Friends...
mein Freundeskreis ist momentan ziemlichen Umstrukturierungen unterworfen: Leute ziehen weg, zerstreiten sich, brechen den Kontakt ab, ich breche den Kontakt ab ...Gerade bei einer Freundin ist die Situation kompliziert. Bin ich seltsam, wenn es mir was aussmacht, nachdem wir uns lange Zeit sehr,sehr häufig getroffen haben, dass plötzlich wochenlange funkstille herrscht?
zur Zeit erfordert die Uni ziemlich viel Kraft. Dinge, die ich seit einem halben Jahr kaum mehr getan haben, sollen plötzlich reibungslos funktionieren: Frühes Aufstehen, Aufmerksamkeit und Konzentration auf wissenschaftlich ansprochsvolle Inhalte (wer rastet, der rostet- wie wahr), Menschenmassen in der Mensa. Aber trotzdem bin ich froh, wieder die "Sicherheit" der Uni zu haben, der Struktur und der Identitätsstiftung. Ich fühle mich besser mit dem Status "Studentin (und Patientin)" denn als "Nur Patientin", kein Wunder.
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