eine woche geschafft.

noch 42 tage. sechs wochen. es ist schon irgendwie krank, dass ich immer diese zahlen im kopf hab. die letzte woche war... durchwachsen. so toll war es freunde wiederzusehen und dann kristofer aström, mando diao und johnossi. großartig <3

und trotzdem noch soviel traurigkeit. und lethargie. nicht so schlimm, dass ich es nicht aus dem bett schaffen würde oder sowas. aber ich bin so furchtbar unkonzentriert und muss doch unbedingt mit meiner arbeit durchstarten. ich glaub fast, so schlecht hab ich mich bisher noch nicht gefühlt. völlige verzweiflung (:D) in den ersten zwei tagen, ja. aber nicht so eine traurige grundstimmung, die unter der oberfläche anhält. ich dachte eigentlich, es würde leichter werden sich zu verabschieden. aber jedesmal bin ich niedergeschlagener und gleichzeitig wütender. es tut SO weh. und erscheint so ungerecht. warum muss man das überhaupt ertragen. man sollte einfach zusammen sein dürfen. sich komplett und glücklich fühlen dürfen. (und warum machen einem da so furchtbar profane dinge wie uni und vor allem das liebe geld einen strich durch die rechnung?)

heut war wenigstens ein guter, durchstrukturierter tag soweit. viel geschafft. und morgen wieder sport. das ist auch gut. irgendwie muss ich mich im moment von einem kleinen sieg zum nächsten hangeln. und hoffen, dass sich die stimmung dadurch wieder aufhellt. das muss sie einfach.

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schwedensehnsucht.
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