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manchmal erwischt es mich noch immer. ein kleiner, meist nichtiger auslöser und er ist da - der heulanfall. und er wollte dann auch nicht gleich wieder gehen, sondern begleitete mich in den schlaf. den grund dafür habe ich nicht gefunden.

positiv: ich bin tatsächlich in der lage das ganze nicht für mich zu behalten, sondern die schulter meines freundes zu suchen (und zu bekommen).

hat man das eigentlich auch, wenn man "normal" ist?

 

außerdem - ich hatte damals die nikotinentsagung mit dem verlust eines guten freundes verglichen. heute, nach über fünf monaten fühlt es sich immer noch so an. ich denke weit weniger ans rauchen als früher. nur manchmal überkommt mich das gefühl, wehmütig - was für tolle zeiten wir doch hatten. wäre es ein mensch gewesen, würde ich mal wieder blumen an sein grab bringen.

 

 

am  19. Januar 2010  um  02:09

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Ich bin mir nicht sicher, ob ich in die Kategorie "normal" gehöre, denn was ist schon normal, aber ich hab sowas auch hin und wieder. Und ich find das schrecklichste daran, wenn alle wissen wollen was los ist, man es aber selbst nicht so genau weiß....

unbekannt
am  5. Februar 2010  um  15:41

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