Augsburg: Prozeß aufgehoben Cornelia W. wird auf Geschäftsfähigkeit untersucht
Prozeß aufgehoben
Das Würzburger Landgericht will zunächst die Geschäftsfähigkeit der Klägerin prüfen, bevor ein neuer Termin angesetzt wird.
Cornelia Whitmann klagt gegen die Diözese Würzburg, sie sei während ihrer Zeit in einem von der Kirche getragenen Waisenhaus in einem Beichtstuhl mehrfach sexuell missbraucht worden. Das Waisenhaus hat aber niemals ein Beichtstuhl besessen. Die Nonne, so Cornelia W. hat Schmiere gestanden wenn Sie im Beichtstuhl sexuell missbraucht wurde. Erst im April diesen Jahres hatte ihr das Oberlandesgericht Bamberg eine Prozesskostenbeihilfe bewilligt.
Frau Cornelia W. bekam 2002 von der Diözese, nachdem Sie Mittellos mit Ihrer Tochter aus Amerika zurück kam, und vor dem Nichts stand eine Caritative Unterstützung. Es wurde eine Kur Ihrer Wahl, in Dubai einen Hauptschulabschluss, und eine Wohnungseinrichtung von der Diözese Würzburg bezahlt.
Nachdem Frau Cornelia W. kein weiteres Geld von der Diözese bekam ging Sie an die Öffentlichkeit,und forderte über einen Rechtsanwalt eine Summe von 500.000 Euro. Der Fall soll aufgeklärt worden sein, so der Anwalt der DIözese.
Das Würzburger Landgericht will nun die Geschäftsfähikeit der Klägerin Cornelia W. prüfen.
JONATHAN OVERFELD
Jonathan Overfeld - Der Mann ohne GedächtnisEr erwacht auf einer Parkbank - und weiß nicht mehr, wer er ist. Jonathan Overfeld hat sein Gedächtnis verloren. Doch nach und nach kehrt die Erinnerung zurück: eine Geschichte des Grauens.
Entschädigung: Bundestag will sich um ausgebeutete Heimkinder kümmern
Entschädigung: Bundestag will sich um ausgebeutete Heimkinder kümmern
In den 50er und 60er Jahren wurden Kinder in deutschen Heimen zur Arbeit gezwungen und ausgebeutet. Für Wiedergutmachung will sich nun der Bundestag einsetzen.
Nach der evangelischen Kirche will nun auch der Bundestag die lange verschwiegene Ausbeutung von Kindern in deutschen Heimen zwischen 1945 und 1970 thematisieren. Wie das Magazin „Der Spiegel“ berichtet, hat der Petitionsausschuss eine entsprechende Vorlage erarbeitet. Darüber hinaus will das Gremium nach Möglichkeiten der Wiedergutmachung für die Misshandlungen suchen.
Geplant sei eine bundesweite Konferenz, auf der Vertreter der Betroffenen mit ehemaligen Betreibern der Heime über konkrete Hilfen für die Geschädigten beraten sollen. Der Präsident der Diakonie, Klaus-Dieter Kottnik, habe Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) aufgefordert, die Finanzierung zu übernehmen. Vorgeschlagen wurde demnach auch eine Stiftung, in der neben Kirchen und Staat diejenigen Firmen einzahlen sollen, die von der Kinderarbeit profitiert haben.
Anfang vergangener Woche hatte die Diakonie in Niedersachsen die Misshandlung und den Missbrauch von Kindern in ihren Heimen in den 50er und 60er Jahren eingeräumt. (ut/dpa)
Niedersachsen Studie: Kinder in kirchlichen Heimen misshandelt
In den 50er- und 60er-Jahren ist es in kirchlichen Kinderheimen zu schweren Misshandlungen gekommen. Nach Informationen von NDR 1 Niedersachsen belegt das eine Dokumentation, die von der evangelisch-lutherischen Landeskirche in Hannover in Auftrag gegeben wurde. Der Studie zufolge sollen zahlreiche Kinder geschlagen, gedemütigt und sogar vergewaltigt worden sein. Außerdem seien die Heimkinder zu Arbeiten wie Torfstechen oder dem Straßenbau verpflichtet worden.
Hier gehts weiter zu einem Radio Feature von Eleonore Flett. Eine in Hamburg lebende Dame die sich für die schwächeren der Gesellschaft stark macht.
Wolfgang Rosenkötter 1.Vereinvorsizende des Vereins ehemaliger Hiemkinder der die Heimkinder würdig vertritt.
Ein Auszug vom 18.09.2008 auf NDR
Viele ehemalige Heimkinder haben sich in einem Verein zusammengeschlossen, um gemeinsam ihr Leid aufzuarbeiten und mögliche Rechtsansprüche gegen ihre früheren Peiniger durchzusetzen.
Verein ehemaliger Heimkinder e. V. (VEH)
Elsa-Brandström-Str. 21
22043 Hamburg
Tel.: (040) 53 02 20 34
E-Mail: info@veh-ev.org
Tagesthemen vom 21.09.2008 Dukles Kapitel der frühen BRD Gewalt im Kinderheimem
D. K 64 und ein Unbekannter ( uns Bekannt), sprachen jetzt über Ihre Erfahrungen in Diakonie Heimen. Die Tagesthemen griffen nun 2 Einzellfälle der seit 5 Jahren kämpfenden ehemalige Heimkinder auf. Dank der Heimkinder, die in den letzten 5 Jahren immer wieder an die Öffentlichkeit gingen, nahm sich die Landeskirche Hannover ende 2007 das Thema an. Auch in anderen Bundesländern wird an dem Schicksal der ehemaligen Heimkinder, der früheren Bundesrepublick gearbeitet.
Herr Bauer sammelt Informationen über die Heime in der frühen Bundes Republick und liess eine Hotline einrichten.

- 1.) Peter Wensierski’s Home Page zur Vorstellung seines Buches:
- katholische Träger
- evangelische Trägerverbände
- 10 Thesen (evangelisch)
- “staatliche” Träger
- Pfarrer Wolfgang Wagner, Evangelische Akademie Bad Boll
- Diakonie 1
- Diakonie 2
- Bischof Huber
- Antwort Huber an VEH
- Diakonie Bayern
- Diplom-Psychologe & Diplom-Theologe Pfarrer Dierk Schäfer, Evangelische Akademie Bad Boll
- Andreas Kuhnert, Theologe und SPD-Landtagsmitglied Brandenburg
- Ehemaliges Heimkind Klaus Linnenbrügger's Leidensgeschichte in der evangelischen Westfälischen Heil- und Pflegeanstalt Wittekindshof Haus Morgenstern (Trägerschaft: "Diakonische Stiftung Wittekindshof" Bad Oeynhausen)
- Klaus Linnenbrügger, erstmalig am 12. Mai 2006, erhielt eine Antwort zu seinen Anschuldigen gegenüber dem Wittekindshof vom Vorstandssprecher des Theologischen Vorstands der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, Pfarrer Horst Ritter.
- Neu, Caritas-Münster II
"Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
@ http://www.wensierski.info/ oder auch @ http://www.schlaege.com
( und besonders auch hier
a.) @ AKTUELLES http://www.wensierski.info/html/aktuelles.html,
b.) @ LINKS http://www.wensierski.info/html/links.htmlund hier
c.) @ TERMINE http://www.wensierski.info/html/termine.html)
d.) --- REAKTIONEN ---