Montag, 30. April 2007
Junge Frau mit Regenschirm erstochen

Die mutmasslichen Täterinnen wurden von einer Überwachungskamera aufgenommen.
Mit einem Regenschirm sollen zwei Frauen eine 22-Jährige auf dem römischen Bahnhof Termini erstochen haben. Die mutmasslichen Täterinnen wurden am Sonntag nach einer Grossfahndung von der Polizei festgenommen. Der Fall hatte das ganze Land schockiert. Zeitungen hatten zuvor auf den Titelseiten Fahndungsfotos der beiden Frauen gedruckt, die von Überwachungskameras im Bahnhof aufgenommen worden waren.
Das Opfer war am Donnerstag auf dem Weg zur Arbeit unter bislang nicht geklärten Umständen mit der Spitze des Regenschirms ins Auge gestochen worden. Sie erlag später der schweren Verletzung.
Die mutmasslichen Täterinnen wurden im süditalienischen Macerata im Haus eines Freundes aufgespürt, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Es handele sich um zwei Rumäninnen. Auch der Bekannte, der die Frauen beherbergte, wurde wegen Beihilfe in Haft genommen. Die Polizei sei den Frauen durch einen Tipp auf die Spur gekommen: Sie seien von einem Augenzeugen dabei beobachtet worden, wie sie eine Zeitung mit ihren Fotos auf der Titelseite lasen.
Quelle: Basler Zeitung
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Freitag, 27. April 2007
Pädophilenring vergewaltigte bei Rom Kindergartenkinder
Ein besonderer Fall von Kindesmissbrauch schockiert Italien: Mehrere Lehrerinnen sollen an einem Vorschul-Kindergarten in der Nähe von Rom über Monate hinweg rund 25 Kinder gequält haben. Die Jungen und Mädchen im Alter zwischen drei und fünf Jahren wurden nach Angaben der Behörden in der Wohnung einer Lehrerin vergewaltigt oder zu anderen Sexualakten gezwungen.Einige Opfer seien unter Drogen gesetzt worden, zudem wurden die Misshandlungen gefilmt, berichtete die Rai am Donnerstag. "Horror im Kindergarten", titelte die Zeitung "La Repubblica" (Rom).
Sechs Verdächtige seien festgenommen worden, darunter drei Lehrerinnen sowie die Hausmeisterin des Kindergartens der Kleinstadt Rignano Flaminio, gaben die Behörden bekannt. Die Ermittler schließen nicht aus, dass die Täter ihre Opfer auch zu "satanistischen Orgien" missbraucht haben könnten. Einige Kinder hätten ausgesagt, sie seien gezwungen worden, Blut zu trinken.
"Die Lehrerin und ein schwarzer Mann zogen sich Kapuzen über den Kopf, haben uns in die Arme geschnitten und uns Blut trinken lassen", sagte eines der Kinder nach Medienangaben aus. Das Grauen soll sich während der Schulstunden abgespielt haben. Die Kleinen seien mit einem Bus in die Wohnung der Lehrerin gefahren worden.
Die Ermittlungen in dem Fall dauern bereits seit vergangenen Juli an, wie die Polizei sagte. Der erste Verdacht sei aufgekommen, nachdem viele Kinder an den Kindergarten negative Verhaltensänderungen gezeigt hätten: So hätten einige Kinder beim Spielen ohne erkennbaren Grund aufgeschrien und geweint.
Andere hätten begonnen, sich selbst zu verletzen. Die Fahndung war aber zunächst wegen der Sommerferien nicht mit genügend Nachdruck geführt worden, kritisierte eine Zeitung. Erst im Februar wurden die verdächtigten Lehrerinnen vom Dienst suspendiert. Dazu meinte Bildungsminister Giuseppe Fioroni: "Wir arbeiten an effizienteren Disziplinarmaßnahmen in der Schule."
Quelle: stol.it
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Donnerstag, 26. April 2007
Rom: Aufstand der Juden

Das Doku-Drama "Aufstand der Juden" ist der vierte Film im Rahmen der aufwändigen sechsteiligen Reihe "Rom", die das ZDF zusammen mit der BBC produziert hat.
Der Film, der in den Originalkulissen von Ridley Scott Hollywood-Blockbuster "Königreich des Himmels" in Marokko gedreht wurde, erzählt eines der blutigsten Kapitel der jüdischen Geschichte im Römischen Reich. Unter der Herrschaft Kaiser Neros lösen im Jahre 66 v. Chr. die hohen Abgabeforderungen des verhassten Statthalters Gessius Florus eine Revolte in der Provinz Judäa aus. Was mit einer Demonstration beginnt, entwickelt sich zum Volksaufstand. Kaiser Nero entsendet Vespasian (Peter Firth), einen seiner besten Generäle, und dessen Sohn Titus (Adam James) mit starken Militärkräften. Nur mit äußerster Brutalität können sich die Römer nach jahrelangen Kämpfen durchsetzen.
Zentrale Figur des Doku-Dramas ist der junge Jude Josephus Ben Mattatiyahu, verkörpert durch den britischen Schauspieler Ed Stoppard. Er führt eine Gruppe von Rebellen an und leistet den anrückenden Legionären geschickt Widerstand. Als er Vespasian und Titus in die Hände fällt, gelingt es ihm, das Vertrauen der römischen Besatzer zu gewinnen und seinen Kopf zu retten. Josephus darf die Römer bei ihren Vorstößen nach Judäa als Vermittler begleiten. Später wird er, inzwischen in Rom ansässig, als jüdisch-römischer Geschichtsschreiber mit dem Namen Flavius Josephus die jüdische Revolte für die Nachwelt festhalten. Auch wenn sein Blick auf die Ereignisse durch den Seitenwechsel äußerst kritisch zu behandeln ist, zählen seine Schriften heute zu den bedeutendsten Quellentexten zur Erforschung der jüdischen Antike.
Das Doku-Drama "Aufstand der Juden" versetzt den Zuschauer in eine längst untergegangene Zeit. Nach historischen Quellen rekonstruierte Kampfszenarios demonstrieren eindrucksvoll Militärtaktik sowie Waffentechnik beider Seiten. Auch Freizeitvergnügungen der Offiziere wie Hobby-Imkerei oder eine Vorform des Squash-Spieles werden wirklichkeitsnah nachgestellt: Geschichte in Spielfilmqualität, spannend, reich an Action, und doch eine seriöse Dokumentation, bis ins Detail zuverlässig und von namhaften Wissenschaftlern mit Erklärungen ergänzt.
ZDF, 06.05.2007, 19:30
Historische Dokumentation
Quelle: Die Jüdische
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Mittwoch, 25. April 2007
Größtes Puzzle der Welt zusammengesetzt

Für das riesige Dürer-Bild puzzelten Deutsche und Italiener gemeinsam die 1843 Teile zusammen.
Gemeinschafts-Kunstwerk der besonderen Art: Deutsche und Italiener haben am Samstag in Rom ein riesiges Puzzle eines weltberühmten Dürer-Bildes zusammengesetzt. Auch Spaziergänger und Touristen aus der ganzen Welt beteiligten sich bei strahlendem Sonnenschein am Samstag auf dem Pincio, einem Hügel über der Piazza del Popolo, an dem Spektakel. Mehr als 300 Quadratmeter ist das Mega-Puzzle groß, für 1.843 Teile musste der richtige Platz gefunden werden. Einige Augenzeugen sprachen gar vom größten Puzzle der Welt.
Fast fünf Stunden dauerte es, bis das Kunstwerk in vollem Glanz erstrahlte. Es handelt sich um das 1505 gemalte "Bildnis einer jungen Venezianerin", das die deutschen Fünf-Mark-Scheine zierte. Veranstaltet wurde der Gemeinschafts-Spaß vom römischen Goetheinstitut, Anlass war die deutsche EU-Präsidentschaft. Vor ein paar Jahren gab es die gleiche Puzzelei schon einmal in der Dürerstadt Nürnberg.
Quelle: Tirol.com
Bei einem Aufenthalt in Rom oder Umgebung empfíehlt es sich, rechtzeitig eine Unterkunft zu suchen. Angebote von Ferienwohnungen, Privatzimmern und Pensionen haben Romehome und Romabed im Programm.
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Geändert am 25. April 2007 um 22:52 Dienstag, 24. April 2007
Italienerin badet nackt im Trevi-Brunnen in Rom

Sommerliche Temperaturen dürften am Sonntag eine 40-jährige Italienerin dazu bewogen haben, nackt in den berühmten Trevi-Brunnen in Rom zu springen. Die Angestellte aus Mailand entledigte sich vor den Augen Hunderter Touristen ihrer Kleidung, sprang ins Wasser, schwamm eine Viertelstunde umher und legte sich dann zum Sonnenbaden auf den Brunnenrand.
"Das Wasser ist für alle da. Mir war so heiß. Und was ist schon dabei?", rief sie der Menge zu, als sie kurz darauf von Polizisten abgeführt wurde. mehr zum Thema: Infopics - klick dich durch die Bilder des Tages! Teste dein Wissen beim WochenquizEinige Schaulustige meinten zunächst, es handle sich um ein professionelles Spektakel - und applaudierten der Nixe. "Sie hatte ein unschuldiges Lächeln und eine nette Art", meinte die Mailänder Zeitung "Corriere della Sera" am Montag. Die Badende habe den fotografierenden Flaneuren sogar zugewunken.
Zugleich schwelgte Italien in süßen Erinnerungen an die 60er Jahre, als die vollbusige Schwedin Anita Ekberg mit blonder Mähne und schwarzem Abendkleid in den Brunnen stieg - kaum eine italienische Zeitung, die am Montag nicht auf die verführerische Geste im Fellini-Film "La dolce Vita" verwies. "Ich habe schon viele in den Fontana di Trevi springen sehen", meinte ein Römer, "aber niemals nackt".
Quelle: Kronen Zeitung
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Montag, 23. April 2007
Rom feiert Gründung der Stadt vor 2760 Jahren

Das Kolosseum.
Mit einem bunten kulturellen Programm hat Rom seine sagenhafte Gründung vor 2760 Jahren gefeiert.
Die Legende besagt, dass die von einer Wölfin aufgezogenen Zwillingsbrüder Romulus und Remus im Jahr 753 vor Christus Rom gründeten, bevor Romulus im Streit Remus tötete. Anlässlich dieses Ereignisses hatten die Museen in der ganzen Stadt kostenlos geöffnet. Zum Auftakt der Feiern führte Regisseurveteran Franco Zeffirelli Guiseppe Verdis "La Traviata" in der römischen Oper auf. Das Stück wurde in 22 Kinos in ganz Italien live übertragen.
Auch der Komödiant und Filmemacher Roberto Benigni ("Das Leben ist schön") feierte mit: Die römische Premiere seiner Ein-Mann-Show erhielt am Freitagabend stehende Ovationen, wie die italienische Presse berichtete.
Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden
Bei einem Aufenthalt in Rom oder Umgebung empfíehlt es sich, rechtzeitig eine Unterkunft zu suchen. Angebote von Ferienwohnungen, Privatzimmern und Pensionen haben Romehome und Romabed im Programm.
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Geändert am 25. April 2007 um 22:51 Samstag, 21. April 2007
ZDF Expedition: Rom - Kampf des Tiberius
Mit der dritten Folge "Kampf des Tiberius" wird die aufwändige sechsteilige Doku-Drama-Reihe "Rom", die das ZDF mit der BBC produziert hat, fortgesetzt. Im Mittelpunkt jeder Episode steht eine legendäre Persönlichkeit des Römischen Reiches, die durch ihr Taten den Aufstieg und Fall des mächtigen Weltreichs entscheidend beeinflusst hat.Das Doku-Drama "Kampf des Tiberius" beginnt mit dem letzten und härtesten Feldzug gegen das standhafte Reich Karthago, das Rom über Jahrzehnte massiv bedrohte. An der Seite seines Schwagers, des römischen Feldherrn Scipio Aemilianus, führt der 18-jährige Tiberius Sempronius Gracchus im Jahre 146 v. Chr. die römischen Legionen gegen Karthago. Vor originalgetreuen Nachbauten der Wehranlagen und in genau rekonstruierten Massenszenen zeigt das Doku-Drama, wie damals Heerscharen von Kämpfern um den Sieg rangen. Nach der brutalen Vernichtung des einst blühenden Karthagos wird Tiberius als Held gefeiert. Als Sohn einer der angesehensten Patrizierfamilien steht ihm eine glänzende politische Karriere im Reich offen. Er wählt diesen Weg, doch bergen seine Ideen sozialpolitischen Sprengstoff.
Tiberius Gracchus will eine Umverteilungdes Grundbesitzes zugunsten der verarmten Bauern im Reich. Damit greift er die Besitzstände der herrschenden Oberschicht an - eine gefährliche Konfrontation. Die Dokumentation "Kampf des Tiberius" erzählt in packenden Bildern die Geschichte eines Revolutionärs, der für seine Ideen und Ideale bereit ist, sein eigenes Leben und das Wohl seiner Familie zu riskieren. Historiker von internationalem Ruf interpretieren seinen Einfluss, erläutern seine Motivation und zeigen den aktuellen Forschungsstand auf. Die historische Figur Tiberius Gracchus, gespielt von dem britischen Schauspieler James D'Arcy, führt die Zuschauer in die aufregende Zeit der römischen Republik. Eine Zeit, in der Rom sich zur Großmacht erhob, eine Zeit, in der Verschwendungssucht und Korruption um sich griffen und revolutionäre Gedanken den Tod bedeuten konnten.
Die Dokumentation "Rom - Kampf des Tiberius" läuft am Dienstag, den 1. Mai, um 19.30 Uhr im ZDF.
Quelle: Ratgeberbox
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Freitag, 20. April 2007
In Rom entseht größtes Puzzle der Welt

Villa Borghese.
In Rom wird am Samstag anlässlich des Stadtfestes auf der Terrazza del Pincio im Park der Villa Borghese das größte Puzzle der Welt zusammengesetzt. Es wurde dem Dürer-Werk "Bildnis einer jungen Venezianerin" nachempfunden.
Das Puzzle besteht aus 1700 Einzelteilen auf einer 300 Quadratmeter großen Fläche. Jeder, der Lust dazu hat, ist zum Zusammensetzen eingeladen. Die Veranstaltung wird aus Anlass der derzeit in den Scuderie del Quirinale laufenden Ausstellung „Dürer und Italien“ vom Goethe-Institut Rom in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft sowie den Städten Rom und Nürnberg organisiert.
Quelle: Südtirol online
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Geändert am 20. April 2007 um 21:48 Donnerstag, 19. April 2007
Das Auditorium Parco della Musica

Das Konzertzentrum der Superlative: Beim Bau der dreiflügeligen Musikhalle war Stararchitekt Renzo Piano auf Fundamente einer römischen Villa gestoßen, die nun geschickt in den Komplex einbezogen sind. Das Auditorium besteht aus drei Sälen mit 2800, 1200 und 700 Sitzen, die durch Foyers verbunden sind und in ein Amphitheater unter freiem Himmel münden. Die asymmetrischen Kuppelformen beflügelt immer wieder die Phantasien der Besucher.
Auf jeden Fall sind die Römer wie verzaubert von ihren neuen Klangkörpern, egal ob ein Klassikstar wie Pianist Maurizio Pollini brilliert oder Keith Jarrett improvisiert. Mit Cafeteria und großem Musik- und Buchladen.
Besichtigungstermine sind montags bis freitags um 11, 14 und 18 Uhr, samstags und sonntags stündlich zwischen 10.30 und 17.30 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro.
Internet: www.auditoriumroma.com.
Adresse: Viale Pietro de Coubertin 15 (Nähe Stadio Flaminio), Tram 2, 19, Bus 53, 217
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Geändert am 19. April 2007 um 23:10 Mittwoch, 18. April 2007
Prozess gegen US-Soldaten wegen Tötung Caliparis

Das Auto, mit dem Calipari und Giuliana Sgrena unterwegs waren.
In Rom ist am Dienstag der Prozess gegen einen US-Soldaten eröffnet worden, der im Irak den italienischen Geheimagenten Nicola Calipari erschossen haben soll.
Der Soldat Mario Lozano hatte im Jahr 2005 das Feuer auf ein Auto eröffnet, mit dem Calipari und die aus der Geiselhaft befreite Giuliana Sgrena auf dem Weg zum Flughafen von Bagdad waren. Die Journalistin war bei der Aktion verletzt worden. Lozano, gegen den in Abwesenheit verhandelt wird, bestreitet jegliches Fehlverhalten. Nach seiner Darstellung hat der Fahrer ein Stoppsignal der Soldaten missachtet.
Die Regierungen der USA und Italiens schlossen sich dieser Sichtweise an und sprachen von einem Unfall. Dennoch wurde Anklage wegen vorsätzlichen Totschlags und versuchten Mordes in zwei Fällen erhoben.
Der Prozess begann im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses Rebibbia in Rom. Die im Saal für Angeklagte vorgesehenen Käfige blieben leer. "Es macht die Sache noch schlechter für ihn, wenn er nicht erscheint", sagte Franco Coppi, der Anwalt von Caliparis Witwe Rosa, die auf Schadenersatz geklagt hat.
Die damals befreite Sgrena sagte, der Prozess zeige, dass sie US-Soldaten für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden. Sie klagt ebenfalls auf Schadenersatz. "Wir haben demonstriert, dass wir die Immunität durchbrechen können, die den US-Soldaten normalerweise überall auf der Welt garantiert wird", sagte sie Reuters-TV.
Lozano verteidigte vergangene Woche seine Entscheidung in der US-Presse. Die "New York Post" zitierte ihn mit den Worten: "Wenn du zögerst, kommst du in einer Kiste nach Hause - und ich wollte nicht in einer Kiste nach Hause kommen. Ich habe getan, was jeder Soldat in meiner Position getan hätte."
Quelle: Reuters
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Geändert am 18. April 2007 um 21:50 Dienstag, 17. April 2007
In Rom auf Goethes Spuren
Im Haus Nummer 18 an der Via del Corso liegt das Büro der Museums-Chefin.
Eigentlich wollte sie Lehrerin werden. Nun leitet die in St. Tönis im Landkreis Viersen (Nordrhein-Westfalen) gebürtige Ursula Bongaerts die vom Bund geförderte "Casa di Goethe" in Italien.
Eine typische Italienerin ist Ursula Bongaerts nach zehn Jahren in Rom nicht geworden. Statt Cappuccino oder Espresso trinkt sie am Arbeitsplatz grünen Tee aus Berlin. "Ich mag Kaffee nur zum Frühstück, und dann auch nur ganz wenig", sagt die Frau mit der blonden Kurzhaarfrisur.
Durch die Stadt der hupenden Autos und knatternden Vespas geht sie fast täglich eine Dreiviertelstunde zu Fuß zur Arbeit – was bei ihren römischen Bekannten immer wieder Kopfschütteln auslöst. Im Büro angekommen, nimmt die 46-Jährige ihren Rucksack von den Schultern und tauscht bequeme Wanderschuhe gegen ein schickeres Paar.
Als Leiterin der vom Bund geförderten Casa di Goethe repräsentiert Ursula Bongaerts praktisch täglich deutsche Kultur. Das Haus Nummer 18 an der Via del Corso beherbergte den genialen Schöpfer des "Faust" während seiner Italienreise zwischen 1786 und 1788.
Auch wenn sie keine Vollblut-Römerin geworden ist, muss sich Ursula Bongaerts doch jedes Mal umstellen, wenn sie nach Deutschland kommt: "In Rom ignoriere ich als Fußgängerin rote Ampeln. In Deutschland muss ich wieder aufpassen."
Ausführlicher Bericht in der Westdeutschen Zeitung >>>
Bei einem Aufenthalt in Rom oder Umgebung empfíehlt es sich, rechtzeitig eine Unterkunft zu suchen. Angebote von Ferienwohnungen, Privatzimmern und Pensionen haben Romehome und Romabed im Programm.
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In Rom auf Goethes Spuren
Im Haus Nummer 18 an der Via del Corso liegt das Büro der Museums-Chefin.
Eigentlich wollte sie Lehrerin werden. Nun leitet die in St. Tönis im Landkreis Viersen (Nordrhein-Westfalen) gebürtige Ursula Bongaerts die vom Bund geförderte "Casa di Goethe" in Italien.
Eine typische Italienerin ist Ursula Bongaerts nach zehn Jahren in Rom nicht geworden. Statt Cappuccino oder Espresso trinkt sie am Arbeitsplatz grünen Tee aus Berlin. "Ich mag Kaffee nur zum Frühstück, und dann auch nur ganz wenig", sagt die Frau mit der blonden Kurzhaarfrisur.
Durch die Stadt der hupenden Autos und knatternden Vespas geht sie fast täglich eine Dreiviertelstunde zu Fuß zur Arbeit – was bei ihren römischen Bekannten immer wieder Kopfschütteln auslöst. Im Büro angekommen, nimmt die 46-Jährige ihren Rucksack von den Schultern und tauscht bequeme Wanderschuhe gegen ein schickeres Paar.
Als Leiterin der vom Bund geförderten Casa di Goethe repräsentiert Ursula Bongaerts praktisch täglich deutsche Kultur. Das Haus Nummer 18 an der Via del Corso beherbergte den genialen Schöpfer des "Faust" während seiner Italienreise zwischen 1786 und 1788.
Auch wenn sie keine Vollblut-Römerin geworden ist, muss sich Ursula Bongaerts doch jedes Mal umstellen, wenn sie nach Deutschland kommt: "In Rom ignoriere ich als Fußgängerin rote Ampeln. In Deutschland muss ich wieder aufpassen."
Ausführlicher Bericht in der Westdeutschen Zeitung >>>
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Montag, 16. April 2007
Archiv mit Noten aus dem Zweiten Weltkrieg
Seit mehr mehr als 15 Jahren bereist Francesco Lotoro (Bild), Komponist und Musiker aus dem süditalienischen Barletta, auf eigene Kosten die Welt. Er trägt Musikstücke von Opfern des Zweiten Weltkriegs zusammen. Mittlerweile umfaßt seine Sammlung etwa 4000 Notenblätter und 13000 Mikrofiche. Im September soll sie in der Universität von Rom präsentiert werden. "Jeden Tag entdecke ich neue Arbeiten, und das ist kein gutes Zeichen", sagt Lotoro. "Es zeigt, daß die Geschichtswissenschaft ihre Arbeit nicht getan hat."Mit dem Sammeln begann Lotoro 1991 in Prag. "Ich fuhr mit einer kleinen Tasche für zwei Wochen los, um ein Dutzend Arbeiten mitzubringen. Zum Schluß mußte ich mir einen größeren Koffer kaufen, um Hunderte Manuskripte und Kopien zu transportieren." Die Arbeiten spiegelten die furchtbaren Bedingungen wider, unter denen sie entstanden. Es seien Jahre nötig, sie auszuwerten.
Der Tscheche Rudolf Karel zum Beispiel wurde wegen seiner Beteiligung am Prager Widerstand von den Nazis verhaftet. In einem Militärgefängnis schrieb der unter Diarrhö leidende Komponist unter anderem eine Oper (fünf Akte) und ein Nonett – auf Toilettenpapier. Karel setzte seine Arbeit fort, nachdem er in eine Festung nahe des Lagers Theresienstadt verlegt wurde. Lotoro fand einen schwungvollen "Marsch der Gefangenen" – komponiert vier Tage vor Karels Tod im März 1945.
Die meisten der anderen Funde stammen direkt aus Theresienstadt, wohin die Nazis von 1941 an viele prominente jüdische Künstler brachten. Die Nazis nutzten das ghettoähnliche Lager für Propagandazwecke und erlaubten den Gefangenen künstlerische Betätigung. Von den insgesamt 140000 jüdischen Insassen kamen 33000 dort ums Leben, fast 90000 wurden in Vernichtungslager im Osten deportiert. In Theresienstadt gab es ein kulturelles Leben mit Opernaufführungen, Konzerten und Cabaret-Shows, bei denen Orchester wie die "Ghetto Swingers" spielten.
Lotoros Sammlung enthält nicht nur die Werke jüdischer Künstler, auch Kompositionen inhaftierter Sinti und Roma, Chorpartituren einer Niederländerin in japanischer Gefangenschaft in Indonesien und die Musik von Edmund Lilly finden dort ihren Platz. Der US-Offizier schrieb in japanischen Lagern Lieder und Gedichte. #
Quelle: Junge Welt
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Geändert am 16. April 2007 um 23:05 Samstag, 14. April 2007
Der Papst wird 80

Gemeinsam mit zehntausenden Gläubigen aus aller Welt wird Benedikt XVI. in der kommenden Woche ein "Doppeljubiläum" feiern: Am 16. April wird der deutsche Papst 80 Jahre alt, am 19. April begeht er den zweiten Jahrestag seiner Papstwahl. Als Höhepunkt der Feierlichkeiten steht am 15. April eine feierliche Messe auf dem Petersplatz auf dem Programm.
An dem Gottesdienst am Sonntag auf dem Petersplatz werden zahlreiche Kardinäle und Erzbischöfe aus allen Erdteilen teilnehmen, darunter der Münchner Kardinal Friedrich Wetter und mehrere hundert Pilger aus Bayern sowie rund 200 Gebirgsschützen. Auch in Berlin wird am Sonntag ein Festgottesdienst gefeiert. Dazu werden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vertreter des diplomatischen Corps erwartet. Der Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, hält die Predigt. Außerdem soll die Messe «Tu es Petrus» von Wolfgang Seifen uraufgeführt werden, die dem Papst gewidmet ist.
Zu den Feierlichkeiten in Rom wird auch Ratzingers drei Jahre älterer Bruder Georg aus Regensburg anreisen. Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber und sein Amtskollege Peter Harry Carstensen (CDU) aus Schleswig-Holstein kommen ebenfalls nach Rom. Am Montag wollen Stoiber und Wetter dem katholischen Kirchenoberhaupt im Vatikan persönlich die Glückwünsche der bayerischen Bevölkerung überbringen. Wetter und das Münchner Domkapitel wollen Benedikt XVI. dabei ein kostbares Evangeliar aus Bayern überreichen.
Bereits drei Tage nach seinem Geburtstag kann Benedikt XVI. am 19. April den zweiten Jahrestag seiner Papstwahl begehen.
Quelle: Frankfurter Neue Presse
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Geändert am 14. April 2007 um 23:00 Freitag, 13. April 2007
Rom wünscht sich klare Regeln bei Entführungen
Massimo D'Alema.
Italien wünscht sich klare Verhaltensregeln, an die sich die internationale Gemeinschaft bei Geiselnahmen halten sollte. "Ich denke dabei an eine Debatte in der NAT", sagte der italienische Aussenminister Massimo D'Alema in Rom.
"Geiselnahmen können überall vorkommen, wo es Friedensmissionen gibt. Natürlich bleiben die Staaten souverän, ich glaube jedoch, dass internationale Richtlinien notwendig sind", sagte D'Alema in einer Ansprache vor dem Parlament.
D'Alema referierte über die Hintergründe der Freilassung des italienischen Journalisten Daniele Mastrogiacomo, der in Afghanistan von den Taliban entführt worden war. Das Kabinett Prodi ist nach der Ermordung von Mastrogiacomos Übersetzer Adjmal Naqshbandi am vergangenen Sonntag unter Druck geraten.
Die Opposition beschuldigt die Regierung, Naqshbandi nach Mastrogiacomos Freilassung seinem Schicksal überlassen zu haben. D'Alema sagte, mit Mastrogiacomo sei auch der Übersetzer freigelassen worden. Dieser sei jedoch kurz nach der Befreiung wieder in Taliban-Gefangenschaft geraten.
Hilfswerk-Mitarbeiter ausgereist
Das italienische Hilfswerk "Emergency" hat unterdessen seine ausländischen Mitarbeiter aus Afghanistan abgezogen. Der Gründer des Hilfswerks, Gino Strada, protestierte damit gegen die Festnahme seines afghanischen Mitarbeiters Rahmatullah Hanefi.
Hanefi, der im Auftrag von "Emergency" Kontakte zu den Taliban für die Freilassung Mastrogiacomos aufgenommen hatte, war vor einem Monat von afghanischen Geheimdienstagenten festgenommen worden. Seitdem gibt es von ihm kein Lebenszeichen mehr.
Auch Emergency wird von italienischen Oppositionskreisen unter Druck gesetzt. Diese beschuldigen das Hilfswerk im Auftrag der Regierung mit den Taliban verhandelt zu haben.
Quelle: Basler Zeitung
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Rom wünscht sich klare Regeln bei Entführungen
Massimo D'Alema.
talien wünscht sich klare Verhaltensregeln, an die sich die internationale Gemeinschaft bei Geiselnahmen halten sollte. "Ich denke dabei an eine Debatte in der NAT", sagte der italienische Aussenminister Massimo D'Alema in Rom.
"Geiselnahmen können überall vorkommen, wo es Friedensmissionen gibt. Natürlich bleiben die Staaten souverän, ich glaube jedoch, dass internationale Richtlinien notwendig sind", sagte D'Alema in einer Ansprache vor dem Parlament.
D'Alema referierte über die Hintergründe der Freilassung des italienischen Journalisten Daniele Mastrogiacomo, der in Afghanistan von den Taliban entführt worden war. Das Kabinett Prodi ist nach der Ermordung von Mastrogiacomos Übersetzer Adjmal Naqshbandi am vergangenen Sonntag unter Druck geraten.
Die Opposition beschuldigt die Regierung, Naqshbandi nach Mastrogiacomos Freilassung seinem Schicksal überlassen zu haben. D'Alema sagte, mit Mastrogiacomo sei auch der Übersetzer freigelassen worden. Dieser sei jedoch kurz nach der Befreiung wieder in Taliban-Gefangenschaft geraten.
Hilfswerk-Mitarbeiter ausgereist
Das italienische Hilfswerk "Emergency" hat unterdessen seine ausländischen Mitarbeiter aus Afghanistan abgezogen. Der Gründer des Hilfswerks, Gino Strada, protestierte damit gegen die Festnahme seines afghanischen Mitarbeiters Rahmatullah Hanefi.
Hanefi, der im Auftrag von "Emergency" Kontakte zu den Taliban für die Freilassung Mastrogiacomos aufgenommen hatte, war vor einem Monat von afghanischen Geheimdienstagenten festgenommen worden. Seitdem gibt es von ihm kein Lebenszeichen mehr.
Auch Emergency wird von italienischen Oppositionskreisen unter Druck gesetzt. Diese beschuldigen das Hilfswerk im Auftrag der Regierung mit den Taliban verhandelt zu haben.
Quelle: Basler Zeitung
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Rom wünscht sich klare Regeln bei Entführungen
Massimo D'Alema.
talien wünscht sich klare Verhaltensregeln, an die sich die internationale Gemeinschaft bei Geiselnahmen halten sollte. "Ich denke dabei an eine Debatte in der NAT", sagte der italienische Aussenminister Massimo D'Alema in Rom.
"Geiselnahmen können überall vorkommen, wo es Friedensmissionen gibt. Natürlich bleiben die Staaten souverän, ich glaube jedoch, dass internationale Richtlinien notwendig sind", sagte D'Alema in einer Ansprache vor dem Parlament.
D'Alema referierte über die Hintergründe der Freilassung des italienischen Journalisten Daniele Mastrogiacomo, der in Afghanistan von den Taliban entführt worden war. Das Kabinett Prodi ist nach der Ermordung von Mastrogiacomos Übersetzer Adjmal Naqshbandi am vergangenen Sonntag unter Druck geraten.
Die Opposition beschuldigt die Regierung, Naqshbandi nach Mastrogiacomos Freilassung seinem Schicksal überlassen zu haben. D'Alema sagte, mit Mastrogiacomo sei auch der Übersetzer freigelassen worden. Dieser sei jedoch kurz nach der Befreiung wieder in Taliban-Gefangenschaft geraten.
Hilfswerk-Mitarbeiter ausgereist
Das italienische Hilfswerk "Emergency" hat unterdessen seine ausländischen Mitarbeiter aus Afghanistan abgezogen. Der Gründer des Hilfswerks, Gino Strada, protestierte damit gegen die Festnahme seines afghanischen Mitarbeiters Rahmatullah Hanefi.
Hanefi, der im Auftrag von "Emergency" Kontakte zu den Taliban für die Freilassung Mastrogiacomos aufgenommen hatte, war vor einem Monat von afghanischen Geheimdienstagenten festgenommen worden. Seitdem gibt es von ihm kein Lebenszeichen mehr.
Auch Emergency wird von italienischen Oppositionskreisen unter Druck gesetzt. Diese beschuldigen das Hilfswerk im Auftrag der Regierung mit den Taliban verhandelt zu haben.
Quelle: Basler Zeitung
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Donnerstag, 12. April 2007
Teatro Flaiano in Rom - Oper einmal anders

La Piccola Lirica - die kleine Opernkunst – ist ein neues Format mit dem Anspruch, die italienische Oper einem breiten Publikum zu präsentieren. Das römische Teatro Flaiano geht mit Puccinis Oper Tosca diesen neuen Weg.
Die Regie und die szenischen Lösungen verbinden Musik und Theater sowie Sprechparts und Gesang, ohne die originale Oper in ihrer Aussage zu verkürzen. Ergebnis ist eine 75minütige Aufführung, in der die wichtigsten Arien und berühmtesten Musikstücke so präsentiert werden, dass der Zuschauer eine „abgespeckte“ Version der traditionellen Oper genießen kann. Besonders für Jugendliche mit wenig Opernerfahrung oder Interessierte, die vorrangig die bekannten Stücke hören möchten und trotzdem erstklassige Qualität erwarten, ist diese Form der Aufführung bestens geeignet.
Vorstellungen der Oper "Tosca" von Giacomo Puccini bis 27. Mai 2007, dienstags bis samstags jeweils 20 Uhr, sonntags um 17.30 Uhr.
Teatro Flaiano, Via S. Stefano del Cacco 15, Tel. +39 06 6796496
Internet: www.piccolalirica.com
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Mittwoch, 11. April 2007
Chagall-Retrospektive in Rom

Marc Chagall - Jew in Bright Red (1915).
Eine groß angelegte Retrospektive des weißrussisch-französischen Malers Marc Chagall (1887-1985) ist jetzt in den prächtigen Sälen des "Complesso del Vittoriano" in Rom zu sehen. In 180 Exponaten werden die Besucher in die Welt des Künstlers eingeführt: sein weißrussisches Heimatdorf und die hebräischen Traditionen, das avantgardistische Paris der Jahrhundertwende, das Chagall zur zweiten Heimat wird, und schließlich seine Exilzeit im New York der 40er Jahre.
Eine Kunst zwischen "Traum, Märchen und Talmud" wie es die Zeitung „La Repubblica“ treffend beschreibt. Die Ausstellung "Chagall delle meraviglie" (Chagall der Wunder) ist noch bis zum 1. Juli im "Complesso del Vittoriano" in Rom zu bewundern.
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 9.30 - 19.30 Uhr; Freitag und Samstag 9.30 - 23.30; Sonntag 9.30-20.30 Uhr.
Quelle: Südtirol online
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Geändert am 11. April 2007 um 21:44 Mittwoch, 11. April 2007
Tage der offenen Tür im römischen Kapitol
Auch in diesem Jahr organisiert die römische Stadtverwaltung Tage der offenen Tür im Kapitol. Am jeweils ersten Sonntag im Monat kommen Interessierte in den Genuss der kostenlosen Führung durch das römische Allerheiligste.
2006 wurde mit 12000 Besuchern allein von Januar bis Mai ein durchschlagender Erfolg verbucht, so dass auf Grund des enormen Interesses sowohl seitens der Römer als auch der Besucher der Ewigen Stadt eine Wiederholung der Initiative beschlossen wurde.
Beginnend auf dem von Michaelangelo gestalteten Kapitolsplatz mit dem monumentalen Reiterstand des Kaisers Marc Aurel werden die Besucher in den Senatorenpalast geführt, der als Sitz des römischen Bürgermeisters, Walter Vetroni, und des Stadtrats dem Publikum in der Regel nicht zugänglich ist. Gezeigt werden sowohl die Räumlichkeiten des Bürgermeisters als auch die prächtigen Sitzungssäle des Stadtrats. In den historischen Räumen des ehrwürdigen Palastes werden heute alle wichtigen Entscheidungen der Stadtverwaltung getroffen.
Weitere Informationen bei Romaturismo >>>
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von: romehome in: Rom-Blog
Geändert am 11. April 2007 um 05:39 Ostern in Rom: Zehntausende auf dem Petersplatz

Vor zehntausenden von dicht gedrängten Gläubigen hat der Papst auf dem Petersplatz in Rom die Ostermesse gefeiert. Bei strahlendem Sonnenschein führte das Oberhaupt der katholischen Kirche eine Prozession aus Kardinälen und Bischöfen über den mit Frühlingsblumen geschmückten Platz an. Später erteilte Benedikt XVI. den traditionellen Segen "Urbi et Orbi" (Der Stadt und dem Erdkreis). Die Zeremonie wurde in 67 Ländern live übertragen.
Am Karfreitag hatte das Oberhaupt der katholischen Kirche die traditionelle Karfreitagsprozession angeführt. Der 79-jährige Papst trug das Kreuz an der ersten und letzten der 14 Stationen des Passionsweges selbst. Er beendete den Kreuzweg mit einem Aufruf, für "all jene in der Welt zu beten, die leiden".
Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden
Bei einem Aufenthalt in Rom oder Umgebung empfíehlt es sich, rechtzeitig eine Unterkunft zu suchen. Angebote von Ferienwohnungen, Privatzimmern und Pensionen haben Romehome und Romabed im Programm.
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von: romehome in: Rom-Blog
Geändert am 11. April 2007 um 21:43 Sonntag, 1. April 2007
Klarinettist Tony Scott in Rom gestorben
Der amerikanische Jazz-Klarinettist Tony Scott ist im Alter von 86 Jahren in Rom gestorben. Der italienischstämmige Musiker, der seit den 60er-Jahren in Rom lebte, spielte in den 40er- und 50er-Jahren mit Jazzgrößen wie Buddy Rich, Ben Webster und Duke Ellington. Bekannt wurde der in Morristown (US-Staat New Jersey) Geborene vor allem durch seine Zusammenarbeit mit der Jazz-Sängerin Billie Holiday, die er begleitete und für die er Arrangements schrieb.Mitte der 50er-Jahre war Tony Scott, der eigentlich Anthony Sciacca hieß, außerdem musikalischer Leiter bei Harry Belafonte. Mehrmals trat Scott bei großen Jazzfestivals unter anderem in Berlin und Frankfurt auf.
Quelle: Eßlinger Zeitung
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