Einen Abend habe ich ihr verbringen können, der so atemberaubend schön ist, dass es schwer fällt, ihn in Worte zu fassen. Mit ihr, jener bezaubernden Gestalt, die all meine Sinne in ihrem rätselhaftem, einzigartigem und unendlich schön anzusehendem Wesen gefangen hält, mit ihr, durfte ich jenen Abend für einige wenige Stunden teilen. Als sie den Raum betrat, die gesamte Atmosphäre bestimmend, die Luft zum Atmen zu süß verzaubert, nahm ihre Anmut all meine Aufmerksamkeit hinfort und hüllte mich sogleich in einen sanften Schleier aus den wunderbarsten und eindringlich schönsten Gefühlen, auf dass ich mir wünschte, dass dieser Moment, dieser Hauch, der mich sanft bettete, nie enden möge.
Der Klang ihres Namen vermag die beißendsten Sorgen und den tiefsten Kummer zu vertreiben, ihre Anwesenheit dörrt jeden Missmut und jedes Trübsal aus. In einem wärmenden Schauer küssten wir uns mit aller Romantik, nun küssten wir uns über dem wärmenden Licht der kleinen Lampe, in einem Regen der Romantik. Mir sollten ganz neue Wunder begegnen, als ich fühlte, was es heißt, mein Glück und meine Liebe in diesem anmutigem, engelsgleichem Menschen zu entdecken; wie es sich anfühlt, die kostbare Perle der göttergleichen Liebe zu hegen und zu behüten.
Wie kann ich nur danken für jenen Abend, an dem mir die Erkenntnis über die Kostbarkeit und das Wunder dieser Liebe geschenkt wurde. Geschenkt von dem Menschen, der all meine Sinne in seinem rätselhaften, einzigartigen und unendlich schön anzusehendem Wesen gefangen hält.
Die Welt sollte sich umgestalten und ihre Sorgen für sich behalten. Das Glück sollte sich sanft verhalten, es soll mein Schicksal mit Liebe verwalten.

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