige Bewerber um einen Grand Prix ab 2011...

Quelle: Motorsport Total
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Dienstag, 27. Januar 2009

Vergewaltigerbande verhaftet – "Ende eines Albtraums"

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Die Tat hatte ganz Italien geschockt: In der Nacht vom 22. Januar auf den 23. Januar haben fünf Männer in Guidonia bei Rom eine 21-Jährige vergewaltigt. Der 24-jährige Freund der Frau, der zusammen mit ihr in einem Auto saß, wurde zuvor aus dem Wagen gezerrt, brutal zusammengeschlagen und dann in den Kofferraum gesperrt. Dann vergingen sich die Männer an der Frau.

Nach mehrtägigen Ermittlungen haben die Carabineri in der Nacht von Montag auf Dienstag fünf Männer verhaftet, die dringend tatverdächtig sind. Bei den Männern handelt es sich um fünf Rumänen. Für die Festnahmen waren Telefonabhörungen entscheidend. Ebenfalls verhaftet wurden zwei Landsleute der Männer. Sie sollen den Gesuchten geholfen haben, sich in den Tagen der Großfahndung vor den Carabinieri zu verstecken.

„Das ist das Ende eines Albtraums", kommentierte die 21-Jährige am Dienstag die Verhaftung ihrer mutmaßlichen Peiniger. Sie bedanke sich bei den Carabineri. „Jetzt werden diese Männer niemandem mehr weh tun. Sie werden keiner anderen Frau das antun, was sie mir angetan haben".

Ähnliche Fälle bekannt

Erst vergangene Woche wurde eine 41-Jährige vermutlich von zwei Ausländern vergewaltigt, während sie abends von der Bushaltestelle nach Hause gehen wollte. Der Fall erinnerte die Öffentlichkeit an den tödlichen Überfall auf eine Passantin im Oktober 2007. Die 47-jährige Giovanna Reggiani war von einem rumänischen Staatsbürger unweit eines Bahnhofes an der Peripherie Roms vergewaltigt und ermordet worden.

Innenminister Maroni will vehement vorgehen

Innenminister Roberto Maroni warnte vor der rumänischen Kriminalität in Rom. „In ganz Italien sind neun Prozent der Rumänen für Vergewaltigungsdelikte verantwortlich. In Rom steigt dieser Prozentsatz auf 31 Prozent an. Dies ist den zahlreichen Roma-Siedlungen in der italienischen Hauptstadt zuzuschreiben", sagte der Innenminister, der in den vergangenen Monaten eine umstrittene Zählung der Roma-Barackenlager durchführen ließ.

Der Innenminister betonte, dass die Regierung bis Mai 2009 die illegalen Siedlungen abbauen und stattdessen legale Camps einrichten werde. Kontrollen sollen durchgeführt werden, um zu garantieren, dass Roma-Kinder auch tatsächlich in die Schule gehen.

Ministerpräsident Silvio Berlusconi und sein rumänischer Amtskollege Colin Popescu Tariceanu hatten kürzlich ihren Willen bekräftigt, gemeinsam gegen die Kriminalität vorzugehen. Rumänien erklärte sich bereit, Polizisten nach Italien zu entsenden, die mit den lokalen Sicherheitsbehörden die Kriminalität bekämpfen sollen.

Weiters werden Italien und Rumänien eine gemeinsame Task Force zum Kampf gegen die Kriminalität einsetzen.

Quelle: stol.it 
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Montag, 26. Januar 2009

Zweite Staffel von “Rom” startet im Februar auf RTL II

 


Der Valentinstag wird blutig - jedenfalls bei RTL II. Denn am Samstag, 14. Februar, 22.00 Uhr, trägt der Sender Julius Caesar zu Grabe. Direkt nach der Ermordung des Imperators setzt die zweite Staffel der expliziten Historienserie "Rom" ein, die mit insgesamt sieben Emmys und zwei Golden Globes ausgezeichnet wurde.

In den zehn neuen Episoden, die in Doppelfolgen ausgestrahlt werden, dominiert der gnadenlose Machtkampf zwischen Marc Anton (James Purefoy) und Octavius (Simon Woods) um die Herrschaft Roms das Geschehen. Wenig Gnade zeigten die Deutschen mit der ersten Staffel der aufwendigen amerikanisch-britisch-italienischen Produktion:

Nur 6,6 Prozent der 14- bis 49-Jährigen verfolgten das Sex-and-Crime-in-Sandalen-Epos, das RTL II mutig am Sonntag zur Primetime sendete. Doch vielleicht belohnt das Publikum den Durchhaltewillen der Münchner, und gibt "Rom" auf neuem Sendeplatz eine verdiente zweite Chance.

Quelle: Die-Newsblogger
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Geändert am 27. Januar 2009 um 18:43
Samstag, 24. Januar 2009

Der Papst im Video auf Youtube

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Papst Benedikt XVI. und der Vatikan machen einen großen Schritt ins Internet: Seit Freitag ist das katholische Kirchenoberhaupt auf der Online-Video-Plattform YouTube mit einem eigenen Kanal präsent.

Erste Video-Clips zeigen Joseph Ratzinger im Kanal der Google-Tochter mit Ausschnitten seiner Weihnachtsbotschaft und zum Weltfriedenstag am 1. Januar sowie mit seiner Sicht zum Nutzen der Medien für den Frieden im «digitalen Zeitalter». Täglich sollen ein bis drei Clips dazukommen.

Der werbefreie Kanal der katholischen Kirche solle es Millionen Menschen weltweit erlauben, sich direkt und möglichst aktuell über die Aktivitäten des Papstes zu informieren, erläuterte Vatikan- Pressechef Federico Lombardi in Rom. Clips und Texte des Papstes oder des Vatikans werden in Englisch, Spanisch, Deutsch und Italienisch angeboten. Die Besucher des Kanals können auch Kommentare zu den Präsentationen abgeben.

Der päpstliche Kanal sei ein konkretes Beispiel für das Bedürfnis des Vatikans, die Sprache und Kommunikationsmittel der heutigen Zeit zu nutzen, «um ein weltweites Publikum unabhängig von Nationalität und Kultur zu erreichen», sagte Lombardi. Der Sender Radio Vatikan und das Vatikan-Fernsehen CTV arbeiten bei dem neuen Medienangebot aus Rom zusammen, das sich vor allem an die jüngere Generationen wendet. Nach den Worten des Papstes ist es vor allem die Aufgabe junger Katholiken, den «digitalen Kontinent» zu evangelisieren. Benedikt ermunterte sie, das Internet zu nutzen, um das Zeugnis ihres Glaubens in die digitale Welt zu tragen.

«Wir freuen uns, dass unsere Nutzer Zugang zu den Worten des Papstes zu wichtigen aktuellen Themen haben», sagte Henrique de Castro von der YouTube-Direktion in Europa. Für den Kanal werde dem Vatikan nichts in Rechnung gestellt. Die Nachrichten-Clips haben eine Länge von ein bis zwei Minuten. Zu kirchlichen Großereignissen sollen auch längere Beiträge im Originalton auf dem Kanal verbreitet werden.

Seine Wertschätzung für neue Technologien und deren Chancen für die Arbeit der Kirche betont der Papst auch in seiner am Freitag veröffentlichten Botschaft zum diesjährigen Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel. Darin würdigt Benedikt das «außerordentliche Potenzial» der neuen Technologien, wenn sie dazu genutzt würden, Verständnis und Solidarität zu fördern. Entwürdigende Bilder und Texte oder solche, die Hass und Intoleranz verstärkten und Menschen sexuell ausbeuteten, sollten aber keinen Platz im Cyberspace haben.

Internet: www.youtube.com/vaticanit



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Samstag, 24. Januar 2009

Um die Engelsburg ranken sich Legenden

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Drohend und unnahbar erhebt sich in Rom am rechten Ufer des Tibers die einstige Trutzburg der Päpste: das Castel Sant'Angelo. «Es gehört zu unseren Top-Sehenswürdigkeiten, und einen Besuch im Inneren sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen.»

Das sagt die Kunststudentin Beatrice Bulzoni, die mit privaten Führungen ihr Taschengeld aufbessert. Der römische Kaiser Hadrian - er regierte von 117 bis 138 nach Christus - ließ den Bau als Mausoleum für sich errichten. «Insgesamt wurden sieben Kaiser hier beigesetzt», erzählt der Reiseführer Toni einer Touristengruppe. «Als Papst Gregor I. Ende des sechsten Jahrhunderts in einer Bittprozession gegen die Pestepidemie an dem Bauwerk vorbeizog, erschien ihm der Erzengel Michael und prophezeite ihm das Ende der Seuche. So kam die Burg zu ihrem Namen Sant'Angelo.»

Die Legende hält sich bis heute. Sie blieb nicht die einzige. Der Schriftsteller Dan Brown macht die Engelsburg in seinem Thriller «Illuminati» zu einem der Schauplätze. «Touristen suchen hier noch heute allen Ernstes nach der fiktiven Geheimgesellschaft», erzählt der Wächter Nicolo.

«Gegen Ende des 14. Jahrhunderts setzten sich die Päpste endgültig in dieser Zitadelle fest», sagt Bulzoni. Als deutsche Landsknechte und spanische Söldner in Dienst von Kaiser Karl V. die Stadt 1527 im berüchtigten «Sacco di Roma» plünderten und ein Massaker veranstalteten, saßen der Medici-Papst Clemens VII. und 13 seiner Kardinäle sicher hinter den dicken Mauern. Hierher flüchtete sich die Kurie auch immer, wenn ihr im knapp einen Kilometer entfernten Vatikan Unheil drohte.

Reiseleiter Toni erklärt Details zur Architektur: «Die Mauern mit ihren vier Bastionen haben eine Seitenlänge von etwas mehr als 86 Metern, im Inneren befindet sich ein Rundbau. Wir nennen ihn Zylinder. Die oberste Terrasse liegt in 48 Metern Höhe - und dort steht auch die riesige Bronzefigur des Erzengels Michael.» Man erreicht das Dach über eine spiralförmige Rampe im Inneren. Im Sommer finden hier Veranstaltungen statt.

Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf den Vatikan und den Petersdom. Die Mauer von der Festung dorthin ist deutlich erkennbar. Sie war der Fluchtweg. Außerdem soll es einen unterirdischen Geheimgang gegeben haben. Jenseits des Tibers, verbunden mit der autofreien Engelsbrücke, erstreckt sich das historische Rom mit Colosseum, Forum Romanum und Trevi-Brunnen.

Ein Museum in den Sälen der Burg erinnert an die Geschichte, die viele dunkle Flecken aufweist. Hier tagten die päpstlichen Inquisitionsgerichte, die «Ketzer» wie den Philosophen Giordano Bruno auf den Scheiterhaufen schickten. Galileo Galilei musste an diesem Ort seiner inzwischen vom Vatikan anerkannten These abschwören, die Sonne stehe im Mittelpunkt unseres Planetensystems. Und Giacomo Puccini ließ im letzten Akt seiner Oper «Tosca» den Freiheitssympathisanten Mario Cavaradossi unter dem Erzengel durch Kugeln eines Hinrichtungskommandos sterben.

Öffnungszeiten: Außer an Montagen ist die Engelsburg täglich von 9.00 bis 19.00 Uhr geöffnet

Informationen: Italienische Zentrale für Tourismus, Neue Mainzer Straße 26, 60311 Frankfurt, Telefon: 069/23 74 34

Italienische Zentrale für Tourismus: www.enit-italia.de/

Castel Sant'Angelo: www.castelsantangelo.com/

Quelle sueddeutsche.de
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Mehr Ferienwohnungen für Familien und Unternehmen in Rom

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Blick in eine der Ferienwohnungen.

Romehome.de, Vermittler von Ferienwohnungen in Rom, hat sein Angebot weiter ausgebaut: So bietet die deutsche Agentur seit kurzem Unterkünfte an, die für Familien, Reisegruppen oder auch Unternehmen geeignet sind.

Dazu zählen beispielsweise 5 bestens ausgestattete Wohnungen in unmittelbarer Nähe zum Vatikan. Sie befinden sich alle im gleichen Gebäude. Insgesamt können dort bis zu 27 Personen Unterkunft finden. Auf der Website www.romehome.de sind die Wohnungen unter der Rubrik 'Rund um den Vatikan' unter den Nummern 34, 35, 36, 42 und 43 ausführlich beschrieben und mit Bildern versehen.

Für eine Freundesgruppe oder Familie von bis zu 8 Personen hervorragend geeignet sind zwei wunderschöne Wohnungen in einem Gebäude in der Via dei Coronari. Diese Wohnungen sind nur wenige Schritte von der Piazza Navona enfernt und unter der Rubrik 'Piazza Navona, Pantheon' unterer den Nummer 23 und 24 zu finden.

Bis zu 10 Personen können in zwei Wohnungen und einem Doppelzimmer in einem Haus schräg gegenüber des Traiansforums unterkommen. Ausführlich beschrieben sind diese Objekte unter der Rubrik 'Spanische Treppe'. Sie haben die Nummern 11, 12 und 13.

Ebenfalls für bis zu 10 Personen geeignet sind drei Wohnungen, die in einem Gebäude direkt gegenüber der ehemaligen Papstkirche 'San Giovanni in Laterano' liegen.Sie können unter der Rubrik 'Kolosseum' gefunden werden und haben die Nummern 81,82 und 83.

Romehome.de ist eine Agentur, die sich auf die Vermittlung von Ferienwohnungen in Italien mit Schwerpunkt Rom und Umgebung, Neapel und Amalfiküste spezialisiert hat. Firmeninhaberin Christine Martin hat romanische Sprachen studiert, längere Zeit in Rom gelebt und spricht sehr gut Italienisch. Sie ist eine ausgezeichnete Rom-Kennerin, steht im ständigen Kontakt mit den Wohnungsbesitzern und kennt alle Objekte persönlich.

Weitere Informationen unter www.romehome.de



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Donnerstag, 22. Januar 2009

40 Feestnahmen: Erfolgreicher Schlag gegen Mafiaring in Italien

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Der italienischen Polizei ist in Rom ein erfolgreicher Schlag gegen die Mafia geglückt.

 Mit mehr als 40 Festnahmen ist der italienischen Polizei ein erfolgreicher Schlag gegen die napolitanische Mafia geglückt. Bei den mutmaßlichen Mitgliedern der Camorra wurden zudem hunderte Kilogramm Kokain und Haschisch sichergestellt.

Bei einer groß angelegten Polizeiaktion gegen die napolitanische Mafia sind mehr als 40 Verdächtige festgenommen worden. Die 41 mutmaßlichen Camorra-Mitglieder wurden nach Polizeiangaben am Mittwochmorgen in Rom gefasst. Bei ihnen wurden hunderte Kilogramm Kokain und Haschisch sichergestellt. Die Mafiosi vom Clan des Michele Senese stünden im Verdacht, über einen Stützpunkt in Rom große Mengen Rauschgift aus den Niederlanden und Spanien für den Markt in Rom und Neapel ins Land geschmuggelt zu haben.
 
Das Geld aus dem Drogenhandel soll der Mafia-Clan über Autohandelsfirmen gewaschen haben. Bei der Aktion wurde Mafia-Besitz im Wert von dutzenden Millionen Euro beschlagnahmt, wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA meldete. Neben den 41 Festgenommenen werde gegen 30 weitere Verdächtige ermittelt. Der Mafia-Clan habe enge Beziehungen auch zur sizilianischen Cosa Nostra, anderen Camorra-Clans und der apulischen Mafia unterhalten.

Enge Zusammenarbeit zwischen Mafia und Drogenkartellen in Kolumbien 

Erst am Montag hatte die spanische Zeitung "El País" über eine enge Zusammenarbeit zwischen der neapolitanischen Mafia und kolumbianischen Drogenkartellen berichtet. So würden über Spanien "riesige Mengen Kokain" aus Kolumbien nach Neapel geschleust.

Quelle: ZEIT ONLINE
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Dienstag, 20. Januar 2009

Vatikan sieht Facebook als Mittel der Evangelisierung

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Der Vatikan verteufelt die Internetplattform Facebook nicht, sondern betrachtet sie als Mittel der Evangelisierung. Kardinäle und Bischöfe sehen das Potential Facebooks, um sich vor allem jungen Gläubigen zu nähern. "Die Herausforderung ist, einfache Kontakte in eine Form echter Beteiligung umzuwandeln", hieß es bei einer Konferenz zum Thema "Kirche und neue Technologien", die in Rom stattfindet.

Immer mehr hochrangige Kirchenvertreter entdecken "Facebook"

Aus einer Untersuchung der Universität Pisa geht hervor, dass kirchliche Organisationen und katholische Verbände immer häufiger Internet zur Verkündung ihrer Initiativen nutzen. Internet dient auch den Mitgliedern religiöser Gemeinschaften, um sich in Verbindung zu halten. Immer mehr hochrangige Kirchenvertreter entdecken "Facebook". Der Erzbischof von Neapel, Crescenzio Sepe, zählt in Facebook über 5.000 "Freunde". In der Internetplattform haben sich bereits Gruppen von Jesuiten, Dominikanern, von Fans des italienischen Volksheiligen Pater Pio, sowie von Johannes Paul II. gebildet.

Die Kirche setzt immer häufiger auf neue Technologien. Der nigerianische Kurienkardinal Francis Arinze schreibt Berichte für seine Blog, die Predigen des Mailänder Erzbischofs Dionigi Tettamanzi sind in Youtube abrufbar. Tausende von Gläubigen in den verschiedensten Ländern halten sich dank Facebook täglich in Kontakt.

" Oft zeigt man nicht seine wahre Identität"

Der Theologieprofessor an der römischen Universität Gregoriana, Giuseppe Mazza, warnte jedoch vor der Gefahr, dass Internet den persönlichen Kontakt ersetzen könnte. "Beziehungen, die über den Computer laufen, sind oft anonym und unbeständig, es gibt keine Regeln. Oft zeigt man nicht seine wahre Identität", sagte Mazza.

Der Vatikan stellt am kommenden Freitag eine Partnerschaft mit Google vor. Geplant sei ein eigener Kanal für Videos, Bilder und Texte unter Beteiligung des vatikanischen Fernsehzentrums (CTV) und von Radio Vatikan, hieß es in Rom. Unter anderem sollen Reden von Papst Benedikt XVI. direkt im Netz veröffentlicht werden.

Für den 23. Jänner kündigte der Vatikan eine Pressekonferenz an, auf der Einzelheiten mitgeteilt werden sollen. Die Veranstaltung mit dem Präsidenten des Päpstlichen Rates für die sozialen Kommunikationsmittel, Claudio Maria Celli, steht unter dem Motto: "Neue Technologien - neue Verbindungen. Für eine Kultur des Respekts, des Dialogs, der Freundschaft".

Quelle: derStandard.at
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Bei einem Aufenthalt in Rom oder Umgebung empfíehlt es sich, rechtzeitig eine Unterkunft zu suchen. Angebote von Ferienwohnungen, Privatzimmern und Pensionen haben Romehome und Romabed im Programm.



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Geändert am 20. Januar 2009 um 21:34
Dienstag, 20. Januar 2009

Luthers Reise in den Sündenpfuhl

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Er zog los, um zu büßen - und fand in Rom Dekadenz statt Demut, Sünden statt Seligkeit. Doch seine Italienreise prägte den Prediger weniger, als man bisher glaubte.

An einem kalten Novembermorgen des Jahres 1510 verließen zwei Mönche das Augustinerkloster in Erfurt. Zielstrebig, die Hände in den Kutten vergraben, den Blick gesenkt, wie es den Vorschriften entsprach, ließen die frommen Männer Bauern, Händler, Bettler und Tagelöhner, die um diese frühe Stunde schon auf den Beinen waren, hinter sich und gingen aus der Stadt. Ihr Ziel: das ferne Rom. Denn unter den Augustinern war Streit über die Auslegung der eigenen Ordensregeln ausgebrochen. In Rom sollten die beiden sich einer harten Haltung des Papstes versichern, da man eine Aufweichung der strengen Regeln zu verhindern suchte. Der ältere der Mönche trug eine entsprechende Petition bei sich.

Bruder Martinus war froh, ihn begleiten zu dürfen - war das doch eine einmalige Gelegenheit, eine Wallfahrt in die Heilige Stadt zu unternehmen. Dennoch war er keiner dieser ausgelassenen Pilger, die scherzten, lachten und es kaum erwarten konnten, in Rom schnell von allen Sünden freigesprochen zu werden. Luther nahm die Wallfahrt ernst, er war überzeugt, dass der Mensch im Grunde seiner Seele sündig ist und dass er nur durch echte Buße und Reue der Strafe Gottes entgehen kann. Während der Herbstregen Bruder Martinus ins Gesicht peitschte und der Wind an seiner nassen Kutte zerrte, kreisten seine Gedanken um das, was vor ihm lag: die Gebete, die er an den verschiedenen heiligen Stätten sprechen, die Buße, die er tun würde, und schließlich die Generalbeichte, die er nutzen wollte, um »eine ganze Beichte von Jugend auf zu tun und fromm zu werden«.

Quelle: PM-Magazin
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Montag, 19. Januar 2009

Vatikan trifft Vereinbarung mit Google
Papst Benedikt XVI.
Der Vatikan wird bei Google einen eigenen TV-Kanal einrichten.

Originaltexte, Fotos, kurze Videos und Notizen von und über Papst Benedikt XVI. sollen künftig direkt im Internet zugänglich sein. Dies sieht eine Vereinbarung des Vatikan-Fernsehens CTV und von Radio Vatikan mit dem Suchmaschinenbetreiber Google vor.

Das berichtete die römische Tageszeitung «La Repubblica» am Sonntag. Der Vatikan werde dafür bei Google einen eigenen TV-Kanal einrichten, hieß es.

Das neue Medienprojekt der katholischen Kirche soll möglichst vielen einen raschen Zugang zu Vatikan-Informationen bieten. Einzelheiten wollen Google-Manager Henrique de Castro und der Direktor von Radio Vatikan und des CTV, Federico Lombardi, am Freitag in Rom vorstellen.

Quelle: Donaukurier
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Samstag, 17. Januar 2009

Die Varusschlacht - Arminius' Triumph und Varus' Untergang
Marmorbüste von Kaiser Augustus © akg-images Fotograf: akg-images 
Erster römischer Kaiser: Augustus.

"Varus, Varus, gibt mir meine Legionen zurück!", soll der römische Kaiser Augustus (63 vor Christus bis 14 nach Christus) vor 2.000 Jahren gerufen haben, als er die Nachricht erhielt, mehr als 15.000 römische Soldaten seien von den Germanen niedergemetzelt worden. Die als unschlagbar geltenden Elitetruppen - die 17., 18. und 19. Legion - des römischen Imperiums waren in einen Hinterhalt geraten und vernichtet worden. Rom war erschüttert, denn die Germanen im nördlichen Mitteleuropa galten als nicht ernstzunehmende Feinde und unfähig, der römischen Macht Widerstand zu leisten.

Germanien - ein Sicherheitsproblem für Gallien

Historische Landkarte von Ralf Bitter: Römisches Reich/Germanien © Ralf Bitter  
Historische Landkarte: Ausschnitt des Römischen Reiches und Germaniens.

Das Bild, das die Römer von den Germanen hatten, war von Julius Cäsar (100 bis 44 vor Christus) geprägt, der diese Stämme in seinen Darstellungen des Gallischen Krieges (Gallien wurde zwischen 58 und 51 vor Christus erobert) ausführlich beschrieben hatte. Diese Darstellung war auch mit dafür verantwortlich, dass sich die Fremdbezeichnung "Germanen" durchsetzte, so nannte er nämlich beispielsweise die Stämme der Chauken, Semnonen, Cherusker oder Langobarden. Für das römische Imperium waren die germanischen Stämme in erster Linie ein Sicherheitsproblem für die Provinz Gallien, das neue römische Territorium. Diese Provinz, mit dem Rhein als Ostgrenze, wollten sie vor den "Barbaren" schützen, denn das waren die Germanen für sie. Alles, was aus römischer Sicht zu einem halbwegs zivilisierten Leben gehörte, war nicht vorhanden. Es gab aus römischer Sicht keine ordentlichen Häuser und keine Landwirtschaft, die Wein oder Oliven hervorbrachte. Im Gegensatz zu den Römern war für die Germanen das geschriebene Wort großenteils noch unbekannt. Lesen und Schreiben konnte nur eine kleine Elite.

Vollständige Geschichte bei NDR Online lesen >>>
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Samstag, 17. Januar 2009

Rom verleiht Dalai Lama Ehrenbürgerschaft

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Bald Ehrenbürger von Rom: Der Dalai Lama.

Rom verleiht dem Dalai Lama die Ehrenbürgerschaft der Stadt. Die Auszeichnung wird dem tibetische Exil-Oberhaupt am 9. Februar vom römischen Bürgermeister Gianni Alemanno im Rahmen einer Zeremonie im Kapitol, dem Sitz des römischen Stadtrates, verliehen.

Am Tag danach wird auch Venedigs Bürgermeister Massimo Cacciari den Dalai Lama zum Ehrenbürger der Lagunenstadt ernennen.

Die Initiativen zu Ehren des Dalai Lamas in Italien ärgern Peking. In einer Meldung der chinesischen Nachrichtenagentur Xinua wurde darauf hingewiesen, dass im Dezember 2007 ein Treffen zwischen dem Dalai Lama und Mitgliedern des italienischen Parlaments anlässlich eines Treffens von Nobelpreisträgern in Rom abgesagt worden war.

Nach dem offiziellen Protest Chinas hatte der damalige Premierminister Romano Prodi beschlossen, den Dalai Lama nicht zu treffen.

Tibet war 1951 von China besetzt worden. Der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, war nach einem gescheiterten Aufstand 1959 nach Nordindien geflohen. Der Dalai Lama gilt den Tibetern als religiöses wie politisches Oberhaupt.

Quelle: Südtirol Online
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Freitag, 16. Januar 2009

Andreotti – 90 und kein bisschen müde

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Sieben Mal Regierungschef: Giulio Andreotti.

Sieben Mal war er Italiens Regierungschef, noch viel öfter Minister in allen möglichen Ressorts, seit 1948 sitzt er im Parlament, seit 1991 als Senator ehrenhalber sogar auf Lebenszeit. Und wenn man ihn fragt, was er sich zum 90. Geburtstag an diesem Mittwoch wünscht, dann sagt Giulio Andreotti: "Tja, wenn ich darf, dann bitte ich um Verlängerung."    

Geboren in Rom, Christdemokrat der ersten Stunde, hat Andreotti in ebenso geduldiger wie flächendeckender Weise eines zur Perfektion ausgebaut: die Fähigkeit des Machterhalts. Egal, was passierte, Andreotti schwamm immer oben. Das hatte zur Begleiterscheinung, dass seine Politik oft klare, langfristige Ziele vermissen ließ. Wenn es passte, wechselte Andreotti spontan die Richtung.

Über Jahrzehnte geschah in Italiens Spitzenpolitik kaum etwas, bei dem der Finten- und Beziehungsreiche nicht seine Finger im Spiel hatte. Lästigen Gegnern drohte Andreotti gerne mit dem Griff in sein persönliches Archiv, eine Ansammlung von geschätzt 600 Laufmetern Papier.

Man munkelt, Andreotti könnte in sehr viele Skandale der „Ersten Republik" verwickelt gewesen sein, die 1992 im großen Parteispenden- und Bestechungssumpf „Tangentopoli" unterging. Beweisen hingegen ließ sich nie etwas. Auch wurde Andreotti 2004, nach fast elfjährigen Prozessen, definitiv vom Vorwurf freigesprochen, er habe die sizilianische Mafia begünstigt oder gar mit ihr zusammengearbeitet. Diesen Freispruch tragen heute Andreotti und seine Verehrer wie eine große Fahne gegen alle „politischen Verleumder" vor sich her; die Staatsanwaltschaft von damals erklärt hingegen, die strafbaren Vergehen aus der Zeit bis 1980 seien von den Richtern ausdrücklich bestätigt und lediglich als verjährt angesehen worden. 

Quelle: DER TAGESSPIEGEL
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Mittwoch, 14. Januar 2009

Österreichische Klimaforscherin erhält Umweltpreis in Rom

Die Auszeichnung wird seit 2005 jährlich vergeben

Helga Kromp-Kolb wurde in Rom als erste österreichische Persönlichkeit mit dem italienischen Umweltpreis "Un Bosco per Kyoto" prämiert.
Die Auszeichnung wird seit 2005 jährlich vergebenAP Kromp-Kolb erhielt den von der italienischen Umweltorganisation Accademia Kronos gestifteten Preis im Beisein zahlreicher Vertreter des öffentlichen Lebens.

Damit wird das - auch gesellschaftspolitisch relevante - wissenschaftliche Schaffen der an der Universität für Bodenkultur lehrenden Forscherin und österreichischen "Wissenschafterin des Jahres 2005" gewürdigt. Kromp-Kolb befasst sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf den alpinen Raum ebenso wie mit den Folgen von Unfällen von Kernkraftwerken. Sie macht seit Jahren wissenschaftliche Ergebnisse in verständlicher Form der Öffentlichkeit über Vorträge und Medienauftritte zugänglich und ist Mitglied mehrerer Gremien der Politikberatung im Umweltschutzbereich.

Seit dem Jahr 2005 vergibt die Accademia Kronos die Auszeichnung "Ein Wald für Kyoto" als alljährlichen Abschluss und Höhepunkt ihrer gleichnamigen und unter dem Ehrenschutz des italienischen Staatspräsidenten stehenden Umwelt- und Klimaschutzkampagne. Die Verleihung des Preises, welche auch eine Anerkennung für Österreichs Leistungen im Umweltschutzbereich darstellt, geht auf eine Initiative der österreichischen Botschaft in Rom zurück.

Quelle: Vorarlberg Online
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Geändert am 14. Januar 2009 um 18:28
Mittwoch, 14. Januar 2009

Rom verbietet Alkoholverkauf ab 21 Uhr

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Mit dem Verkaufsverbot ab 21 Uhr sollen ausuferende Feiern Jugendlicher in Rom verhindertt werden. 

Zur Eindämmung in letzter Zeit oft ausufernder nächtlicher Feiern von Jugendlichen in der Innenstadt von Rom haben die Behörden jetzt ein Verkaufsverbot von Alkohol ab 21.00 Uhr erlassen.

Das Verbot für den freien Verkauf gilt auch für Supermärkte und Geschäfte im Zentrum der "Ewigen Stadt".

Der drastischen Maßnahme vorausgegangen waren Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen und der Polizei auf dem Campo dei Fiori, einem schon seit dem 15. Jahrhundert beliebten Treffpunkt in Rom. Der Platz, auf dem sich allabendlich Hunderte Jugendliche treffen, wird von zahlreichen Cafes, Restaurants und Bars gesäumt. Vor einigen Tagen war bei nächtlichen Auseinandersetzungen ein US-Touristen schwer verletzt worden.

Heftiger Widerstand

"Man kann in Rom Spaß haben, ohne die Kontrolle zu verlieren", sagte der römische Bürgermeister Gianni Alemanno, der eine Kampagne gegen übertriebenen Alkoholkonsum starten will. Die Initiative der Stadtverwaltung löste heftigen Widerstand unter den Barbesitzern der Innenstadt aus, die Einnahmenverluste befürchten.

Die Anrainer begrüßten dagegen die Maßnahme. Seit Jahren protestieren sie gegen die Invasion durch Touristenmassen, die bis spät in die Nacht herumziehen.

Quelle: ORF
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Geändert am 14. Januar 2009 um 18:22
Montag, 12. Januar 2009

Vatikan fordert Gehalt für Hausfrauen

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Ennio Antonelli.

Kardinal Ennio Antonelli, zuständiger Präsident des päpstlichen Rates für Familie, fordert eine Bezahlung der Hausfrauen und -männer für deren Arbeiten im Haushalt.

Mit der Argumentation, dass die produktive Arbeit einer Mutter entlohnt werden sollte, wendet er sich mit dem Appell an die zuständigen Regierungen, Hausfrauen ein Gehalt zu zahlen.

Der Kardinal, der sich auf das Welttreffen der Familien in Mexiko im Februar vorbereitet, weist alle Katholiken auf ihre moralische Pflicht hin, gegen Gesetze einzuschreiten, "die Abtreibung, Scheidung und Sterbehilfe erleichtern".

Quelle: Die-Newsblogger
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Freitag, 2. Januar 2009

Superzug schlägt ein wie ein Blitz

Artikelbild
Mit dem Superzug "Frecciarossa" will Trenitalia wieder Gewinn einfahren.

Die neue Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Mailand und Rom hat wie ein Blitz eingeschlagen. Ein Drittel mehr Passagiere nutzten seit der Inbetriebnahme am 13. Dezember den neuen Superzug "Frecciarossa" (Roter Pfeil). Dieser legt die rund 600 km lange Strecke Mailand-Rom in dreieinhalb Stunden zurück.

Für die Fluggesellschaft Alitalia ist damit ein ernst zu nehmender Konkurrent entstanden. Denn der Chef der Staatsbahnen, Mauro Moretti, will auf dieser äußerst rentablen Strecke einen Marktanteil von bis zu 40 Prozent erreichen. Nicht nur gegenüber dem Flug-, sondern auch gegenüber dem Straßenverkehr dürfte die Bahn nun zusätzlichen Boden gutmachen.

"Frecciarossa" ist bereits zum Status Symbol geworden. Schon in einem Jahr ist dank der Fertigstellung des Teilstücks zwischen Bologna und Florenz ein weiterer Zeitgewinn von einer halben Stunde vorgesehen. Dann wird sich die gesamte Hochgeschwindigkeitslinie ohne Unterbrechung bereits von Turin über Mailand bis nach Neapel und Salerno erstrecken.

Als Konkurrenz für den Trenitalia-Zug gilt nur der neue "Ferrari-Luxuszug", den Fiat-Präsident Luca di Montezemolo gemeinsam mit den französischen Staatsbahnen angekündigt hat. Dieser soll 2011 Fahrt aufnehmen.

Die italienischen Staatsbahnen bisher durchwegs mit leistungsschwacher Infrastruktur in Verbindung gebracht. Nun punkten sie mit ihren Superzügen. Geschäftsleute ziehen es neuerdings vor, vom Zentrum Mailands in das Zentrum Roms per Bahn zu reisen, ohne auf den langwierigen und kostenaufwendigen Zulieferdienst der Airports angewiesen zu sein.

Der Preis für ein Ticket der 1. Klasse im "Frecciarossa" kostet zwischen Mailand und Rom 97 Euro. Damit liegt der Fahrpreis für vergleichbare Strecken zwar höher als im Nachbarland Frankreich, ist aber gegenüber den Flugpreisen wettbewerbsfähig. Moretti versprach auch, dass die Bahn ihre Bilanz mit Gewinn abschließen wird. Noch 2006 machte der Verlust knapp eine Milliarde Euro aus. Der rigorose Personalabbau und Kosteneinsparungen führen zu Protesten. Vor allem die Pendler beklagen, dass sie zum Stiefkind degradiert wurden.

Zahlreiche Strecken wurden in den letzten Monaten infolge gestrichen. 90 Prozent des Passagierverkehrs werden von Pendlern bestritten. Im Kreuzfeuer der Kritik stehen auch die Kosten. Die Superschnellstrecke Turin-Salerno soll mit 35 Mrd. Euro fast viermal so viel kosten als ursprünglich geplant war. Die Kosten je Kilometer liegen sechsmal über den Vergleichskosten in Spanien.

Quelle: derStandard
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Bei einem Aufenthalt in Rom oder Umgebung empfíehlt es sich, rechtzeitig eine Unterkunft zu suchen. Angebote von Ferienwohnungen, Privatzimmern und Pensionen haben Romehome und Romabed im Programm.



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Geändert am 2. Januar 2009 um 23:51

Superzug "Frecciarossa" schlägt wie ein Blitz ein

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Mit dem Superzug "Frecciarossa" will Trenitalia wieder Gewinn einfahren.

Die neue Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Mailand und Rom hat wie ein Blitz eingeschlagen. Ein Drittel mehr Passagiere nutzten seit der Inbetriebnahme am 13. Dezember den neuen Superzug "Frecciarossa" (Roter Pfeil). Dieser legt die rund 600 km lange Strecke Mailand-Rom in dreieinhalb Stunden zurück.

Für die Fluggesellschaft Alitalia ist damit ein ernst zu nehmender Konkurrent entstanden. Denn der Chef der Staatsbahnen, Mauro Moretti, will auf dieser äußerst rentablen Strecke einen Marktanteil von bis zu 40 Prozent erreichen. Nicht nur gegenüber dem Flug-, sondern auch gegenüber dem Straßenverkehr dürfte die Bahn nun zusätzlichen Boden gutmachen.

"Frecciarossa" ist bereits zum Status Symbol geworden. Schon in einem Jahr ist dank der Fertigstellung des Teilstücks zwischen Bologna und Florenz ein weiterer Zeitgewinn von einer halben Stunde vorgesehen. Dann wird sich die gesamte Hochgeschwindigkeitslinie ohne Unterbrechung bereits von Turin über Mailand bis nach Neapel und Salerno erstrecken.

Als Konkurrenz für den Trenitalia-Zug gilt nur der neue "Ferrari-Luxuszug", den Fiat-Präsident Luca di Montezemolo gemeinsam mit den französischen Staatsbahnen angekündigt hat. Dieser soll 2011 Fahrt aufnehmen.

Die italienischen Staatsbahnen bisher durchwegs mit leistungsschwacher Infrastruktur in Verbindung gebracht. Nun punkten sie mit ihren Superzügen. Geschäftsleute ziehen es neuerdings vor, vom Zentrum Mailands in das Zentrum Roms per Bahn zu reisen, ohne auf den langwierigen und kostenaufwendigen Zulieferdienst der Airports angewiesen zu sein.

Der Preis für eine Ticket 1. Klasse im "Frecciarossa" kostet zwischen Mailand und Rom 97 Euro. Damit liegt der Fahrpreis für vergleichbare Strecken zwar höher als im Nachbarland Frankreich, ist aber gegenüber den Flugpreisen wettbewerbsfähig. Moretti versprach auch, dass die Bahn ihre Bilanz mit Gewinn abschließen wird. Noch 2006 machte der Verlust knapp eine Milliarde Euro aus. Der rigorose Personalabbau und Kosteneinsparungen führen zu Protesten. Vor allem die Pendler beklagen, dass sie zum Stiefkind degradiert wurden.

Zahlreiche Strecken wurden in den letzten Monaten infolge gestrichen. 90 Prozent des Passagierverkehrs werden von Pendlern bestritten. Im Kreuzfeuer der Kritik stehen auch die Kosten. Die Superschnellstrecke Turin-Salerno soll mit 35 Mrd. Euro fast viermal so viel kosten als ursprünglich geplant war. Die Kosten je Kilometer liegen sechsmal über den Vergleichskosten in Spanien.

Quelle: derStandard



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Italienische Bahn will Airline Passagiere abjagen

Mit dem Superzug "Frecciarossa" will Trenitalia wieder Gewinn einfahren.

Die neue Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Mailand und Rom hat wie ein Blitz eingeschlagen. Ein Drittel mehr Passagiere nutzten seit der Inbetriebnahme am 13. Dezember den neuen Superzug "Frecciarossa" (Roter Pfeil). Dieser legt die rund 600 km lange Strecke Mailand-Rom in dreieinhalb Stunden zurück.

Für die Fluggesellschaft Alitalia ist damit ein ernst zu nehmender Konkurrent entstanden. Denn der Chef der Staatsbahnen, Mauro Moretti, will auf dieser äußerst rentablen Strecke einen Marktanteil von bis zu 40 Prozent erreichen. Nicht nur gegenüber dem Flug-, sondern auch gegenüber dem Straßenverkehr dürfte die Bahn nun zusätzlichen Boden gutmachen.

"Frecciarossa" ist bereits zum Status Symbol geworden. Schon in einem Jahr ist dank der Fertigstellung des Teilstücks zwischen Bologna und Florenz ein weiterer Zeitgewinn von einer halben Stunde vorgesehen. Dann wird sich die gesamte Hochgeschwindigkeitslinie ohne Unterbrechung bereits von Turin über Mailand bis nach Neapel und Salerno erstrecken.

Als Konkurrenz für den Trenitalia-Zug gilt nur der neue "Ferrari-Luxuszug", den Fiat-Präsident Luca di Montezemolo gemeinsam mit den französischen Staatsbahnen angekündigt hat. Dieser soll 2011 Fahrt aufnehmen.

Die italienischen Staatsbahnen bisher durchwegs mit leistungsschwacher Infrastruktur in Verbindung gebracht. Nun punkten sie mit ihren Superzügen. Geschäftsleute ziehen es neuerdings vor, vom Zentrum Mailands in das Zentrum Roms per Bahn zu reisen, ohne auf den langwierigen und kostenaufwendigen Zulieferdienst der Airports angewiesen zu sein.

Der Preis für eine Ticket 1. Klasse im "Frecciarossa" kostet zwischen Mailand und Rom 97 Euro. Damit liegt der Fahrpreis für vergleichbare Strecken zwar höher als im Nachbarland Frankreich, ist aber gegenüber den Flugpreisen wettbewerbsfähig.

Moretti versprach auch, dass die Bahn ihre Bilanz mit Gewinn abschließen wird. Noch 2006 machte der Verlust knapp eine Milliarde Euro aus. Der rigorose Personalabbau und Kosteneinsparungen führen zu Protesten. Vor allem die Pendler beklagen, dass sie zum Stiefkind degradiert wurden.

Zahlreiche Strecken wurden in den letzten Monaten infolge gestrichen. 90 Prozent des Passagierverkehrs werden von Pendlern bestritten. Im Kreuzfeuer der Kritik stehen auch die Kosten. Die Superschnellstrecke Turin-Salerno soll mit 35 Mrd. Euro fast viermal so viel kosten als ursprünglich geplant war. Die Kosten je Kilometer liegen sechsmal über den Vergleichskosten in Spanien.

Quelle: derStandard



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Superzug "Frecciarossa" schlägt wie ein Blitz ein

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Mit dem Superzug "Frecciarossa" will Trenitalia wieder Gewinn einfahren.

Die neue Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Mailand und Rom hat wie ein Blitz eingeschlagen. Ein Drittel mehr Passagiere nutzten seit der Inbetriebnahme am 13. Dezember den neuen Superzug "Frecciarossa" (Roter Pfeil). Dieser legt die rund 600 km lange Strecke Mailand-Rom in dreieinhalb Stunden zurück.

Für die Fluggesellschaft Alitalia ist damit ein ernst zu nehmender Konkurrent entstanden. Denn der Chef der Staatsbahnen, Mauro Moretti, will auf dieser äußerst rentablen Strecke einen Marktanteil von bis zu 40 Prozent erreichen. Nicht nur gegenüber dem Flug-, sondern auch gegenüber dem Straßenverkehr dürfte die Bahn nun zusätzlichen Boden gutmachen.

"Frecciarossa" ist bereits zum Status Symbol geworden. Schon in einem Jahr ist dank der Fertigstellung des Teilstücks zwischen Bologna und Florenz ein weiterer Zeitgewinn von einer halben Stunde vorgesehen. Dann wird sich die gesamte Hochgeschwindigkeitslinie ohne Unterbrechung bereits von Turin über Mailand bis nach Neapel und Salerno erstrecken.

Als Konkurrenz für den Trenitalia-Zug gilt nur der neue "Ferrari-Luxuszug", den Fiat-Präsident Luca di Montezemolo gemeinsam mit den französischen Staatsbahnen angekündigt hat. Dieser soll 2011 Fahrt aufnehmen.

Die italienischen Staatsbahnen bisher durchwegs mit leistungsschwacher Infrastruktur in Verbindung gebracht. Nun punkten sie mit ihren Superzügen. Geschäftsleute ziehen es neuerdings vor, vom Zentrum Mailands in das Zentrum Roms per Bahn zu reisen, ohne auf den langwierigen und kostenaufwendigen Zulieferdienst der Airports angewiesen zu sein.

Der Preis für eine Ticket 1. Klasse im "Frecciarossa" kostet zwischen Mailand und Rom 97 Euro. Damit liegt der Fahrpreis für vergleichbare Strecken zwar höher als im Nachbarland Frankreich, ist aber gegenüber den Flugpreisen wettbewerbsfähig. Moretti versprach auch, dass die Bahn ihre Bilanz mit Gewinn abschließen wird. Noch 2006 machte der Verlust knapp eine Milliarde Euro aus. Der rigorose Personalabbau und Kosteneinsparungen führen zu Protesten. Vor allem die Pendler beklagen, dass sie zum Stiefkind degradiert wurden.

Zahlreiche Strecken wurden in den letzten Monaten infolge gestrichen. 90 Prozent des Passagierverkehrs werden von Pendlern bestritten. Im Kreuzfeuer der Kritik stehen auch die Kosten. Die Superschnellstrecke Turin-Salerno soll mit 35 Mrd. Euro fast viermal so viel kosten als ursprünglich geplant war. Die Kosten je Kilometer liegen sechsmal über den Vergleichskosten in Spanien.

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Goethe in Rom, am 7. November 1786

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