don't push me, I am not okay
es ist manchmal einfach zu viel. deine omnipräsente liebe, die ich nicht mit dir teile. ich liebe mich nicht, ich liebe dich nicht. noch nicht!? und dann hörst du nicht auf. eigentlich gehst du nicht zu weit, nur komme ich nicht bis dort hin mit, wo du hin eilst. und dann sage ich solche sachen. ob ich sie so meine? ich weiß nicht, ob ich dich und mich belüge. wem kann ich denn die wahrheit sagen? und was ist eigentlich wahr?
die zeit rennt und ich schaffs nicht auf der höhe zu bleiben. überfordert, schubbst, zieht, kratzt, nagt, jagt, hetzt und dreht sich nicht um. vielleicht renn ich sogar in die falsche richtung, mit all den erinnerungen. da hilft es auch nicht, sich einzureden, dass ich sie mir schöner mache - das tue ich nicht!
don't push me, I am not okay.
neulich bekam ich wieder angst vor mir. wäre ich alleine gewesen...
chiffre: 112mialy
Hilfe, ich brauche Nähe. Ich brauche dich, deine Umarmung, dein offenes Ohr für was auch immer da aus mir raus will. Ich brauche deine Stärke, deine Hand und dein Da-sein. Ich brauche deine Stimme, dein Lachen und dein Schweigen. Ich brauche deine Erreichbarkeit, deine Zuneigung und deine Freundschaft.
Wer bist du und wo kann ich dich finden? Bitte melde dich!
"Da hilft es nichts, in ein Café zu gehen" (Kästner)
würde ich mich einfach irgendwem in die arme werfen.
aber das ist nicht das gleiche. das ist nicht, wonach mein inneres schreit.
ich sehne mich nach geborgenheit, lieb gehabt, geliebt zu werden.
und ich bin nicht allein.
ich habe freunde, auch gute, und ich bin in einer beziehung.
aber manchmal reicht das nicht. ich könnte mit jedem reden, aber ob das jemanden interessiert?
sich einsam fühlen, oder allein?
ich bin nicht allein.
macht das ganze nicht gerade einfacher.
ich sehne mich nach zuneigung, interesse, gewolltes und absichtliches beisammen sein.
ich will hier sein und wo anders.
und ich will schlafen
bis es besser wird
Current mood:wie von einer walze überrollt
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ich weiß überhaupt nicht, was ich tun, denken oder sagen soll. meine gedanken und gefühle überschlagen sich. wut. traurigkeit. hass? liebe?
es war klar, dass sie früher oder später jemanden neues kennenlernt. es war klar, dass sie schneller jemanden findet. aber jetzt schon? es kommt mir vor wie gestern, als sie mich im arm hielt und ins ohr flüsterte, dass sie mich liebt. ich will wütend sein und schreien. ich will alles was mir in die hände fällt zerstören. ich bin traurig, unheimlich traurig.
was soll ich davon halten, dass sie mir davon erzählt? ich bin froh, dass ich es nicht irgendwie anders erfahren musste. aber sie erzählt es mir, weil es nicht geklappt hat. soll ich mich jetzt freuen? sie sagt: ich hab sie schon gemocht. verdammt, das ist wie ein dolch in meinem herz.
ich will worte benutzen, die man nicht laut ausspricht.
Current mood:
Totverloren
Ich würde dich so gern anrufen und dir davon erzählen. Weißt du, ich hab da jemanden verloren. Sie war mein Lieblingsmensch. Sie hat mir gezeigt, wie es zu zweit sein kann. Sie hat mich gelehrt, wie sich Wärme vom Herzen anfühlt. Sie hat mir beigebracht zu lieben, sie hat mich spüren lassen, wie es ist geliebt zu werden. Sie ist mir unbeschreiblich wichtig geworden und ich denke nicht, dass ich es ohne sie aushalte. Ich liebe sie noch immer und ich kann es nicht begreifen. Mein Herz schreit jede Nacht so furchtbar laut, mein Kopf will platzen, meine Augen können nicht mehr sehen. Ich hab sie verloren, will ich sagen.
ich hab dich verloren,
du bist es ja selbst
)