This life is fulfilling me.

Vom Glück und Leid eines grünen Jungspundes

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Ein ... eigensinniger Tag. Mit Höhen und Tiefen, die nicht einmal wirkliche Tiefen scheinen wollen. Anstatt Schule gab es zunächst einen Marathon durchs Gebäude auf der Suche nach Laufzetteln und Lehrern, die ihr Signum darauf platzieren mochten. Zum Glück habe ich dieses Martyrium gut gemeistert, am Montag dann die Verlängerung. Aber nicht so hektisch. Denn danach stand eine Exkursion zur praktischen Beobachtung für den Psychologieunterricht an, welche auch als Verursacher des morgendlichen Gewusels genannt werden darf. Es war Zeit für den Kindergarten! Praktische Entwicklungspsychologie am Beobachtungsobjekt drei- bis vierjähriges Kind. Es war eine schöne Zeit. A. und ich besuchten eine etwa 15 Kinder starke Gruppe, die uns sofort stürmisch begrüßte und ausgiebig unterhielt. Die kleinen Mädchen und Jungen zeigten und erklärten uns ihr Spielzeug, malten Bilder von und für uns und hatten einiges zu erzählen. Ein kleiner Junge mochte mich wohl so sehr, dass er mir mehrmals lautschmatzende Küsse auf die Wange gab. Sehr putzige kleine Gestalten. Wenn auch in der Masse recht anstrengend.

Bald war auch das sowie der restliche Schulalltagstrott überstanden und es war Zeit, sich aufs Basketballtraining vorzubereiten. Das wiederum war auch recht toll, man befand mich als bester Spieler in der Defense (wenn die Offense  auch gewohnt eher schwach war) und als krönenden Abschluss habe ich mir bei einem Rebound den linken Daumen arg verstaucht. Aber ich habe den Ball für meine Mannschaft gesichert.

Also ein ausgewogener Tag. Und ein guter dazu. Morgen beginnt Runde zwei.

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