everything
etwas besonderes sein. unter all den menschen da draußen. what a pretty face.
wieso versuche ich mich, andere in meinem alter zu finden, mit denen ich mich identifizieren kann. nachher merke ich eh nur wieder, dass wir doch eigentlich alle so verschieden sind.
mein rücken ist so verspannt. tausend dinge zu machen, gewollt zu machen. this problem gonna last more than the weekend.
es ist nicht leicht. ich fühle mich wie in einem käfig.
gedanken, ideen, sie ersticken an der so beschränkten zahl der möglichkeiten hier.
Älter werden heißt wohl, dass man mit Enttäuschungen klar kommen muss, die noch nicht eingetreten sind. noch nicht.
Im not scared to die
Im a little bit scared of what comes after
Eine klitze kleine Perle rennt einen Wettlauf über mein Gesicht. Ich will dich spüren. ich muss dich fühlen. ich muss dich hören. ich muss dich sehen.
Der Ort, wo ich Frieden finde. Ich stelle ihn mir vor. Die Sonne scheint und ich bin allein. Ich sehe das Grün, ich sehe das Blau, ich sehe die Weite. Meine Seele rennt mir davon und ich bin gar nicht daran interessiert, sie davon abzuhalten.
Sag mir, wie kann ich deine Stimme hören und mir nicht wünschen, die Zeit zurück zu drehen.
Was suche ich hier? Wieso bin ich gerade hier? Das ist der Ort meiner Entwicklung, wohin wird mein Weg mich führen? Wir alle hinerlassen sie. Spuren. Mit jedem Schritt, den wir machen, schreiben wir unsere eigene Lebensgeschichte.
Das ist alles, was ich will. Ich wollte niemals, niemals mehr.
Was ich will, ist es das, was ich brauche?
Ich sehne mich nach Menschen, nach Orten. Aber eigentlich sehnt man sich doch am meisten nach den Gefühlen, die sie verursachen.
Möchte ich suchen oder möchte ich gefunden werden?
Werde ich leuchten oder geblendet werden?
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