rastgeber!

Glut-Ding raucht geil!

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Es ist schon eine Weile her, da war es gewissermassen Etikette, ein Freiheits-/ und Status-Symbol gleichermassen, von der Arbeiterschicht bis zur Chefetage. Die Werbung vermittelte das Feeling perfekt: Der „lonesome Cowboy, on the long long way back home“ mitten in der Prärie, ergänzte ideal die fehlenden Attribute des im Vorort einer Grossstadt lebenden, zur Zahmheit degenerierten Softies. Für die Damen war es die Eleganz einer bei Tiffanys frühstückenden Glorie, die es zu erreichen oder der es zu gleichen galt. Dass der Versuch Cowboy oder Hepburn zu sein höchsten damals dank Filmillusionen funktionierte und es in die Neuzeit transferiert kläglich scheitert, scheint sich erst langsam zu etablieren. Gut Ding braucht Weil. Auch neu und noch nicht akzeptiert: Cowboys und Hepburns stehen nicht mehr im Mittelpunkt sondern werden separiert und von der restlichen Masse abgespalten.


Was viele Raucher als eklatante Missachtung der sozialen Kultur sehen ist im Grunde nichts anderes als das was sie schon immer wollten: Weg von der Masse, hin zum alleine reitenden Cowboy. Was bei Tiffanys unsicher ist, garantiert die Prärie: Hier ist rauchen noch erlaubt!

der rastgeber!

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