My idea of a good time
is lying here with you.
With the sun on my face.
I guess that's why
I could do those things
lying here with you.
With the sun on my face.
Dies sind die ersten Zeilen eines Liedes, das ich schon den ganzen Tag in Dauerschleife höre. Es beginnt mit seichtem Hauchen und endet auch damit. Sanfte Akustik-Arpeggien untermalen die träumerische Atmosphäre. Bald setzt der Refrain über demselben wunderbaren Klangteppich ein:
I guess I go on,
I guess I will try to hold on.
Oh Lord, yeah.
I guess I go on, I guess I go on.
I was your soldier, I was your soldier.
I was your man, I was your man.
I was your man, I was your man.
Wunderhafte Melodien zeichnen ein sanftes Bild dieses Refrains, die Arpeggien nun von der dynamisch zurückhaltenden elektrifizierten Gitarre gezaubert. Darauf wiederholen sich die Zeilen von oben, wenn auch vertauscht. Welch Geniestreich. Dann, der Refrain setzt ein zweites Mal ein. Musikalische Raffinessen erinnern mich an ein anderes Genie, dessen Musik ich nicht mehr höre, den ich aber nach wie vor für großartig und virtuos halte. Über diesem etwas forscheren Refrain setzt sich eine Hintergrundstimme ab, die mit Schmerz und Rührung singt. Dann ist das Wunderwerk zu Ende. Ich bin entzückt. Im klassischen Sinne.
Es erinnert mich an den Zauber von A., abgesehen vom melancholischen Präteritum des Liedes. Dieselbe Anmut bei meiner anderen Liebe, der Musik. Welch Ausdruck meiner Verehrung von A. könnte besser passen, Liebesbriefe dahin. Ich bin entzückt.

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nettes liedlein. gefällt ma.