ich würd gern sagen was mich quält geht vorbei
ich verirre mich in der Ordnung.
ich blicke um mich und alles was ich sehe sind tote gegenstände.
und der mond aus der vergangenheit scheint hell über mir. gesehen hatte ich ihn schon lange, aber jetzt lacht er unverschämt. worauf warte ich? bis er mitleid bekommt?
ich sehe mein zimmer in flammen stehen. aber alles ist still. keiner hört mich. keiner hört irgendwas. alles ist kalt, einsam. die flammen schlagen um sich, sie erfüllen den ganzen raum und ich sie nichts bis auf den bildschirm.
wir alle suchen liebe. aber im moment würde ich sei als eine illusion aus lichtspielereien in unseren herzen abstempeln. niemand hört zu, niemand ist da, niemand versteht.
diejenigen, die verstehen, sind so weit weg dass mich ihre wärme nicht erreicht. ich möchte schreien. denn für die wärme der anderen verschließe ich mich. sie meinen es doch gut, manche zumindest, und zumindest manchmal.
und ich würde es leugnen wenn ich nicht wüsste, dass ich gerade hier still sitze. gerade ist es doch egal wohin ich will.
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