only time
raaaasend.
ja, absolut rasend macht es mich gerade.
sie hat nicht das recht. Gerade sie. Sie ist in allem besser, ja sie ist in allem die Beste! Und ich dachte wir hätten einen gemeinsamen Bereich geschaffen, den solche glänzendperfekte Menschen nichts anhaben können. Und jetzt ist es, als wenn mir jemand den rosa Schleier vom Gesicht reißt und sie mitten drin steht, in unserem Kreis aus Kreide auf dem Boden.
Jeder kann kommen und gehen wann er will. Hast du keine Lust, so lass es einfach regnen und die Vergangenheit verwischt. schneller als man ihr wehleidig hinterhersehen kann.
neue facetten tun sich grad aus. wie gut kennt ihr euch schon so?
oh ich hasse das Internet. manche sachen sollte man nicht wissen. und gerade ist wieder so ein Moment, in dem ich mich frage, ob ich nicht manchmal die naive Scheinwelt der reißenden Realität bevorzuge.
enorme Enttäuschung spricht aus diesen Zeilen. Ich dachte, er wäre da. Ich dachte, er würde mich in irgend einer absurden Weise bevorzugen, wenn ihn jemand diese Frage stellt. Und doch ist sie deine Antwort, und nicht ich.
Es ist Zeit, die Leinen weiter zu spannen. Es ist Zeit, nicht mehr so viel zu erwarten, nicht mehr so viel Halt zu erhoffen, nicht mehr so viel Zuneigung.
Ich hasse diese virtuellen Streicheleinheiten zwischen uns. die letzten Monate. ah ich könnte schreien. was soll ich damit. das ist doch nicht das Wahre, das reicht mir nicht.
Mein verdammter Stolz will nicht mehr zurückstecken und diese Runde entscheidet er ganz klar für sich. meine Hingebung hat sich verbraucht. Auffüllung erfolgte nicht.
Nur das Unangenehme ist, dass dieser Stolz nicht im Geringsten eine solche Befriedigung verschafft, wie der Hingebung nachzugehen.
Und allein bleibe ich wieder schwankend mit den Eindrücken auf meinem Drehstuhl sitzen.
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