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Das Grabmal der Caecilia Metella gilt als eines der imposantesten Grabmonumente entlang der Via Appia in Rom.
In der 1. Hälfte des 1. Jahrhunderts v. Chr. wurde es für die Tochter des Generals Quintus Metellus Creticus und die Schwiegertochter Crassus' erbaut. Es handelt sich hierbei um einen auf einem 8 Meter hohen Sockel errichteten travertinverkleideten Rundbau mit einem Durchmesser etwa 20 Meter und einer Höhe von 11 Meter, mit einem Bukranionfries, der eigentlich die Basis für einen mit Erde gefüllten kegelförmigen Tumulus bilden sollte.
Caecilia Metellas Grabmal wurde im Mittelalter von römischen Adligen als Festung umgebaut. Hiervon zeugt noch heute die erhaltene Zinnenbekränzung. Die Zinne (v. althochdeutsch zin = Stab) ist ein pfeilerförmiges Stück Mauerwerk auf den Wällen von Burgen und frühen Festungen. Sie diente zur Deckung der Verteidiger gegen die Fernwaffen der Angreifer. Zinnen und Maschikulis (Schießscharten) waren beliebter Zierrat in der Architektur des 19. Jahrhundert.
Das Grab und die angebaute Festung können besichtigt werden.
Quelle: Netlexikon
Bei einem Aufenthalt in Rom lohnt es sich, rechtzeitig nach einer Ferienwohnung, Pension oder sonstigen Unterkunft Ausschau zu halten. Infos gibt es bei Romehome oder bei Romabed.
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