Bring on the wonder.
Let's go to the hills where the outlines are clear
Bring on the wonder
Bring on the song
I pushed you down deep in my soul for too long
I fell through the cracks at the end of our street
Let's go to the beach, get the sand through our feet
[Susan Enan]
Ein Abend mit diesem Lied, alleine in seinem Zimmer und die Einsamkeit ist perfekt. Zwei einsame Seelen jedoch finden sich, schmiegen sich aneinander, verstehen obwohl es nichts zu verstehen gibt. Die eine schnurrt während die andere durch das seidige Fell streicht. Hingegen genießt es diese andere die Wärme auf ihrem Bauch zu spüren. Das gegenseitige Atmen zu spüren.
Er sieht mich an, als ob er mir etwas sagen möchte. Er ist da und gibt mir schlicht und einfach das Gefühl, dass es hier noch jemanden gibt, der mich in dieser Umgebung wärmt, die mir so kalt vorkommt. Er hat etwas Anmutiges in diesem Moment. Etwas Schimmerndes, Geheimnisvolles ... mein kleiner Panther.
Die Klänge von diesem Lied umgeben uns und langsam ist er dabei einzuschlafen. Ich will ihn nicht stören, denn ich seh ihm beim Träumen so gerne zu. Dann bewegen sich seine Pfoten immer, und seine Nase fängt an zu zucken ... ich werde meine Hand auf seinem Bauch haben, weil ich es so liebe wenn er so sanft atmet. Ich werde mich solange nicht bewegen, bis er aufwacht. ich könnte stundenlang hier noch so sitzen ...
Es ist unsere Ewigkeit, jetzt und hier. Morgen kann schon alles anders sein. Der Rausch kann vorbei sein, die ausgelöste Bezauberung. oder noch viel mehr könnte vorbei sein. aber das interessiert jetzt nicht ...
I don't have the time for a drink from the cup
Let's rest for a while 'til our souls catch us up
Kommentare: 1
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Ich kenne das nur allzu gut.
Manchmal sind keine Worte die besten.