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Freitag, 31. August 2007

Auf Sandalen nach Camelot – Die letzte Legion

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Mit dem Schwert nach Britannien: Auf seiner Reise macht der Legionär Aurelius (Colin Firth) Bekanntschaft mit der schönen Mira (Aishwarya Rai).

Doug Leflers Historienfilm zeigt den Untergang des Römischen Reiches. Geschichtliche Fakten sucht der Zuschauer aber vergebens. Das Imperium geht zwar unter, aber nur, um von den "Legionären der letzten Tafelrunde" zurückerobert zu werden.

Von einer Renaissance des Sandalen-Films zu sprechen, wäre übertrieben. Aber mit dem enormen Erfolg von Ridley Scotts „Gladiator" haben sich Antiken-Stoffe wieder einen festen Platz auf der Leinwand und im Fernsehen erobert. Und nun scheint die mit ungeheurem Aufwand produzierte HBO-Serie „Rom" dieses Genre endgültig rehabilitiert zu haben.

Einer der ersten Filme, die jetzt praktisch in ihrem Windschatten in die Kinos kommen, ist „Die letzte Legion", Doug Leflers bizarrer Abgesang auf das römische Reich. Anders als die Macher von „Rom", die einer recht konventionellen Seifenopernhandlung mittels ihres historischen Setting einen ambitionierten Anstrich verpasst haben, nimmt es Lefler mit geschichtlichen Hintergründen nicht sehr genau.

Das Excalibur des Julius Cäsar

Die Goten stehen vor den Toren Roms. Die Tage des Weströmischen Reiches sind gezählt. In einem verzweifelten Versuch, das Imperium doch noch zu erhalten, wird der 12-jährige Romulus Augustus, ein Nachfahre Julius Cäsars, von seinem Vater zum Kaiser gemacht. Doch auch dieser Schachzug bleibt ohne Wirkung. Die Goten fallen unter Führung ihres Herrschers Odoaker in die Stadt ein.

Romulus' Eltern werden getötet, er selbst wird gemeinsam mit seinem von Ben Kingsley gespielten Lehrer Ambrosinus nach Capri verschleppt. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen allerdings weder Romulus noch Aurelius, sondern ein sagenumwobenes Schwert, das einst Cäsar gehört hat und seinem Träger eine besondere Macht verleihen soll. Diese Waffe, die Romulus ausgerechnet in seinem Gefängnis entdeckt und die er nach seiner Befreiung durch Aurelius (Colin Firth) mit auf die Suche nach der legendären letzten römischen Legion nimmt, ist in Leflers Erzählung Symbol einer durch und durch idealisierten Vorstellung von Rom. Das einst von Cäsar geschaffene Reich präsentiert sich hier als eine Art Utopia, dessen Prinzipien erst im Lauf der Zeit ausgehöhlt wurden.

Sagenhafte Geschichtsverzerrung

Schließlich zieht „Die letzte Legion" sogar eine direkte Linie von Rom nach Camelot. Das hat als mythologische Gedankenspielerei durchaus seinen Reiz. Nur geht das Drehbuch etwas zu simpel und naiv zu Werke, so dass man diese Spielerei kaum ernst nehmen kann. Schlagworte

Zudem reichten die finanziellen Mittel, die Lefler zur Verfügung standen, längst nicht aus, um eine ganz eigene Legenden- und Sagenwelt zu erschaffen, in der Rom nur untergeht, um dann gleich wieder in Britannien aufzuerstehen. Die historischen und mythischen Versatzstücke fügen sich nicht zusammen. Sie bleiben Zitate, mit denen sich ein klassischer B-Film eher augenzwinkernd schmückt.

Quelle: Welt Online



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Donnerstag, 30. August 2007

Obdachlose schlafen im Forum Romanum

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Obdachlose schlafen auf Matratzen und in Kartons zwischen den Ruinen des alten Roms im Forum Romanum.

Matratzen, Kartons, alte Schuhe: Viele Obdachlose schlafen zwischen Ruinen des alten Roms. Im Herzen der Ewigen Stadt, zwischen dem Kapitol, dem Forum Romanum und Piazza Venezia verbringen immer mehr Obdachlose ihre Nächte. Viele richten ihre Schlaflager zwischen den Ruinen der Fori Imperiali ein. „Die Schönheit der beleuchteten Monumenten verbirgt oft Situationen der Ausgrenzung und der Armut", warnte die römische Tageszeitung „Il Messaggero" am Dienstag.

Flaschen und Kartons bleiben zurück

Viele Obdachlose hinterlassen Flaschen und Kartons. Sie waschen sich in den Brunnen entlang der Fori Imperiali. „Das Zentrum von Rom ist zu einem großen Schlaflager für rund 7.000 Obdachlose geworden", so die Tageszeitung, die die Stadtverwaltung wegen mangelnder Kontrollen kritisierte.

Zahl der Obdachlosen steigt

Die Zahl der Obdachlosen ist in Rom steigend. Neben Clochards und illegalen Immigranten, schlafen oft auch ganze obdachlose Familien mit Kindern auf den Straßen. Die Caritas schlägt Alarm. Das Alter der Obdachlosen wird immer niedriger. Über 1.500 von ihnen sind minderjährig.

Immer mehr Italiener suchen karitative Hilfe

Sozialarbeiter haben es nicht länger nur mit Obdachlosen oder Arbeitslosen zu tun. Immer häufiger suchen auch ganz normale Italiener in karitativen Einrichtungen nach Hilfe. „Viele kommen nur so lange zurecht, bis etwas Unerwartetes passiert, sei es Krankheit oder die Geburt eines Kindes."

Quelle: OÖNachrichten



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Mittwoch, 29. August 2007

Polemik um Bau einer Moschee

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In Rom ist ein heftiger Protest gegen die im September geplante Eröffnung einer Moschee im zentralen und multikulturellen Stadtviertel Esquilino entflammt. Die Moschee soll in der Nähe der Basilika von Santa Maria Maggiore entstehen. Ihre Eröffnung wird von der moslemischen Gemeinschaft gefördert, die in dem Viertel stark vertreten ist.

Gegen die Moschee stemmen sich die Rechtsparteien. „In Rom, im Herzen des Christentums, gibt es schon sieben Moscheen, wir brauchen keine anderen. Wie viele Imame sollen denn noch den Terrorismus in Italien predigen?", fragte etwa der rechte Senator Francesco Storace.

Die Lega Nord verlangte den sofortigen Stopp jeglicher Pläne zum Bau neuer Moscheen in Italien, die ihrer Ansicht nach Treffpunkt von Anhängern fundamentalistischer Terrornetzwerke sind. In einem Schreiben kritisierte der Lega-Politiker Roberto Calderoli die Behörden, die trotz zahlreicher Appelle der Partei immer noch keine Schritte zur Schließung der Moscheen unternommen hätten.

Freiheitliche: Bauverbot für Minarette

Auf die Polemiken haben nun in Südtirol auch die Freiheitlichen reagiert. In einem Beschlussantrag fordern sie von der Landesregierung ein Bauverbot von Minaretten und die Verpflichtung für nicht abendländische Religionen zur Verwendung einer der Landessprachen bei der Abhaltung von Gottesdiensten und Predigten. Außerdem soll dem Landtag jährlich ein Lagebericht über den Stand der Integration von Muslimen vorzulegen.

In Kärnten hat sich der Landeshauptmann Jörg Haider erneut gegen den Bau von Minaretten ausgesprochen. Er warnt vor allem vor einem langsamen Umbau von einfachen Gebetsräumen zu prunkvollen Moscheen mit Minaretten.

Quelle: Südtirol online



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Dienstag, 28. August 2007

27 Engländer radelten von Canterbury nach Rom

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2.000 Kilometer in zwei Wochen - "Abenteuer und Pilgerreise".

27 Engländer haben den „Frankenweg", einen mittelalterlichen Pilgerweg von Canterbury nach Rom, mit dem Rad bewältigt. Die sechs Frauen und 21 Männer im Alter von 16 bis 66 Jahren legten die rund 2.000 Kilometer in die Ewige Stadt in zwei Wochen zurück.

ie erreichten am Sonntag den Petersplatz. Geführt wurde die Gruppe vom Domherren von Canterbury, Edward Condry.

„Es war ein großes Abenteuer, aber auch eine spirituelle Pilgerreise. 27 Personen hatten einen Traum, den sie verwirklicht haben", sagte Condry laut italienischen Medien. Mit der Initiative wollen die Radfahrer die Organisation „Save the Canterbury Cathedral" unterstützen und Geld für die Renovierung der Kathedrale im Herzen der Kent-Region sammeln. Papst Benedikt XVI., der sich in seiner Sommerresidenz in Castel Gandolfo befand, grüßte die Radfahrer während des Angelus-Gebets. In Rom wurden die Pilger vom britischen Botschafter empfangen.

Der etwa 2.000 Kilometer lange Pilgerweg der mittelalterlichen Christenheit führte die Radfahrer von Canterbury nach Frankreich. Über Reims, Besancon und Lausanne radelten sie durch das Aosta-Tal und Siena bis in die Ewige Stadt. Die „Via Francigena" gehörte zu den drei großen Pilgerrouten in Europa, die Christen nach Rom, Santiago de Compostela und Jerusalem führten.

Die Radtour fand kurz nach der Ankündigung neuer Investitionen seitens der italienischen Regierung statt, die den „Frankenweg" zu neuem Leben erwecken sollen. Kürzlich wurde eine Teilstrecke eingeweiht, die vom mittelitalienischen Montefiascone nach Bolsena führt. Es handelt sich um zwei Ortschaften zwischen den Regionen Latium und Toscana, in denen Pilger ausruhten. Die restaurierte Strecke gilt als erste Etappe der Wiedererrichtung der großen „Via Francigena".

Quelle: Voralrberg Online



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Montag, 27. August 2007

Weltpremiere für "Elizabeth"-Fort-
setzung beim Filmfest in Rom

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Einmal mehr in königlicher Rolle zu sehen: Cate Blanchett.

Die Fortsetzung von Shekhar Kapurs siebenfach für den Oscar nominiertem Historiendrama "Elizabeth" ist eines der Highlights beim heurigen Filmfest in Rom. In "Elizabeth: The Golden Age" werden wieder Cate Blanchett als englische Königin und Geoffrey Rush als ihr Berater Sir Francis Walsingham zu sehen sein - neu mit dabei: Clive Owen als Abenteurer Sir Walter Raleigh. Das Sequel, mittlerer Teil einer geplanten Trilogie, erlebt in Rom seine Weltpremiere.

Bei der zweiten "Festa del Cinema", die vom 18. bis 27. Oktober in Rom stattfindet, wird unter anderem US-Regisseur Francis Ford Coppola erstmals nach zehn Jahren wieder einen neuen Film präsentieren. "Youth Without Youth" heißt das Werk, das auf einem Roman des rumänischen Autors und Religionswissenschaftlers Mircea Eliade beruht. Die Hauptrollen spielen Tim Roth, Bruno Ganz und Alexandra Maria Lara. "Alle Festivals wollten meinen neuen Film, aber ich wollte da nicht hin, weil ich Festivals überholt finde", zitierte die Nachrichtenagentur ANSA den Regisseur. "In Rom werden Filme hingegen noch für den Zuschauer ausgewählt und gezeigt."

Weiterer Höhepunkt des römischen Kinofestes soll die Vorführung von Steven Sebrings Epos "Patti Smith: Dream of Life" sein, in dem der Filmemacher das Leben der amerikanischen Rock-Ikone erzählt. Die 60 Jahre alte Musikerin wird ebenfalls in Rom erwartet. Das genaue Festival-Programm soll Mitte September bekannt gegeben werden.

Quelle: derStandard

 Bei einem Aufenthalt in Rom oder Umgebung empfíehlt es sich, rechtzeitig eine Unterkunft zu suchen. Angebote von Ferienwohnungen, Privatzimmern und Pensionen haben Romehome und Romabed im Programm.



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Geändert am 27. August 2007 um 16:11
Freitag, 24. August 2007

In Rom werden mehr Autos als
in ganz Österreich gekauft

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Verkehr in Rom.

In Rom werden jährlich mehr Autos als in ganz Österreich neu zugelassen. In der Ewigen Stadt wurden im vergangenen Jahr 346.000 Pkw verkauft, mehr als in ganz Österreich und fast so viel wie jährlich in Schweden, der Schweiz, Portugal und Griechenland abgesetzt werden, schrieb das Automagazin „Autoroute" in ihrer jüngsten Ausgabe.

In der Drei-Millionen-Einwohner Metropole werden doppelt so viel Autos als in der zweitgrößten italienischen Stadt Mailand zugelassen, in der 184.000 neue Autos jährlich auf den Markt kommen.

In der „Ewigen Stadt" kommt somit statistisch auf jeden Einwohner ein Auto. Laut einer Studie von Italiens Automobilclub ACI benutzen 23,7 Prozent der Römer niemals öffentliche Transportmittel, 34,4 Prozent bedienen sich ihrer nur gelegentlich. 57,2 Prozent fahren nie Taxi, sondern setzen auf private Fahrzeuge.

Die Verkehrspolitik der Stadtverwaltung unter der Leitung von Bürgermeister Walter Veltroni zeigte bisher keine greifbaren Resultate. Stadtplaner bemängeln, dass die Sperre der Innenstadt zwar jenen knapp 100.000 Anrainern sowie den unermesslichen Kunstschätzen Roms nutzt, den restlichen 2,9 Millionen Einwohnern aber noch mehr Verkehrsprobleme und Verdruss beschert.

In der Tat bricht auf den Uferstraßen am Tiber außerhalb des Zentrums jeden Morgen der Verkehr zusammen, weil die abgesperrte Innenstadt weiträumig umfahren werden muss. Und die wenigen Kilometer U-Bahn in Rom bringen kaum Entlastung. Auch die leuchtend gelbe Farbe, die zur Kennzeichnung von Busspuren üppig auf die Straßen gepinselt wurde, wird von den Römern konsequent ignoriert.

Quelle: Südtirol online



»15:38     »Kommentieren     »0 TrackBack(s)     »Eintrag versenden    

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Geändert am 24. August 2007 um 15:39
Donnerstag, 23. August 2007

Papst Benedikt Reiche zu Unterstützung der Armen auf

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Papst Benedikt XVI. hat am Mittwoch bei seiner Audienz, der rund 10 000 Gläubige beiwohnten, die Reichen dazu aufgerufen, den Armen zu helfen.

"Wir müssen miteinander verbunden sein, als ob wir die Zellen eines Körpers sind", so der Papst. Außerdem erinnerte er die Gläubigen an den vergänglichen Wert des Reichtums. Nach der Audienz wurde ihm ein eleganter schwarzer Kimono geschenkt.

Die traditionelle japanische Tracht Japans wurde dem Papst von 45 Japanerinnen überreicht, die Aktivistinnen der Organisation "Kimono-Kultur" sind. Benedikt XVI. empfang das ungewöhnliche Geschenk mit Verwunderung und einem Lächeln.

Die heutige Audienz war die erste nach seinem Urlaub, den der Papst in seiner Sommerresidenz in Castel Gandolfo (ca. 20 km südöstlich von Rom) verbrachte.

Quelle: RIA NOVOSTI



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Mittwoch, 22. August 2007

Neue Perspektiven für Alitalia

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Vier Wochen nach der gescheiterten Privatisierung winken der Alitalia neue Zukunftschancen. An einem Bündnis für die Übernahme der Alitalia arbeitet auch der Ex-Präsident des Staatsfernsehens RAI, Antonio Baldassarri. Indiskretionen zufolge sollen dem Konsortium die private italienische Fluggesellschaft Air One, sowie der Finanzier Roberto Colaninno beitreten. Nicht ausgeschlossen wird, dass Air One-Partner Lufthansa in das Bündnis einsteigen könnte.

Auch die Fluggesellschaft Air France-KLM überprüft einen Einstieg bei der noch staatlichen italienischen Airline. Überlegt wird ein Angebot für 29 bis 39 Prozent der italienischen Airline. Dabei wolle Air France-KLM mit einem Finanzinvestor kooperieren, der auf die Sanierung von Unternehmen spezialisiert sei, heißt es in Rom.

Inzwischen feilt der neue Alitalia-Präsident Maurizio Prato an einem Rettungsplan, der bei der Aufsichtsratsitzung kommende Woche vorgestellt wird. Geplant sind strenge Einsparungen, um die Airline über Wasser zu halten, da die Fluggesellschaft täglich Verluste von einer Million Euro pro Tag schreibt. Prato plant eine Reduzierung unrentabler interkontinentaler Routen und will dafür auf europäische Verbindungen setzen.

Vor allem die Strecken nach Osteuropa sollen verstärkt werden. Zugleich will sich Prato von der finanziell angeschlagenen regionalen Fluggesellschaft Alitalia Express trennen. Die regionale Fluggesellschaft meldete 2006 Verluste von 2,9 Mio. Euro. Zu den Interessenten an Alitalia Express zählen die italienische Fluggesellschaft Air Alps, die bereits einige Maschinen der Flotte der regionalen Airline erworben hatte.

Quelle: derStandard



»16:09     »Kommentieren     »0 TrackBack(s)     »Eintrag versenden    

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Geändert am 22. August 2007 um 16:11
Dienstag, 21. August 2007

Lukullische Explosion über den Dächern Roms

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Das neu eröffnete Gourmet- und Panoramarestaurant Imàgo des Fünf-Sterne Luxushotels Hassler führt ab dem 15. September 2007 den legendären Sonntags-Brunch über den Dächern von Rom wieder ein. Zudem verwöhnt es seine Gäste im Oktober 2007 mit speziellen Trüffelgerichten. Eine neue außergewöhnliche Wasserkarte zaubert Überraschungen auf den Tisch.

Sonntag - Wonnetag: traditioneller Brunch kehrt zurück

Das Restaurant des Hotels Hassler, oberhalb der Spanischen Treppe neben der Kirche Trinità dei Monti im Herzen Roms, war vor 50 Jahren das erste Panoramarestaurant der Stadt, das zusätzlich als erstes einen Sonntags-Brunch offerierte.

Ab dem 15. September 2007 ist der beliebte Sonntags-Brunch wieder zurück mit wechselnden Überraschungen wie Gelbflossen-Thunfisch- Carpaccio mit Babytomaten-Essig, frittierten Polenta-Häppchen mit Salzdorsch-Püree, Cous Cous mit Kaiser-Shrimps und Orangen, Suppe mit gekringeltem Oktopus, schwarzen Oliven und Endivien-Salat. Das Büffet ist eine kulinarische Ausdrucksform von Chefkoch Apreda, geleitet von den frischesten saisonalen Zutaten. Das Dessert Büffet besteht ebenso aus hausgemachten Leckereien.

Diejenigen, die mediterrane Aromen sowie Pasta-Gerichte lieben, werden ihre Favoriten à la carte finden. Der Sonntagsbrunch im Imàgo findet wöchentlich von 12:30 - 15:00 Uhr statt und kostet EUR 65,- pro Person (exkl. Getränke).

Trüffel schnüffeln: Saisonkarte vom Feinsten

Laut unseren Vorfahren sind Trüffel die Nahrung der Götter mit aphrodisierenden Kräften - sobald die Trüffelsaison im Oktober startet, stehen auf der Karte des Imàgo herrliche Trüffelgerichte. In Italien gibt es zehn verschiedene Trüffeltypen, die Königin der Trüffel ist der weiße Trüffel aus Alba / Piedmont. Chefkoch Apreda verwendet sie mit Vorliebe - ob mit Scampi, Artischocken-Pasta oder sogar im Eis.

Mit allen Wassern gewaschen: neue Imàgo-Wasserkarte Wasser ist nicht gleich Wasser - insbesondere nicht für das Gourmet Restaurant Imàgo in Rom. Für die Gäste nur das Feinste: Zu wählen ist zwischen verschiedenen Wassersorten im Sinne der Herkunft, der Zusammenstellung der Mineralien und des Geschmackes. Zu jedem aufgeführten Wasser werden passende Gerichte der Speisekarte empfohlen. Die Flaschen selbst bringen ein außergewöhnliches und modernes Design auf jeden Tisch, wie zum Beispiel solche mit angebrachten Swarovski-Kristallen.

Imàgo nicht imaginär sondern mit unzähligen Geschmacksnerven präsent 65 Gäste finden im "Imàgo" Platz. Das moderne Ambiente ist in den Farben Silber und Rot gehalten und von klaren Linien bestimmt. Über einen weißen Marmorboden gehen die Gäste zu ihren verspiegelten Speisetischen und genießen von dort aus den unvergleichlichen Panorama-Blick auf das historische Rom. Küchenchef Francesco Apreda zaubert mit außergewöhnlichen und innovativen Speisen ein spektakuläres Flair in das Panoramarestaurant.

Internet: www.hotelhassler.com



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Montag, 20. August 2007

Roma: Menschen, die keiner haben will
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Nach dem Feuertod von vier Roma-Kindern diskutiert das Land, wie man mit den Roma umgehen soll.

Sie kommen mittlerweile mit dem Linienbus. Und, seit Rumänien zur EU gehört, ganz legal, ohne Einreise- oder Aufenthaltsbeschränkungen. 60.000 Roma, so schätzt die Caritas, werden heuer in Italien eintreffen - zusätzlich zu jenen, die schon im Land sind, deren genaue Zahl aber keiner kennt: Sind's 50.000? Oder 80.000?

hre Habseligkeiten passen in ein paar Plastiksäcke. Und sie lassen sich nieder, wo Platz ist: auf brachen Grundstücken, meist nahe dem Stadtzentrum. Sie basteln Hütten aus Wellblech, Paletten, Brettern. Es gibt dort auch viel Karton, Plastik, Benzin, offenes Feuer, abenteuerlich angezapfte Stromleitungen. Selten Wasser.

Trauer in Livorno

Vor kurzem ging (wieder einmal) eine solche Slum-Siedlung in Flammen auf: In der toskanischen Hafenstadt Livorno war sie unter einer Straßenbrücke errichtet worden. Vier Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren verbrannten.

Livorno trug am Tag danach Trauer. Die Fußballer, A-Liga immerhin, legten schwarze Bänder an; die Stadt stoppte ein Volksfest vorzeitig und ohne Feuerwerk. Aber die Geschäftsleute protestierten wegen des Verdienstentgangs. Und Politiker streiten, wer Schuld sei am „angekündigten Desaster".

„Schrecklich kompliziert"

Die Bürgermeister, so Sozialminister Paolo Ferrero, „drehen den Kopf von den Zuständen in den Siedlungen weg, weil Roma keine Stimmen bringen". Der Verband der Städte und Gemeinden gibt zurück, die Regierung streiche laufend Finanzmittel, man habe kein Geld für die Einwanderer. Premier Romano Prodi meint, das Roma-Problem sei gesamteuropäisch, und „schrecklich kompliziert"; die Rechten entgegnen, das hätten sich die EU-Größen früher überlegen sollen, als sie den Eintritt Rumäniens in die EU genehmigten.

Städte wie Rom und Mailand haben Siedlungen aus Containern vor der Stadt errichtet und räumen illegale Lager weg. Aber sie werden des Zustroms nicht Herr: 6500 Roma siedeln in Rom „legal", „2500 plus x" leben unter Brücken, am verkrauteten Tiberufer, in etruskischen Grabhöhlen sogar. Mehr als 60 Prozent sind jünger als 18 Jahre.

Soziale Organisationen versuchen, Roma-Kinder zum Schulbesuch zu bewegen, aber die Erfolge sind mäßig - wegen des Widerstands der Eltern, die sie zum Geldverdienen brauchen. In Rom sind täglich mehr als 2500 minderjährige Bettler und Diebe unterwegs, meist drei bis zwölf Jahre alt, gewerbsmäßig organisiert und, wie sich in Prozessen zeigt, unter Druck: Die Eltern erwarten Tageseinnahmen von teilweise 100 Euro und mehr. Auf Neapels Schwulenstrich bieten sich immer mehr junge Roma an.

Die Italiener sehen die Roma mit einem Mix aus Desinteresse und Feindschaft. In Zonen, die von den Gemeinden für legale Roma-Lager vorgesehen sind, gibt es stets heftige Proteste. Im Juni brannte ein Roma-Camp in Mailand; jüngst wurde der Rest von Unbekannten mit Gewehren und Pistolen beschossen.

Rom hilft bei Rücksiedlung

Paolo Razzauti, Bischof von Livorno, fordert indes nach dem Barackenbrand einen nationalen „Runden Tisch": „Wir dürfen nicht bei Wut und Trauer über die toten Kinder verbleiben." Er gibt zu, dass Roma sich der Integration verweigerten, aber man könne sie nicht weiter so hausen lassen.

Roms Bürgermeister Walter Veltroni hat mit den Behörden in Bukarest die Rückführung eines Teils der Roma vereinbart. Rom will ihnen bei der Wiederansiedlung, bei der Ausbildung und beim Finden eines Arbeitsplatzes helfen.

Quelle: DiePresse.com



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Geändert am 26. September 2007 um 03:42
Freitag, 17. August 2007

Vatikan bietet Charterflüge zu Pilgerstätten an

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Maschine von Mistral Air.

Eine Airline, die katholische Pilger zu heiligen Stätten transportieren soll, wird Ende des Monats in Italien ihren Betrieb aufnehmen. Die ersten Flüge verbinden Rom mit Lourdes, der meistbesuchten Wallfahrtsstätte der Katholiken.

"I'm searching for your face, Lord" (Ich suche nach deinem Gesicht, Herr) ist der Slogan der Zusammenarbeit zwischen dem Vatikan und der Fluglinie Mistral Air, die ab Ende August Charterflüge anbieten werden. Die ersten Flüge werden von Rom nach Lourdes gehen, später sollen Flüge zu religiösen Top-Zielen wie dem Fatima-Schrein in Portugal oder dem Schrein der Madonna von Guadeloupe in Mexiko angeboten werden.

"Wir reagieren auf die wachsende Nachfrage von Pilgern, die die wichtigsten Stätten ihres Glaubens besuchen wollen", sagte ein Vatikan-Sprecher der Zeitung "La Repubblica". Mit acht Millionen Besuchern jährlich biete sich Lourdes als erstes Ziel an. Besonderer Luxus sei auf den Flügen jedoch nicht zu erwarten: "Die Kosten werden mit Rücksicht darauf kalkuliert, dass die Kunden Pilger sind."

Beim Jungfernflug wird Kardinal Camillo Ruini, früheres Oberhaupt der italienischen Bischofskonferenz, mit an Bord sein. Zusätzlich zu den Flugbegleitern sollen auch Geistliche an Bord die Pilger begleiten.

Mistral Air wurde von dem italienischen Hollywood-Schauspieler Bud Spencer gegründet und gehört jetzt der italienischen Post.

Quelle: SPIEGEL ONLINE



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Geändert am 17. August 2007 um 16:13
Donnerstag, 16. August 2007

"La dolce vita" in Rom - Italienisch nicht nur für Anfänger

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Rom - Pause im Schulgarten.

"Alle Wege führen nach Rom" - Wer diesem bekannten Sprichwort selbst einmal auf den Grund gehen will, kann noch in diesem Spätsommer im Rahmen einer Sprachreise der Carl Duisberg Centren die "Ewige Stadt" erkunden. Neben dem Sprachunterricht bleibt noch viel Zeit, Land und Leute näher kennen zu lernen. Die Liste der weltbekannten römischen Sehenswürdigkeiten ist lang, aber auch das bunte Kultur- und Nachtleben lockt viele Besucher in eine der schönsten Städte Europas.

Umgeben von einem großen Garten befindet sich die Sprachschule in einer eleganten Jugendstilvilla im Zentrum der Stadt. Sie ist eine der kleineren Sprachschulen in Rom, mit sehr familiärer und freundlicher Atmosphäre. Hier wird der Unterricht auch schon mal unter freiem Himmel abgehalten. Die Kurse mit maximal 12 Teilnehmern sind auf die jeweiligen Sprachkenntnisse zugeschnitten. Zugleich sorgen erfahrene und pädagogisch geschulte Lehrer dafür, dass sich die Kursteilnehmer schnell heimisch fühlen. Diese kommen aus aller Welt und lernen nicht nur italienische Vokabeln, sondern genießen gleichzeitig "la dolce vita". Ein zweiwöchiger Sprachkurs mit Privatunterkunft, Selbstverpflegung, Lehrmaterial und Teilnahmebescheinigung kostet ab 810 Euro.

Wer seine neu erworbenen Sprachkenntnisse direkt einem Praxistest unterziehen möchte, der hat dazu in Rom viele Gelegenheiten. So befindet sich zum Beispiel nur wenige Fußminuten von der Schule entfernt das beliebte Universitätsviertel „San Lorenzo", das für seine Bars, Restaurants und sein abwechslungsreiches Nachtleben in ganz Rom bekannt ist.

Weitere Informationen unter www.cdc.de oder bei: Carl Duisberg Centren, Sprachreisen, Hansaring 49-51, 50670 Köln, Telefon.: 0221/16 26-289, Fax: 0221/1626-225, E-Mail: sprachreisen@cdc.de.

Quelle: openPR



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Mittwoch, 15. August 2007

73jährige wegen Dealerei festgenommen

 

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Heroinabhängigkeit führt in vielen Fällen zum Tod.

Eine 73jährige Italienerin wurde nun unter Hausarrest gestellt, in Anbetracht ihres hohen Alters, denn eigentlich hätte die rüstige Damen ins Gefängnis abtransportiert werden sollen. Sie hatte zusammen mit ihrem Enkel versucht, rund vier Kilogramm Heroin über den Straßenverkauf zu verticken.

Das Heroin, das im Zimmer der alten Dame gefunden wurde, hat einen Wert von rund einer Million Euro. Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie zwischen Eiern und Semmeln auf einer Anrichte die Heroinpäckchen entdeckten. Außerdem wurden in dem Buffet zwei Revolver sichergestellt.

Aufmerksam geworden waren die Beamten auf die alte Dame und ihren Enkel durch deren seltsames Verhalten. Die 73jährige stand an der Eingangstür zu ihrer Wohnung im In-Viertel Trastevere in Rom nächtelang Schmiere. Während der Enkel immer wieder ins Haus huschte, um sich in kleinen Portionen Nachschub zu holen.

Der Enkel wurde verhaftet und in ein Gefängnis gebracht.

Quelle: DCRS online



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Dienstag, 14. August 2007

Tricks gegen das Schlange-Stehen

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Rom-Reisende müssen Geduld haben.

Die Sonne brennt bei 38 Grad im Schatten, in Rom ist es kaum auszuhalten. Dennoch kommen gerade in den Sommermonaten Tausende in die «Ewigen Stadt» und warten manchmal stundenlang vor den berühmtesten Stätten der Stadt - obwohl sie das vermeiden könnten.

Denn es gibt ein paar Tricks, schneller als andere Urlauber zu den Sehenswürdigkeiten zu kommen. Dazu gehören Gruppentouren - die allerdings auch teurer sind - und die Buchung per Internet.

«Fare la fila» sagen die Italiener zum Schlangestehen. Am längsten reihen sich die Menschenmassen meist vor den Vatikanischen Museen. Vom Eingang am Nordrand des Vatikans geht die Schlange täglich bis zu den Maueranfängen am Petersplatz zurück - mehrere hundert Meter weit. «Ob es das wert ist? Aber wer weiß, wann ich wieder nach Rom komme», fragt sich Marc Schuster aus Berlin.

«Das Schlimmste ist, dass die Schlange in den Museen auch noch weitergeht», weiß Kornelia Schumacher. Die 33-Jährige aus Köln harrt dennoch in der Sonne aus - mit viel Wasser und Geduld. Denn an der Schlange führt nur ein Weg vorbei: eine Führung. Die sollte aber schon ein bis zwei Monate im Voraus gebucht werden. Außerdem ist sie mit 23,50 Euro teurer als der Einzeleintritt für 13 Euro.

Am leichtesten lässt sich die Schlange am Kolosseum vermeiden. Hier kann der Tourist sich das Warten auf gleich drei verschiedene Arten ersparen. Denn das Ticket für das antike Amphitheater gilt auch für den Palatin, einen der sieben Hügel in der «Ewigen Stadt». Dort an der Verkaufsbude können Touristen die Eintrittskarte meist ohne lange Wartezeiten erstehen. Außerdem gibt es den «Roma Pass», eine Karte, mit der man drei Tage lang die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen kann und freien Eintritt zu bestimmten Sehenswürdigkeiten erhält. Und schließlich kann der Rom-Besucher das Ticket für das Kolosseum auch im Internet erwerben. Einziges Muss: eine Kreditkarte.

Kaum umgehen lässt sich das Warten hingegen am Petersdom. Um den Blick von der Kuppel auf Rom zu genießen, sind Wartezeiten von ein bis zwei Stunden nicht selten. Die besten Chancen, schnell die gut 500 Stufen zu erklimmen, haben dabei Frühaufsteher. Morgens um 8.00 Uhr ist der Vatikanstaat meist noch von Besuchern verschont.

Aber nicht nur das Schlangestehen kann Rom-Touristen zu schaffen machen. Denn viele wissen nicht, dass manches Museum nur nach Voranmeldung besichtigt werden kann. So müssen Kunstbegeisterte etwa für die Galleria Borghese und Neros Palast «Domus Aurea» die Tickets reservieren. Anschließend sind sie aber immerhin auch bestens über die Öffnungszeiten informiert - denn wer montags durch die glühende Hitze zum Beispiel bis zur Engelsburg geschlendert ist, der hat schlechte Karten. Es ist Ruhetag, und die Türen bleiben verschlossen.

Italienische Tourismuszentrale: www.enit.de

Tourismuszentrale Rom: www.romaturismo.it

Der Vatikan: http://mv.vatican.va

Galleria Borghese (italienisch/englisch): www.galleriaborghese.it

Quelle: m&G

Bei einem Aufenthalt in Rom oder Umgebung empfíehlt es sich, rechtzeitig eine Unterkunft zu suchen. Angebote von Ferienwohnungen, Privatzimmern und Pensionen haben Romehome und Romabed im Programm.



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Geändert am 14. August 2007 um 16:52
Montag, 13. August 2007

Ganz Rom niedergebrannt

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Großbrand in Cinecittà: Rom verloren, Ben Hur gerettet.

Verheerendes Ende für die größte Kulisse der Welt: Bei einem Großbrand in der italienischen Filmstadt Cinecittà sind die Kulissen der TV-Serie "Rom" niedergebrannt.

Zeitzeugen gibt es natürlich keine mehr, aber vielleicht hat es gestern Nacht in der Filmstadt Cinecittà ein bisschen so ausgesehen wie vor 1943 Jahren, als die glorreiche Metropole Rom in Flammen aufging und neun Tage lang brannte. 10 von 14 Stadtteilen sollen damals vernichtet worden sein. Angeblich hatte Kaiser Nero das Feuer gelegt, um aus den Trümmern eine neue, noch herrlichere Stadt aufbauen zu lassen.

Mythen und Legenden. Fest steht, dass ein Großbrand gestern Nacht einen erheblichen Teil der Filmkulissen-Stadt Cinecittà, gelegen in einem Vorort südlich von Rom, dahinraffte. Das Feuer brach ausgerechnet in den Kulissen der von HBO, BBC und der RAI produzierten TV-Serie "Rom" aus, die vor kurzem auch im deutschen Fernsehen (mehr...) zu sehen war.

Auf mehr als 3000 Quadratmetern schlugen die Flammen bis zu 40 Meter hoch in den Himmel, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Rund 50 Feuerwehrleute seien fast die ganze Nacht mit den Löscharbeiten beschäftigt gewesen. "Die Flammen waren so gewaltig, weil vor allem Holz und synthetisches Material brannten", sagte Feuerwehrchef Guido Parisi.

Die Löschtrupps versuchten, ein Übergreifen des Feuers auf andere Film-Sets zu verhindern, was ihnen auch gelang. Die weltberühmten Bauten für William Wylers Epos "Ben Hur" (1959), durch die Charlton Heston im Pferdewagen raste, sowie für Federico Fellinis "Schiff der Träume" (1983) seien nicht beschädigt worden, hieß es. Auch habe es keine Verletzten gegeben.

Aus noch ungeklärter Ursache sei technisches Ausrüstungsmaterial in Brand geraten. Anschließend habe das Feuer schnell auf die Kulisse übergegriffen. Bei der Mini-Serie handelt es sich um die bis heute teuerste Fernsehproduktion: Die Herstellungskosten beliefen sich auf rund 100 Millionen US-Dollar (73 Millionen Euro). Der Kulissenaufbau in Cinecittà hatte 2003 begonnen. Die Bauten galten als weltweit größter Filmset.

Die Dreharbeiten zur zweiten Staffel von "Rom" waren zum Glück bereits abgeschlossen, dennoch hatten die Betreiber der 1937 von Benito Mussolini eingeweihten Studiostadt gehofft, die Bauten erneut für andere Produktionen zu nutzen. Ganz in Neros Sinne müssen nun wohl neue Kulissen errichtet werden.

Quelle: Spiegel online



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Geändert am 13. August 2007 um 15:58
Freitag, 10. August 2007

Flughafen soll mehr Mitarbeiter erhalten

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Das Gepäck-Chaos an Roms Flughafen Leonardo da Vinci - auch Fimumicino genannt - soll bald ein Ende haben: Verkehrsminister Alessandro Bianchi kündigte eine Reihe von Massnahmen an, darunter die Anstellung von 80 zusätzlichen Arbeitskräften in der Gepäckabfertigung.

Die Turiner Zeitung "La Stampa" berichtete über das Ergebnis des Treffens von Bianchi mit Verantwortlichen der Luftfahrtbehörde Enac.

Seit Wochen kommt es zu Verzögerungen bei der Gepäckausgabe auf dem Römer Flughafen. Allein in der vergangenen Woche waren es rund 10 000 Taschen und Koffer, die bis zu drei Stunden später über das Gepäckband gerollt kamen.

Das Personal hatte daraufhin bemängelt, es gebe viel zu wenig Mitarbeiter, um eine pünktliche Abfertigung zu garantieren. Die neuen Arbeitskräfte sollen nun auch Kontrollen durchführen und den reibungslosen Ablauf an den Gepäckbändern überwachen.

Flughafen-Chef Vitaliano Turrà wurde damit beauftragt, als alleiniger Verantwortlicher sämtliche Aktivitäten rund um die Gepäckausgabe zu kontrollieren.

"Wir erwarten keine Wunder", erklärte Verkehrsminister Bianchi. "Aber wir glauben, dass so ähnlich kritische Situationen vermieden werden können." Ausserdem werde versucht, kurzfristig 60 Millionen Euro für Investitionen in den Flughafen bereitzustellen, hiess es.

Quelle: Z!sch.ch



»16:28     »Kommentieren     »0 TrackBack(s)     »Eintrag versenden    

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Geändert am 10. August 2007 um 16:28
Donnerstag, 9. August 2007

Ryanair verklagt Luftfahrtaufsicht

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Die irische Billigfluglinie Ryanair hat einen Antrag auf einstweilige Verfügung gegen eine Entscheidung der italienischen Zivilluftfahrtbehörde (Ente Nazionale Aviazione Civile) ENAC beantragt. Danach wird die Zahl der Flugbewegungen am Flughafen Rom-Ciampino ab November auf 100 je Tag begrenzt, was einer Senkung der aktuellen Kapazitäten um etwa 30 Prozententspricht.

Die Ryanair Holdings plc wirft der Aufsicht laut einer Mitteilung vom Mittwoch vor, niedrigere Flugpreise und den Wettbewerb zu blockieren, um dadurch die staatliche Fluggesellschaft Alitalia vor Konkurrenz zu schützen. Neben der Klage hat die irische Fluglinie die Europäische Kommission angeschriben und zum Eingreifen in der Angelegenheit aufgefordert. Der Flughafen Rom-Ciampino ist der kleine der beiden großen Flughäfen der italienischen Hauptstadt.

Quelle: Finanztreff



»16:09     »Kommentieren     »0 TrackBack(s)     »Eintrag versenden    

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Mittwoch, 8. August 2007

Ausflug nach Ostia Antica

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Mit einer 40-minütigen Zugfahrt von der Stazione Piramide oder einer angenehmen Autofahrt über die Via del Mare erreicht man Ostia Antica den wichtigsten Hafen des kaiserlichen Roms vom zweiten bis neunten Jahrhundert n. Chr.

Der im siebten Jahrhundert v. Chr. von König Ancus Marcius angelegte Hafen war ungenutzt bis er durch Ausgrabungen im 19. Jahrhundert entdeckt wurde. Heute befindet sich die Uferlinie drei Kilometer weiter am Lido di Ostia. Auf den ersten Blick sieht man nur ein Netz aus Straßen und vereinzelt stehenden Säulen, nach ein paar Stunden an dieser ruhigen Stelle kann man sich allerdings sehr gut die damals lebhafte Stadt und das Alltagsleben ihrer Bewohner vorstellen.

Die Hauptstraße Decumanus Maximus führt zu einem Amphitheater mit einer tollen Akustik, das sich ausgezeichnet für ein friedliches Picknick eignet. Die Mosaiken des Foro di Corporazioni zeigen Handelsszenen und die damals verkauften Erzeugnisse, während man sich durch die Bar Thermopiliu mit der breiten Marmortheke und den lebhaften Fresken an vergnügliche Stunden erinnert fühlt. Diversen Göttern geweihte Tempel verweisen auf das religiöse Leben, die Mosaiken in den Wohnhäusern auf das Alltagsleben der Bewohner Ostias, während die Gemeinschaftslatrinen Zeugnis banalerer Aktivitäten sind.

Im Museum (Tel: (06) 56 35 28 30) werden Münzen, Glaswaren und Statuen ausgestellt. Das Gelände ist jeweils Dienstag bis Sonntag von 8.30 bis 18 Uhr (April bis Oktober) bzw. von 8.30 bis 17 Uhr(November bis März) geöffnet. Der Eintritt beträgt vier Euro.

Quelle: Touristiklinks



»18:59     »Kommentieren     »0 TrackBack(s)     »Eintrag versenden    

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Dienstag, 7. August 2007

Chaos am Flughafen: Hunderte Gepäckstücke verloren

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Auf dem römischen Flughafen Fiumicino ist es an diesem Wochenende zu chaotischen Zuständen wegen Verspätungen bei der Abladung des Gepäcks aus den Flugzeugen gekommen. Hunderte von Gepäckstücken gingen verloren. Mehr als 10.000 Koffer wurden mit erheblicher Verspätung an die Reisenden abgegeben, berichteten italienische Medien.

Grund der beträchtlichen Verspätung waren technische Probleme mit den Laufbändern, die die Koffern liefern, berichtete ein Sprecher des Flughafens. Angeblich ist aber zu wenig Personal für die Abladung des vielen Gepäcks in der touristischen Hochsaison vorhanden.

Spekuliert wird über einen Boykott des Personals der Gesellschaften, die mit der Abladung des Gepäcks beauftragt sind. Die Gewerkschaften wiesen den Vorwurf entschieden zurück. "Man will das Personal für eine schwierige Situation verantwortlich machen, die den ganzen Flughafen betrifft. Das Problem ist, dass das Personal für die hohe Anzahl an Gepäckstücken, die abgeladen werden müssen, zu gering ist. Die Liberalisierung im Verkehrssystem ist für diese Lage verantwortlich. Die Airlines verlangen von den Abladegesellschaft immer niedrigere Tarife, und die Gesellschaften reduzieren das Personal", sagte der Gewerkschafter Walter Mancini.

Auf dem römischen Flughafen Fiumicino, dem größten Italiens, sind 5000 Arbeiter für die Abladung des Gepäcks zuständig. Die zivile Luftfahrtbehörde Enac leitete Untersuchungen über die Verspätungen bei den Kofferlieferungen ein.

Quelle: DiePresse.com



»16:45     »Kommentieren     »0 TrackBack(s)     »Eintrag versenden    

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Montag, 6. August 2007

Getty-Museum lenkt ein

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Soll 2010 nach Italien zurückkehren: die Statue der Aphrodite aus Morgantina auf Sizilien.

Italien ist stolz auf seine Geschichte, seine Kultur und vor allem auf seine großartigen Kunstschätze. Oft leihen Museen in Florenz, Rom oder Neapel wertvolle Exponate von Caravaggio bis Tizian für Sonderausstellungen in alle Welt aus.

Nachdem nun am 31. Juli ein von der italienischen Regierung gestelltes Ultimatum abgelaufen war, in dem es um die Rückgabe von illegal erworbenen antiken Kunstwerken geht, wäre es mit derlei Leihgaben für das berühmte Getty-Museum in Los Angeles fast vorbei gewesen. Jedoch lenkte der amerikanische Kunsttempel gestern in letzter Minute ein, bevor es zum endgültigen Bruch mit Italien kam. Italien hatte zuvor gedroht, jegliche kulturelle Zusammenarbeit mit dem US-Museum auf unbestimmte Zeit auszusetzen.

Im Mittelpunkt des Disputs stehen 52 illegal von den Amerikanern erworbene Kunstschätze, die größtenteils aus Raubgrabungen stammen. Zwar hatte das Getty-Museum bereits Ende 2006 angekündigt, 26 der Werke zurückgeben zu wollen - aber Italien forderte alle umstrittenen Schätze zurück. Nun haben sich beide Seiten auf die Rückerstattung von 40 Werken geeinigt, darunter auch die berühmte Statue der Aphrodite aus einem griechischen Tempel auf Sizilien. Während die meisten Stücke bereits in den nächsten Monaten den Heimweg antreten sollen, bleibt die wertvolle Skulptur noch bis 2010 in Los Angeles. Anders sieht dies bei der Bronzestatue eines jungen griechischen Athleten aus. Die Diskussionen über die Rückgabe der Skulptur des Lysippus würden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, hieß es.

Quelle: Eßlinger Zeitung



»16:10     »Kommentieren     »0 TrackBack(s)     »Eintrag versenden    

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Freitag, 3. August 2007

"Schwulen-Strasse" in Rom eingeweiht

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Schwule demonstrieren vor dem Kolosseum.

Der Streit um die Festnahme eines homosexuellen Pärchens in Rom geht weiter. Hunderte Anhänger der Schwulen-Bewegung weihten am Donnerstag demonstrativ eine Strasse in der italienischen Hauptstadt als "Schwulen-Strasse" ein.

Anschliessend zogen sie zu einer Protestkundgebung vor das Kolosseum, wo die beiden Männer in der vergangenen Woche wegen unzüchtigen Benehmens festgenommen worden waren. Während die Beiden angaben, sie hätten sich nur auf den Mund geküsst, versichert die Polizei, sie wären sehr viel weiter gegangen.

Bereits am Sonntag hatten rund hundert, meist homosexuelle Paare gegen die Festnahme protestiert. In der Nähe des Kolosseums gibt es zwar eine Reihe von Schwulen-Bars in der jetzt umbenannten Via San Giovani, doch verfügt die Stadt nicht über Schwulen-Viertel wie zum Beispiel Paris, London oder New York.

Mit der neuen Strasse will die Schwulenbewegung Arcigay der Homosexuellen-Gemeinde in Rom einen eigenen "Bezugspunkt" geben

Quelle: Bluewin



»15:53     »Kommentieren     »0 TrackBack(s)     »Eintrag versenden    

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Donnerstag, 2. August 2007

Rom plant Seilbahn über den Tiber

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In Rom wird eine Seilbahn über den Tiber gebaut. Mit dem Projekt soll das Verkehrsystem in Magliana,einem meist bevölkerten Stadtviertel, revolutionieren.

Die aus 32 Kabinen für acht Personen bestehende Bahn wird die U-Bahn-Station EUR Magliana mit dem Herzen des stark bewohnten Viertels verbinden. „Man erspart sich somit einen langen Umweg, um den Fluss zu überqueren", berichtet der römische Bürgermeister Walter Veltroni bei der Vorstellung des Projekts, das bis Ende 2009 vollendet werden soll. Die Bauarbeiten beginnen im ersten Halbjahr 2008.

Zwölf Millionen Euro kostet die Seilbahn, die 10.000 Menschen pro Tag transportieren soll. Die Fahrt bei einer Geschwindigkeit von 21 Stundenkilometer soll zwei Minuten dauern. „Ein derartiges Projekt ist für Italien einmalig", sagt Veltroni.

Die geplante Seilbahn in Rom nimmt sich an der städtischen Seilbahn in Medellin ein Beispiel, die von einer französischen Gesellschaft gebaut wurde. Die 93 Kabinen befahren eine zwei Kilometer lange Strecke. Auch in Barcelona verbindet übrigens eine Seilbahn den Hafen mit dem Montjuic Hügel, auf dem sich die ehemaligen Olympiaanlagen befindet.

Quelle: Wirtschaftsblatt.at 



»16:51     »Kommentieren     »0 TrackBack(s)     »Eintrag versenden    

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Mittwoch, 1. August 2007

Deutsche Landschaftsmaler der Goethe-Zeit

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"L'Emissario del Lago d'Albano" von Jacob Wilhelm Mechau.

Im Museum Casa di Goethe in Rom ist eine große Ausstellung deutscher Landschaftsmalerei der Goethe-Zeit in Italien zu sehen. Die Besucher können viele Orte, die auch Goethe während seines römischen Aufenthalts besichtigt hatte, aus den Augen seiner Zeitgenossen nachempfinden. Ausgangspunkt bilden die 65 Blätter des bislang noch nie veröffentlichten Albums des Rudolstädter Malers Heinrich Cotta (1763-1844).

Vorgestellt wird außerdem die vollständig vorhandene Serie der «Malerisch radierten Prospecte von Italien» von Johann Christian Reinhart, Christoph Alber Dies und Jacob Wilhelm Mechau. Dieser große Zyklus gehört zu den Höhepunkten der Graphik der Goethezeit. Die Schau zeigt Radierungszyklen und Zeichnungen in zwei Etappen. Bis zum 23. September sind die Radierungen zu sehen, vom 27. September an folgen dann als zweiter Teil der Schau Zeichnungen.

Quelle: Schwäbische Zeitung Online

Bei einem Aufenthalt in Rom oder Umgebung empfíehlt es sich, rechtzeitig eine Unterkunft zu suchen. Angebote von Ferienwohnungen, Privatzimmern und Pensionen haben Romehome und Romabed im Programm.

»17:07     »Kommentieren     »0 TrackBack(s)     »Eintrag versenden    

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Deutsche Landschaftsmaler der Goethe-Zeit

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"L'Emissario del Lago d'Albano" von Jacob Wilhelm Mechau.

Im Museum Casa di Goethe in Rom ist eine große Ausstellung deutscher Landschaftsmalerei der Goethe-Zeit in Italien zu sehen. Die Besucher können viele Orte, die auch Goethe während seines römischen Aufenthalts besichtigt hatte, aus den Augen seiner Zeitgenossen nachempfinden. Ausgangspunkt bilden die 65 Blätter des bislang noch nie veröffentlichten Albums des Rudolstädter Malers Heinrich Cotta (1763-1844).

Vorgestellt wird außerdem die vollständig vorhandene Serie der «Malerisch radierten Prospecte von Italien» von Johann Christian Reinhart, Christoph Alber Dies und Jacob Wilhelm Mechau. Dieser große Zyklus gehört zu den Höhepunkten der Graphik der Goethezeit. Die Schau zeigt Radierungszyklen und Zeichnungen in zwei Etappen. Bis zum 23. September sind die Radierungen zu sehen, vom 27. September an folgen dann als zweiter Teil der Schau Zeichnungen.

Quelle: Schwäbische Zeitung Online



»17:05     »Kommentieren     »0 TrackBack(s)     »Eintrag versenden    

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romehome "Anderer Orten muß man das Bedeutende aufsuchen, hier werden wir davon überdrängt und überfüllt.(...) Man müßte mit tausend Griffeln schreiben, was soll hier eine Feder!"

Goethe in Rom, am 7. November 1786

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