never again.
Gut. manchmal bin ich naiv. ich will glauben. ja ich will glauben - ganz einfach an das Gute im Menschen. Aber es fällt nicht immer leicht. Als ich diesen Ort betrat, diese schwere und für mich immer noch unvorstellbaren Geschehnisse der Vergangenheit lasteten auf diesen Steinen. Die Steine dieses Steinpflasters, auf dem sie damals gingen. Auf dem Menschen erschossen und gedemütigt wurden. Auf welches sie hinuntersahen, aus Angst aufzufallen. Auf welches sie hinuntersahen und sich fragten, warum sie noch lebten.
DACHAU
Diese Mauern, die Festung einer Vernichtungsanlage. Alles sah so irreal aus. und hier wurden Menschen umgebracht? Und hier wurden sie gequält, und hier wurden Versuche mit ihnen angstellt? Hier starben sie an Kälte, Hunger, mangelnder Hygiene, an Kugeln und der einfachen Willkür der SS-Soldaten? Auf diesen Steinen, auf denen ich einfach so gehe?
Menschenleichen, so dünn wie Streichhölzer, so weiß wie Elfenbein. Zusammengehäuft wie ein Lagerfeuer. Die eingefrorenen Hilfeschreie in ihren Gesichtern, ich werde diese Bilder nie vergessen. Wie Dreck in die Ecke gefegt, wie Papier zerknüllt und weggeworfen.
Kommunisten, Homosexuelle, Juden. Alle, die im Weg waren.
Alles bis ins kleinste Detail durchdacht. Das System unterlag der Willkür. Der Ort riecht nach Tod. Nach menschlichen Abgründen. auch über all die Jahre konnte dieser Geruch nicht weggeweht werden. er begleitet uns, unser Land, unsere Geschichte. er ist ein Teil von uns.
Und wenn ich auf die Wahlergebnisse in Österreich sehe, so kommt in mir eine Angst auf.
Und wenn ich nachts um halb drei mit Glatzköpfen mit Springerstiefeln und einer vorlauten Stimme im Zug fahre, so kommt in mir eine Angst auf.
Und wenn ich die Wahlplakate der NPD in München sah, auf denen groß stand "Ausländer raus", so kommt in mir eine Angst auf.
Und wenn ich die Möchte-Gern-Nationalistenvereinigung in meiner Kleinstadt sehe, so kommt in mir eine Angst auf.
Und wenn ich nun von Holocaustleugnern höre, so kommt in mir eine Wut auf. Haben sie die Leichen gesehen? Es ist so irreal, wie in einem Hollywoodstreifen. Die Medien verderben unsere Wahrnehmung. Das waren lebendige Menschen! Sie hatten Träume, Privilegien, Würde. Sie wurden in den Schmutz getreten von einem System, dass gerade jetzt wieder seine stechenden Fäden durch unsere Gesellschaft zieht.
Es kommt in mir die Angst auf, dass wir uns mit Unwissenheit weiß bestreichen werden, so wie es damals so viele taten. Sie werden legal gewählt. Sie gewinnen an Macht und alles was ich im moment verspüre, ist Ohnmacht. Wie können Menschen nur, wie können sie.
Wir haben dieses wunderbare Geschenk bekommen, ja dieses unbezahlbare Geschenk in einer besseren Zeit unseres Landes - und unserer Nachbarn - geboren zu sein. Kriege. Hunger. Demütigung. Völkermord. Alles Wörter, die wir kennen, die uns jedoch nicht durchs Herz fahren und panische Ängste auslösen, wenn wir sie hören.
Ist das richtig? Kann das richtig sein?
Und ich sitzte hier und frage mich, ob ich den Tag nochmal miterleben werde, an welchem rechtsradikale Parteimitglieder wieder ganz oben die Fäden mit in den Händen halten werden.
Warum zeigen wir den Kindern nicht, was passiert? Was passiert ist? Warum lassen wir es zu, dass Menschen dieser Einstellung verfallen?
Man darf doch nicht nochmal die gleichen furchtbaren Fehler machen.
Damit diese Botschaft wahr wird.
Wir sind doch alle in der Verantwortung. überall.

bis bald.
ich möchte gerne mal Deutschland vermissen. bis jetzt ging es nämlich bei mir noch nie so weit.
mal sehen. erstmal eine Woche weg mit 3 LKs, wie sie gegensätzlicher nicht sein können. zwar noch in Deutschland, aber auch kulturell dürften genügend Unterschiede vorhanden sein, da unten im Freistaat.
Also werde ich dem Blog hier ein paar Schlafpillen geben. Mal sehen, wie lange sie wirken. Vielleicht breitet sich die eine Woche auf drei aus. We'll see. im moment spüre ich kein dringendes Bedürfnis, zu schreiben.
Meine letzten richtigen Ferien (in denen ich genügend Zeit habe und mich keine stressigen Feiertage und Lernphasen plagen) stehen an. Vollgepackt mit schönen Reisen und Menschen, die ich endlich wieder in die Arme schließen kann! Ich erfülle mir kleine Träume und freue mich unheimlich!
Ich kann mich so glücklich schätzen, so unheimlich glücklich ... ein Lebensstandart, ein Land mit dem Länderbündnis der EU und die Chancen einer Generation, die es mir ermöglicht. eine liebe Einladung, nur eine kurze Entscheidung, nur ein kurzes Klicken im Internet und die Flüge sind gebucht. Rucksack packen, Fotoaparat und Notizbuch. los gehts. Den weiten Rock nicht vergessen. Salsa-und Swing tanzen. Konzerte besuchen. bei einem Festival mithelfen. Filmtheater. Spraßenfestival! neue Bekanntschaften machen. meine ersten tschechischen Wörter erproben. meine erste Tuchfühlung mit einem WG-studentenleben. Und auch das eigenartige Gefühl, anderes Geld als den Euro in der Hand zu halten.Lachen, lachen, lachen.
Kleine und größere Herausforderungen stehen an, keine Urlaube zum Ausruhen ... und ich liebe es, mich lebendig zu fühlen!
Das einzige, was mir fehlt, ist Paris. Und jemand, der Deutschland vermisst. Und Deutschland vermisst ihn.
Pour me maintenir vivante.
Ich warte auf den Winter, um die Kälter zu spüren, wie sie an meinem Gesicht zerrt wenn ich das Haus verlasse. Ich vermisse die gefrorenen Tauperlen auf den Gräsern, dann, wenn alles noch schläft.
Ich vermisse das Gefühl von Reinheit in der Luft und den Geruch von Grenzenlosigkeit.
Ich sehe die Menschen kommen und gehen, und frage mich, warum sie glauben zu leben. Denken sie gerade an ihre Wünsche, an ihre Ziele, die sie einst hatten, während sie morgens wieder und wieder in den gleichen Zug einsteigen. Verloren sehen ihre Gesichter hin und her, geblendet und der stillen Überzeugung, Ruhe sei Höflichkeit, Ruhe sei verlangt, Ruhe und Stillschweigen, Ruhe und Hinnehmen ohne zu Nörgeln.
Ich frage mich, ob sie gerne woanders wohnen würden. In den Bergen, wo man sich erhoben und frei fühlt, oder in einer pulsierenden Weltmetropole, in der man sich verlieren oder verlieben kann. ins leben.
Aber es ist schwierig, eine endlose Fragerei nach dem Sinn. nach den Prioritäten.
Ich glaube nur, dass wir unheimlich dumm sind. oder zu mindest die meisten von uns, so verzweifelt an unsere Ewigkeit zu glauben. uns an ihr festzuhalten. Für später zu planen, ohne Rücksicht auf das Jetzt. Ich schmecke den Tau auf dem giftgrünen Gras. Ich denke an die Menschen, die ihn noch nie geschmeckt haben. Ich denke an die, die ich jeden morgen sehe, mit ihrer Aktentasche in der Hand und dem starren Gang. An den denke ich, der jeden morgen zwei runden um sein Auto läuft, um zu gucken, wie viele centimeter genau er vom Bordstein eingeparkt hat. und ob irgendwo Schmutz sein Auto schändet. und erst recht, ob ein Kratzer zu erkennen sei. Jeden Tag steht er auf die Sekunde genau auf der Matte seines Büros, mit seinem karierten Hemd und seiner Bürohose mit Hochwasser.
Ich schmecke den giftgrünen Tau.
Und ich frage mich, warum ich darüber nachdenke. würde ich es nicht, so wäre vieles so einfach. jemand sagte mir vor kurzem, ich würde zu viel intellektuelle Gedankengänge in meinem Kopf haben. Aber ich will es so, ich merke, dass sich da etwas entwickelt. an richtigen Moment kann es die Kreativität explodieren lassen, man kann in einem Gespräch über nichts als Fragen aufgehen, natürlich abhängig vom Gegenüber. Naja im falschen Moment kann es aber auch deprimieren, die Augen vernebeln und dir den Ausgang versperren. und manchmal wünschte ich mir, den schnellsten Ausgang nehmen zu können.
Ich wünschte mir, in einer Großstadt zu leben, wo ich es an einer weiteren Leine führen könnte. dieses Ich. und vielleicht irgendwann mal freilassen könnte. Damit es sich Schläge einholen kann. und auch Liebe von Gleichgesinnten.
ich werde dir den Tag nie vergeben, an dem ich seinen Namen das erste mal durch deine Schrift lese.
Musiktherapie.
Musiktherapie. Gedanken getragen von Liedern. Danach kommt ein undefinierbar befreiendes gefühl in einem auf.
Drauf losschreiben, mit seinen Wörtern zu der Melodie tanzen. Kurze Frequenzen leben auf, stoßen etwas an, und leiten dich weiter. Gedankenshocktherapie. Wenn man nicht krampfhaft versucht nachzudenken, so verschwimmt alles im einen: vergangenheit und erinnerungen, gegenwart, wünsche. jedoch wie zu häufig, das wichtigste bleibt ungeschrieben. und unerfasst.
Aaron - u turn (lilli)/ endless song/ little love
Du hast tausend Gesichter. woher soll ich wissen durch wessen Augen du mich gerade ansiehst?
fällt es dir schwer, sie glauben zu lassen, du seist stark? wo du doch so erbärmlich winselst um zuneigung und vergebung. du beruhigst dein gewissen mit einer selbstgemixten droge. from the shadow to the sun, only one step left to burn. come on dance around. shine up on the ground, from me, to you. for you. weinst du etwa nie? für dich werde ich nicht aufhören zu atmen. mach dir keine sorgen, das leben ist einfach. eine simple abfolge von flügen mit gewissen start- und landeversuchen. ich werde drachen töten für dich. ich werde dir ein schloss errichten mit goldenen türen. dort, wo deine träume schimmernd erleuchtet werden. don't worry, life is easy.
bist du mir gegenüber aufrichtig. take another walk out of your fake world. so aufrichtig wie dir selbst gegenüber. jedesmal schnürt es dir die kehle zu, wenn du es hörst, wenn dir allein der geruch der wahrheit in die nase steigt und dich paralysiert. du kannst es nicht ertragen, es macht dich wahnsinnig, du schlägst um dich und schreist. du streckst den kopf nach vorne und versucht stand zu halten. don't worry, life is easy, for you. das ist das beste, was dir je passieren wird. for every street, of every scene, every place you've never been. ich werde dich leiten. i'll be your guide.
Don't worry. life is, easy.
altes Neues.
tonight, i hate birds.
tonight, i hate books.
tonight, i hate myself.
hach, es ist doch alles ganz schön ... zum kotzen. immer und immer wieder tue ich es, mich über mich selbst ärgern, die dummen kleinen fehler immer und immer und immer wieder. ich mache mich verletzbar damit, ich gebe geliebten und vermissten menschen ein messer in die Hand, halte es mit der Klinge auf mein Herz und sage, wenn ihr jetzt nur mit der Wimper zuckt, dann verletzt ihr etwas, ohne das ich manchmal zu gerne leben würde. ich fordere meine eigene Enttäuschung nahezu heraus. ich möchte sie bluten sehen und ihr sagen, dass der optimismus auch siegen kann. aber im moment muss ich mich ihr andauernd geschlagen geben. sie lacht mich aus. dummes kleines mädchen. dummes kleines mädchen mit Wünschen, die es nicht in ihrer preisklasse gibt. und mit Träumen, die ihr mehr als eine Nummer zu groß sind.
sie möchte weg und vieles einfach hinter sich lassen. ein neues leben. eine liebe, sie müsste noch nicht einmal neu sein. aber weit weg. eine neue blume vor der tür. vielleicht sogar eine neue sprache. ein neuer name, Kosename würd auch schon reichen. ein neues lieblingslied. eine neue farbe an der wand. ein neuer zug, eine neue metro. ein neuer Taschenkaleder mit neuen Terminen drin und neuen Adressen eingetragen. Eine neue Lampe mit warmen Licht. Ein neuer Schal, den jemand Neues bei mir vergisst, und der nach neuem Parfüm riecht und der nun auf einem neuen Kopfkissen liegt.
Ein neues Kopfkissen mit einem Schal, welche einen neuen Schlaf bringen. Und einen neuen Morgen. Mit einer neuen Sonne.
mit einem neuen Himmel. neuen hoffnungen.
ein lebenssinn, der nicht neu sein muss. nur erfüllt.
Im moment weine ich, weil das kleine liebesbedürftige Kind in mir schreit und mit den Füßen strampelt. es schlägt wie wild um sich und alles, was es zur ruhe bringen könnte, ist hunderte von kilometern weit weg.
eine umarmung.
be what you are.
jetzt ist es raus. jetzt ist es klar. warum habe ich in letzter zeit mehr denn je das gefühl, zwei leben zu führen? nicht beabsichtigt, nein. schon gar nicht gewollt. denn der zwang ist da, diese zwei "welten" nicht zu überschneiden.
Die eine Welt ist da drinnen, in mir. zu ihr haben und hatten nur besondere menschen zutritt. es fällt mir immer noch schwer, sie nach außen zu tragen, obwohl sie doch die welt ist, mit der ich mich identifiziere. "das was wir innerlich sind, das zählt nicht. nur das was wir tun bestimmt wer wir sind." ich lebe sie hauptsächlich aus, wenn ich alleine bin, so traurig es klingt. oder an so besonderen tagen wie im workcamp, wo ich mich so frei fühlte. dieses leben gefällt mir, dieser neuanfang in vielerlei hinsicht. diese welt legt meine sehnsüchte fest, meine interessen, meine selbstentfaltung, meine pläne (vor allem meine zukunftspläne).
aber leben tue ich doch momentan woanders. dort, wo meine sehnsüchte nicht verstanden werden. in diesem haus setzte ich eine maske auf, sobald ich mein zimmer verlasse. ich lasse meine wertvorstellungen zurück und schließe hinter mir die tür, damit ich mich durch das alltagsleben schlagen kann. eine stufe nach der anderen, tiefer. es ist schwierig, ja schon fast ein innerer kampf.
in der schule fällt es mir schwer, mich in die gesprächsthemen einzufinden. auch wenn es um themen geht, die ich höchst interessant finde, so versagt meine stimme. und das, obwohl mich doch letztens noch jemand als "sehr kontaktfreudig" bezeichnet hat. ich stand nur da und wurde mit diesem wort beschossen, wusste nicht wie ich es einzuordnen hatte. denn ja, ich liebe es neue menschen kennenzulernen. und ich habe dieses befreiende und aufregende gefühl erlebt .... aber niemals in meinem alltagleben, niemals in dieser Schule!
wer mich in der großen Masse der Stufe erblicken würde, der würde mich wohl als verschlossen bezeichnen. das denke ich zu mindest. und häufig ärger ich mich, wenn ich diesem selbst gezeichneten bild von mir wieder deutlich die konturen nachzeichne. so häufig sage mich mir, sie wissen nicht, wie ich wirklich darüber denke. und das ist ja auch ganz alleine meine ... schuld. aber ich muss zugeben: ich habe angst. auf der einen seite behaupte ich, ich stehe zu meiner meinung (und das tue ich auch), aber dann traue ich mich wiederrum nicht, sie offen kund zu tun. weil meistens merke ich, dass ich anders denke als die andern. über fernsehsendungen, über h&m, über alkohol, über das, was "spaß" bedeutet, über musik, über prioritäten im leben, ... [die liste ist so lang, wie ich gerade merke]. ich habe angst, dass sich die anderen dadurch angegriffen fühlen (und ich weiß, manche charaktere würden dies auch auf jeden fall). aber ich selbst fühle mich schon fast von ihnen angegriffen, wenn sie mich in ihre verallgemeinerungen mit einbeziehen (jeder will ja bekannt auf einer party saufen) , wenn sie so oberflächlich über äußeres von anderen reden (das geld für ein fitnessstudio sollte doch mal gut investiert werden) oder einfach über etwas hinwegfegen, das mich schockiert, das mein Ideal zerstört und mich zum weinen bringt (Bomben in Palästina? ach komm hör auf, sowas passiert doch so wie so nur in solchen komischen Ländern. was interessiert mich das.)
verdammt ... wo sind die menschen, mit denen ich ich selbst sein kann? bei denen ich keine angst haben muss, schief angeguckt zu werden?
ich weiß, es gibt sie. und ich habe das glück, einige von ihnen zu kennen.
nur meilenweit weg von hier, von hier dieser welt, die ich alltäglich durchlebe.
Nach.gedacht
„ … Er fuhr fort wie jemand, der ein neues Land sucht, müde des alten, zweifellos begierig, seinen eigenen Glücksschrei zu hören, aber was er wirklich suchte, war sein neues Land, nicht ein unbekanntes, sondern ein bekanntes, nicht eines, das andere, sonders eines, das er selber gebaut hatte, und zwar in seinem Kopf. Er fand dieses Land nicht. Es liegt anscheinend nicht auf diesem Planeten.
Er fuhr allzu unvorbereitet. Aber er fuhr nicht unberührt. Er brachte nicht nur den Staub mit an seinen Schuhen. Er ist nun enttäuscht, nicht nur darüber, dass dies nicht sein Land ist. Er nimmt es dem Land übel. Man muss das verstehen: Er war nicht in der Lage, nach seiner Reise zu sagen: Dieses Land ist so und so, seine Menschen tun das und das, ich verstehe es nicht ganz. Er erwartete ein Urteil von sich, er stand selber in der Schar derer, die auf ihn blickten. Er hatte wohl von Anfang an nicht vor, mitzuteilen, wie dieses Land ist, sondern wie er ist …“
[Bert Brecht]
zweite klasse
ich liebe es, den spuren fremder webblogs zu folgen. nur um ihre musik zu hören und ihre zeilen zu lesen.
und jedes lied, jedes lied folgt mir mit ihren wörter be what you are the buffalos used to say do what you do jedes lied bedeutet etwas. man suchte sie aus. ich höre sie, jemand, der doch eigentlich nichts sagt zu ihnen. die wohl auch nie etwas zu ihnen sagen wird. geborgte momente, geflogene strecken.zweite klasse.
japanisch.deutsch.englisch.französisch.sprachen, die ich nicht verstehe. und trotzem, ihre wörter! ihre wörter folgen den melodien.
musik sagt so viel über den menschen, der sie hört. so viele zerbrechliche seelen sind da draußen, und so viele, die von fremden ländern träumen, von liebe, von sehnsüchten. je voyage seule ... j'ai froid. et je lis entre les lignes ... qui croit à l'amour? tu voyage en seconde classe.
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