norberto42
Peter Wensierski: Schläge im Namen des Herrn (2006)
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P. Wensierski berichtet hier über "Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"; das Buch ist von Matthias Dobrinski, dem Kirchenexperten der SZ, in der SZ vom 27. März besprochen worden (Die schwarze Pädagogik. Vom brutalen und erbarmungslosen Alltag der Heimerziehung in kirchlichen Einrichtungen der 50er und 60er Jahre). Dobrinski vermerkt, dass bereits die ersten Heime aufgrund der Recherchen zu diesem Buch sich ihrer verdrängten Geschichte stellten.
Besagter Peter Wensierski hat in DIE ZEIT vom 9. Februar im "Dossier" eine Summe seines Forschungen vorgestellt: "Das Leid der frühen Jahre".
Ich meine mich zu erinnern, dass Heinrich Kirschbaum mir hinter vorgehaltener Hand erzählte, Rosemarie Nitribit sei Insassin des Eschweiler Kinderheims gewesen, was man bloß nicht laut sagen dürfe: ein Beispiel misslungener Frömmigkeitserziehung.
Ehemaliges Heimkind
(Homepage)
am 1. Mai 2006 um 09:45
RE: Schläge im Namen des Herrn
@ http://www.diakonie-dippoldiswalde.de/gaestebuch/index.php
28.04.2006 - Ehemaliges Heimkind
Damalig in Westdeutschland begangenes UNRECHT aufarbeiten !
Ein sehr wichtiger und umfangreicher Artikel verfasst (am 12.04.2006) von Herrn Michael-Peter Schiltsky (in seiner Kapazität als Vereinsberater, im schon am 14. Oktober 2004 in Deutschland gegründeten Verein ehemaliger Heimkinder e. V.) zum Thema Kindheit und Jugend ohne Menschenrechte - Gedanken zu einem unrühmlichen Kapitel deutscher Nachkriegs-Geschichte, der als ein Artikel von sehr hoher gesellschaftlicher Bedeutung angesehen werden muss, ist, momentan, einzig und allein, hier auffindbar @ http://www.vehev.org/Thema.html Hoch zu empfehlen !
Weiteres zum Thema auch @ http://www.schlaege.com , http://www.heimkinder-ueberlebende.org und @ http://www.emak.org
RE: Schläge im Namen des Herrn
@ http://www.diakonie-dippoldiswalde.de/gaestebuch/index.php
28.04.2006 - Ehemaliges Heimkind
Damalig in Westdeutschland begangenes UNRECHT aufarbeiten !
Ein sehr wichtiger und umfangreicher Artikel verfasst (am 12.04.2006) von Herrn Michael-Peter Schiltsky (in seiner Kapazität als Vereinsberater, im schon am 14. Oktober 2004 in Deutschland gegründeten Verein ehemaliger Heimkinder e. V.) zum Thema Kindheit und Jugend ohne Menschenrechte - Gedanken zu einem unrühmlichen Kapitel deutscher Nachkriegs-Geschichte, der als ein Artikel von sehr hoher gesellschaftlicher Bedeutung angesehen werden muss, ist, momentan, einzig und allein, hier auffindbar @ http://www.vehev.org/Thema.html Hoch zu empfehlen !
Weiteres zum Thema auch @ http://www.schlaege.com , http://www.heimkinder-ueberlebende.org und @ http://www.emak.org
Ehemaliges Heimkind
(Homepage)
am 23. August 2006 um 16:32
Kirche, Jugendamt, BRD, Vormundschaft, Jugendwohlfahrtsgesetz, Freiwillige Erziehungshilfe (FEH), Fürsorgeerziehung (FE), Zwangsarbeit, Traumatisierung, Alptraum, Misshandelte Zukunft.
"Der Alptraum meiner Kindheit und Jugend – Zwangseinweisung in deutsche Erziehungsheime", PAGE, Regina – IBSN 3-86703-061-8 – Engelsdorfer VERLAG, Leipzig (Erscheinungsdatum 15.08.2006).
Klappentext:
Regina ist ein Flüchtlingskind. Mit Schwester und Mutter gelangt sie zu Ende des Krieges nach Deutschland. Im Osten Berlins wird die Mutter denunziert und weggesperrt, so dass Regina zum ersten mal ein Waisenhaus kennenlernt. Später gelingt der kleinen Familie die Flucht in den Westen. Nach dem Durchlaufen verschiedener Lager wird Regina frühzeitig schwanger. Die Familie steht unter Beobachtung, ohne sichtliche Gründe, ohne Verhandlung werden Regina und ihre Schwester in das kirchliche Vincenzheim für schwererziehbare Mädchen eingesperrt. Was bleibt, ist ein Alptraum der Traktierung, Zwangsarbeiten und Qualen durch die Nonnen. Und die Frage nach dem WARUM.
Das Buch ist ab sofort im Buchhandel bestellbar und kann aber auch direct hier per email bestellt werden: Regina-Eppert@web.de
Kirche, Jugendamt, BRD, Vormundschaft, Jugendwohlfahrtsgesetz, Freiwillige Erziehungshilfe (FEH), Fürsorgeerziehung (FE), Zwangsarbeit, Traumatisierung, Alptraum, Misshandelte Zukunft.
"Der Alptraum meiner Kindheit und Jugend – Zwangseinweisung in deutsche Erziehungsheime", PAGE, Regina – IBSN 3-86703-061-8 – Engelsdorfer VERLAG, Leipzig (Erscheinungsdatum 15.08.2006).
Klappentext:
Regina ist ein Flüchtlingskind. Mit Schwester und Mutter gelangt sie zu Ende des Krieges nach Deutschland. Im Osten Berlins wird die Mutter denunziert und weggesperrt, so dass Regina zum ersten mal ein Waisenhaus kennenlernt. Später gelingt der kleinen Familie die Flucht in den Westen. Nach dem Durchlaufen verschiedener Lager wird Regina frühzeitig schwanger. Die Familie steht unter Beobachtung, ohne sichtliche Gründe, ohne Verhandlung werden Regina und ihre Schwester in das kirchliche Vincenzheim für schwererziehbare Mädchen eingesperrt. Was bleibt, ist ein Alptraum der Traktierung, Zwangsarbeiten und Qualen durch die Nonnen. Und die Frage nach dem WARUM.
Das Buch ist ab sofort im Buchhandel bestellbar und kann aber auch direct hier per email bestellt werden: Regina-Eppert@web.de
Heinz Schreyer
(Homepage)
am 19. November 2006 um 07:13
Ich bin der Sohn von Elfriede Schreyer
Meine Mutter war über 30 Jahre im Kalmenhof. Von 1937 bis 1970 und ich war
von 1967 bis 1972 auch im Kalmenhof meine Kleider Nummer war K78E
Meine Mutter hatte einen langen Leidensweg im Kalmenhof. Die Euthanasie und Nazzi Zeit im Kalmenhof überlebt. Auch sie sollte getötet wärden.Sie galt als schwachsinnig mittleren grades.
Nach den Krieg mußte sie weiter hin im Kalmenhof bleiben. Sie mußte im Kalmenhof arbeiten. Zu feder arbeit wurde sie herran gezogen. In der Haubtküche, Wäscherei, Schneiderrei, und sie mußte im Cassino das Heim Personal Bedinen. Sie hatte es nicht leicht im Kalmenhof. Sie wurde Bestraft für kleine Vergehen Z.B. Ihr wurden die Haare ab geschnitten und sie mußte ein langes Büßer Kleit 4 Wochen tragen.Auch wurde sie in den 50 ger Jahre von einen Erzieher aus dem Bubenhaus Sesuell belästig. Der Erzieher wurde Entlassen und bekam einen Eintrag in die Personal Akte. Da mit war der Fahl abgeschlossen.
Um meine Geschändete Mutter, hat sich niemand gekümmert.Sie wurde gedemütigt, ausgenuzt, geschlagen bestraft und vergessen.Ihre Arbeit im Kalmenhof, hat sie nie bezahlt bekommen. Ich habe auch sehr im Kalmenhof gelitten. Ich durfte kaum mit meiner Mutter zu sammen sein. Ein Familien enliches Verhältniss war nicht erlaubt.Mutter und Sohn wurden getrent gehalten.1970 kam meine Mutter dank der Frau Zovkic und Frau Fehlau aus dem Kalmenhof. In Wiesbaden hat sie dann Ihren Mann kennen gelehrnt. Nach der Heirat war meine Mutter endlich ein par Jahre glücklich, zwar sehr arm aber reich an Freude und Liebe.Als Ihr Mann Krank wurde Pflegte sie Ihn bis zu seinen Tod. Dann nach kam sie in einer Alten Wohnanlage in Wiesbaden. Sie bekam keine Rente, weill ja nichts einbezahlt wurde.Heute ist sie 75 Jahre alt und lebt in meiner nähe Frankfurt.
In ein Pflegeheim. Da sie keine Rente bekommt zahlt das Sozialamt die Unterbrinung.60 Euro Witwen Rente bekommt sie. Ich versuche den Leidensweg meiner Mutter in die Öffentlichkeit zu tragen.In den Zeitungen und im Rundfung konnte ich schon berichten. Was ich mir wünschen würde, ist das ich einmal die gelegenheit hätte, mit ein TV Reproter
die Geschichte meiner Mutter in einer Dokumenation zum Film zu bringen.Leider hat sich bis heute kein so richtig da für Intresiert. Der einzige den ich Danke sage ist Frau Holler vom HR2 sie hat mich drei mal in das Studio Eingeladen und über meine Mutter Berichtet.Über Kontakte würde ich mich sehr freuen.
E-mail heinz_schreyer@hotmel.de
Ich bin der Sohn von Elfriede Schreyer
Meine Mutter war über 30 Jahre im Kalmenhof. Von 1937 bis 1970 und ich war
von 1967 bis 1972 auch im Kalmenhof meine Kleider Nummer war K78E
Meine Mutter hatte einen langen Leidensweg im Kalmenhof. Die Euthanasie und Nazzi Zeit im Kalmenhof überlebt. Auch sie sollte getötet wärden.Sie galt als schwachsinnig mittleren grades.
Nach den Krieg mußte sie weiter hin im Kalmenhof bleiben. Sie mußte im Kalmenhof arbeiten. Zu feder arbeit wurde sie herran gezogen. In der Haubtküche, Wäscherei, Schneiderrei, und sie mußte im Cassino das Heim Personal Bedinen. Sie hatte es nicht leicht im Kalmenhof. Sie wurde Bestraft für kleine Vergehen Z.B. Ihr wurden die Haare ab geschnitten und sie mußte ein langes Büßer Kleit 4 Wochen tragen.Auch wurde sie in den 50 ger Jahre von einen Erzieher aus dem Bubenhaus Sesuell belästig. Der Erzieher wurde Entlassen und bekam einen Eintrag in die Personal Akte. Da mit war der Fahl abgeschlossen.
Um meine Geschändete Mutter, hat sich niemand gekümmert.Sie wurde gedemütigt, ausgenuzt, geschlagen bestraft und vergessen.Ihre Arbeit im Kalmenhof, hat sie nie bezahlt bekommen. Ich habe auch sehr im Kalmenhof gelitten. Ich durfte kaum mit meiner Mutter zu sammen sein. Ein Familien enliches Verhältniss war nicht erlaubt.Mutter und Sohn wurden getrent gehalten.1970 kam meine Mutter dank der Frau Zovkic und Frau Fehlau aus dem Kalmenhof. In Wiesbaden hat sie dann Ihren Mann kennen gelehrnt. Nach der Heirat war meine Mutter endlich ein par Jahre glücklich, zwar sehr arm aber reich an Freude und Liebe.Als Ihr Mann Krank wurde Pflegte sie Ihn bis zu seinen Tod. Dann nach kam sie in einer Alten Wohnanlage in Wiesbaden. Sie bekam keine Rente, weill ja nichts einbezahlt wurde.Heute ist sie 75 Jahre alt und lebt in meiner nähe Frankfurt.
In ein Pflegeheim. Da sie keine Rente bekommt zahlt das Sozialamt die Unterbrinung.60 Euro Witwen Rente bekommt sie. Ich versuche den Leidensweg meiner Mutter in die Öffentlichkeit zu tragen.In den Zeitungen und im Rundfung konnte ich schon berichten. Was ich mir wünschen würde, ist das ich einmal die gelegenheit hätte, mit ein TV Reproter
die Geschichte meiner Mutter in einer Dokumenation zum Film zu bringen.Leider hat sich bis heute kein so richtig da für Intresiert. Der einzige den ich Danke sage ist Frau Holler vom HR2 sie hat mich drei mal in das Studio Eingeladen und über meine Mutter Berichtet.Über Kontakte würde ich mich sehr freuen.
E-mail heinz_schreyer@hotmel.de
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ich habe als ehemaliger heimer das buch" schläge im namen des herrn " gelesen. als ehemaliger heimer habe ich auf dieses buch schriftlich aufmerksam gemacht und erhoffe antworten bis ende mai 2006.