norberto42
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Montag, 19. Dezember 2005
F. Schiller: Wilhelm Tell - Aufbau, Analysen
Was ist ein Drama?
Ein Drama ist eine Folge von Szenen. In einer Szene treffen Personen zusammen oder aufeinander, die miteinander sprechen und so handeln; ausnahmsweise kann auch eine Person zu sich selber sprechen, d.h. laut denken und so ihr Inneres offenbaren. Wenn wichtige Personen hinzukommen oder wegtreten, beginnt eine neue Szene; mit einem Ortswechsel ist immer eine neue Szene verbunden. Mehrere Szenen ergeben einen Akt des Dramas, welches häufig aus fünf Akten besteht. Die Akte werden mit römischen Ziffern (I - V), die Szenen mit arabischen bezeichnet.
Indem eine Person spricht, handelt sie: Sie bittet einen andern, sie macht ihm Vorwürfe, sie droht ihm, sie informiert ihn, sie erinnert ihn an ein Versprechen, sie beruft sich auf eine Recht... Ihr müsst also den Begriff Sprechakt verstehen.
In einem "normalen" Drama gibt es einen Konflikt, wenn ein Mensch verschiedene gleichwertige Pflichten erfüllen muss: wie auch immer er handelt, in jedem Fall wird er sozusagen schuldig. Die beiden Pflichten oder Grundsätze können auch in zwei verschiedenen Figuren verkörpert sein, dann stellt sich der Konflikt zusätzlich als Streit dar.
Fragen zu einer Szene:
Wo spielt die Szene? Wer tritt auf? Wer hat das Gespräch herbeigeführt? Was wird besprochen oder berichtet? Wer vertritt welche Auffassung? Was kommt am Ende heraus? Wie geht dadurch die Handlung weiter?
Zur Situation des Tell-Dramas:
I 1 spielt am 28. Oktober 1307. Der König von Österreich will die freien Kantone der Schweiz unterwerfen. Der König von Österreich bekleidet gleichzeitig das Amt des Kaisers des deutschen Reiches; als Kaiser müsste er den Kantonen gegen das Königreich Österreich beistehen. Die Situation ist rechtlich verfahren; dadurch ergibt sich das Problem, ob ein Volk sich in Notwehr selber helfen darf, politisch gesprochen: einen Aufstand machen darf.
Im 1. Aufzug (Akt) werden von Baumgarten, Stauffacher und Melchtal aus allen Kantonen Übergriffe der kaiserlichen Vögte vermeldet; Tell und Stauffacher beobachten den Bau von "Zwing Uri". Deshalb verabreden die drei Freunde (in I 4), Vertreter der drei Kantone zu einem Treffen zum Rütli einzuladen (-> II 2); sie schließen jetzt schon stellvertretend einen Bund. Tell hält sich zurück.
"Erläuterungen und Dokumente" (Reclam 8102) bieten Worterklärungen. Der Kommentar von Rudolf Ibel (Diesterweg) ist für Oberstufenschüler geeignet. - Es gibt natürlich viele weitere Kommentare und Hilfen von mehr oder weniger großem Wert - da muss jeder selber zusehen. Nützlich ist das Kindler Literatur Lexikon (für Schüler der Sek I zu schwer?).
Informiere dich über das Heilige Römische Reich deutscher Nation, über die Geschichte der Schweiz in den Anfängen (um 1300), über die Landschaft am Vierwaldstättersee (Atlas!)
Wilhelm Tell - Überblick über das Drama
I 1 spielt am 28. Oktober 1307. Der König von Österreich will die freien Kantone der Schweiz unterwerfen. Der König von Österreich bekleidet gleichzeitig das Amt des Kaisers des deutschen Reiches; als Kaiser müsste er den Kantonen gegen das Königreich Österreich beistehen. Die Situation ist rechtlich verfahren; dadurch ergibt sich das Problem, ob ein Volk sich in Notwehr selber helfen darf, politisch gesprochen: einen Aufstand machen darf.
Im 1. Aufzug werden von Baumgarten, Stauffacher und Melchtal aus allen Kantonen Übergriffe der kaiserlichen Vögte vermeldet; Tell und Stauffacher beobachten den Bau von "Zwing Uri". Deshalb verabreden die drei Freunde (in I 4), Vertreter der drei Kantone zu einem Treffen zum Rütli einzuladen (-> II 2); sie schließen jetzt schon stellvertretend einen Bund. Tell hält sich zurück.
Sind sich die Vertreter der Bürger einig (1. Aufzug), so ist der Schweizer Adel gespalten und teils auf Seiten der Österreicher (II 1: Sprechweisen in der Auseinandersetzung untersuchen). Die Bürger schließen den Bund am Rütli (II 2: Bedeutung der Natur): Melchtal berichtet von der Zustimmung aller Schweizer; Stauffachers Erzählung zeigt das Recht der Schweizer auf ihr Land und ihre Freiheit, wozu das Recht auf Notwehr gehört; Konrad Hunns Bericht beweist, dass vom Kaiser keine Gerechtigkeit zu erwarten ist (-> V 1).
Beim Abschied erzählt Tell von einer Begegnung mit Geßler, in der dieser wehrlos war; seine Frau ahnt Böses (-> III 3). In einer Waldszene gewinnt Berta Rudenz für die Sache der Schweizer (vgl. II 1; -> IV 2 und V 3). Tell wird in Altdorf ergriffen, als er den Hut nicht grüßt, und muss einen Apfel vom Kopf des Sohnes schießen, um sein Leben zu retten. Geßler nimmt ihn gefangen (III 3): Höhepunkt der Auseinandersetzung; ab IV (in gewisser Weise schon in III 2?) setzt mit Tells Rettung der Umschwung ein!
Das Unwetter hat doppelte Bedeutung (V. 2130 ff. und 2140 ff.); Tell kann sich befreien (IV 1). Attinghausen nimmt vor seinem Tod zum Verhältnis von Bürgern und Adel Stellung (V. 2417 ff.; -> V 3) und mahnt die Schweizer zur Einheit (V. 2448 ff.). Rudenz bittet die Bürger um Hilfe (IV 2) - Planung des Aufstandes. Tell überdenkt sein Vorhaben, Geßler zu töten, und rechtfertigt es in einem Monolog (IV 3). Geßler tritt unbarmherzig gegen Armgard auf, wird von Tell erschossen. Harras erkennt sofort die Bedeutung des Mordes.
Es wird von der Erstürmung der Burgen und der Ermordung des Kaisers berichtet (V 1); niemand will seiner Witwe beistehen. Tell begegnet dem verkleideten Johannes Parricida und sagt sich von ihm als einem gemeinen Mörder los, ohne ihm Hilfe zu verweigern (V 2). Zum Schluss ordnet Berta sich in die Reihe der Bürger ein (vgl. II 1 und IV 2), Rudenz gibt seinen Knechten die Freiheit (vgl. II 1).
Frage: Wie nimmt Schiller (1804) zur Revolution (1789) Stellung? (Beachte auch die Bundesformel des Rütli-Eides!)
1. Aufzug (Akt)
1. Szene: idyllisches Landschaftsbild (Unterwalden),
Fischer, Hirt und Jäger im Gespräch - Gewitter droht (analog): Baumgarten berichtet von Verbrechen des Vogts und dessen Strafe, Tell erscheint und rettet selbstlos und spontan den Bedrohten; die Reiter fügen dem Hirten neues Unrecht zu.
2. Szene: in Steinen, vor Stauffachers Haus (Schwyz),
nach der Einleitung folgt ein großes Gespräch zwischen Stauffacher und seiner Frau Gertrud, die ihm des Vogtes Neid erklärt und den Zögernden zum Widerstand aufruft; dramatische Wechselrede in Vers 312 ff. (Stichomythie).
3. Szene: Platz in Altdorf (Uri),
Bau der Zwingburg, Errichtung des Hutes, Tell verweigert sich dem planmäßigen Vorgehen (Vers 435 ff.); anlässlich eines Unfalls wird Berta eingeführt.
4. Szene: Walter Fürsts Wohnung in Altdorf (Uri),
Melchtal berichtet von seiner Demütigung und seinem Vergehen, Stauffacher u.a. von der schrecklichen Rache an Melchtals Vater; Melchtal möchte die Burg des Vogtes in Sarnen erstürmen und begründet das Recht auf Notwehr (Vers 640 ff.); Walter Fürst, der Schwiegervater Tells, rät zum Zusammengehen der drei Länder und möchte auch den alten Adel befragen; auch er begründet das Recht auf Notwehr (V. 701 ff.) und trägt den Plan vor, Abgesandte aus allen Kantonen zu versammeln, und zwar am Rütli; Stauffacher greift den Vorschlag auf und fordert zum symbolischen Bundesschluß durch Handschlag auf (V. 738 ff.), dem alle zustimmen; Melchtal spricht prophetisch vom Sturz der Burgen.
Die drei Männer repräsentieren nicht nur die drei Kantone, sondern auch drei Lebensalter (der junge Mann ist Melchtal, der alte W. Fürst, der reife Mann in der Lebensmitte Stauffacher).
Die Bürger wehren sich gegen den Landesherrn und wollen vielleicht auch den alten Adel um Hilfe bitten: Siehst du eine Parallele zur Situation am Ende des 18. Jahrhunderts?
Moral und Politik in "Wilhelm Tell" I
1. Ein freier Mann wie Baumgarten hat bestimmte Rechte (V. 81 f.), z.B. das Hausrecht - dass er also in seinem Haus der Herr ist; als solcher hat er den Wolfenschießen erschlagen, als jener dieses Recht verletzt hat (V. 79 ff.).
* Als ein ähnliches Recht muss das Recht des Hausbaus gelten, das Geßler Stauffacher streitig macht (V. 230 ff.);
* ähnlich gilt das Recht, sein Eigentum zu verteidigen, welches Melchtal ausgeübt hat (V. 464 ff.).
2. Es scheint so, als ob diese Rechte als alte Freiheit(en) beim Deutschen Reich gesichert gewesen wären (V. 186 ff., vgl. 244 f.). Diese Rechte zu besitzen bedeutet: keinen Herrn außer dem Kaiser über sich anzuerkennen (V. 262 ff.).
3. Diese Rechte werden von Vögten Österreichs willkürlich bestritten und beschnitten; wenn sich jemand zu Recht gegen diese Übergriff wehrt, setzt der Terror gegen Hütte und Herden (V. 178 f.) sowie gegen Verwandte (V. 575 ff. - eine Art Sippenhaft) ein.
* Als Motiv Geßlers wird dabei vermutet: der Neid des Abhängigen (V. 260 ff.)
* Die Situation ist also die, dass ursprüngliche Rechte bedroht sind (s.o.) und dass die Tyrannen sich sogar die Hände reichen (V. 497 ff.) und eine Burg als Grab der Freiheit (V. 530; vgl. die Analyse V. 531 ff.) bauen wollen.
4. Dagegen scheint es nur eine Möglichkeit zu geben, um die eigenen Freiheitsrechte zu sichern: nicht auf Besserung hoffen, auch nicht auf einen Retter (V. 182), sondern selber sich mit anderen Bedrohten beraten (V. 286 ff.) und auch der Gefahr des Kampfes nicht auszuweichen (301 ff.).
* Grundsatz ist dabei, dass es ein Recht auf Notwehr gibt (V. 643), das bereits die Tiere besitzen, das also wirklich Natur-Recht ist (V. 645 ff.), und das man auch rechtlich begründen kann im Fehlen des Rechtsweges (V. 701 ff.).
* Wenn man dieses Recht selber ausübt, kann der Tag der Freiheit beim Untergang der Tyrannen erscheinen (V. 745 ff.).
5. Mir fällt auf, dass alle Bedrohungen des einzelnen Schweizers nur von außen, von Knechten Österreichs ausgehen; kein Schweizer bestiehlt einen anderen.
* Später wird sich das Problem der Schweizer zeigen, die im Dienst Österreichs ihr Geld verdienen (Wachen beim Hut; auch die anfängliche Argumentation Rudenz?).
* Später wird sich auch das Problem zeigen, wie denn alter Adel und Bürgertum sich zusammentun sollen.
6. Moral regelt die Beziehungen der anständigen Schweizer zueinander:
- dem Nächsten muss man helfen (Gedanke der Reziprozität, also der Goldenen Regel, V. 107 f.);
- Wo?s not tut... (V. 136);
- Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt (V. 139).
Tells Denken wird also von Moral geleitet, nicht von politischen Erwägungen; er will nicht mit beraten, wird sich aber dem erforderlichen Tun nicht verweigern (V. 438 ff.). - Die Politik ist insofern ?moralisch? fundiert, als sie auf verbrieften Naturrechten beruht.
Als was für ein Mensch erscheint Wilhelm Tell in III 1?
Tell, die Hauptfigur des Dramas, tritt in III 1 erstmals im Kreis der Familie auf.
Er zeigt sich dort als ein Mensch, dessen Tun von klaren Grundsätzen bestimmt ist. Das zeigt sich an mehreren Stellen. So ist er bereit, für sein Land besonders schwere Aufgaben zu übernehmen, was er mit einem Grundsatz rechtfertigt: "Ein jeder wird besteuert nach Vermögen." (V. 1524) Gleichfalls zeigt es sich in der Erziehung seiner Kinder, aus denen er selbständige Menschen machen möchte (selber etwas reparie-ren, V. 1479; mit der Waffe umgehen, um sich wehren zu können, V. 1483/85). Tell hält ein Versprechen, das er gegeben hat (V. 1578); er lässt sich auch durch Bitten seiner Frau nicht von seinem Weg abbringen (v.a. V. 1573 ff.).
Seine Festigkeit im Grundsätzlichen verträgt sich aber mit seinem Mitleid mit den Schwachen oder Hilfsbedürften: So hat er Baumgarten gerettet (V. 1525 ff.) und den hilflosen Vogt verschont (V. 1548 ff.). Solche Hilfsbereitschaft ergibt sich geradzu aus seinen Grundsätzen, wie er seiner Frau erklärt (V. 1528 f.).
Als Hausvater beweist Tell die Selbstständigkeit, die er von seinen Kindern fordert; er repariert das Tor des Hauses (Regieanweisung am Anfang und V. 1513 f.). Nach außen tritt er als ein Kämpfer auf, da er sich eher als Jäger denn als Bauer versteht (V. 1486 f.). Er ist voller Selbstvertrauen (V. 1509), das mit Gottvertrauen verbunden ist; auf andere wirkt dieses selbstbewusste Handeln beinahe wie leichtsinnig (V. 1571 ff.). Er nimmt, wenn es gefährlich werden könnte, seine Waffe mit und lebt nach dem Grundatz: ?Ich tue Recht und scheue keinen Feind.? (V. 1544); er vertraut, dass der Vogt ihn ?in Frieden lassen? (V. 1547) wird.
Wenn Tell die Familie verlässt und in die gefährliche Welt geht, ist zu erwarten, dass sich nun eine Entscheidung im Freiheitskampf der Schweizer anbahnt.
Diese Textuntersuchung ist, wie du leicht erkennst, gegliedert; der neue Aspekt wird jeweils zu Beginn eines Absatzes genannt. Die Vorarbeit besteht darin, dass man den Text liest und dabei mit dem Filter der Fragestellung (?Als was für ein Mensch...?) Notizen macht, natürlich mit Stellenangabe. Danach stellt man zwischen den Stichworten Verbindungen her und verbindet jene unter Oberbegriffen
(Charakter: Grundsätzen gehorchen - Mitleid haben;
* Welche Grundsätze im Einzelnen?
Typus: Kämpfer sein, nicht Bauer;
* selbstbewusst (zuversichtlich) - unvorsichtig handeln;
Bereiche des Handelns: zu Hause - nach außen).
Charakterisierung Geßlers - Gliederung
(zu "Wilhelm Tell" IV 3)
Eine Person oder literarische Figur spricht und handelt. In dem, was sie (nicht) sagt und tut, mit wem sie (nicht) spricht und handelt sowie wie, aus welchen Gründen und mit welchem Ziel dies geschieht, zeigt sich, wer sie in Wahrheit letztlich (im Wesen, im Innersten, im Kern) ist.
Die Figur erfassen heißt also, den Text zur Kenntnis zu nehmen, sich vom Textverlauf aber zu lösen und die Einzelheiten in einem Ganzen zusammenzufassen, zu einem Gesamtbild zu ordnen (d.h. zu denken!).
Im Verlauf des Geschehens sprechen zunächst Leute über Geßler (V. 2689 ff.), dann spricht Geßler mit Rudolf dem Harras über sich und sein Vorgehen gegen die Schweizer; dieses Gespräch wird durch den Auftritt Armgards unterbrochen (V. 2733-2774) und später fortgesetzt (Geßler spricht über Armgard in der 3. Person: ?sie?, V. 2775, vorher ?Ihr?). Schließlich wird Geßler ermordet.
Nach welchen Gesichtspunkten könnte man Geßler zu begreifen suchen? Ich versuche, einige Schemata möglicher Gliederungen zu skizzieren:
1. Schema: Geßler ist bloß ein Knecht mit Herrschergewalt.
1. Geßler als Diener des Kaisers: ohne eigene Verantwortung
- ist an seiner Karriere interessiert (V. 2710 f.),
- stellt sich mit dem Kaiser auf eine Stufe (V. 2731, vgl. 2779),
- beruft sich gern auf dessen Willen (V. 2712 f.);
2. Geßler übt als Vogt der Schweizer hemmungslos Macht aus.
(reitet zu Pferd - die Schweizer gehen zu Fuß!),
- soll und will sie unterwerfen (V. 2713 ff.),
- misschachtet ihre Rechte (V. 2727 ff., vgl. 2751 f.),
- demütigt sie absichtlich (2717 ff.),
- will ihre Unterdrückung noch steigern (2779 ff.).
3. Geßler begegnet einer hilflosen Frau ohne Barmherzigkeit.
- sieht sie bloß als Hindernis an (V. 2734 f.),
- bedroht sie (V. 2764 f.),
- hat kein Mitleid mit ihr und den Kindern,
- ist auch gegen Rudolfs Bitten taub.
2. Schema: Geßler ist ein "starker" Schwächling.
1. Wenn er sich sicher glaubt, ist er hart und unbarmherzig:
- gegen die Schweizer,
- gegen Armgards Mann,
- gegen Armgard.
2. Wenn er sich bedroht fühlt, ist er hilflos:
- ruft die Knechte gegen Armgard zu Hilfe (Stimmt das?),
- von Tell getroffen, fleht er um Gottes Gnade.
In der Einleitung könnte man auf Geßler als Tells Gegenspieler oder auf die Situation (Tells Verhaftung und Flucht; erneute Begegnung) hinweisen.
Zum Schluss könnte man vielleicht kurz die Schwarz-Weiß-Malerei Schillers bei den Charakteren oder die Bedeutung solcher herrschenden Diener für das politische Geschehen
bedenken.
Frage: Gibt es eine beste Gliederung?

Geändert am 23. Mai 2007 um 01:22
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