wieder.
angefangen mit der pille habe ich vor einer halben stunde. ein bisschen angst vor nebenwirkungen habe ich schon, muss ich sagen. wenn ich wieder kopfweh, stimmungsschwankungen und libido-, sowie gewichtsprobleme bekomme, wird wieder abgesetzt. mal sehen
und konversation von heute nacht:
ich: "du hast mindestens fünf vögel. ;)"
ein paar stunden später:
er: "du, darf ich dir was sagen?"
ich: "ja klar."
er: "sicher?"
ich: "jaaa."
er: "ich glaub, ein vogel von mir liebt dich bereits."
oh my.
Current mood:hmmmm.
worte.
"ich war wirklich schon lange nicht mehr so verliebt wie jetzt."
und ich lag herzspringend und sprachlos daneben.
Current mood::)
procrastination has put off my destinations.
Current mood:gestresst.
spiel mit verdeckten karten?
woran genau liegt es, dass menschen sich so schwer tun, sich fallen zu lassen und es dadurch wiederum anderen so schwer machen, sich auf sie einzulassen? es ist unangenehm, sich unsicher zu fühlen, wenn man nicht genau weiß, woran man ist, könnte doch alles so einfach sein. es gibt menschen, die gehen mit dem fluss der dinge, die handeln, wenn zu handeln ist und es gibt diejenigen, die es bevorzugen, im voraus zu planen. jene, die sich, bevor sie sich auf eine beziehung mit jemandem einlassen, literatur und ratgeber besorgen, welche angeblich das durchschauen des anderen geschlechts erleichtern und die potenzielle fehlerquote verringern. trivial gesagt könnte man es auch spielchen spielen nennen. eine person glaubt, sie durchschaut die andere, kann sie an den marionettenfäden bedienen, wie ihr beliebt, behauptet nebenbei, man wäre "typisch frau". redet viel zu viel über verhalten und wissen, wie die dinge sind.
stellt sich aber nicht irgendwann die frage: wo ist schluss? wann ist der andere das rumprobieren leid? wann sind die spielchen so ausgespielt, dass sie nicht mehr ziehen? was bleibt dann noch über?
denn auch spielbeschreibungen vergilben.
)