288

http://de.wikipedia.org/wiki/7._Juli

+40
ultimatiy.

 

CODA

!!=! Schluß

TODESSTRAFE!

 

!

 

 

Als sie wohl einsahen, daß es schwer war mich zu töten. Wars zunächst erstmal Beleidigung und Demütigung bezweckt wohl auch Einschüchterung. Sie steckten mich zu den gewalttätigen Schizophrenen. Der Oberpfleger nur Schikane. Als es mir zu bunt und ich die Faxen Dicke ich bring Dich um und zahm ab der Stund der räudige feige Hund. Die Chefin kriegte wieder Kunst gleich gleiche Meldung. Die hatte Angst. Der Oberirre gleich an ihn die Botschaft tanzte an wie auf Kommando. Sache klar und ich entlassen.

Doch vorher flog ich mal über alle Tische geschupst von einem dieser Gewaltzombies. Ein Glück ich brach mir nichts. Ich kriegte Karzer für ne Woche wer denn sonst. Der Zombie straffrei lachte sich ins Fäustchen. Das hieß nun Flucht. Ich blieb verborgen bis eines nachts es war so gegen drei die Wohnung wurde mir verwüstet, gepackt brutal von einem schizophrenen Irren, dem ich geliehen meine Wohnungsschlüssel, er haute meinen Kopf wohl dutzend mal hart gegen die Wand. Berserkerkräfte, keine Chance war dann bewußtlos, wie lange weiß ich nicht. Und dumm als ich erwacht, ich Ordnung schuf in diesem Chaos. Danach erst rief ich Polizei so gegen sieben. Erstattete Anzeige gegen unbekannt wohl aus Mitleid mit dem Irren ihn zu schützen vor Haft von ungenauer Dauer. Und Scherz na klar verklagte ich das BKA. Der Bulle faselt Mossad bloß. Fands witzig wohl, ihm war nicht klar, das er der Irre war. Für den jungen Spund und unerfahren Hund Psychiater war das Paranoia. Was die nicht immer wissen aus der Bläue ihres Hirns. Der fragte gar nicht mal. Ich sei wohl recht intelligent war gar nicht dumm erkannt von ihm.

Seitdem ich nun den 3. Abschied nehme von der Verwandschft ganz und gar für dieses Leben und auch der eine andere der sog. Freunde ist passe, die Wahrheit sprech ich ruhig vernünftig mit ausgewogensten Gefühlen, da heißts, ich sei wohl manisch. Sie meinen töten sollt man mich, doch werte Ärsche diesmal klappt das nicht. Die Wahrheit ist nicht immer Fluxus und auch kein Luxus.

Das mit dem töten und das ichs wiederhol und nicht mehr lasse ihr Professionellenschar ist keine Paranoia, sondern Glück für mich, daß ihrs nicht schafftet, steht in den Akten, die ihr nun zu verbergen sucht, scheut das Licht ihr dunkles Gesindel.

 

 

 

Eine der vielen Stimmen aus der Psychowelt:

um Missverständnisse auszuräumen. Generell, in der Krise und nur in der
Krise, sollte es zu Überbrückung erlaubt sein, Neuroleptikas oder allgemein
Psychopharmaka einzunehmen. Wenn diese Krise überwunden ist, sollten diese
Medikamente schleichend abgesetzt werden.

Eine Psychose ist allgemein hin nicht unheilbar, sie wird es nur von
gewissenlosen Ärzten , die diese Präparate dauerhaft uns profilaktisch
verschreiben, gemacht. Dieses ist Verantwortungslos, denn der Patient ist
durch diese Medikamente, für sein restliches Leben geschädigt. Und so neben
bei, Lebensverlängernd wirken diese mit absoluter Sicherheit auch nicht,
allein schon wegen der vielen Suizidfälle, die durch diese Psychopharmaka
nachweislich begangen wurden.

 

 

 

Eine Psychostimme:

Ganz ehrlich Angela, die für mich ermutigendsten Ansätze kommen meiner
Meinung nach von Betroffenen selber, die sich auf eigenen Wegen aus
dem Schlamassel herausgezogen haben und von Professionellen, die das
registrieren, sich dafür ernsthaft interessieren und von ihnen lernen.
Mir fallen da immer zu allererst Dorothea Buck und Thomas Bock ein,
die von Hamburg frischen Wind in die Betroffenen, Angehörigen und
Professionellenszene gebracht haben. Weitere Autoren (z.B. Dan Fisher)
findet ihr z.B. hier:
http://www.mut-zum-anderssein.de/freiraum.html
und natürlich bei
http://www.bpe-online./de

Das "Unheilbarkeitsdogma" kam so ins Trudeln. und es ist nicht zu
erwarten, dass es sich von diesem Trudeln noch einmmal erholen kann.
Aus unserer Sicht ist das eine gute Nachricht, denn sie macht Hoffnung
für die vielen von uns, denen man in der Psychiatrie beigebracht hat
(oder versucht hat, es ihnen beizubringen), dass sie an unheilbaren
Hirnstoffwechselstörungen leiden, die sich nur medikamentös
zuverlässig kontrollieren lassen.

Die Vertreter dieser alten aber immer noch weit verbreiteten
Glaubensrichtung (mit Wissenschaft hat sie nichts zu tun) sind
zunehmend unter Druck geraten. Ich erlebe das ganz konkret in meinem
unmittelbaren Umfeld. Über Jahre war ich es, der sich rechtfertigen
musste dafür, dass er einen eigenen Weg abseits der Psychiatrie zur
Lösung seiner Probleme gehen wollte und gegangen ist. Heute sind meine
Angehörigen Partner bei der Forderung nach einer grundlegenden Reform
unserer Psychiatrien. Da sind es zunehmend die Professionellen, die
sich rechtfertigen müssen, wenn sie an veralteten Konzepten mit oft
desaströsen Folgen festhalten, obwohl es Alternativen gibt.

Zuletzt hörte ich in Köln einen Vortrag von Frau Schmolke, die
zusammen mit Michaela Amering ein Buch über Recovery geschrieben hat,
das im Wesentlichen eine Bestandsaufnahme gelungener Ansätze in der
Selbsthilfe gibt. Da gibt es schon eine ganze Menge zu erzählen und
man kann sich freuen, dass nun auch einige Profis dazu beitragen,
solche Geschichten zu verbreiten. Ich gebe hier mal einen Link auf
eine power-point-Datei ihres Vortrages. Sind zwar nur Stichworte, die
aber belegen, dass sich da etwas tut. Trotzdem werden aus meiner Sicht
die entscheidenden Initiativen noch über Jahre weiter aus der
Betroffenenbewegung kommen. Psychiater machen das, was sie gelernt
haben und es wird dauern, bis sie Heilungsgeschichten wirklich
verstehen, die ihren Erwartungen zuwider laufen, und von denen sie
ihre Autorität bedroht sehen.

Ich habe über Jahre eine Art Wagenburgmentalität bei vielen
Psychiatern festgestellt, mit der sie "ihre Autorität bedrohende
Theorien" abwehren. So nach und nach wagen sich einzelne Psychiater da
heraus und beginnen, ihre Arbeit selbstkritisch zu sehen und sich über
Reformen Gedanken zu machen und sich dafür zu engagieren. Wichtiger
ist für uns aber, dass wir unsere eigene Arbeit weiter verbessern und
so den Druck auf schlecht arbeitende Einrichtungen ganz automatisch
vergrößern, auch wenn das nur eine "Nebenwirkung" von guter
Selbsthilfe ist..

Hier also der Link auf den Vortrag von Frau Schmolke:
http://psychiatrie.de/data/pdf/5c/05/00/RecoveryKonzepte_in_der_Psychiatrie__Frau_Schmolke__Koeln.pdf

 

 

Öffentliche e-mail

Sehr geehrte Frau Dr. h.c. Angela Merkel,

Bayreuth nicht verstanden. Spielen Sie das Wagnerspiel und mit dem Leben meiner Völker.
Ich bin der Ring.
Alles wird aus Staatsschutzgründen protokolliert und wer nachweislich am Spiel auf Leben und Tod teilgenommen hat, wird standrechtlich nach Kriegsrecht erschossen.
Hochachtungsvoll

Volker H. Bienek
BU vom Bund von Bu (BvB)

 

Begutachtung

Sehr geehrter Herr Holsboer,

Im Rahmen einer zwanzigjährigen Kunstfluxusaktion bin ich wiederholt zwangspsychiatrisiert worden mit erheblichen teilweise lebensgefährlichen Folgen. 
Ich habe die diversesten Diagnosen.
Letzlich hat man meine leicht zyklthyme zeitweilige Verfassung als schizo-affektiv eingestuft.
Da ich Strafanzeige wegen der Zwangspsychiatrisierungen gestellt habe und auch noch Verfassungsbeschwerde einlegen werde, wäre ich daran interessiert, ob Sie mich in Ihrem Institut genauer begutachten könnten.
Dies scheint mir als Feststellung meiner geistig-seelischen Gesundheit auf meinem Weg nach Straßburg zum internationalen Gerichtshof für Menschenrechte dringend geboten.
Über eine baldige Antwort Ihrerseits würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Volker H. Bienek

P.S.:
http://www.bloghof.net/pegasusrainbow

www.bu-art.org


http://www.com-a-art/
 
Über mich
Slogan dieses Blogs:
Sowie die individuelle Psychose eine Ausnahme ist der psychiatrische Terror die Regel.
21Publish - Cooperative Publishing

guenstige buecher
Konzerttickets
Online Hotelbuchung
Notebook Schutzfolien