Fahre weiter, fahre weiter,
Schiffchen, Schiffchen, aus dem Sinn.
Mit dem Wind nur treibe weiter,
sollst vergessen, wer ich bin.
Lass mich hier die Stille finden,
die doch jung verloren ging.
Will nicht weiter, nur entschwinden
jenem Schleier, der mich umfing.
Nur mein Täubchen soll mich führen,
fliegen, fliegen weit vornweg.
Deinen Schutz möcht ich verspüren,
deine Schwingen seien mein Versteck.
Ach, so trag’ mich in die Ferne,
zeig’ mir, wo ich rasten kann.
Schenk mir Frieden, schenk mir Wärme,
setz’ mich dann nieder irgendwann.
Fliege weiter, fliege weiter,
Täubchen, Täubchen, aus dem Sinn.
Lass mich hier und ziehe weiter,
will vergessen, wer ich bin.
Schiffchen, Schiffchen, aus dem Sinn.
Mit dem Wind nur treibe weiter,
sollst vergessen, wer ich bin.
Lass mich hier die Stille finden,
die doch jung verloren ging.
Will nicht weiter, nur entschwinden
jenem Schleier, der mich umfing.
Nur mein Täubchen soll mich führen,
fliegen, fliegen weit vornweg.
Deinen Schutz möcht ich verspüren,
deine Schwingen seien mein Versteck.
Ach, so trag’ mich in die Ferne,
zeig’ mir, wo ich rasten kann.
Schenk mir Frieden, schenk mir Wärme,
setz’ mich dann nieder irgendwann.
Fliege weiter, fliege weiter,
Täubchen, Täubchen, aus dem Sinn.
Lass mich hier und ziehe weiter,
will vergessen, wer ich bin.
Zwei lange Tage Arbeit für solch schöne Zeilen. Und interpretieren lässt es sich vielfach. Wer's errät, wird gelobt.

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