Für jeden Stern des Hotels, in dem sie sich einquartieren, wird ein Euro pro Nacht fällig, berichteten italienische Medien am 21. August.
Jugendherbergen und Pensionen für Senioren sollen davon ausgenommen werden. Rund 30 Millionen Euro könnte die Stadt Rom so jedes Jahr verdienen. Die Einnahmen sollen den Berichten zufolge für den Erhalt und die Säuberung des historischen Stadtkerns verwendet werden.
Zuerst muss allerdings der rechtliche Weg geebnet werden: Eine Rechtsnorm, die es den Kommunen erlaubt, ein Übernachtungsgeld zu erheben, muss zunächst verabschiedet werden. Frühere Vorschläge, eine Eintrittskarte für die Innenstadt oder Wegnutzungsgebühren einzuführen, waren wieder verworfen worden. Das Übernachtungsgeld orientiert sich an ähnlichen Modellen in London und Paris.
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