Ich bin bei dir.

i like to be with you.

                                        je suis bien avec toi.

                                   me gusta estar contigo.

sono volentieri con te.

 

 

 

 

gesucht: seelenurlaub!

 

ich weine. und das nur, weil traurige eindrücke auf mich niederprasseln.

besoffene kinder junge jugendliche am bahnhof, die randalieren. die scheiben einschlagen und gitter aus den boden reißen. die dich anpöbeln. die von sex und "rumlecken" reden, ohne dass sie zuvor jemals verstanden haben, was das überhaupt mit diesem dummen wort liebe zu tun haben könnte. verloren?

der selbsthass. das gefühl, so viel geld für die nächsten zwei wochen auszugeben. für einen urlaub, den ich nicht mehr will. das gefühl, dazu gezwungen zu sein, mich auf diesen party-sauf-spaßurlaub zu freuen, nur damit die andern nicht enttäuscht sind (und ich will sie auf keinen fall verletzten!). das befürchtung, mich betrinken zu müssen, damit ich diese "musik" in den discos ertragen kann.

und vor allem: die gewissheit, dass ich jetzt lieber etwas anderes möchte. ich möchte die menschen wiedersehen, nach denen ich sehnsucht habe. ich möchte auf unzählige latin-, folk-, ska festivals, nicht dj ötzi im ohr dröhnen hören. ich möchte bei den ganzen kulturfesten dabei sein, die gerade jetzt zur sommerzeit angeboten werden. ich möchte wertvolle bekanntschaften machen, nicht besoffene kerle treffen, die eh nur den nächsten urlaubsflirt und saufen im kopf haben. ich möchte zunächst Prag sehen, und Paris! und zum ersten mal in die Schweiz. ich könnte einen monatelangen reiseplan aufstellen, und was tue ich? ich fliege auf eine insel, die vor allem vom deutschen tourismus so missbraucht und ausgelaugt wurde, dass kein wirklich greifbares stück eigentliche kultur überbleibt. alles wird auf den besucher abgestimmt. gut, sie besitzt eine schöne landschaft (wenn man auch etwas außerhalb der touristenhochburgen guckt), aber es fehlt der gewisse charme. die menschen, die zurückgezogen in kleinen dörfern im inselinneren angesiedelt sind, mit verständlichen vorurteilen (zum größten teil wohl auf schlechten erfahrungen beruhend!) gegenüber den spaßtouristen.

 

dos à dos

 

die Tage werden wieder kürzer. und das unterstützt dieses Gefühl: im moment fühle ich mich verloren. völlig ohne halt.

ich habe entscheidungen zu treffen, entscheidungen über darüber was ich will. ich weiß, diese entscheidungen kann mir niemand abnehmen. diese unglaublich wichtigen entscheidungen, so wichtig: für mich. aber trotzdem fühle ich mich einsam, ich fühle mich erdrückt von dieser last. die zeit rennt nur so dahin. und ich weiß, dass ich bald nicht mehr einfach wegrennen kann, wenn ich noch größere Enttäuschungen (mir gegenüber, und meinen mitmenschen) vermeiden will.

alles was ich will, ist jemand, der meinen momentanen Gedanken-Willens-Sehnsuchtskonflikt versteht. und zum ersten mal fühle ich mich auf diesem neu entdeckten Feld ohne Begleiter. Das ist ein ganz neues Gefühl von Einsamkeit. es ist nicht so, dass ich wirklich allein wäre. ich habe Menschen, denen ich vertraue. und es liegt auch gerade nicht an einem Mangel an Vertrauen. nein, ich kann mich einfach meinen Freunden, meiner Familie gegenüber diesem Thema nicht öffnen. es ist, als ob wir Rücken an Rücken stehen. ich spüre die Wärme der anderen, sie hält mich standhaft. sie hält mich am leben. aber unsere Blicke, sie gehen in zwei verschiedene Richtungen. Und wenn ich nun anfinge von den Bergen zu erzählen, die ich vor mir sehe, so würden sie nur Assoziationen zu dem See auf der anderen Seite, die sie sehen, aufbauen können.

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und deshalb bin ich einsam in meinen Gedanken. Ich wandle umher und schlage Kurven und merke erst zu spät, dass ich an dieser Stelle schon zehnmal vorbei gekommen bin.

Ich will nur reden. ich will nur jemanden treffen, der die gleichen Berge sieht wie ich. Der meine Sehnsucht versteht und dennoch meine Angst. Jemand, der neben mir steht, und nicht hinter mir. Jemand, der meine Hand hält.

Und ich bin verzweifelt weil ich merke, dass ich mich überfordert fühle. und ich schäme mich, dass ich mit meinen Gewissens- und Willenszwiespälten nicht klarkomme. Diese Fragen quälen mich, jede Stunde, jede Sekunde. Und ich habe Probleme, mich auf andere Sachen zu konzentrieren - geschweige denn - zu freuen!

ich suche jemanden, der mir Kraft und Orientierung gibt. aber ich blicke umher, und sehe nur eine schwarze Gegend. ich sagte mir immer, zumindest die Kraft, eigene Entscheidungen zu treffen, muss aus einen selbst kommen. aber ich merke, ich bin nicht stark genug.

ich brauche jemanden, der mich in den Arm nimmt. und zwar genau jetzt. denn ich weiß, diese nacht wird ein wiederholter horror. diese nacht wird schlaflos. die letzten Nächte habe ich mich bewusst wachgehalten, bin ausgegangen bis die sonne wieder aufging, oder hab filme geguckt, hatte besuch oder bin besuchen gegangen. 

aber so kann das nicht weitergehen. 

 

 

wenn es dort draußen irgendjemanden gibt, der diese Berge sieht (diese berge deren höhe man nicht definieren kann), so könnte ich jetzt ein zeichen gebrachen. ein winziges zeichen ...

 

" ich bin bei dir ... "

 

 

von guten glücksmonstern und ihren schützlingen.

Voilà, das ist Jonathan.

Er ist das Resultat meiner momentan anhaltenen Schlafstörung. Wieder einmal hat sich meine Überzeugung bestätigt, dass sich in der Nacht unsere Kreativität erst richtig entfalten kann.

Jonathan ist ein Glücksmonster und wird in wenigen Stunden an eine gute Freundin nachträglich zu ihrem 19. Geburstag verschenkt werden. Sein neuer Schützling von bald an.

 

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Ein Päckchen Glück, gefüllt mit zerrissenen Wattepads und zusammengenäht von einer völlig ungeübten und ungeschickten Hand. Seine Flügel sollen ihr helfen, ihre Träume zu verwirklichen. Sie hat viel vor in den nächsten Jahren. Er soll sie begleiten, auf ihren Reisen, auf ihren Herrausforderungen, auf ihren Prüfungen und natürlich auf ihr berufliches und persönliches Abenteuer.

 

 

 

ich würd gern sagen was mich quält geht vorbei

 

ich verirre mich in der Ordnung.

ich blicke um mich und alles was ich sehe sind tote gegenstände.

und der mond aus der vergangenheit scheint hell über mir. gesehen hatte ich ihn schon lange, aber jetzt lacht er unverschämt. worauf warte ich? bis er mitleid bekommt?

ich sehe mein zimmer in flammen stehen. aber alles ist still. keiner hört mich. keiner hört irgendwas. alles ist kalt, einsam. die flammen schlagen um sich, sie erfüllen den ganzen raum und ich sie nichts bis auf den bildschirm.

 

wir alle suchen liebe. aber im moment würde ich sei als eine illusion aus lichtspielereien in unseren herzen abstempeln. niemand hört zu, niemand ist da, niemand versteht.

diejenigen, die verstehen, sind so weit weg dass mich ihre wärme nicht erreicht. ich möchte schreien. denn für die wärme der anderen verschließe ich mich. sie meinen es doch gut, manche zumindest, und zumindest manchmal. 

und ich würde es leugnen wenn ich nicht wüsste, dass ich gerade hier still sitze. gerade ist es doch egal wohin ich will. 

 

cette salle mortuaire autour de moi

 

ich bin hier noch nicht wieder angekommen.

zwei wochen war ich keine minute lang alleine. nicht im zelt beim schlafen, nicht einmal im badezimmer. immer wenn ich aufwachte hörte ich das zwischtern der vögel, das leise atmen der anderen neben mir. das frühstück fand stets bereits an der großen tafel statt. die kinder spielten bereits. es wurde gelacht, schon viel geredet, diskutiert. man nahm sich dreimal am tag zeit um hier zusammenzukommen. die arbeit wurde liegengelassen, und man wusste einen schlusstrich zu ziehen, auch wenn es eig noch viel zu vollbringen gab. abends traf man sich immer. es wurde über die theater und musikvorstellungen geredet. vor allem aber länderübergreifender gedankenaustausch.

es war alles so lebendig. ja es wurde sich stets ausgetauscht, es wurde reflektiert, natürlich wurden auch witze gemacht. mit der zeit erkannte man, dass man den gleichen humor teilt. ironie und sarkasmus. man wusste, dass man sich von nun an umarmen konnte, man wusste nun, dass man offen miteinander sein konnte.

neue impressionen aus völlig anderen lebensgeschichten. glücklichere menschen? ja, ihre ausstrahlung verriet es. sie lebten den beruf, den sie wählten. kreativ, selbstverwirklichend. bewundernswert für mich. (die einzige aus keiner großstadt)

 

und ich bin noch nicht wieder angekommen. wenn wir jetzt hier am tisch sitzten kommt die altbekannte - und geführchtete stille. sie durchdringt alles. ich war so verunsichert. mir blieb alles im hals stecken. ich erzählte nichts, weil sie nicht fragten. sie interessieren sich nicht für meine gesammelten eindrücke. wenn ich etwas erzählte, wurde nichts erwidert. oder die gleiche frage nach 10 minuten nochmal gestellt. "das habe ich vorhin schon gesagt" war heute der meistgewechselte satz.

 

 

 

und gestern schon zu zwei meiner exzellenten "geflüchtet". raus aus diesem haus. so kalt. so ungebewohnt. aber nun bin ich wütend auf mich. ich fühlte mich so abwesend, es war nicht ich.

habe ich mich verändert? kann man sich in so kurzer zeit verändern? oder war die veränderung schon längst in mir drin zugange, und sie verlangt nun nur ihr gutes recht auch ans tageslicht zu treten?

die beiden freuen sich so auf den bevorstehenden partyurlaub. und das kann ich nur so gut nachvollziehen. ich möchte mich ja auch freuen, aber im moment ist solch ein urlaub das letzte was ich will. saufen, oberflächliche bekanntschaften, die auf alkoholbasis zustandekommen. nichts wirklich tiefreichendes. man kommt, säuft, und fährt wieder.

und ich hasse mich für mein verhalten gestern nacht. nur dargesessen habe ich und dabei haben wir uns zwei wochen nicht gesehen. ich habe euch so viel erzählt. und ihr wart so interessiert. aber auf eine andere art und weise. ich bin selbstbewusster geworden denke ich, und ihr redet so viel von der noch zu erreichenden bikinifigur. das machte mich verrückt. ihr habt stundenlang von alten alltäglichen sachen erzählt und dabei alte fotos angesehen, und ich merkte dass in mir ein gefühl von missverständnis aufkommt. es ist meine schuld, denn mein kopf ist im moment in den wolken. ich habe soviele neue bekanntschaften gemacht, und ich würde sie so gerne jetzt alle besuchen. ich will diese menschen wiedertreffen. ich will diesen lebendigen rausch wieder ausleben.

aber ihr wart die ganze zeit hier. ich hatte die gelegenheit zu flüchten, und na klar, flüchten möchten wir alle. 

 

aber ich bin heute lieber alleine. heute? vielleicht länger als heute. ich fühle mich von meiner gesamten umgebung missverstanden. und das ist nicht die schuld der anderen. aber ich veränder mich gerade. und ich weiß nicht ob das gut ist. wer sagt mir ob das gut ist?

wer kann es mir sagen .... 

 

 

ich wollte mich verlieren, ich wollte etwas neues. eine auszeit. aber die auszeit schlägt über die grenzen. letzten endes verliere ich noch viel mehr als mich selbst ... 

 

vive la france und vive ceux qui vivent.

 

ich melde mich zurück.

zwei wertvolle und bereichernde wochen liegen hinter mir. vor ein paar stunden saß ich noch im flugzeug zurück von lyon. meingott, ich bin so überwältigt von den eindrücken und emotionen der letzten tage. ich kann keine zusammenfassung schreiben ... es gibt so viele aspekte.

ich habe unglaubliche menschen kennengelernt.

ich habe getanzt, gelacht. mit einst fremden menschen aus anderen ländern, die ich nun zum teil freunde nennen darf.

hier ist es grau. kalt. nass. und ich komme aus der sonne in meinem herzen in den sturm der alltäglichen vergangenheit. die wiedersehensfreude hielt sich auf beiden seiten - sagen wir - "in grenzen". ich vermisse diese menschen jetzt schon.

die musiker. die einzigartigen schauspieler. meine workcamp mitglieder.

die nacht durchgetanzt. heute noch lyon bestaunt. alles ging so schnell. so verdammt schnell.

fotos. 367 stück. und 5 filme von verrückten nachmittagen und abenden. DAS WAREN BIS JETZT DIE BEREICHERNSTEN UND SCHÖNSTEN TAGE DES JAHRES. und ich habe nun schon nostalgie. ich bin müde aber kann nicht schlafen.

so viel in meinem kopf. ich denke bald werden aufschlussreichere einträge kommen. aber nun muss ich erstmal langsam das ventil wieder öffnen. ich war für zwei wochen von der außenwelt förmlich abgeschnitten. kein kontakt zum hier. jetzt hier im dorf. nein. FREIHEIT. und ich habe es geliebt.

 

die natur. die berge. das kulturfestival.einzigartig. ich lebte. und nun? lebe ich nun auch noch?

ich will wieder zurück. nein, woandershin. immer weiter. ich liebe den rausch, den klang des lebens. hier ist alles stumpf.  

 

i will try to fix you.

 

Für mein Leben nehme ich mir das Privileg heraus, immer nach meiner Überzeugung zu handeln. Woran glaubst du und wofür lebst du? Woran denkst du, wenn du die Nachrichten im Fernsehn siehst? Wohin gehst du, wenn dir die Welt offen stehen würde? 

Ich brauche keine weltverändernen Ergebnisse. Jeder Schritt, eine Hoffnung. Und ich will nicht, dass ich so ende wie die Herren in Anzügen im Zug. Heimweg vom Büro, und sie denken sie könnten alles verstehen. Sie haben die Lösungen auf alle Probleme, sie sind ja eh nur verursacht von überflüssigen Fehlern anderer. Sie ärgern sich über die Politik. Sie ärgern sich über die Gesellschaft. Sie ärgern sich über unverstandene Länder und Kulturen. Sie reißen klüge Sprüche. Und mir wäre bei nahe der Kragen geplatzt. Haben sie jemals hinter ihren Fernsehbildschirm gesehen? Haben sie jemals hinter ihre WAZ gesehen? Hochwertige Informationsquellen hin oder her, es regt mich auf dass sie mit ihrem "ich habs ja gleich gesagt"-Tonfall und ihrem Schreibtischhorizont daherkommen, ihre Stimme heben, damit sie auch ja jeder hört, und über das Weltgeschen philosophieren. Und doch, ihre Worte sind leere Hüllen. Man spürt sofort, sie waren nie in vergleichbaren Situationen. Sie haben sich niemals in Gefahr begeben. Sie standen niemals so am Abgrund.

 

Ich stelle mich nun nicht hier hin und behaupte, ich würde es besser verstehen. Aber ich sehe es als Ziel, es irgendwann nachvollziehen zu können.

 

Jeder Schritt. in diese Richtung. Verständnis. und dann Veränderung.

und nicht nur trockene Laute. 

 

 

 

 

 

Ich habe enorme Sehnsucht. ich will soviel, und am liebsten alles auf einmal. nur bloß nichts verpassen, bloß das Leben nicht verpassen! das kann doch nicht gut gehen!

und jede Sekunde, in der sich nichts bewahrheitet, macht mich unglücklicher, unzufriedener.

 

und ich versuche ja diese überschwängliche Einstellung zu verändern. diesen hohen Anspruch an mich selbst und meine Zukunft. aber ich träume so gerne ... und ich verliere mich in meinen Phantasien. vor allem jetzt, wo man so viel Zeit hat und die Schule keine Platz in meinen Kopf finden muss.

 

und ich fühle mich so naiv, so überaus kindlich wenn ich darüber nachdenke.  

 

so einfach und doch so anders.

 

 

ich mussste raus aus diesem dorf. und darum habe ich heute einen tag allein in Essen verbracht. "Großstadtgefühl" aufkommen lassen, sozusagen. und ja, es war wirklich wunderschön! einen kaffee getrunken, viele sprachen in meinem ohr gehört, im park die sonne genossen, mein englisch wurde bei einem gespräch etwas herausgefordert, und ich habe mir sachen gekauft. mir selbst etwas gegönnt! hach wie gut das tut, das ist balsam für die seele. flipflops! und vor allem das hier: paulo coelho - la sorcière de portobello. im zug schon ein paar seiten gelesen, und bis jetzt fasziniert es mich sehr!

 

so viele gesichter habe ich gesehen, und doch kann ich mich an keins errinnern. sie rauschten an mir vorbei, lachten, unterhielten sich, oder verweilten kurz und ließen mir die möglichkeit, mir über die unzugänglichsten sachen gedanken zu machen. dort jemand auf inlinern, da küssten sich grad zwei, und dort spielte ein kind am brunnen, da sonnten sich zwei frauen auf der steinbank, und dort telefonierte jemand auf spanisch,  ... und ich beobachte sie und frage mich, was sie gerade fühlen. was sie dazu bewegt, jetzt in dieser stadt zu sein. frauen mit kinderwagen und fettigen harren, die männer hinter dem obststand, der alte herr alleine mit dem touristenrucksack ... und ich fand es aufregend! verstehen tue ich es auch nicht. aber es hat mir das gefühl gegeben, dass es noch so viele sachen zu entdecken gibt! so viele menschen kennezulernen! und die orte, aus denen sie kommen. es hat mich fühlen lassen, dass das leben noch einen puls hat. 

 

und als ich hier aus dem zug stieg, ich war die einzige die ausstieg. ich ging die straße entlang und nichts bewegte sich. ja es war wirklich niemand zu sehen! es war so leise, ja es schlug mir förmlich ins gesicht weil der zug zuvor so voll und laut und lebendig gefüllt war. und jetzt? verloren. kein leben. tod.

hier gibt es keine geschichten. und wenn, dann ist ihr handelsspektrum auf einen umkreis von 20 km beschränkt. und zur zeit verschlossen hinter den mauern ihrer einfamilienhäuser. (es scheint die sonne, und keiner ist draußen!). manchmal komme ich mir vor wie ein geist, der jeden tag mehrmals diese straßen abläuft. ungesehen von allen müden augen dieser stadt. 

 

 
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