...vom feuchten Furz zum dünnen Schiss.
Derbe Synopse dieses Tages.
Auf lange Sicht kein Kurzweil in der Schule, in den letzten beiden Biologie-LK-Stunden des Jahres 2006 wurden Plätzchen und Kuchen verköstigt. Fünfzehn Uhr wurde es dann Zeit für ein Spiel der Basketball-Schulmannschaft; man hatte mich gebeten, mitzuspielen, obwohl ich noch nie mit dem Team trainiert habe. Am Ende waren wir vier Personen, die gegen vier plus zwei Gegner antreten sollten. Spiel verloren, Brille kaputt, durchnässt.
Was soll man da noch sagen. Vielleicht, dass ich morgen von 18 bis 21 Uhr in aller Kälte singen darf. Das auch noch in Spandau (am anderen Ende der Stadt, anderthalb Stunde Fahrtzeit). Genauer Ort wird nicht verraten, die Situation ist schon abstoßend und peinlich genug.
Merry Christmas everyone. Auf dass Wham bald Geschichte sind.
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PS: Und spätestens jetzt ist dieses Wochenende verflucht, denn der Kerl, bei dem ich via Internet A.s Weihnachtsgeschenk gekauft habe, meldet sich nicht. Habe ihn etliche Male gebeten, schnell zu versenden, damit ich die Ware noch unter den Baum legen kann. Minimum drei Mails sind ins Land gegangen, das Geld dümpelt auch schon auf Chemnitzer Konten vor sich hin, aber das Paket steht nicht vor mir und der gute Herr findet keine Worte. Bravo, ich liebe dieses Fest.
A. übrigens auch. Ohne obiger Ironie. Aber ein Geschenk habe ich dennoch nicht. Geld für ein neues sowieso nicht.
Merry Christmas everyone. Auf dass Wham und Chemnitzer Handelskontoren bald Geschichte sind. Und mich gleich dazu, so macht's ja kaum mehr Spaß.

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kam es nun noch an das geschenk?