
Walter Veltroni gibt es in Rom auch als Panini.
In Italien, dem Land der politischen Instabilität, löst man seit jeher Probleme lieber kulinarisch. Letzter Schrei in Rom ist das Politiker-Brötchen. So bietet etwa ein Lokal in der Nähe des Petersdoms «Panini» an, die den Vornamen von Politikern tragen.
Da gibt es etwa die mit Mortadella und Käse belegten Semmeln «Romano», benannt nach dem scheidenden Ministerpräsidenten Romano Prodi. «Walter», nach dem neuen Spitzenkandidaten der Linken Walter Veltroni getauft, kommt mit Tomaten und Mozzarella daher. Auch die politische Konkurrenz darf natürlich nicht fehlen: Das Brötchen «Silvio», nach Silvio Berlusconi, stärkt mit Krebsfleisch und Salat die Italiener, die im April im die 62. Nachkriegsregierung wählen sollen.
Quelle: Welt Online
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