
Der italienische Staatspräsident Der italienische Staatspräsident Carlo Azeglio Ciampi hat die Parteien des Landes mit Blick auf den knappen Wahlausgang gemahnt, ihren Streit zu beenden und zum Dialog zurückzukehren. Die Kontrahenten müssten die Bitterkeit des Wahlkampfs überwinden, erklärte Ciampi am Dienstag in einer Rede zum 61. Jahrestag der Befreiung Italiens vom Faschismus.
Gerichte haben den knappen Sieg der von Romano Prodi geführten Opposition über die Regierungskoalition von Ministerpräsident Silvio Berlusconi zwar bestätigt, dieser weigert sich bisher aber, seine Niederlage einzugestehen. Bis es eine neue Regierung gibt, kann es aber noch dauern. Denn dazu muss zuerst der Staatspräsident einen Politiker mit der Regierungsbildung beauftragen. Ciampi, dessen Amtszeit Mitte Mai endet, will dies seinem Nachfolger überlassen.
Ciampi hat die Parteien des Landes mit Blick auf den knappen Wahlausgang gemahnt, ihren Streit zu beenden und zum Dialog zurückzukehren. Die Kontrahenten müssten die Bitterkeit des Wahlkampfs überwinden, erklärte Ciampi in Rom in einer Rede zum 61. Jahrestag der Befreiung Italiens vom Faschismus.
Gerichte haben den knappen Sieg der von Romano Prodi geführten Opposition über die Regierungskoalition von Ministerpräsident Silvio Berlusconi zwar bestätigt, dieser weigert sich bisher aber, seine Niederlage einzugestehen. Bis es eine neue Regierung gibt, kann es aber noch dauern. Denn dazu muss zuerst der Staatspräsident einen Politiker mit der Regierungsbildung beauftragen. Ciampi, dessen Amtszeit Mitte Mai endet, will dies seinem Nachfolger überlassen.
Quelle: Der Standard
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