wir distanzieren uns ausdrücklich von den Schmähseiten ....

Wir distanzieren uns von den Schmäh Seiten .....,,martinmitchell.heimkinder.net,, und auch von der Partnerseite  in der  Herrn  Martin Mitchell als unschuldiger Mensch, der  Pädophälie  bezichitgt wird.  Herr Mitchell ist seit Jahren unter Beschuss und wird gnadenlos verfolgt.  Unsere Recherchen, wofür wir einge Wochen brauchten, ergaben das einige ehemalgie Heimkinder schon seit Dezember 2003 dem Cyberstalking aus gesetzt sind.  Die bekanntesten  Opfer und Ihre Namen sind Martin Mitchell, Peter Wensierksi, Marion Zagermann, Karola Koszinoffski. Erschreckend und unglaubliche Geschichten werden im Internet  über die Opfer verbreitet.  ,,Was verbirgt sich hinter dem Geist dieser Täter,,? 

 

Vorbestrafte Leute, deren Leben nur daraus besteht hinter Unschuldigen, und seriösen Menschen herzujagen. Die Opfer sind seriöse Menschen, die aufgrund Ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu Stalking Opfern wurden. Frau Zagermann, Peter Wensierksi hatten nur das Unrecht, an ehemaligen Heimkinder der frühen BRD, 2003 Öffentlich gemacht, und gerieten so in die Hände von Verückten Kriminellen, die schon mehrfach Vorbestraft sind. Frau Zagermann hat in allen Punkten immer Recht gehabt, und hatte früh erkannt was mit Ihren Pcs oder Laptops geschah. Über Jahre wurde diese Frau in unglaublicher Weise gequält, nur hatte niemand mit der Geistesstärke dieser Frau gerechnet. Der Beweis ist für jeden Vollbracht und die Genugtuung reicht Frau Zagermann. Was soll man von Leuten halten die sogar Gerichtsdokumente fälschen? Alles was in den Köpfen dieser Verückten vor sich geht ist Hass und Neid. Wir warnen vor diesen Webseiten die Jugendgefärdete Inhalten enthalten. by Markus
 
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Paul Wulf und Paul Brune

Freundeskreis Paul Wulf (Hg.)
Lebensunwert?

Paul Wulf und Paul Brune
NS-Psychiatrie, Zwangssterilisierung und Widerstand

208 Seiten, 14,90 EUR
ISBN 3-939045-05-5
ISBN 978-3-939045-05-2

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Am Beispiel der beiden Betroffenen Paul Wulf und Paul Brune zeigt das Buch auf, wie sehr die Ideologie der Ausmerzung »lebensunwerten« Lebens nicht nur vor 1945, sondern auch danach bis tief in die 70er Jahre hinein maßgebliche Personen der Medizin, Psychiatrie und Justiz, der öffentlichen Fürsorge und nicht zuletzt der Kirche im Denken und Handeln beeinflußt hat. Das Buch knüpft an die aktuelle Debatte über die Heimkindererziehung in den 50er und 60er Jahren an und schließt eine Lücke, da es die Ursachen und historischen Hintergründe benennt, warum die Heimunterbringung und Heimkindererziehung in der noch jungen BRD so und nicht anders verlief.

Heimkinder, Psychiatrisierte und Zwangssterilisierte wurden von den Nazis als »lebensunwert« stigmatisiert. Die ihnen angetane Gewalt und ihre Bemühungen um Entschädigung rücken noch viel zu selten ins Blickfeld, wenn von Erinnerungspolitik für Opfer des Nationalsozialismus gesprochen wird.

Zwei Betroffene stehen im Zentrum dieses Buches:

Paul Wulf (1921-1999), wurde 1932 in eine »Idiotenanstalt« überstellt und 1938 in Anwendung des NS-Erbgesundheitsgesetzes zwangssterilisiert. Er war im Widerstand aktiv. Nach dem Krieg kämpfte er für politische Aufklärung und Entschädigung. Erst 1979 erhielt er eine Erwerbsunfähigkeitsrente als eines der rund 400.000 zwangssterilisierten Opfer des NS-Regimes.

Paul Brune (geb. 1935), wurde als »gemeingefährlicher, debiler Psychopath« von 1943 bis 1957 psychiatrisiert und war der Gewalt von Anstaltsleitern, Ärzten und Ordensschwestern ausgeliefert. Er kämpfte mit Petitionen an den Landtag NRW um seine Rehabilitation und wurde 2003, nach 60 Jahren, als eines der ersten Opfer der NS-Psychiatrie anerkannt.

Bis in die 70er Jahre hinein setzten sich in den Psychiatrien und Heimen die menschenunwürdigen Zustände der NS-Zeit fast ungebrochen fort, während die Täter als Ärzte oder Gutachter schnell neue Karrieren machen konnten.

Dieses Buch spannt den Bogen von der NS-Ideologie »lebensunwerter« Existenz bis hin zu ihrer aktuellen Renaissance in den Diskussionen um Menschenzucht und Sterbehilfe. Es basiert auf den Berichten der Betroffenen und zeichnet die Entwicklung der deutschen Psychiatrie vom »Dritten Reich« bis in die 70er Jahre nach. Dokumentiert werden die langen, oft durch die früheren Täterinnen und Täter behinderten Kämpfe um Entschädigung, sowie die beeindruckende, durch autodidaktisches Lernen erworbene Kenntnis von Paul Wulf und Paul Brune im Bereich der Archiv- und Dokumentationsarbeit.

Über die HerausgeberInnen

Freundeskreis Paul Wulf (Hg.): Er entstand nach dem Tod von Paul Wulf 1999 mit der Intention, seinen Nachlass aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

 

Aus dem Inhalt

Robert Krieg
Vorwort

Zwangssterilisiert. Biographische Notizen von Paul Wulf

Robert Krieg
Eine nicht vorhersehbare günstige Spätentwicklung

Franz-Werner Kersting
Psychiatrie in Westfalen zwischen NS-»Euthanasie« und Reform

Paul Brune
Auszüge aus der Petition

Robert Krieg, Monika Nolte
Der Weg des Paul Brune

Paul Brune
Reflexionen über eine unglückliche Kindheit und Jugend

Brigitte Schumann
Im Namen des Herrn

Robert Krieg
Schöne neue Welt - Menschenzucht und Sterbehilfe

Begegnungen mit Paul Wulf
Gedichte und Texte von Paul Wulf

Paul Wulf
Die verdächtigen Heiligtümer

Robert Krieg
Der Rote von der Münzstrasse

 
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" Lebensunwert" erhältlich beim Landesmedienzentrum in Münster

Die DVD ist beim LWL zum Preis von 14,90 Euro zuzüglich 2,60 Euro Versandkosten (ohne die Lizenz zur öffentlichen Vorführung und zum Verleih) bzw. 45 Euro (mit der Lizenz zur nichtgewerblichen öffentlichen Vorführung und zum nichtgewerblichen Verleih) erhältlich: Westfälisches Landesmedienzentrum, 48133 Münster, medienzentrum@lwl.org, Tel: 0251 591 3902.

Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org

 

http://www.lernen-aus-der-geschichte.de/

 

 

 

 

,,Lebensunwert,, Paul Brune NS-PSYCHATRIE UND IHRE FOLGEN, Ein FILM VON MONIKA NOLTE UND DR. KRIEG

Paul Brune :
Einführung: Psychatriegeschichte als Gegenstand historische-politischer Bildung
von Markus Köster

Der Film ,, Lebensunwert" von Dr.Robert Krieg und Monika Nolte zeichnet an einem biographischen Beispiel in erschütternder Eindringlichkeit die Geschichte der NS Psychatrie, aber auch deren dunkle Kontinuität bis fast in die Gegenwart hinein, nach.

Die Verbrechen des ,,Dritten Reiches"" im Namen der Rassenhygiene und der ,,Vernichtung Lebensunwerten Lebens"" gehören zu den lange wenig beobachteten Kapitel deutscher Zeitgeschichte. Was 1934 mit massenhaften Zwangssterilisationen begann, endetet seit 1939 nach neusten Schätzungen für über 200.000 Menschen mit der Ermordung in der so genannten ,,Euthanasie""

Ideologische Grundlage dieser Politik war die Fiktion einer rassenbiologisch definierten ,,Volksgemeinschaft" in der nicht der einzelne zählte ,sondern einzig die Aufartung des Volkskör-pers. Die Zielvorstellung unterwarf die gesamte Sozialpolitik einen rigiden Selektionsschema von ,,gesund" und ,,krank" ,, rassisch wertvoll" und ,,rassisch unwert" und zielte letzlich auf die Eliminierung des ,,erbbiologischem Minderwertigen."

Auch in Westfalen gerieten so Tausende von Menschen in den Strudel der nationalsozialistischen Ausmerzekonzeptionen. Einer von ihnen war ,,Paul Brune". Er wurde 1943 als Achtjähriger in die Kinderfachabteilung der Provinzialheilanstalt Dortmund -Aplerbeck eingewiesen. Hinter dem Euphemismus Kinderfachabteilung verbarg sich eine der
Tötungsstation der ,,Kindereuthanasie", die allein in Westfalen Hunderte von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen traf.
Gleichzeitig erfolgten von Aplerbeck wie von Marsberg aus wohin Paul Brune später verlegt wurde, auch die Transportaktionen im Rahmen der Erwachsenen- "Euthanasie". Ihr fielen über 5.000 westfälische Patienten zum Opfer. Die Einrichtgung in Aplerbeck und Marsberg befanden sich wie alle Landesheilanstalten der Provinz Westfalen in der Trägerschaft des Provinzialverbandes, des heutigen Landschaftsverbandes Westfalen Lippe. Dies bleib auch nach 1945 so.
Mit Glück überlebte Paul Brune die Massenmorde der NS- Psychatrie. Sein Überleben hatte jedoch einen hohen Preis: die Stigmatisierung ,,lebensunwert" zu sein wurde er nie mehr los. Als angeblicher Psychopath blieb er auch nach Kriegsende gegen seinen Willen in der Psycharie und musste erleben, dass die Misshandlungen an Patienten dort praktisch unverändert weiter gingen..
Diese Dunklen Kontinuitäten rückt Franz- Werner Kersting im nachfolgendem Beitrag . Herr Kersting legte offen, dass katastrophale Unterbringungsbedingungen menschenunwürdige ,, Behandlungsmethoden" das Verschweigen und Verdrängen der nationalsozialistischen Psychatrieverbrechen und skandalöse personelle Kontinuitäten unter der Ärzteschaft bis weit in die Zeit der Bundesrepublik hinein andauerten. "Die Rede davon war bei einer Pressekonferenz sogar bis in die 70 Jahre!!""
ERst 1957 hob ein Gericht die Entmündigung von Paul Brune auf.

Paul Brune arbeitet hart für ein neues Leben, studierte und wollte Lehrer werden. Doch am ende seines Studiums holte ihn seine alte "Irrenhausakte " wieder ein.Ein Amtsarzt attestierte ihm,, asoziales Verhalten infolge Erbanlagen". Paul Brune machte zwar sein zweites Staatsexamen, der Weg in den Schuldienst blieb im verwehrt.
Auch dieses Kapitel der Biographie von Paul Brune war erschreckend.typisch für den Umgang der bundesrepublikanischen Gesellschaft mit den Opfern der NS-Psychatrie.
Franz -Werner Kerstings Beitrag zeigt, dass erst die tiefe gesellschaft -und dann auch psychatrigeschichtliche Zäsur im Gefolge von 1968 den Weg für eine kritische Reflexion der Verstrickung in die NS-Verbrechen frei machte. Dies gilt auch für die Psychatripolitik des Landsschaftverbands Westfalen-Lippe.
Nachdem hier bis in die 70er Jahre sowohl in Anstaltalltag als auch im Umgang mit der NS-Vergangenheit eklatante Defizite zu konstatieren waren.setze parallel zur Psychatriereform ein Prozess der Aufarbeitung der eigenen Geschichte ein.Ihren vorläufigen Abschluss erreichte diese in der Verpflichtung alle noch lebenden Opfer für das in den psychatrieschen Einrichtungen des Landschaftsverbandes in der Zeit des Nationalsozialismus und auch in der Nachkriegsjahren erlittene Unrecht dieser um Entschuldigung zu bitten.Gegenüber Paul Brune ist diese Entschuldigung durch Landesdirektor Wolfgang Schäfer im Januar 2003 ausgesprochen worden.

 

Paul Brune der nahe der Uni Bochum lebt, ist über voll mit Büchern. Von Spinoza über Noam Chmomsky bis zu den Errinerungen von Claire Goll ist alles da, was man zu lesen wünscht.

 

Der Film "Lebensunwert" von Dr. Robert Krieg und Monika Nolte zeichnet an einem biographischen Beispiel in erschütternder Eindringlichkeit die Geschichte des Paul Brune.

Ein Produkt des Westfälschen Landesmedienzentrums

ISBN 3-923432-39-9

 

 

http://www.lernen-aus-der-geschichte.de/

 



 
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martinmitchell-heimkinder.net

Jahren (23. November 1963) Photograph with the compliments of the Australian Department for Immigra 
Begleitschreiben vom 13. Juli 2006 von dem heutigen Geschäftsführer der Diakonie
Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, an Martin Mitchell in Australien, der ihm jetzt
auch "eine Foto-CD mit Bildern aus der Freistätter Fürsorgeerziehung in den 50-er
und 60-er Jahren und" eine umfangreiche "Pressedokumentation" betreffend einer
Veranstaltung mit SPIEGEL-Buch Autor Peter Wensierski am 4. Juni 2006
in Diakonie-Freistatt, zukommen lässt, sowie auch seiner Schwester in Berlin
eine weitere Kopie seiner damaligen Fürsorgeakte zur Verfügnung stellt.
( Auch Du kannst eine vollständige Kopie Deiner damaligen Fürsorgeakte von Freistatt erhalten. )

Archiv Diakonie-Freistatt - Die meisten Akten von Zöglingen
sind in Freistatt noch vorhanden.

Archiv Diakonie-Freistatt - Ältere Akten von damalagen Zöglingen
sind in Freistatt auch noch vorhanden.

  Herr Mitchell bedankt sich bei Herrn Tereik für seine Unterstützung und Mitwirkung

Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchell
in westdeutscher "Fürsorgeerziehung" in den 1960er Jahren, geschildert und
belegt an Hand von aktuellen Schriftstücken aus der "Fürsorgeerziehungsakte"
damalig geführt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt -
Anstalt Freistatt im Wietingsmoor (Kreis Diepholz, Niedersachsen) - Teilanstalt
der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
(bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen).

http://www.care-leavers-survivors.org/In_Anstalt_Freistatt_im_Wietingsmoor_von_Diakonen_und_Pastoren_gefuehrter_Beobachtungsbogen_bezueglich_den_Fuersorgezoegling-Fuersorgehaeftling-Arbeitszwanghaeftling_Martin_Mitchell.html

Hier die Wahrheit über Kinderzwangsarbeit zwischen 1945-1975 in West deutschen Heimen.   Martin Mitchell und seine verlorene Kindheit und Jugend in Deutschland.

 

 
Current mood: Alles klar

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