Wurde Sr.Susanne Quade selber zum Opfer in Scherfede? Ihr gehörte der Zionsberg?
Die beiden Krankenschwestern Ilse Neumann und Susanne Quade,später 1969 kamen die zwei Erzieherinnen, Ursula Metz und Ellen Schönbeck dazu, hatten intensiven Kontakt zu Bielefeld/Bethel.1973 mussten sie aufgrund schwerere Misshandlungen an den Ihnen anvertrauten Heimkindern, das Heim weitergeben und zogen sich auf dem Zionsberg zurück.
Mittlerweile ist bewiesen, das 100% der Heimkinder in Scherfede von 1965-1973 schwer erkrankten,so Matthias Koch der heutige Gesamtleiter der Kindervilla in Scherfede.
Aus dem damaligen Kinderheim, das teilweise von den Schwestern selber, sogar als Erziehungsheim deklariert wurde,( Beweise liegen uns vor),wo damals in den 1965-1973 Jahren circa 27 Kinder von 2-14 Jahren untergebracht wahren, wurde die heutige Kindervilla.Ein Villa in der in den 1960 Jahren, Kinder schweren Misshandlungen ausgesetzt wahren.
Weiter zu Bethel und die Aufarbeitung der Heimerziehung
Die finanziellen Mittel für den Einstieg, brachte Sr.Susanne Quade mit, die aus einer vermögenden Familie kam um diese Projekte, den Zionsberg damals noch Anfang 1965 eine Pflegevorschule und die heutige Kindervilla, die eine Familie Rosskamp an Sr Susanne Quade vererbte, weil sie keine Angehörigen hatten. Schwester Susanne Quade gehörte der Zionsberg und die die heutige Kindervilla Wobei Sr.Susanne Quade Ihr familiäres Vermögen in beide Projekte steckte.1969 verschwand Susanne Quade von heute auf morgen und wurde seither nirgends gefunden.
Sr.Susanne Quade hat ständig Prellungen am ganzen Körper.Wurde Sie selber ein Opfer? Zeugen sagen aus, das sie seit 1969 spurlos verschwand. Wer hat Ihr Erbe offiziell angetreten. da ja alles Sr.Susanne Quade gehörte. Oben der Zionsberg in Scherfede und die Kindervilla bis 1982.Warum und wie verschwand Sr Susanne Quade?Was ist passiert?
Warum hatte sie ständig Verletzungen am Körper?
Wer fügte Sr Susanne Quade die Verletzungen zu ? Wurde ein Verbrechen an Sr Susanne Quade ausgeübt.Wir werden der Sache weiterhin nachgehen. Wir bedanken uns bei den Menschen die uns über die Sache aufgeklärt haben.
Wir werden weiter recherchieren!!
Wer Informationen über das weitere Verbleiben von Sr.Susanne Quade machen kann, melde sich über unser Kontaktformular.
Martin Mitchell in Australien schreibt ein Buch ohne Titel und Verleger. Herr Mitchell benutzt das Internet dafür
Das Komunikationsmittel Internet ist für Herrn Mitchell sein Buch, indem er sein Lebenstrauma beschreibt und zwar von schwerem institutionellen seelischen und körperlichen Misshandlungen unter verschiedenen deutschen Heimeinrichtigungen -----bis 1964. 1964 siedelte Martin Mitchell als Immigrant nach Australien über. Es war keine Seltenheit gewesen,das ehemalige Heimkinder von 1945-1975 Deutschland den Rücken kehrten und nie wieder etwas mit Deutschland zu tun haben wollten.Gerade diese ehemalige Heimkinder hatten fürchterliches in Ihrer frühkindlichen Entwicklung über Jahre erleben müssen.Ein Trauma, das über Jahre Kinderseelen für Ihr Leben zerstörten.
Das ehemalige Heimkind Marion Z, sagte einmal,das es für die Heimkinder die erst später in die Heime kamen, wie etwa der Tod der Eltern oder aber Alleinerziehende Mütter, sowie durch Erkrankung der Mutter oder Vater, noch zusätzlich diese Kinder unter einem ,,Kinder Eltern Entfremdungssyndrom gelitten haben,,.
Zu den schweren Misshandlungen denen sie dann Täglich ausgesetzt waren, kam noch der große Verlust der Eltern oder eines Elternteiles dazu.
Das Kinder-Eltern-Entfremdungssyndrom kann zu schweren Schuldgefühlen bei Kinder führen . Kinder sehen viele Dinge aus einer ganz anderen Sicht wie wir Erwachsene.
Kinder von ehemaligen Heimkindern hatten oft das Gefühl nicht von Ihrer Mutter oder Vater geliebt worden zu sein. Warum nimmt meine Mutter mich nicht in den Arm? Warum zeigt SIE oder ER mir nicht, wie Lieb sie mich haben? Es war die körperliche Nähe,die Ihnen selber als Kinder rausgeprügelt wurde. Nein SIE liebten Ihre Kinder sehr und glaubten, indem sie es nicht weggaben und die Kinder vor staatlichen Stellen schützen wollten, das beste für Ihre Kinder getan zu haben. Auch wenn Sie durch Ihre Traumata teilweise überfordert waren, so stand der Schutz der Kinder vor den Behörden erst einmal im Vordergrund. Sie hatten Angst die Kinder zu verlieren, weil sie ehemalige Heimkinder wahren, wurde dies oft in Scheidungsverfahren als Druckmittel angewandt, wenn es um das Sorgerecht Ihrer Kinder ging..
Der innere Kampf durch die schweren Traumata die diese Eltern in Ihrer Frühkindlichen Entwicklung erleben mussten war das Hindernis, körperliche Nähe zuzulassen.
Markus
Ein Vorwort von Martin Mitchell selber.
Hier eine Link die zu seiner Webseite führt.Ein offenes Buch ohne Namen. Nicht immer braucht ein Buch, ein eigenen Titel und ein Verleger.
http://www.heimkinder-ueberlebende.org/german.html#links2Ein offenes Buch von Martin Mitchell
Wir haben uns Erlaubt das Vorwort hier zu Veröffentlichen.
Der Betreiber, ein Opfer von institutionellen Misshandlungen, sagt aus. Ich bin ein einfacher Mensch, mit wenig Schulung, und weniger Geld. Die Sache – ganz einfach ausgedrückt – verhält sich folgendermaßen: Ich studiere und recherchiere, formuliere und schreibe – ständig – vorwiegend für mich, für meinen eigenen Bedarf, als Therapie. Gewissermaßen schreibe ich eine "Chronik" / ein "Sachbuch" / eine "Diplomarbeit", anstatt auf Papier, auf meimem PC. Und ich diskutiere natürlich auch darüber mit anderen in meinem Bekanntenkreis. Meinem Schreiben wird fortdauernd neue Information, und auch Zitate anderer Autoren, verschiedenem Umfangs (vorschriftmäßig und ohne Verfehlen akkreditiert), hinzugefügt. Alles was ich schreibe wird in meimem Tresor – auf dieser meiner Homepage – gesammelt und aufbewahrt. Gleichfalls erlaube ich jedem der mich besucht, insbesondere anderen Opfern von institutionellen Misshandlungen, unentgeldlich, Zugang zu all dem was ich niedergeschrieben und gesammelt habe, für ihre eigene von ihnen selbst entwickelte, vorgenommene, und geleitete Therapie. Ich verspreche nichts, und nehme auch keine Verantwortung für das Verhalten und Unternehmen anderer. Ich kann nicht voraussehen wie ein jeder reagiert, oder was er selbst unternimmt um sich zu helfen. Jeder ist für sich selbst verantwortlich, und für das was er tut oder unterläßt. Ich selbst vervielfältige und verbreite nichts. Ich spiele auch nirgens niemandem vor, dass ich der Eigentümer oder Urheber wissenschaftlicher Werke bin, welche das Eigentum anderer Leute sind. Ich plagiiere nie. Was andere Leute die mich besuchen, tun, ist ihre Sache, und ich habe keine Kontrolle darüber. Ebenfalls kann nicht von mir erwartet werden, dass ich Besucher kontrolliere, oder ihnen vorschreibe was sie zu tun haben, oder nicht. Ich verlange von niemandem sich erst einmal zu identifizieren und auszuweisen und mir den Zweck ihres Besuches mitzuteilen. Ich tue das nicht – in keiner Weise. Ich bin kein Kontrolleur. Das Wächteramt gehört nicht mir. Ich hoffe, dass auch andere Leute die mehr geschult sind als ich selbst bin, meine Erklärung verstehen können. Ich bin mir sicher, dass die Menschen die als Kinder in deutschen Heimen und Anstalten der bundesrepublikanischen Nachkriegszeit (Einrichtungen jeglicher Art) genauso misshandelt wurden und gelitten haben wie ich, kein Problem haben werden mich zu verstehen. Es wird nichts bezwecken zu versuchen mich einzuschüchtern, oder gegen mich vor Gericht zu ziehen. Ich werde nicht aufhören zu sagen was gesagt werden muss. Die Schandtaten begangen in diesen Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland und Ihr Umfang können nicht geleugnet werden. Und man wird mich nicht mundtot machen können! Auch ist es wichtig für mich, dass Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit, und das Nutzungsrecht über alle vorhandene Information weltweit bewahrt bleiben. Denn Freiheit ist keine Selbstverstänlichkeit. Sie bedarf ständiger Wachsamkeit. | |
| Martin Mitchell aus Australien | |
Eine Bildergalerie des ehemaligen Diakonieheim in Freistaat, wo Martin Mitchell...
http://www.wensierski.info/html/freistatt_3.html
Bildergalerie der Ehemaligen Diakonie Freistatt, wo viele jungen Leute für Ihr Leben schwer Traumatisiert wurden.
Versklavung, Menschenrechtsverletzungen, Freiheitsberaubung.
Michael Hoffmann, Martin Mitchell, Wolfgang Rosenkötter und viele weitere ehemalige Heimkinder wurden dort in den 50+60 Jahren zutiefst körperlich und seelisch Misshandelt.........>weitere Namen werden demnächst zugefügt.
Wer sich die Bilder anschaut kann sich vorstellen, was diese Generation an Heimkindern erleben mussten.
Herr Tereick der heutige Geschäftsführer, gab Martin Mitchell und allen anderen Ihre Akten aus dem Archiv.
Aus der Not, der Gefangenschaft heraus wurden Fahrräder geklaut,um damit Abbzuhauen und nicht weil ein kriminelles Potenzial da war. Warum Kinder und Jugendliche in die Heime kamen, waren alleineziehende Eltern oder aber den Tod eines Familienmitglied oder beider Elternteile. Auch viele nicht gewollte Kinder kamen in die Heime.
Heimkinder die zu Alt für ein Kinderheim wahren, kamen auch in geschlossenen Einrichtungen.
2006 bekam Martin Mitchell seine Zöglingsakte vom heutigen Geschäftsführer der Diakonie
Diese Vergangenheit holt Norbert Mehler manchmal ein. Mehler lebt heute in Spanien, in sicherer Entfernung zum norddeutschen Moor. Die Diakonie Freistatt ruft nur Erinnerungen an Gewalt und hilflose Wut in ihm wach. Freistatt war für ihn, das berichtete er dem "Weser-Kurier", "der Moorhof zur Hölle". Verzweifelt versuchte er 1959 zu entkommen. "Ich schluckte Glassplitter, um meinen Blinddarm kaputt zu kriegen und so über das Krankenhaus Diepholz eine bessere Fluchtchance zu bekommen als inmitten des Sumpfes." Mehlers Vergehen, das ihn nach Freistatt brachte: Im Alter von 19 Jahren war er mit der 16-jährigen Elke durchgebrannt, seiner späteren Ehefrau.
enthoben von Spiegel Online zu dem Buch ,,Schläge im Namen des Herrn,,
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,400215,00.html
In der Diakonie Freistatt bei Diepholz, einer Zweigstelle der von Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel, wurde sie brutal umgesetzt. Freistatt mit seiner Presstorfproduktion, mit seinen Schlossereien und Schmieden war als reiner Wirtschaftsbetrieb konzipiert, der die billigen Arbeitskräften ausnutzte. Wenn nicht gerade Choräle gesungen wurden, mussten die 14- bis 21-Jährigen im Sommer wie im Winter im Moor Torf stechen und pressen. weiter.......
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,400215,00.html
Einige Einträge, zu einem Heimkind wurden aus diesem unseren Blog gelöscht?
Jemand hat sich Zugriff auf diesem Blog verschafft und sämtliche Einträge unter htpp://martinmitchell-heimkinder.net gelöscht.
Die Domain wurde von einem ehemaligen Heimkind aufgekauft, in der Hoffnung, das nicht weitere Persönlichkeitsrechte mit einer ähnlichen Domäine verletzt werden.
Wir setzen hier vorerst eine Umleitung auf die Informations Websites,, zu dem Buch:,, Schlaege im Namen des Herrn,, !
http://www.schlaege.com